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	<title>Mechthild von Sayn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:28:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mechthild_von_Sayn&amp;diff=1977864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monow: Rechtschreibung</title>
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		<updated>2025-07-17T22:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechthild von Sayn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1203]]; † um [[1291]] in [[Köln]]; auch Mechthild von Landsberg, Mechtild, Mechtildis, Mathilde) war eine deutsche Gräfin und die Ehefrau von [[Heinrich III. (Sayn)|Heinrich III. von Sayn]]. Aufgrund ihrer kirchlichen [[Stiftung#Geschichtliche Entwicklung|Stiftungen]] war sie eine bedeutende Persönlichkeit im späten [[Mittelalter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mechthild war die Tochter des [[Markgraf]]en Dietrich von Landsberg, Sohn von [[Dedo III. (Lausitz)|Dedo dem Feisten]], und Jutta, der Tochter und Erbin des [[Landgrafschaft Thüringen|Thüringischen Landgrafen]] [[Ludwig III. (Thüringen)|Ludwig III.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, Seiten 134, 266, 268; ISBN 3-922244-80-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Mechthild wurde um 1200, nach anderen Quellen um 1203, geboren und heiratete um 1215 den Grafen [[Heinrich III. (Sayn)|Heinrich III.]] von [[Grafschaft Sayn|Sayn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBKL&amp;quot; /&amp;gt; In einer [[Urkunde]] der [[Abtei Heisterbach]] aus dem Jahr 1216 wird Mechthild als Ehefrau Heinrichs bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Fr. Ritter: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=UDBAAAAAYAAJ&amp;amp;dq=mathilde%20von%20sayn&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;pg=RA1-PA8 Bonn: Beiträge zu seiner Geschichte und seinen Denkmälern]&amp;#039;&amp;#039;, 1868, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Auslöser für die Ehe waren Streitigkeiten zwischen Dietrich von Landsberg und Heinrich II. von Sayn, deren [[Herrschaft (Territorium)|Territorien]] aneinandergrenzten. Darüber hinaus gehörten die beiden im [[Staufisch-welfischer Thronstreit|staufisch-welfischen Thronstreit]] Ende des 12. Jahrhunderts unterschiedlichen Parteien an. Dietrich, Anhänger der [[Staufer]], besaß die von seinen Vorfahren errichtete [[Burg Altenwied]], Heinrich II., Anhänger der [[Welfen]], baute die [[Löwenburg (Bad Honnef)|Löwenburg]]. Papst [[Innozenz III.]] zog 1205 Erkundigungen ein, ob sich der Streit durch eine Heirat zwischen Heinrich III. und Mechthild beilegen lasse. Die Vereinbarung muss spätestens 1207 erfolgt sein, da Dietrich von Landsberg in diesem Jahr starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Heinrich III. von Sayn in der Silvesternacht des Jahres 1246 starb, hinterließ er keinen männlichen Erben. Die einzige Tochter der Mechthild wurde vermutlich kurz vor oder kurz nach dem Tod Heinrichs geboren und verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardt&amp;quot;&amp;gt;Albert Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Im Land der Neuerburg an der Wied&amp;#039;&amp;#039;, Verbandsgemeinde Waldbreitbach (Hrsg.), 2. Auflage 1988, Seite 55 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich hatte in der Weihnachtswoche 1246 im Beisein der [[Abt|Äbte]] von [[Abtei Marienstatt|Marienstatt]] und [[Kloster Heisterbach|Heisterbach]] auf [[Burg Blankenheim]] sein Testament aufsetzen lassen. Er verfügte, wenn sein zu dem Zeitpunkt noch ungeborenes Kind überlebe, solle Mechthild Alleinerbin werden. Wenn das Kind jedoch stürbe, dann solle Mechthild das Recht haben, bis zu ihrem Tode alle Güter zu behalten, nach ihrem Tode sollten die Besitzungen an die Kinder der Schwestern Heinrichs fallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuetz&amp;quot;&amp;gt;Jakob Hubert Schütz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dilibri.de/rlb/content/zoom/115599 Rengsdorf und seine Umgebung in historischer Beleuchtung]&amp;#039;&amp;#039;, Cöln-Nippes: Patt, 1918, Seite 119 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrichs Schwestern waren Adelheid, in erster Ehe verheiratet mit [[Gottfried III. (Sponheim)|Gottfried von Sponheim]] († 1218), in zweiter Ehe seit 1225 verheiratet mit [[Eberhard IV. von Eberstein|Eberhard von Eberstein]] († 1263), und die jüngere Agnes, verheiratet mit Heinrich von Blieskastel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptdreieckspunkt Löwenburg.jpg|mini|Hinweistafel zum Witwensitz Mechthilds auf der Löwenburg]]&lt;br /&gt;
Anders als von Heinrich testamentarisch gewollt, erhoben die saynischen Anverwandten bereits kurz nach seinem Tod Ansprüche auf die saynischen Besitzungen. Schon am 29. August 1247 überließ Mechthild den Söhnen ihrer Schwägerin Adelheid u.&amp;amp;nbsp;a. Burg und Stadt [[Stadt Blankenberg|Blankenberg]], Burg und Flecken [[Hachenburg]], [[Burg Freusburg]], [[Burg Sayn]], die Burgen [[Saffenburg|Saffenberg]] und [[Stadt Hülchrath|Hülchrath]] und alle Grafschaften und Vogteien, die Heinrich besessen hatte. Mechthild behielt ihr eigenes thüringisches Erbe und behielt sich das Wohnrecht auf der saynischen [[Löwenburg (Bad Honnef)|Löwenburg]] im Siebengebirge vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Waldenburg (Attendorn)|Burg Waldenburg]] und die Dörfer [[Drolshagen]] und [[Meinerzhagen]] wurden am 20. Januar 1248 an den [[Kurköln|Kölner]] Erzbischof [[Konrad von Hochstaden]] für 2.000 [[Mark (Gewicht)#Kölner Mark (Kölnische Mark)|Mark]] verkauft. Mechthild verblieben vorerst die Burgen [[Burg Altenwied|Altenwied]], [[Neuerburg (Wied)|Neuerburg]], [[Burg Rennenberg|Rennenberg]] und [[Burg Windeck (Sieg)|Windeck]] sowie die Dörfer [[Rosbach (Windeck)|Rosbach]], [[Linz am Rhein|Linz]], [[Leubsdorf (am Rhein)|Leubsdorf]], [[Neustadt (Wied)|Neustadt]], [[Asbach (Westerwald)|Asbach]], [[Winden (Nassau)|Winden]], [[Windhagen]], [[Alfter#Gielsdorf|Gielsdorf]], [[Sechtem]], [[Niederbreitbach|Nieder-]] und [[Waldbreitbach|Oberbreitbach]] und im Streubesitz verschiedener Weinbergs- und Grundbesitz am Rhein und an der Mosel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1250 schloss Mechthild auf der Neuerburg mit dem Kölner Kurfürsten Konrad von Hochstaden einen Vertrag, dem zufolge gegen eine einmalige Zahlung von 600 Mark und eine jährliche Zahlung von 170 Mark der gesamte Besitzkomplex um die Burgen Altenwied, Neuerburg, Rennenberg und Windeck nach ihrem Tod an das [[Erzstift Köln]] falle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot; /&amp;gt; Die Neuerburg und das [[Kirchspiel]] [[Waldbreitbach|Breitbach]] standen unter dem Vorbehalt der lebenslangen Nutzung. Am 2. März 1261 erneuerte der Nachfolger Konrads, Erzbischof [[Engelbert I. von Köln|Engelbert I.]], den Vertrag, der 1263 von Papst [[Urban IV.]] bestätigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechthild lebte noch einige Jahre auf der Neuerburg und siedelte später nach Köln, wo sie im [[Maria im Spiegel|Kloster Sion]] eine Wohnung besaß. 1283 verfügte sie in ihrem Testament, dass nach ihrem Tod ihre Besitztümer endgültig dem Erzstift übereignet würden. Das Todesdatum ist unbekannt, nach einer unbestätigten Interpretation eines Grabsteins in Köln hat sie möglicherweise bis 1291 gelebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urkunden ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Stiftungen und Schenkungen, die Mechthild zusammen mit ihrem Mann tätigte, waren:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1215 gründeten sie den Saynischen Hof in Köln, aus dem später das Kloster Sion entstand&lt;br /&gt;
* 1222 schenkten sie dem [[Abtei Marienstatt]] die Klosterstätte im [[Nister (Sieg)|Nistertal]] und Güter zum Unterhalt&lt;br /&gt;
* 1231 Gründung des [[Kloster Seligenthal (Sieg)|Klosters Seligenthal]] bei [[Siegburg]]&lt;br /&gt;
* 1235 stifteten sie das [[Kloster Drolshagen]]&lt;br /&gt;
* zahlreiche kleinere Schenkungen, u.&amp;amp;nbsp;a. an das [[Kloster Heisterbach]], wo Mechthilds Mutter Jutta beerdigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden Mechthilds waren oft in deutscher Sprache abgefasst, was im 13. Jahrhundert eine Ausnahme darstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn&amp;quot;&amp;gt;Thomas Bohn: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=iJhFxWQsEYMC Gräfin Mechthild von Sayn (1200/03-1285): eine Studie zur rheinischen Geschichte und Kultur]&amp;#039;&amp;#039;; Böhlau Verlag Köln Weimar, 2002, Seiten 169, 202, 207, 381; ISBN 3-412-10901-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus der am 2. März 1261 gefertigten Urkunde des Kölner Erzbischofs [[Engelbert II. von Falkenburg|Engelbert II.]], in der die Schenkung der Gräfin Mechthild und deren Vertrag mit der kölnischen Kirche bestätigt werden:&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Franz Hoefer: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=oj4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;dq=mathilde+von+sayn Auswahl der ältesten Urkunden deutscher Sprache im Königl. Geheimen Staats- und Kabinets-Archiv zu Berlin]&amp;#039;&amp;#039;, Perthes, 1835, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Wir Engelbreht van der Gnaeden Goddis gekorin zo Erchebisscoue ze Colne inde Erchecancelere in Ytalien, Allen di disen Brief sient, Heil in unseme Herin Gode. Wir willen dat kundich si, want de edele vrowe, unse můne Metholt, de wilne Grieuinne was ze Seyne, in ire burg Wiede inde dise dorp inde kirspele: Lynse, Winthain, Nuestat, Aspach inde Roispe, mit alle deme, dat zv den Dorpen inde den Kirspelen gehorich is, dat gelegin is an der siden des Rynes da de burg Wiede ane steit, inde och alle di man, inde dinstman, houislude inde waszinsige Lude, of welchis rehtis si sin, din gienen uzbescheiden, di se zů irme ůrbore inde dienste, zů irme liue behalden wilt, der nåmen hir beniedene gescrieuen sint, mit underscheide alse hir na bescrieuen is, durch Lieue, durch trůwe inde umbe gnåde uns inde unseme Gestithe lezit ingain Dar umbe so geiue wir ire allir iargelichis also lange al si geleuit, vunftehalf hundert marc Colchir penninge, zwelf Schillinge vůr de marc gezalt…&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenkungen und Stiftungen der Witwe Mechthild:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1247 Gründung des [[Kloster Zissendorf|Klosters Zissendorf]] bei [[Hennef]]&lt;br /&gt;
* 1247 Gründung des [[Kloster Herchen|Klosters Herchen]] bei [[Windeck]]&lt;br /&gt;
* 1254 Stiftung des Hospitals beim Kloster Heisterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandtschaft ==&lt;br /&gt;
Mechthilds Mutter Jutta von Thüringen war eine direkte Cousine von [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeths]] Mann, dem Landgrafen [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig IV.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBKL&amp;quot;&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613184513/http://www.bautz.de/bbkl/e/elisabeth_l_v_h.shtml |autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=Elisabeth von Thüringen|band=1|spalten=1498–1500}}; Absatz „Textanmerkungen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Bohn: &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Mechthild von Sayn (1200/03–1285). Eine Studie zur rheinischen Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u. a. 2002, ISBN 3-412-10901-0 (&amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 140), (Zugleich: Trier, Univ., Diss., 1996).&lt;br /&gt;
* Clemens Bergstedt: &amp;#039;&amp;#039;Siegerin der Geschichte? Mechthild von Landsberg als Regentin der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Felix Engel / Elisabeth Ruffert / Anke Seeger / Ulrike Sträßner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der märkischen Streusandbüchse in die Welt hinein. Beiträge zur brandenburgische, preußischen, sächsischen und internationalen Geschichte. Frank Göse zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Lukas, Berlin 2022 (Schriften der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg, N.F.; 14) (Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs; 28), ISBN 978-3-86732-423-6, S. 11–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hermann-joseph-loehr.de/Burgen/sayn.pdf Mechthild von Sayn] (PDF; 284&amp;amp;nbsp;kB) bei hermann-joseph-loehr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139593462|LCCN=no/2002/78562|VIAF=43971527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mechthild #Sayn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Sayn|⚭Mechthild #Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Westerwaldes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Sayn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mechthild von Sayn&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mechthild von Landsberg; Mechtild; Mechtildis; Mathilde&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Gräfin von Sayn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1203&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1285&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
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