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	<title>Meßnerin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:19:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Me%C3%9Fnerin&amp;diff=1023377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Reference-Tag eingefügt</title>
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		<updated>2025-07-23T05:12:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reference-Tag eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Tragöß-MeßnerinFromSouth.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Meßnerin von Südwesten, an ihrem Fuß [[Tragöß]] Oberort&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1835&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Hochschwab (Gebirgsgruppe)|Hochschwab]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47.559922&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 15.085505&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 4.0&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 620&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = Zinken&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = Scheideck&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Dachsteinkalk]], [[Hauptdolomit]] und [[Wettersteinkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = [[Trias (Geologie)|Trias]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG      = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meßnerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1835|AT|link=true}} hoher [[Berg]] im [[Hochschwab (Gebirgsgruppe)|Hochschwabgebiet]] in der [[Steiermark]]. Mit ihrer Höhe von {{Höhe|1835|AT}} bildet sie gemeinsam mit der westlich gelegenen [[Pribitz (Hochschwabgruppe)|Pribitz]] ({{Höhe|1579|AT}}) den nördlichen Talabschluss des [[Lamingtal]]s über [[Tragöß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Meßnerin ist von der Hochschwabhochfläche (Häuselalm, {{Höhe|1526|AT}}) im Norden durch den Scheidecksattel ({{Höhe|1215|AT}}) deutlich getrennt und fällt im Nordosten mit einer steilen [[Schrofen]]- und [[Bergkiefer|Latschen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;flanke in das [[Josertal]] ab. Nach Westen bricht sie mit einer 700 [[Meter|m]] hohen Wand in die Klamm ab, die den tiefsten Einschnitt zur benachbarten Pribitz darstellt. Der schon von Tragöß gut sichtbare Westgrat zeigt ein markantes Felsenfenster, das Meßnerinloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfelbereich der Meßnerin wird durch einen in West-Ost-Richtung verlaufenden Grat gebildet, der sich östlich des Gipfels noch rund 2,5 [[Kilometer|km]] fortsetzt. Aus diesem ragt ein &amp;#039;&amp;#039;Schaftrempel&amp;#039;&amp;#039; genannter Felsturm als {{Höhe|1709|AT}} hoher „Nebengipfel“ der Meßnerin auf. In seinem weiteren Verlauf wandelt der anfangs felsige Grat sich zu einer Abfolge kleiner Almen und Kuppen, ehe er sich im Bereich der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Pillsteiner Höhe (ca. {{Höhe|1580|AT}}&amp;#039;&amp;#039;, nördlich oberhalb der Pillsteiner Alm) in mehrere Rücken teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Vermutlich leitet sich der Name des Berges von einem Hof- oder Besitzernamen „Meßner“ ab. Er dürfte zuerst eine Alm bezeichnet und sich dann auf den Berg insgesamt übertragen haben. Daraus erklärt sich auch die weibliche Endung des Namens, denn die verkürzende Übertragung des weiblichen Genus von „Alm“ auf den Besitzernamen (die Meßner-Alm → die Meßnerin) kann auch an anderen Beispielen aus der Gegend ([[Riegerin]], [[Kräuterin]], stärker verballhornt auch beim [[Trenchtling]] und der Alm [[Jassing (Gemeinde Tragöß-Sankt Katharein)|Jassing]]) beobachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alfred Webinger]] |Titel=Zur Ortsnamenkunde des Hochschwabgebietes. Siedlungen, Almen, Fluren, Berge, Gewässer |Verlag=Leykam |Ort=Graz |Datum=1953 |Seiten=29–33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schaftrempel&amp;#039;&amp;#039; verweist ursprünglich ebenfalls nicht auf den Gipfel, sondern auf eine Flur, denn das Wort „Trempel“ bedeutet „Viehunterstand“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Webinge |Titel=Zur Ortsnamenkunde des Hochschwabgebietes. Siedlungen, Almen, Fluren, Berge, Gewässer |Verlag=Leykam |Ort=Graz |Datum=1953 |Seiten=26 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
Der bekannteste und einzige markierte Weg auf die Meßnerin führt von Tragöß aus über die Süd(west)flanke auf den Gipfel. Aus dem Haringgraben und über die Pillsteiner Alm von Osten her kann der Gipfel [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#unschwierig|unschwierig]], aber mühsam und zuletzt weglos durch die steile Südwand erreicht werden. Vom Scheidecksattel im Norden führt ein nicht markierter Jagdsteig über den eng mit der Meßnerin verbundenen Sperberkogel (&amp;#039;&amp;#039;{{Höhe|1580|AT}}&amp;#039;&amp;#039;) auf den Gipfel. Ein weiterer unmarkierter Steig führt aus dem östlichen Josertal über den Rabenstein (&amp;#039;&amp;#039;{{Höhe|1483|AT}}&amp;#039;&amp;#039;) zur Pillsteiner Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Westgrat und durch die Westwand führen mehrere lange Kletterrouten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem brüchigen Nordwestgrat vorgelagert steht der pfeilerartige Turm der &amp;#039;&amp;#039;Berglandspitze&amp;#039;&amp;#039;, die durch einige selbständige Kletterrouten in den Rang eines eigenständigen Gipfels gehoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Ansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pribitz, Messnerin, Hochschwab.jpg|Blick vom [[Trenchtling]] nach Nordosten auf Pribitz (links) und Meßnerin (mittig), am unteren Bildrand der [[Grüner See (Tragöß)|Grüne See]]&lt;br /&gt;
Tragoess-MeßnerinWestgratFenster.jpg|Westgrat der Meßnerin mit Felsenfenster&lt;br /&gt;
Meßnerin Nordwand.jpg|Nordwand der Meßnerin&lt;br /&gt;
Schaftrempel.jpg|Blick von südlich unterhalb des Meßnerin Gipfels nach Osten auf den Grat zum Schaftrempel&lt;br /&gt;
Meßnerin Gipfel Süd.jpg|Südseite des Gipfelbereichs, Blick von Osten.&lt;br /&gt;
Meßnerin von Pillsteiner Höhe.jpg|Blick von der Pillsteiner Höhe nach Westen. V.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r. namenlose Kuppe, Schaftrempel, Meßnerin-Gipfel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Moser |Titel=Hochschwab: Zwischen Salzatal und Murtal |Auflage=8 |Verlag=Bergverlag Rother |Ort=Oberhaching |Datum=2021 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3763345823 |Seiten=86 f.}}&lt;br /&gt;
* Peter Rieder: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Hochschwab&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München 1976. ISBN 3-7633-1216-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Messnerin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Mürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thörl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tragöß-Sankt Katharein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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