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	<title>Maybach-Motorenbau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T05:10:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maybach-Motorenbau&amp;diff=100796&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: kk</title>
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		<updated>2026-02-24T18:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Maybach-Motorenbau GmbH&lt;br /&gt;
| Logo = Maybach Motorenbau logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 23. März 1909 (bis 1918: &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 1966&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund = Vereinigung mit dem Großmotorenbau von [[Daimler-Benz]] und Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Maybach Mercedes-Benz Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Bietigheim-Bissingen|Bissingen/Enz]]; ab 1912 [[Friedrichshafen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung = [[Karl Maybach]]; ab 1949 zusammen mit [[Jean Raebel]] und [[Carl Böttner]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Motor]]enhersteller, [[Kraftfahrzeughersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maybach-Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1918: &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher Motoren- und Pkw-Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde am 23.&amp;amp;nbsp;März 1909 von [[Wilhelm Maybach]] und [[Ferdinand Graf von Zeppelin]] in [[Bietigheim-Bissingen|Bissingen/Enz]] gegründet. 1912 siedelte die Firma nach [[Friedrichshafen]] am [[Bodensee]] über. Das Unternehmen wurde von Wilhelm Maybachs ältestem Sohn [[Karl Maybach]] geleitet.&lt;br /&gt;
Ab 1949 leitete Karl Maybach das Unternehmen zusammen mit [[Jean Raebel]] und Carl Böttner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 übernahm [[Daimler-Benz]] die Firma; 1966 wurde sie mit dem Großmotorenbau von Daimler-Benz vereinigt und &amp;#039;&amp;#039;Maybach Mercedes-Benz Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; genannt. Seit 1969 firmiert das Unternehmen als &amp;#039;&amp;#039;[[MTU Friedrichshafen|Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; (MTU Friedrichshafen GmbH). Die &amp;#039;&amp;#039;MTU Friedrichshafen GmbH&amp;#039;&amp;#039; konzentriert sich seitdem auf die Produktion von Dieselmotoren, eine Produktion von Fahrzeugen wurde nicht wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marke &amp;#039;&amp;#039;Maybach&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 2002 von der [[Daimler AG#DaimlerChrysler AG (1998–2007)|DaimlerChrysler AG]] reaktiviert. Von 2002 bis 2012 wurden von der [[Maybach-Manufaktur]] wieder Luxus-Pkws produziert. Seit Ende 2014 wird diese Tradition unter der Marke [[Mercedes-Maybach]] fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Zunächst entwickelte und baute die Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH die [[Dieselmotor|Diesel-]] beziehungsweise [[Gasmotor]]en für die [[Luftschiff]]e der [[Zeppelin]]-Werke, unter anderem den überverdichtenden Motor (MB&amp;amp;nbsp;IVa), der erst in 1800&amp;amp;nbsp;Meter Flughöhe ungedrosselt betrieben werden konnte, ohne Schaden zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bis 1915 baute Maybach den CX-Motor in Serie. Mit ihm wurden 28 Luftschiffe und sechs [[Fernlenkboot]]e ausgerüstet. Der Motor war ein Reihen-Sechszylinder mit 22,8&amp;amp;nbsp;Liter Hubraum und 154&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]] (210&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]]) bei 1300&amp;amp;nbsp;[[Drehzahl|min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;]].&lt;br /&gt;
Die Maschine verfügte über eine selbsttätige Zündzeitpunkt-Verstellung mit Benzindüsen-Regulierung. Sie hatte eine Einrichtung zur Zündunterbrechung bei Überdrehzahl, beziehungsweise Schmierungsunterbrechung. Weiterhin war der Motor mit einer zusätzlichen unabhängigen Hand-Zündverstellung ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CX-Motor wurde erstmals für das [[LZ 18|Marineluftschiff L 2]] (= LZ&amp;amp;nbsp;18) verwendet, mit dem L&amp;amp;nbsp;17 (= LZ&amp;amp;nbsp;52) wurde die Baureihe „HS“ mit 240&amp;amp;nbsp;PS eingeführt (korrekt „HSLu“ wie HS-Luftschiff).&lt;br /&gt;
Die ersten Motoren dieser Reihe wiesen aber eine Reihe von [[Kinderkrankheit (Technik)|Kinderkrankheiten]] auf, die erst nach vielen Luftschiff-Probefahrten befriedigend gelöst werden konnten. In der Regel wurden die vorschnell eingeführten Motoren gegen neue &amp;#039;&amp;#039;HSLu&amp;#039;&amp;#039; ausgetauscht. Drei Monate danach waren die Ergebnisse gut bis sehr gut, die Motoren überstanden die langen Luftschiff-Einsätze (20–40&amp;amp;nbsp;Stunden) in der Regel problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Marineluftschiff L 52 (=&amp;amp;nbsp;LZ&amp;amp;nbsp;98) übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Luftschiffwaffe&amp;#039;&amp;#039; den ersten echten Höhenluft-Motor, den MB&amp;amp;nbsp;IVa. Dieser Motor behob das Problem der „verdünnten“ Luft, sprich des geringen Luftdrucks in größeren Höhen, mit drei verschiedenen Vergaser-Einstellungen – „La“ (anlassen), „V“ (Vollgas, Fahrt bis 1800&amp;amp;nbsp;m Höhe) und „H“ (Höhengas, ab 1800&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
Ein Teststand auf dem [[Wendelstein (Berg)|Wendelstein]] (1800&amp;amp;nbsp;m) hatte für die Entwicklung des Motors, der erst ab etwa 1800&amp;amp;nbsp;Meter Höhe seine volle Leistung entwickelte, sehr gute Dienste geleistet.&lt;br /&gt;
Im März 1917 erhielt der Typ&amp;amp;nbsp;MB (260&amp;amp;nbsp;PS) seine Zulassung. Es wurden monatlich bis zu 200 Motoren gebaut, insgesamt weit über 2000 Stück.&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden diese Motoren sogar in Schnellboote der Marine eingebaut. Andere Firmen wie etwa [[BMW]] bauten den Höhenmotor in [[Lizenz]] nach ([[BMW&amp;amp;nbsp;IV]]a). Die Motoren fanden folgerichtig ihre Anwendung vorzugsweise in [[Jagdflugzeug]]en und Höhenaufklärern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zur Namensgebung – die ersten Typenbezeichnungen ergaben sich einfach aus dem ersten beziehungsweise letzten Buchstaben, nach innen zählend – AZ – BY – CX – DW – HS. Erst beim MB ging man von dieser „Regel“ ab. „MB&amp;amp;nbsp;IVa“ bedeutet also nur „Maybach (Typreihe) IVa“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00894, Berlin, Eröffnung der Automobil-Ausstellung.jpg|mini|Dezember 1924: Maybach-Automobile auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|Deutschen Automobilausstellung]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Messegelände (Berlin)|Ausstellungshalle]] [[Kaiserdamm]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maybach im Zeppelin-Museum.jpg|mini|[[Maybach Zeppelin DS 8]] im [[Zeppelin-Museum]] Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1918 wurde das Unternehmen in &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Auf Grund des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Friedensvertrages]], der die Produktion von Luftschiffen und Flugzeugen verbot, begannen die Maybach-Werke nun mit der Herstellung von Automobilen. Auch wurden erste [[Aerodynamik]]-Versuche unternommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Lokomotive]]n entwickelte Maybach spezielle schnelllaufende [[Dieselmotor]]en. Der Schnell[[triebwagen]] [[DR 877|Fliegender Hamburger]] der Deutschen Reichsbahn, angetrieben von zwei Maybach-[[Zwölfzylindermotor]]en mit je 410&amp;amp;nbsp;PS, erreichte eine Geschwindigkeit von 160&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsstarke [[Ottomotor]]en für den Einsatz im Automobilbereich folgten. Im Jahr 1919 war der erste Versuchswagen „W&amp;amp;nbsp;1“ fertiggestellt; der erste zum Kauf angebotene Wagen „W&amp;amp;nbsp;3“ wurde am 23. September 1921&amp;lt;ref&amp;gt;Präsentation Maybach W3. Feltas-Archiv, feltas.de abgerufen am 23. September 2021 [https://feltas.de/feiertage/praesentation-maybach-w3.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erst Luftfahrt, dann Luxusautos. Tagesschau, tagesschau.de abgerufen am 23. September 2021 [https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/100-jahre-maybach-101.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|Berliner Automobilausstellung]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
1930 kam der &amp;#039;&amp;#039;[[Maybach Zeppelin DS 7|Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt.&lt;br /&gt;
Die größte deutsche [[Limousine]] trieb ein [[Zwölfzylindermotor]] an. Wie zu dieser Zeit in der Fahrzeugklasse üblich, wurden auch die Maybach-Luxuswagen vom Werk nur als [[Fahrgestell]] ohne [[Karosserie]] ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Man arbeitete zwar eng mit dem [[Karosseriebauunternehmen|Karosseriebauer]] [[Hermann Spohn]] in [[Ravensburg]] zusammen, aber dennoch waren zahlreiche Maybach-Wagen mit Aufbauten nach den Wünschen des Kunden unterwegs. Ab 1941 stellte das Friedrichshafener Werk keine Automobile mehr her. In der Firmengeschichte wurden in den rund zwanzig Jahren Automobilbau nur 2300 Maybach-Fahrzeuge gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motoren wurden auch als Antriebe für Schiffe und Luftschiffe eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[Windenstart]] von [[Segelflugzeug]]en wurden in den 1930er-Jahren die sogenannten Maybachwinden (Seilwinden) mit 100-PS-Motoren des Typs [[Maybach HL&amp;amp;nbsp;42]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=The United States Strategic Bombing Survey |url=https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=msu.31293022403996&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=30 |titel=HL-42 Produktionszahlen |datum=1947-01 |seiten=18 |sprache=en |abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgerüstet. Viele von ihnen leisteten auch nach dem Wiederbeginn des Segelflugsports in Deutschland ab 1950 noch gute Dienste, vor allem auf den [[Segelfluggelände|Segelflugplätzen]] der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], wo sie zum Teil bis Ende der 1970er-Jahre in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Modell !! [[Zylinder (Technik)|Zylinder]] !! [[Zylinderbohrung|Bohrung]]&amp;lt;br /&amp;gt;(mm) !! [[Kolbenhub|Hub]]&amp;lt;br /&amp;gt;(mm) !! [[Hubraum]]&amp;lt;br /&amp;gt;(cm³) !! Motorleistung&amp;lt;br /&amp;gt;[[Pferdestärke|PS]]  !! Text &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type CX || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|160 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|190|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|22.909|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|210|| Nachfolger vom AZ (Drehzahl 1250/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type GTO-6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|12 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|160 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|200|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|48.230|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|650|| Dieselmotor (Drehzahl 1400/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type MD 870 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|16 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|185 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|200|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|85.973|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|1900|| (Drehzahl 1500/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type MD 650 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|12 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|185 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|200|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|64.480|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|1000||(Drehzahl 1500/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type HL 230 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|12 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|130 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|145|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|23.084|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|700||(Drehzahl 3000/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type HL 42 TU || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|90 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|110|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|4.197|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|100||TU = tiefes Unterteil (Drehzahl 3000/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type GO 5 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|12 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|150 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|200|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|42.390|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|410||(Drehzahl 1400/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type HL 38 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|90 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|100|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|3.815|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|140||(Drehzahl 4500/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type GO 6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|12 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|160 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|200|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|48.230|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|600||(Drehzahl 1400/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type QS 5 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|94 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|168|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|6.992|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|100||(Drehzahl 1900/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type G4 b || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|140 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|180|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|16.617|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|150||Diesel (Drehzahl 1300/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type G4 a || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|? || align=&amp;quot;right&amp;quot;|?|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|?|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|150||Werte wie G4 b ? (Drehzahl 1300/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type VL 1 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|12 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|140 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|180|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|33.234|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|420||(Drehzahl 1400/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1935 || Type HL 120 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|12 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|105 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|115|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|11.943|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|300||(Drehzahl 3000/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1909|| Type AZ || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|160 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|170|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|20.498|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|145||Maschinenfabrik Bissingen (Drehzahl 1100/min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type W2 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|95 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|135|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|5740|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|70|| &lt;br /&gt;
Alle Werte aus Buch Technikpionier Karl Maybach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| || Type Mb IVa || align=&amp;quot;right&amp;quot;|6 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|165 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|180|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|3.850|| align=&amp;quot;right&amp;quot;|260||(Drehzahl 1400/min)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den HL Motoren wurden ca. 130.000 bis 140.000 Einheiten produziert. Davon etwa 45.000 mit 300 PS und 14.000 mit 700 PS. Für die Motoren gab es etliche lizenzierte Nachbaufirmen: Nordbau (Berlin), [[Wanderer-Werke|Wanderer-Werk]] der [[Auto Union AG]] ([[Chemnitz-Siegmar|Siegmar]]), MBA (Nordhausen), MAN (Nürnberg), [[Krauss-Maffei]] (München), [[Österreichische Saurerwerke|Saurer]] (Wien), [[Borgward]] (Bremen), [[Adlerwerke|Adler]] (Frankfurt), Auto Union (Zwickau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maybach HL120.jpg|mini|Zwölfzylinder-V-Motor des [[Panzerkampfwagen IV|Panzer IV]], &amp;#039;&amp;#039;Maybach HL 120&amp;#039;&amp;#039; mit 11,9&amp;amp;nbsp;Litern Hubraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maybach HL 230 Technikmuseum Sinsheim.jpg|mini|V12-Motor Maybach HL&amp;amp;nbsp;230]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Reich besaß Maybach bei der Panzermotorenfertigung nach Produktionskapazitäten ein [[Monopol]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut H. Knittel: &amp;#039;&amp;#039;Panzerfertigung im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1988, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bauten Maybach und seine Lizenznehmer [[Ottomotor]]en für fast alle Panzer und Zugkraftwagen ([[Liste der Sonderkraftfahrzeuge der Wehrmacht|„Sonder-Kfz.“]]) der Wehrmacht sowie Motoren für [[Sturmboot]]e. Weit verbreitet waren die 300-PS-[[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-Motoren &amp;#039;&amp;#039;[[Maybach HL&amp;amp;nbsp;120]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=The United States Strategic Bombing Survey |url=https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=msu.31293022403996&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=28 |titel=Produktionszahlen HL-120 |datum=1947-01 |seiten=16 |sprache=en |abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der deutschen [[Panzerkampfwagen III|Panzer III]] und [[Panzerkampfwagen IV|Panzer&amp;amp;nbsp;IV]]. Der stärkere &amp;#039;&amp;#039;[[Maybach HL 230|HL&amp;amp;nbsp;230]]&amp;#039;&amp;#039; mit 700&amp;amp;nbsp;PS Leistung kam im [[Panzerkampfwagen V Panther|Panther]], [[Panzerkampfwagen VI Tiger|Tiger&amp;amp;nbsp;I]], [[Panzerkampfwagen VI Tiger II|II]] und dem [[Jagdpanzer VI Jagdtiger|Jagdtiger]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Grundmuster HL-120 und Maybach-210/230 deckten 95 % aller gebauten Panzermotoren im Dritten Reich.&amp;lt;ref&amp;gt;Knittel: &amp;#039;&amp;#039;Panzerfertigung im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde das Werk in [[Friedrichshafen]] zwar zügig wieder aufgebaut, diente aber zunächst überwiegend als Reparaturwerkstatt. Über einen Neubeginn der Kraftfahrzeugproduktion wurde zwar immer wieder nachgedacht, dieser scheiterte jedoch nicht zuletzt an Kapitalmangel. Dagegen wurde der Motorenbau für Schienenfahrzeuge ([[Diesellok]]s) und Schiffe weiter ausgebaut. Allerdings blieben schnell laufende [[Schiffsdieselmotor]]en auf bestimmte Einsatzzwecke beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 übernahm [[Daimler-Benz]] die Maybach-Motorenbau GmbH und firmierte das Unternehmen in [[MTU Friedrichshafen|MTU Friedrichshafen GmbH]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
=== MTU Friedrichshafen GmbH (seit 1960er-Jahren) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|MTU Friedrichshafen}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 kaufte [[Daimler-Benz]] die &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;. 1966 wurde sie mit dem Großmotorenbau von Daimler-Benz vereinigt und &amp;#039;&amp;#039;„Maybach Mercedes-Benz Motorenbau GmbH“&amp;#039;&amp;#039; genannt. Seit 1969 firmiert das Unternehmen als „[[MTU Friedrichshafen|Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen GmbH]]“ (&amp;#039;&amp;#039;MTU Friedrichshafen GmbH&amp;#039;&amp;#039;). Die &amp;#039;&amp;#039;MTU Friedrichshafen GmbH&amp;#039;&amp;#039; konzentrierte sich seitdem auf die Produktion von Dieselmotoren, eine Produktion von Fahrzeugen wurde nicht wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maybach-Manufaktur (2002–2012) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Maybach-Manufaktur}}&lt;br /&gt;
Die [[Daimler AG#DaimlerChrysler AG (1998–2007)|DaimlerChrysler AG]] reaktivierte 2002 die Marke Maybach für Luxus-Pkw. Technisch basierten diese Maybach-Modelle auf der früheren, von 1991 bis 1998 gebauten S-Klasse der [[Mercedes-Benz Baureihe 140|Baureihe 140]]. Die Maybach-Modelle [[Maybach 57 und 62|57 und 62]] wurden vom [[Daimler AG|Daimler]]-Konzern bis Ende 2012 in der [[Maybach-Manufaktur]] des [[Mercedes-Benz Werk Sindelfingen|Werkes Sindelfingen]] gebaut. Wie schon bei der Fertigung der früheren Staatskarossen des [[Mercedes-Benz W 100|Mercedes-Benz 600]] soll der Manufaktur-Betrieb niemals auch nur in die Nähe wirtschaftlich positiver Ergebnisse gelangt und somit ein reiner Prestige-Betrieb gewesen sein.&lt;br /&gt;
Der Vorstand der Daimler AG beschloss das Ende der Markennutzung Maybach für 2012. Maybach-Limousinen wurden noch bis ins Jahr 2013 verkauft, seither ist die Luxusmarke eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:traditionsmarke-daimler-beendet-maybach-aera/60134296.html | wayback=20111126092356 | text=Daimler beendet Maybach-Ära}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/autos/artikel/Maybach-Aus-fuer-die-Luxusmarke-1385792.html Maybach: Aus für die Luxusmarke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mercedes-Maybach (seit 2014) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mercedes-Maybach}}&lt;br /&gt;
Ende 2014 wurde jedoch die erneute Verwendung des Namens Maybach durch den Daimler-Konzern bekanntgegeben. Angeboten werden nun unter anderem exklusive Derivate der [[Mercedes-Benz S-Klasse]], die den Namenszusatz Maybach tragen. Seitdem wird Maybach als Mercedes-Premiummarke [[Mercedes-Maybach]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pkw-Modelle ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maybach SW 38 42.JPG|mini|Maybach Typ SW 38/42 (1937)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Maybach von 1919 war ein [[Prototyp (Technik)|Prototyp]], der „Wagen“ W&amp;amp;nbsp;1, aufgebaut auf einem angekauften Daimler-Chassis.&lt;br /&gt;
Er trug schon die charakteristische Kühlermaske. W&amp;amp;nbsp;2 war ein Motor. Der W&amp;amp;nbsp;3 war 1921 der erste Serienwagen, mit Sechszylinder-Reihenmotor und angeblocktem Planetengetriebe, im Angebot als Typ 22/70&amp;amp;nbsp;PS. Die erste Zahl bezeichnet die früheren „Steuer-PS“, eine vom Fiskus seit 1909 aus Leistung und Hubraum errechnete Kennzahl; die zweite die Motorenleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 folgte W&amp;amp;nbsp;5 als Typ 27/120 PS, 1928 weiterentwickelt zum W&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;SG (SG für „Schnellgang-Getriebe“). 1930 kam, parallel zum „Zeppelin“, der W&amp;amp;nbsp;6, der ab 1934 auch in der Variante W&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;DSG (DSG für „Doppel-Schnellgang-Getriebe“) verfügbar war. Die Weiterentwicklung von 1934 war ein DSH, ein „Doppel-Sechs-Halbe“, was auf den 130&amp;amp;nbsp;PS starken 5,2-Liter-Reihensechszylinder hinwies, eine vom „DS“-Zwölfzylinder abgeleitete, einfachere Konstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeppelin-DS-Modelle, von Karl Maybach 1930 erstmals offeriert und ab 1931 geliefert, gab es als Typen [[Maybach Zeppelin DS 7|DS&amp;amp;nbsp;7]] und [[Maybach Zeppelin DS 8|DS&amp;amp;nbsp;8]].&lt;br /&gt;
Es waren die ersten Modelle von Maybach mit einem V12-Motor. DS&amp;amp;nbsp;7 bedeutet Doppel-Sechs-7-Liter. DS&amp;amp;nbsp;8 bedeutet Doppel-Sechs-8-Liter. Der DS&amp;amp;nbsp;7 leistete 150, der DS&amp;amp;nbsp;8 200&amp;amp;nbsp;PS. Er war mit einem 7922 Kubikzentimeter großen Motor ausgerüstet. Die Aufbauten lieferten [[Hermann Spohn|Spohn]] und [[Erdmann &amp;amp; Rossi]]. Im Vergleich zum 1931 gebauten [[Bugatti Royale]] Typ&amp;amp;nbsp;41 mit einem Preis von 100.300&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark]] war die Karosserie vom Zeppelin DS&amp;amp;nbsp;8 geradezu günstig: 33.200&amp;amp;nbsp;Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* Farhan Maybach W 1, Versuchswagen, 1919, 1 Einheit&lt;br /&gt;
* Maybach W 2, Spyker,  1920–1925, ca. 150 Einheiten&lt;br /&gt;
* Maybach W 3 (Typ 22/70 PS), 1921/22–1928, ca. 300 Einheiten&lt;br /&gt;
* Maybach W 5 (Typ 27/120 PS), 1926–1928, ca. 300 Einheiten incl. W 5 SG&lt;br /&gt;
* [[Maybach W 5 SG]] (Typ 27/120 PS mit Schnellganggetriebe), 1928–1929&lt;br /&gt;
* Maybach Typ 12, 1929–1930/31, ca. 200 Einheiten incl. DS 7 und DS 8&lt;br /&gt;
* [[Maybach Zeppelin DS 7|Maybach Zeppelin Typ DS 7]], 1930–1933/34&lt;br /&gt;
* [[Maybach Zeppelin DS 8|Maybach Zeppelin Typ DS 8]], 1930–1939/40&lt;br /&gt;
* Maybach Typ W 6, 1931–1933/34, ca. 100 Einheiten incl. W 6 DSG&lt;br /&gt;
* Maybach Typ W 6 DSG, 1934–1935&lt;br /&gt;
* Maybach Typ DSH, 1934–1937, ca. 40 Einheiten&lt;br /&gt;
* Maybach SW 35, 1935–1936, ca. 900 Einheiten incl. SW 38 und SW 42&lt;br /&gt;
* Maybach SW 38, 1936–1939&lt;br /&gt;
* Maybach SW 42, 1939/40–1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Summe aller Maybach ohne den Typ W 2 Spyker 1.841 Einheiten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erik Eckermann, Wilhelm Treue, Stefan Zima |Titel=Technikpionier Karl Maybach |Auflage=3 |Datum=2021-05 |ISBN=978-3-658-25117-8 |Seiten=478}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zulassungszahlen von Maybach-Pkw im Deutschen Reich von 1933 bis 1938 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Neuzulassungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3421022844|Seite=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 || 53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1935 || 77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936 || 151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1937 || 179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 172&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum für historische Maybach-Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Am 31. März 2009 wurde in [[Neumarkt in der Oberpfalz]] das [[Museum für historische Maybach-Fahrzeuge]] eröffnet.&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um das weltweit einzige Markenmuseum für Maybach-Fahrzeuge und befindet sich im Gegensatz zu Markenmuseen anderer Hersteller in Privathand.&lt;br /&gt;
Auf 2500&amp;amp;nbsp;m² werden im Gebäude der ehemaligen [[Express Werke]] 16 Fahrzeuge und weitere Exponate ausgestellt, die der Museumsgründer &amp;#039;&amp;#039;Helmut Hofmann&amp;#039;&amp;#039; im Lauf von 20 Jahren sammelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Lewandowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maybach. Der Weg zur Legende.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing, Bielefeld 2003, ISBN 978-3-7688-1410-2.&lt;br /&gt;
* Maybach-Motorenbau GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Maybach zu Wasser, zu Lande, in der Luft.&amp;#039;&amp;#039; Maybach-Motorenbau GmbH, Friedrichshafen 1959, {{DNB|453271871}}.&lt;br /&gt;
* Gerhard Mirsching: &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Karosserien aus Ravensburg.&amp;#039;&amp;#039; Gessler, Friedrichshafen 2001, ISBN 3-86136-064-0.&lt;br /&gt;
* [[Harry Niemann (Publizist)|Harry Niemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Maybach – seine Motoren und Automobile.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02457-8.&lt;br /&gt;
* Harry Niemann: &amp;#039;&amp;#039;Maybach. Der Vater des Mercedes.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-02027-0, S. 216–237.&lt;br /&gt;
* Harry Niemann: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Maybach.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02275-3.&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1920–1945.&amp;#039;&amp;#039; Neuausgabe. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-613-02170-6, S. 190–203.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Reuß: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre MTU Friedrichshafen. Ein Jahrhundert Antriebstechnik zu Wasser, zu Lande und in der Luft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hansa, International Maritime Journal.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3/2009. Schiffahrts-Verlag »Hansa« C. Schroedter, Hamburg 2009, {{ISSN|0017-7504}}, S. 40–45.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Sass]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Jahre der Maybach-Motorenbau GmbH (1909–1918).&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Sass: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutschen Verbrennungsmotorenbaues.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 1962, ISBN 978-3-662-11843-6, S. 368–380 ([https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-11842-9_23 Vorschau]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Treue]], Stefan Zima: &amp;#039;&amp;#039;Hochleistungsmotoren – Karl Maybach und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Technik&amp;#039;&amp;#039;). 2. Auflage. VDI, Düsseldorf 1995, ISBN 3-18-401433-9.&lt;br /&gt;
* Rudolf Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Motoren und -Automobile im Rhein-Neckar-Dreieck und der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2011, ISBN 978-3-8334-8938-9.&lt;br /&gt;
* [[Michael Wolff Metternich]]: &amp;#039;&amp;#039;Distanz zur Masse – Ein Bilderbuch über die Vielgestaltigkeit der Maybach-Fahrzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Sieger, Lorch 1990, {{DNB|901346381}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorevue&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://autorevue.at/maennersache/maybach-buch-register | titel=3 besondere Bücher für Maybach-Fans | werk=Autorevue.at | datum=2016-05-24 | zugriff=2020-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michael Wolff Metternich: &amp;#039;&amp;#039;Distanz zur Masse – Karl Maybachs extravagante Autokonstruktionen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutsches Museum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur &amp;amp; Technik.&amp;#039;&amp;#039; 23. Jahrgang, Heft 1. München 1999, S. 46–51 ([https://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/data/Insel/Information/KT/heftarchiv/1999/23-1-46.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Michael Wolff Metternich: &amp;#039;&amp;#039;Maybach. Die Geschichte der Maybach-Automobile.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Uhle und Kleimann, Lübbecke 1981, ISBN 3-922657-17-6.&lt;br /&gt;
* Michael Wolff Metternich: &amp;#039;&amp;#039;Maybach Register.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Sieger, Lorch 1996.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorevue&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michael Wolff Metternich: &amp;#039;&amp;#039;Maybach und der Motorsport.&amp;#039;&amp;#039; Sieger, Lorch 2009.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autorevue&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stefan Zima: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung schnellaufender Hochleistungsmotoren in Friedrichshafen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte in Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 44). VDI, Düsseldorf 1987, ISBN 3-18-150044-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maybach vehicles|Maybach}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2019505-9}}&lt;br /&gt;
* [https://www.traumautoarchiv.de/html/F772.html &amp;#039;&amp;#039;Die Maybach-Motorenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;]. In: Traumautoarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturgut-mobilitaet.de/aktuell/hist-mobilitaet/531-1909-maybach-grndet-ein-eigenes-unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Maybach gründet ein eigenes Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;]. In: Kulturgut-Mobilitaet.de&lt;br /&gt;
* [https://www.autowallpaper.de/hersteller/maybach/chroniken/geschichte-maybach.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Maybach&amp;#039;&amp;#039;]. In: Autowallpaper.de&lt;br /&gt;
* [https://www.automuseum-maybach.de/ Offizielle Website des &amp;#039;&amp;#039;Museums für historische Maybach-Fahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.maybach.de/ |wayback=20150315124857 |text=Offizielle Website des &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Clubs&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken von 1919 bis 1945}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2019505-9|LCCN=n/95/117240|VIAF=123316996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maybachmotorenbau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maybach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehr- und Rüstungswirtschaft im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Bodenseekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Bodenseekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Friedrichshafen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bietigheim-Bissingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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