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	<title>Mechitaristen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mechitaristen&amp;diff=369249&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15116-62 am 5. April 2026 um 11:46 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mechitaristen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hyS|Մխիթարեան}}) sind eine Kongregation [[Armenisch-katholische Kirche|armenisch-katholischer]] Geistlicher ({{itS|Congregazione Armena Mechitarista}}; [[Liste der Ordenskürzel (römisch-katholisch)#O|Ordenskürzel]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CAM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OMech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Österreich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CMV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Ihren Gottesdienst feiern sie nach dem [[Armenischer Ritus|armenischen Ritus]], allerdings mit gewissen Anpassungen an abendländische Bräuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mechitaristen Wien Bibliothek.jpg|mini|hochkant|Bibliothek des [[Mechitaristenkongregation Wien|Mechitaristenklosters]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Mechitaristen ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Armenier [[Mechitar von Sebasteia]] (1676–1749) im Jahr 1691 in das armenische Kloster zum Heiligen Kreuze bei [[Sivas]] (Anatolien) eintrat, lernte er nach seiner Weihe auf einer Reise nach [[Wagharschapat]] in Armenien den gelehrten Jesuiten [[Jacques Villotte]] (1656–1743) kennen. Dieser Missionar berichtete ihm von der europäischen Kultur, Wissenschaft und der [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Diese Begegnung hinterließ einen großen Eindruck auf Mechitar. Fortan wollte er das Wissen und den Glauben der Armenier auf ein höheres wissenschaftliches und religiöses Niveau erheben. Mit seinem Lebensziel stieß er aber auf erheblichen Widerstand bei seiner kirchlichen Hierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1700 reiste er nach [[Konstantinopel]], wo er im Jahre 1701 eine Kongregation zur geistlichen und geistigen Regeneration seiner Landsleute stiftete. Er nannte seine Kongregation &amp;#039;&amp;#039;Orden des Heiligen Antonius&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erzdiözese Wien |url=https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/50985.html |titel=Die zwei armenischen Kirchen in Österreich |sprache=de |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Konstantinopel dem [[Patriarchat von Konstantinopel der Armenischen Apostolischen Kirche|armenischen Patriarchen]] wegen Hinneigung zur katholischen Kirche verdächtig geworden, siedelte Mechitar mit seinen Mitbrüdern zunächst 1703 nach [[Methoni (Messenien)|Methoni]] auf der Südwest-[[Peloponnes]], die damals venezianisch war, über. Dort erbaute er im Jahre 1706 eine Kirche mit Kloster zu Ehren des [[Antonius der Große|heiligen Antonius]]. Nach ihrem Übertritt in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;Eine eigenständig organisierte [[Armenisch-katholische Kirche]] entstand erst in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt die Kongregation 1712 von Papst [[Clemens&amp;amp;nbsp;XI.]] die Bestätigung. Als Bedingung zur Anerkennung der Kongregation war aber die Annahme einer älteren Ordensregel notwendig. So übernahmen die Mechitaristen die [[Regula Benedicti|benediktinischen Ordensregeln]] und wählten Mechitar im Jahre 1713 zu ihrem [[Abt]] und es entstand die &amp;#039;&amp;#039;Congregatio monastica Antonianorum Benedictinorum Armenorum&amp;#039;&amp;#039;. Die Mechitaristen zählen somit zur Gruppe der benediktinischen Orden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechitaristen von San Lazarro ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Venice San Lazzaro degli Armeni.jpg|mini|Mechitaristenkloster San Lazzaro in Venedig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1714 brach der [[Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg|achte venezianische Türkenkrieg]] aus, der vorwiegend auf dem Peloponnes ausgetragen wurde. So mussten die Mechitaristen, insgesamt zwölf Mönche, nach [[Republik Venedig|Venedig]] flüchten. Im Jahre 1717 wurde ihr Klosteranwesen in Methoni durch den Krieg zerstört. Im gleichen Jahr erhielten sie als Geschenk vom [[Verfassung der Republik Venedig#Der Senat|Senat Venedigs]] die Insel [[San Lazzaro degli Armeni|San&amp;amp;nbsp;Lazzaro]], auf der ein stattliches Kloster mit Kirche erbaut wurde und wo Mechitar seinen Lebensabend verbrachte. Er verstarb dort 1749. Die Ordensregeln wurden später unter dem Abt [[Stephan Melkonian]] reformiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1911 hatte die Kongregation etwa 150 armenische Mönche sowie 15&amp;amp;nbsp;Einrichtungen in Europa und Asien. Heute unterhält der venezianische Zweig fünf Konvente, zwei Oberschulen und vier Schulen sowie [[#Akademie|eine wissenschaftliche armenische Akademie]] und einen Verlag. Um 2010 hat die Venetianer Kongregation insgesamt 50&amp;amp;nbsp;Mönche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiener Mechitaristen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Mechitharistenkirche (2).JPG|mini|hochkant|[[Mechitaristenkirche (Wien)|Mechitaristenkirche in Wien]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Disput über die reformierten Ordensregeln führte im Jahre 1772 zur Etablierung eines weiteren Ordenszweiges, der sich zunächst in [[Triest]] niederließ, später aufgrund der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] in Europa weiterziehen musste und sich letztendlich 1805 in Wien niederließ. Trotz der Änderung der Ordensregeln und des Disputes hielten die Mönche an dem Gründungsprogramm ihres Kongregationsstifters fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 übergab ihm [[Franz II. (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] in [[Sankt Ulrich (Wien)|St.&amp;amp;nbsp;Ulrich]] im heutigen [[Neubau (Wien)|VII. Bezirk (Neubau)]] ein Kapuzinerkloster, das heutige [[Mechitaristenkongregation Wien|Mechitaristenkollegium]]; erster Generalabt war [[Adeodatus Babik]]. Dadurch wurde auch der [[Armenisch-katholische Kirche in Österreich|armenisch-katholische Ritus]] als einer der drei Riten der [[Katholische Kirche in Österreich|Katholischen Kirche]] [[Anerkannte Religionsgemeinschaften in Österreich|in Österreich anerkannt]], die Niederlassung bildet bis heute die [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Österreich)|Körperschaft des öffentlichen Rechts]], die diese Glaubensrichtung offiziell vertritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Judith E. Innerhofer |url=https://www.zeit.de/2018/02/kraeuterlikoer-mechitharine-wien-armenischer-orden-rezept |titel=Kräuterlikör Mechitharine: Die vergessene Formel |werk=[[Die Zeit|zeit.de]] |abruf=2018-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1842 wurde die Mechitaristengasse nach dem Orden und dessen Kloster benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollegium besitzt eine 1811 gegründete und bis 1998 voll operative eigene Druckerei, wo Werke in 41&amp;amp;nbsp;verschiedenen nahöstlichen Sprachen bzw. Schriften gedruckt werden konnten, sowie eine Buchhandlung. Seit dem Jahre 1887 publizieren sie ein Journal der armenischen Philologie &amp;#039;&amp;#039;Handés Amsorya&amp;#039;&amp;#039;. Die Bibliothek ist eine der bedeutendsten armenische Handschriften- und Zeitschriftensammlungen der Welt. Außerdem ist ein Museum eingerichtet, in dem etwa eine wertvolle Münzsammlung und zahlreiche Exponate zu alter armenischer Kunst und zur Kultur zu sehen sind. Die [[Wiener Mechitaristenkirche]] in der Neustiftgasse heißt Kirche &amp;#039;&amp;#039;Maria Schutz&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde im Jahre 1874 nach Plänen [[Joseph Kornhäusel]]s erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1889 ist das Kloster zudem Sitz einer Destillerie, wo der [[Likör|Kräuterlikör]] [[Mechitharine]] hergestellt wird, dessen Rezept aus dem Jahr 1680 stammen und von Mechitar selbst aus Istanbul mitgebracht worden sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Kongregation zählte 2014 17&amp;amp;nbsp;Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist auch missionarisch tätig. Schon während der Zeit der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]] etablierten sie Kirchengemeinden in [[Budapest]], [[Cambridge (Massachusetts)]] und [[Los&amp;amp;nbsp;Angeles]]. In Wien unterhielten sie eine Schule, heute betreiben sie Oberschulen in [[Istanbul]] und [[Beirut]] und Los&amp;amp;nbsp;Angeles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 beschloss die [[Ordenskapitel|Generalversammlung]], die beiden selbstständigen Ordenshäuser von Wien und Venedig wieder zu vereinen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.mechitarian-saner.org/mechitarian-saner/Deutsch/Nachrichten/Ani-2011-09.pdf 200 Jahre Mechtitharisten in Wien]&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten der Freunde der Mechitaristen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 16, 7. September 2011, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiener [[Generalsuperior|Generalprior]] Paulus Kodjanian trat von seinem Amt zurück und [[Pater]] [[Elia Kilaghbian]] wurde zum Generalabt der wiedervereinigten Ordensgemeinschaft gewählt. Das [[Generalkurie|Generalat]] und der Generalabt residieren in Venedig. &amp;lt;!-- Davon Steht nicht in der angegebenen Quelle: „das offizielle Ordenskürzel lautet seit 2001 &amp;#039;&amp;#039;CAM&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.catholic-hierarchy.org/diocese/dqcam.html &amp;#039;&amp;#039;Congregazione Armena Mechitarista&amp;#039;&amp;#039;.] catholic-hierarchy.org&amp;lt;/ref&amp;gt;“ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 2005 wurde Pater Elia Kilaghbian in Venedig als &amp;#039;&amp;#039;Knight Commander&amp;#039;&amp;#039; in den [[Lazarus-Orden]] aufgenommen und mit dem [[Großkreuz]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.st-lazarus-orden.de/pdf/ordensjournal/dezember2005.pdf |wayback=20131103123346 |text=&amp;#039;&amp;#039;Internationales Ordenstreffen in Venedig&amp;#039;&amp;#039;.}} (PDF; 2,95&amp;amp;nbsp;MB). In: Lazarus-Orden Großballei Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Ordens-Journal&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2005, S. 4–6, hier S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 war er Teilnehmer an der [[Bischofssynode#Sonderversammlungen|Sonderversammlung der Bischofssynode]] für den [[Naher Osten|Nahen Osten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vatican.va/news_services/press/sinodo/documents/bollettino_24_speciale-medio-oriente-2010/02_inglese/b01_02.html &amp;#039;&amp;#039;Synodus Episcoporum Bulletin: Special Assembly for the Middle East of the Synod of Bishops 10-24 October 2010&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;vatican.va&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten nach Gründungsprogramm ===&lt;br /&gt;
# Die Mechitaristen verlegen Literatur zur Patristik, einige Werke sind in [[Armenische Sprache|armenischer Sprache]] und andere sind Übersetzungen griechischer bzw. aramäischer Originale (klassischer Werke), die wiederum heute nicht mehr existieren. Im Jahre 1789 entstand die erste Druckerei auf San Lazzaro.&lt;br /&gt;
# Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts druckten sie armenische Literatur und verbreiteten sie unter den Armeniern. Dadurch übten sie einen Einfluss auf die armenische Kultur und Bildung aus.&lt;br /&gt;
# Sie sind Schulträger in Europa und Asien. In ihren Schulen bilden sie armenische Schüler bis zur Hochschulreife aus.&lt;br /&gt;
# Sie arbeiten als Seelsorger in Armenien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken ===&lt;br /&gt;
Die Mechitaristen sind bekannt für ihre Beiträge zur armenischen Philologie, Literatur, Bildung und Kultur sowie für die Veröffentlichung früher armenisch-christlicher Manuskripte. Sie waren die wesentlichen Protagonisten, die die Renaissance der armenischen Kultur und Bildung (Schulerziehung) in der Neuzeit beförderten. Aufgrund ihrer Kenntnisse des Orients und Okzidents waren sie in der Geschichte auch Brückenbauer und Berater für Fragen, die den Dialog und Umgang untereinander betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Akademie}}Akademie der Mechitaristen Venedig ===&lt;br /&gt;
Die Armenische Akademie in San Lazzaro, welche die venezianischen Mechitaristen &amp;#039;&amp;#039;(Ordo Mechitaristarum Venetiarum)&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1806 ursprünglich in Rom gründeten, gewann relativ schnell eine Reputation als wichtige armenische Bildungseinrichtung. Die Akademie verlegt seit dem Jahre 1843 ein wissenschaftliches und literarisches Journal mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Pazmaveb&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1836 gab die Akademie erstmals ein Wörterbuch in [[Armenische Sprache|armenischer Sprache]] heraus. Heute werden von der Akademie noch viele wissenschaftliche Werke in armenischer Sprache publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie nimmt auch Nichtkatholiken als Ehrenmitglieder in ihre Reihen auf. Die Bibliothek in San Lazzaro gehört in Bezug auf Reichtum an orientalischen Handschriften zu den bedeutendsten Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[s:Das Kloster der Armenier in Venedig|Das Kloster der Armenier in Venedig]] in „Das Ausland (1828)“.&lt;br /&gt;
* P. A. Hennemann: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster der armenischen Mönche auf San Lazzaro&amp;#039;&amp;#039;. Venedig 1872.&lt;br /&gt;
* F. Scherer: &amp;#039;&amp;#039;Die Mechitaristen in Wien&amp;#039;&amp;#039;, 5. Aufl. Wien 1892.&lt;br /&gt;
* Mechitharisten-Kongregation (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Huschardzan. Festschrift aus Anlass des 100jährigen Bestandes der Mechitharisten-Kongregation in Wien (1811–1911) und des 25. Jahrganges der philologischen Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;Handes Amsorya&amp;#039;&amp;#039; (1887–1911)&amp;#039;&amp;#039;, Mechitharisten-Kongregation, Wien 1911, {{archive.org|huschardzanfests00mkhiuoft}}&lt;br /&gt;
* Vahan Inglisian: &amp;#039;&amp;#039;Das wissenschaftliche Leben der Armenier in der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oriens Christianus]]&amp;#039;&amp;#039; 39 (1955) 102–111.&lt;br /&gt;
* Vahan Inglisian: &amp;#039;&amp;#039;Hundertfünfzig Jahre Mechitaristen in Wien (1811–1961)&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1961.&lt;br /&gt;
* Mari Kristin Arat: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Mechitharisten: armenische Mönche in der Diaspora.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 1990, ISBN 3-205-05230-7.&lt;br /&gt;
* [[Marcus Antonius van den Oudenrijn]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine armenische Insel im Abendland&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 1940.&lt;br /&gt;
* Johannes Werner: &amp;#039;&amp;#039;Bei den Mechitaristen von Venedig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039; 78 (2002), S. 56–57.&lt;br /&gt;
* P. Yeprem Boghossian: &amp;#039;&amp;#039;Die Tätigkeit der Wiener Mechitaristen in [[Izmir]]: Chronologischer Überblick - An Overwiev of the Educational Activities of The Mekhitarists of Vienna - Viyana Mkhirarist Rahipleri&amp;#039;nin Egitim Faaliyetlerine Gener Bir Bakis.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Aus Anlass des 200-jährigen Bestehens der Mechitaristen-Kongregation in Wien (1811–2011) und des 185. Jahrganges der Wiener Mechitaristen-Schule in Istanbul (1825–2010). (Deutsch, Französisch, Englisch; Dokumente auch auf Türkisch in arabischer Schrift) 2008.&lt;br /&gt;
* Barbara Denscher: &amp;#039;&amp;#039;Eine Brücke zwischen den Kulturen des Orients und des Okzidents: Die Geschichte der Wiener Mechitharisten-Druckerei&amp;#039;&amp;#039; (deutsch, armenisch). 2. Aufl. Jerewan 2012.&lt;br /&gt;
* Sebouh D. Aslanian: &amp;#039;&amp;#039; The ‘Great Schism’ of 1773: Venice and the Founding of the Armenian Community in Trieste&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reflections of Armenian Identity in History and Historiography&amp;#039;&amp;#039;, ed. Houry Berberian – Touraj T. Daryaee. UCI Jordan Center for Persian Studies, 2018, pp. 83–131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mechitarist Order|Mechitaristenorden}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mekhitar.org/ITA/Index.aspx |wayback=20090428162958 |text=Homepage der Mechitaristen auf San Lazzaro}} (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://mechitharisten.org/ Mechitharisten Wien] (mechitharisten.org)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://kulturgueter.kath-orden.at/mechitharisten |text=&amp;#039;&amp;#039;Mechitaristen (CMV)&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20190803184114}} Ordensgemeinschaften Österreich, kulturgueter.kath-orden.at&lt;br /&gt;
* Birgit Schwaner: {{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Religion&amp;amp;letter=R&amp;amp;cob=4559 |wayback=20060206050635 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hüter von Tradition und Büchern: Ein Besuch bei den Wiener Mechitharisten&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. April 2003&lt;br /&gt;
* [https://www.planet-vienna.com/spots/mechitaristenkirche/mechitaristenkirche.htm Kirche der Mechitaristen in Wien]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://wieninternational.at/de/content/ein-ort-des-wissens-und-der-diplomatie-de |text=Ein Ort des Wissens und der Diplomatie |wayback=20121115175542}} auf Wien International.at&lt;br /&gt;
* [https://www.gcatholic.org/orders/081.htm Benedictine Congregation of the Mechitarists (C.A.M.)] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/2001/july/documents/hf_jp-ii_spe_20010707_mechitarista.html Ansprache von Johannes Paul&amp;amp;nbsp;II. an die Mönche der Kongregation der armenischen Mechitaristen] In: vatican.va&lt;br /&gt;
* Barbara Denscher: [https://www.flaneurin.at/buchschaetze-im-kloster/ Buchschätze im Kloster] In: [https://www.flaneurin.at/ flaneurin.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.derstandard.at/story/3000000256111/wien-als-bedeutendes-zentrum-armenischer-kultur Wien als bedeutendes Zentrum armenischer Kultur] In: derstandard.at, 12. März 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1009037-X|LCCN=n85098219|VIAF=144954927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/ |NS=45.412273 |EW=12.360654 |region=IT-VE | type=landmark}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Folgendes gehört zum Wiener Kloster, schadet hier aber vorerst nicht {{Coordinate |article=/ |NS=48.205952 |EW=16.354199 &amp;lt;!-1070 Wien, Mechitaristengasse 4-&amp;gt; |region=AT-9 | type=landmark}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mechitaristenorden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinischer Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1712]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Organisation (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körperschaft des öffentlichen Rechts (Kirchen und Religionsgesellschaften in Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Organisation (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer religiösen Organisation 1805]]&lt;/div&gt;</summary>
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