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	<title>Mazzin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:11:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mazzin&amp;diff=864018&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robertk9410 am 30. Dezember 2025 um 16:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-30T16:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
|nomeComune            = Mazzin&lt;br /&gt;
|linkStemma            = Mazzin-Stemma.svg&lt;br /&gt;
|provincia             = Trient&lt;br /&gt;
|regione               = Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
|siglaRegione          = TAA&lt;br /&gt;
|siglaProvincia        = TN&lt;br /&gt;
|LokaleBezeichnung     = Mazin&lt;br /&gt;
|LokalerDialekt        = Ladinische Sprache&lt;br /&gt;
|latitudineGradi       = 46&lt;br /&gt;
|latitudineMinuti      = 27&lt;br /&gt;
|latitudineSecondi     = 0&lt;br /&gt;
|longitudineGradi      = 11&lt;br /&gt;
|longitudineMinuti     = 42&lt;br /&gt;
|longitudineSecondi    = 0&lt;br /&gt;
|mappaX                = &lt;br /&gt;
|mappaY                = &lt;br /&gt;
|Sottodivisioni        = Campestrin, Fontanazzo, Fontanazzo di sopra&lt;br /&gt;
|altitudine            = 1395&lt;br /&gt;
|superficie            = 23.63&lt;br /&gt;
|cap                   = 38030&lt;br /&gt;
|prefisso              = 0462&lt;br /&gt;
|istat                 = 022113&lt;br /&gt;
|nomeAbitanti          = Mazzinesi&lt;br /&gt;
|patrono               = [[Maria Magdalena|Santa Maria Maddalena]]&lt;br /&gt;
|sito                  = [https://www.comune.mazzin.tn.it/ www.comune.mazzin.tn.it]&lt;br /&gt;
|panorama              = Chiesa di Santa Maria Maddalena - Mazzin (TN).jpg&lt;br /&gt;
|didascalia            = Kirche Santa Maria Maddalena&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mazzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ladinische Sprache|ladinisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mazin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[deutsche Sprache|deutsch]] veraltet &amp;#039;&amp;#039;Matzin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|022113}} Einwohnern (Stand: {{EWD|IT|022113}}) in der [[Trentino|Provinz Trient]] östlich des [[Rosengartengruppe|Rosengarten]]. Sitz der Gemeindeverwaltung ist der Ortsteil [[Fontanazzo]]. [[Schutzpatron]] des Ortes ist die hl. [[Maria Magdalena]]. Mazzin gehört zur [[Talgemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;[[Comun General de Fascia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Mazzin stammt wahrscheinlich aus dem Lateinischen &amp;quot;Macinus&amp;quot;, was übersetzt &amp;quot;Mühle&amp;quot; bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.fassa.com/DE/Mazzin-Campestrin-Fontanazzo/ |titel=Mazzin - Campestrin - Fontanazzo |werk= |hrsg=Tourismusverband Val di Fassa |datum= |abruf=2018-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; U.&amp;amp;#8239;a. ist der Name &amp;#039;&amp;#039;Macirnosc&amp;#039;&amp;#039; belegt. Im Jahr 1370 wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Mazung&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mazzin liegt etwa 64&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von [[Trient]] im [[Fassatal]] an der [[Orographisch rechts und links|orographisch]] rechten Seite des [[Avisio]] auf {{Höhe|1395|IT}} an der Einmündung des [[Val Udai]]. Die Gemeinde ist von mehreren [[Dolomiten]]gruppen umgeben, so im Osten von der [[Marmolatagruppe|Marmolata]]- und im Westen von der [[Rosengartengruppe]]. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 23,63&amp;amp;nbsp;km². Nachbargemeinden sind [[Canazei]], [[Campitello di Fassa]] und [[San Giovanni di Fassa]] sowie die [[Südtirol]]er Gemeinde [[Tiers]]. Auf dem Gemeindegebiet liegt die [[Antermoiahütte]] und der [[Antermoiasee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Zu Mazzin gehören die drei [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktionen]] Campestrin, Fontanazzo und Fontanazzo di sopra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde in den 1960er-Jahren bekannt durch Funde wichtiger Hinterlassenschaften von Siedlungen [[Räter|rätischen]] Ursprungs, die aus dem 4. bis 5. Jahrhundert v. Chr. stammen. Auf der Ausgrabungsstätte am &amp;quot;Doss dei Pigui&amp;quot;, am linken Ufer des [[Avisio]], fand man Reste einer antiken Festung, Geräte in Bronze, Waffen und Schmuckstücke, die heute im Ladinischen Museum in [[Vigo di Fassa]] aufbewahrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alberto Alberti |Titel=Osservazioni sul Doss dei Pigui. |Hrsg=Institut Cultural Ladin |Sammelwerk=Archeologia nelle Dolomiti |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1993 |Sprache=it |ISBN= |Seiten= |Online=http://www.academia.edu/9649745/Osservazioni_sul_Doss_dei_Pigui |Abruf=2018-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das historische Zentrum von Mazzin verfügt über einige Gebäude mit Fresken von historischem Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorf der Pitores ===&lt;br /&gt;
Mazzin ist auch bekannt als das „Dorf der Pitores“ (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;Il paese dei pitores&amp;#039;&amp;#039;) und weist eine jahrhundertealte Tradition des Kunsthandwerks auf, die noch heute vereinzelt lebendig ist. Die &amp;#039;&amp;#039;Pitores&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Maler) aus Mazzin waren Kunsthandwerker wie [[Dekorationsmalerei|Dekorationsmaler]] und Maler im Bereich der [[Bäuerliche Malerei|bäuerlichen Malerei]]. Viele Ortschaften und Täler in [[Ladinien]] entwickelten spätestens im 18. Jh. eine spezifische Kunst- und Handwerkstradition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.museumladin.it/de/handwerk.asp |titel=Handwerk {{!}} Museumladin |abruf=2018-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie zogen auf der Suche nach Arbeit seit der 2. Hälfte des 18., insbesondere aber seit dem frühen 19. Jahrhundert saisonweise aus, um als [[Bäuerliche Malerei#Wandermaler|Wandermaler]] (auch Maler [[Stör (Handwerk)|auf der Stör]] oder Störmaler) andernorts Fassaden, [[Stube]]ngetäfel, Möbel wie [[Truhe]]n, Alltagsgegenstände, aber auch Kirchen zu bemalen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl C. Berger |Online={{ZOBODAT|nurURL=1|pfad=pdf/WissJbTirolerLM_4_0009-0021.pdf}} |Titel=Eine Truhe im Museum |Sammelwerk=Wissenschaftliches Jahrbuch der Tiroler Landesmuseen |Hrsg=Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum |Datum=2011 |Band=4 |Abruf=2018-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristisch für die Fassaner [[Bäuerliche Malerei#Möbelmalerei|Möbelmalerei]] ist eine grünliche bis blaue Grundierung, auf der – zumeist in einer Mischung rot-weißer Farbtöne – Blumenknospen, Rosenknospen und andere florale Motive, Vögel, bäuerliche Motive, religiöse Monogramme und ähnliches in [[Tempera|Ei- oder Kasein-Tempera]] aufgemalt wurden. Die Motive sind mit wenigen, oft blass wirkenden Farben klar ausgeführt. Charakteristisch und dominierend ist oft ein kräftiges [[Kobaltblau]], auch bekannt geworden unter dem Namen &amp;quot;Fassanerblau&amp;quot;. Spuren von [[Fassatal|Fassaner]] Malern fanden sich in der gesamten ehemaligen [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]], in der Schweiz und in Bayern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen den beiden Weltkriegen kommt die kunsthandwerkliche Produktion unter den schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen zum Erliegen. Heute finden sich Beispiele für die [[Fassatal|Fassaner]] Möbelmalerei im [[Museum Ladin|Museum Ladin Ćiastel de Tor]] und im [[Tiroler Volkskunstmuseum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In Mazzin selbst kann man neben den Fresken an der &amp;#039;&amp;#039;Casa Battel,&amp;#039;&amp;#039; weitere Beispiele der [[Fassatal|Fassaner]] Malkunst an Hausfassaden und in der Kirche Maria Magdalena besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Casa Battel ===&lt;br /&gt;
In Mazzin ist das einzige Beispiel einer intakten, ländlich-herrschaftlichen [[Burg|Bauernburg]] des gesamten [[Fassatal]]es erhalten: die &amp;quot;Casa Battel&amp;quot; (von ital. &amp;#039;&amp;#039;Casa&amp;#039;&amp;#039;: Haus, auch &amp;quot;Cèsa/Ciasa Battel&amp;quot; und &amp;quot;Casa/Cèsa/Ciasa Cassan&amp;quot;, &amp;quot;Gasthaus zum schwarzen Mann&amp;quot; oder umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Castello&amp;#039;&amp;#039; bzw. die Burg) wurde im 15. Jh. gebaut und im 16. Jh. befestigt, und ist mit einem Giebelturm, und mit Dekorationen und Fresken von beachtlichem, künstlerischem Wert ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.fassa.com/DE/Mazzin-Campestrin-Fontanazzo/ |titel=Mazzin - Campestrin - Fontanazzo |werk= |hrsg=Tourismusverband Val di Fassa |datum= |abruf=2018-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von besonderem Interesse sind die Verzierungen an den Ecken und um die Türen und Fenster. Das Jahr 1785 ist an der Nordtür verziert. Südlich, der Hauptstraße zugewandt, wurde im 19. Jh. die Aufschrift &amp;quot;Gasthaus zum schwarzen Mann, Jakob Cassan&amp;quot; angebracht. An dem Gebäude finden sich religiöse Fresken: eine Mariahilf-[[Marienbildnis|Madonna]] mit Kind, Heiligen und [[Arme Seelen|Armen Seelen]] mit [[Schweißtuch der Veronika|Heiliger Veronika]] und [[Antonius von Padua]] (1791); zwei Abbildungen von [[Johannes Nepomuk]] und dem [[Florian von Lorch|Heiligen Florian]] (1791); eine weitere Madonna mit Kind, Antonius von Padua und der [[Juliana#Namenstag|Heiligen Juliana]] (17. Jh.); und ein weiteres Gemälde mit einer Darstellung des [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] (17. Jh.). Der Name &amp;#039;&amp;#039;Battel&amp;#039;&amp;#039; geht zurück auf eine im Fassatal alteingesessene Familie, belegbar mindestens seit dem 17. Jh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alois Rastner |url=https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22511/197/filterId-22511%01197-query-%22johannes+battel%22.html |titel=Heimatbuch Rodeneck |werk=Digitalisierter Bestand der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann |hrsg= |datum=1986 |abruf=2018-09-24 |kommentar=Erwähnung des Namens, 17. Jh.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Cassan&amp;#039;&amp;#039; und die Bezeichnung &amp;quot;zum schwarzen Mann&amp;quot; gehen zurück auf den, aus Afrika stammenden, dunkelhäutigen Händler Jakob Cassan, der im 19. Jh. in dem Gebäude eine [[Schänke]] betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Mazzin, è in vendita la casa «dell’Uomo nero» |Hrsg=Lokalzeitung Trentino |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |Sprache=it |ISBN= |Seiten= |Online=https://www.giornaletrentino.it/cronaca/trento/mazzin-%C3%A8-in-vendita-la-casa-dell-uomo-nero-1.1005786 |Abruf=2018-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/20088 |titel=Sterbebild von Cassan Giacomo Antonio (geb. 1845) |werk=Sterbebilder gesamt Tirol Nord-, Ost- und Südtirol |hrsg= |datum= |abruf=2018-09-24 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gefängnisse von Casa Costazza ===&lt;br /&gt;
Nördlich der &amp;quot;Casa Battel&amp;quot; befindet sich das Gebäude &amp;quot;Casa Costazza&amp;quot; (von ital. &amp;#039;&amp;#039;casa&amp;#039;&amp;#039;: Haus) mit Spuren von Wanddekorationen an der Ost- und Südfassade. An der Osttür befindet sich eine Inschrift und auf dem Portal die Jahreszahl 1518. Es ist eines der ältesten Beispiele für vollständig aus Mauerwerk errichtete Gebäude im Fassatal. Das Gebäude war der alte Sitz des [[Bischofsvikar]]s und der Gefängnisse von Fassa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche Maria Magdalena/Santa Maria Maddalena ===&lt;br /&gt;
Die Kirche Maria Magdalena/Santa Maria Maddalena befindet sich seitlich der [[Strada Statale 48 delle Dolomiti|Staatsstraße SS48]], dezentral zur Ortschaft. Die Kirche wurde 1573 errichtet, 1582 geweiht und 1894 erweitert. Der Glockenturm wurde 1923 durch den Anbau eines zweiten Glockenturms erhöht. Die Kirche besitzt ein steiles Dach und einen Glockenturm mit einer pyramidenförmigen Spitze. An den Seiten öffnen sich gotische Fenster. Das Kreuz auf dem Giebel trägt die Jahreszahl der letzten Erweiterung (1894). Der Innenraum besteht aus einem [[Kirchenschiff]] und einer [[Apsis]] mit [[Kreuzrippengewölbe]]. Der [[Hochaltar]] stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und besteht aus mehrfarbigem Holz und Kunstmarmor. In Regalen stehen die Statuen des heiligen Bischofs und des [[Nikolaus von Myra|heiligen Nikolaus]]. Der [[Tabernakel]] trägt die Statuen von [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] und Evangelisten. Am Altarunterbau befindet sich ein Ölaltarbild mit der [[Heilige Familie|Heiligen Familie]]. Der rechte Seitenaltar ist ein auf 1730 datierbares hölzernes Altarbild mit einer Statue des [[Antonius von Padua|heiligen Antonius]] mit Kind. Außerhalb stehen zwei weitere Statuen der Heiligen [[Peter und Paul]]. Der linke Seitenaltar stammt aus dem Jahr 1663 und ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht; außerhalb links steht eine Statue der [[Maria Magdalena|heiligen Maria Magdalena]] und rechts die Statue des heiligen Bischofs. Das kunstfertig geschnitzte [[Antependium]] hat zwei Seitennischen mit Skulpturen der Heiligen Peter und Paul. Im [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] befinden sich 15 polychrome hölzerne Basreliefs aus dem 17. Jahrhundert, auf denen die Rosenkranzmysterien dargestellt sind. Links vom Saal befindet sich ein Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert ([[Josef von Nazaret|Heiliger Josef]] mit Kind, [[Florian von Lorch|Florian]] und Engeln). Die Leinwände der [[Kreuzweg|14 Stationen des Kreuzwegs Jesu]] stammen aus dem Jahr 1815 und sind das Werk einheimischer Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Glockenturm befinden sich 3 Glocken, von denen zwei 1922 in [[Varese]] von der Gießerei Bianchi gegossen wurden, während die mittlere Glocke ein kostbares Stück seltener Handwerkskunst der berühmten Glockengießerfamilie Chiappani aus [[Trient]] von 1913 ist. Die Noten der Glocken sind F#3, Re4 und Mi4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Comune di Mazzin.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Chiesa Madonna del Carmine (Mazzin).jpg|Kirche Madonna del Carmine im Ortsteil Fontanazzo&lt;br /&gt;
Antermoiasee - 1. Tag Rosengarten-Tour (9650429381).jpg|Antermoiasee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Trentino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Trentino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosengartengruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robertk9410</name></author>
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