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	<title>May Picqueray - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:16:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=May_Picqueray&amp;diff=2344512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, deutsch</title>
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		<updated>2024-11-28T20:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marie-Jeanne Picqueray&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bekannt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;May Picqueray&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. Juli]] [[1898]] in [[Savenay]]; † [[3. November]] [[1983]] in [[Paris]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernard Thomas |url=http://epheman.perso.neuf.fr/novembre03.html |titel=Geburtsdaten und nähere Angaben über ihr Leben |titelerg= |hrsg= |werk=epheman.perso.neuf.fr |datum= |abruf=2024-03-18 |sprache=fr |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[Frankreich|französische]] [[Autor]]in, [[Widerstandskämpfer]]in und militante [[Anarchismus|Anarchistin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verschiedene Quellen bezeichnen Picqueray als Anarchistin (die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Graswurzelrevolution&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Anarchosyndikalismus|Anarchosyndikalistin]] (auf der Website „epheman.perso.neuf.fr“. Autor: Bernard Thomas)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in der französischen Küstenstadt [[Saint-Nazaire]], verbrachte Picqueray einige Jahre in [[Montreal]] (Kanada), wo sie Englisch lernte und dort als [[Au-Pair]] tätig war. Mit 18 Jahren, am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], kam sie nach Paris. Sie heiratete einen  Offizier der Handelsmarine, die Ehe hielt jedoch nicht lange.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MPG01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://internationale-frauen-im-spanischen-krieg-1936-1939.de/Picqueray,%20Marie-Jeanne.html |titel=Picqueray, Marie-Jeanne (May) |titelerg= |hrsg= |werk=internationale-frauen-im-spanischen-krieg-1936-1939.de |datum= |abruf=2023-04-06 |sprache= |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Paris machte sie Bekanntschaft mit Anarchisten, schloss sich der anarchistischen Jugend an und hörte Vorträge von [[Sébastien Faure]]. Im Jahr 1921 lernte sie den libertären Kriegsdienstverweigerer [[Louis Lecoin]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MPG01&amp;quot; /&amp;gt; Mit Lecoin und anderen Anarchisten gründete Picqueray ein Unterstützungskomitee für die aus Italien stammenden Anarchisten [[Sacco und Vanzetti]], die in den USA zum Tode verurteilt waren. Die französische etablierte Presse nahm kaum Notiz von diesem Todesurteil und Picqueray sandte aus Protest gegen das Verschweigen im Oktober 1921 ein „Geschenkpaket“ mit einer [[Granate]] zur US-amerikanischen Botschaft in Paris. Im Vorzimmer der Botschaft wurde das Päckchen geöffnet; bevor die Granate explodierte, konnte ein Angehöriger der Botschaft sie noch in eine Ecke werfen. Es gab keine Todesopfer, der Sachschaden war jedoch groß. In ihrer Autobiografie erklärte Picqueray, dass die Granate ihre Schuldigkeit getan habe: Die französische Presse berichtete nun über das Todesurteil gegen Sacco und Vanzetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren war Picqueray häufig in [[Saint-Tropez]]. An der südfranzösischen Küste hatten sich die bekannten Anarchisten  [[Alexander Berkman]] und [[Emma Goldman]] in einem kleinen Haus niedergelassen, um ihre Autobiografien zu schreiben. Picqueray machte sich als Sekretärin nützlich, tippte das Manuskript und las [[Korrekturlesen|Korrektur]] der mehrbändigen Autobiografie Goldmans.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://libertaire.pagesperso-orange.fr/portraits/maypicqueray.htm Autor: Jean Maitron]. Biografie. Abgerufen am 1. Juli 2011. (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 reiste sie als Vertreterin der Föderation der Metallarbeiter nach [[Moskau]] zum Kongress der [[Rote Gewerkschafts-Internationale|Roten Gewerkschafts-Internationale]]. In Begleitung des Delegierten Lucien Chevalier fuhr sie über Berlin, wo beide Berkman und Goldman trafen, die sie über die Lage im von den [[Bolschewiki]] regierten Russland und die Niederlage der russischen Anarchisten informierten (William Wright). Auch machte sie hier Bekanntschaft mit [[Rudolf Rocker]] und [[Augustin Souchy]]. In Berlin wurde Picqueray von Goldman und Berkman gebeten, sich nach ihrer Ankunft in Moskau für die Freilassung der in russischer Haft befindlichen Anarchisten [[Mollie Steimer]] und [[Senya Fleshin]] einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ephemanar.net/novembre03.html Nähere Angaben über das Leben von M. Picqueray]. Abgerufen am 1. Juli 2011 (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; In Moskau angekommen, gingen Lucien und Picqueray als Delegierte zum Büro von [[Leo Trotzki]] und übergaben ihm ein Gesuch für die Freilassung von Steimer und Fleshin. Die beiden Freunde Emma Goldmans wurden einige Wochen später entlassen. „Sie [Picquerac] besuchte illegal neben den Konferenzsitzungen im Untergrund lebende Anarchisten wie Nicolas Lazarevitch oder Ex-Anarchisten wie [[Victor Serge]], die nun die Bolschewiki unterstützten“ (Quelle: In &amp;#039;&amp;#039;Graswurzelrevolution&amp;#039;&amp;#039;, s. Ende des Artikels). Bei einem Galadiner im [[Moskauer Kreml|Kreml]] sprang sie entrüstet auf einen Tisch und protestierte gegen dieses Galadiner der Delegierten, da in [[Sowjetrussland]] eine Hungersnot herrschte. Nach Abschluss des Kongresses, an einem der letzten Abende, wurde Picquaray gebeten, ein französisches [[Chanson]] zu singen. Sie ging auf den Vorschlag ein und sang von Charles d’Avray: &amp;#039;&amp;#039;Auf, auf, ihr alten Revolutionäre, die Anarchie wird endlich triumphieren&amp;#039;&amp;#039;. Hierüber schrieb sie in ihrer Autobiografie: &amp;#039;&amp;#039;Oh war das schön, danach in die Gesichter der Kommunisten zu schauen! Wenn sie gekonnt hätten, hätten sie mich auf der Stelle hingerichtet&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graswurzel.net/275/may.shtml |wayback=20100612062559 |text=Autor: William Wright – Die Aufsässige }}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Graswurzelrevolution]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 275, Januar 2003. Informationen zu diesem Artikel stammen zum großen Teil aus dieser Zeitschrift. Abgerufen am 1. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Picquerays Mut wird unter anderem dadurch deutlich, dass ihr Delegiertenstatus in Sowjetrussland kein Schutz für ihr Leben war. Zwei Genossen von ihr, Lepetit und Vergeat, ebenfalls Delegierte, waren ein Jahr zuvor für immer in Sowjetrussland spurlos verschwunden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Refractaire 1983.jpg|mini|Titel der von Picqueray 1974 bis 1983 geleiteten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Le&amp;amp;nbsp;Réfractaire&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Zurück in Paris, war Picqueray aktiv tätig in einer Fluchthelfergruppe. Mit [[Libertarismus|libertären]] Freunden fälschte sie Pässe für deutsche [[Juden]], damit diese den Deportationen entgehen konnten,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ephemanar.net/novembre03.html Fluchthelfergruppe]. Abgerufen am 1. Juli 2011 (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und für französische Arbeiter, die zur [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] verurteilt waren. Eine anarchistische Freundin von ihr arbeitete als Sekretärin in einem Büro der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. Picqueray ging dort „ein und aus“ und fälschte Pässe und Dokumente gleich vor Ort im Büro der Nazis (W. Wright).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] engagierte sie sich mit ihrem langjährigen politischen Weggefährten Louis Lecoin in der [[Antimilitarismus|antimilitaristischen]] Bewegung. In den 1970er Jahren unterstützte sie die [[Öko-Anarchismus|ökologische Bewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der französischen anarchistischen Bewegung erhielt May Picqueray die Ehrenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;La Réfractaire&amp;#039;&amp;#039; (so viel wie ‚Die Aufsässige‘ oder ‚die Dissidentin‘).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie-Jeanne Picqueray hatte drei Kinder: Sonia, Lucien und Marie-May.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* May Picqueray: &amp;#039;&amp;#039;May la réfractaire&amp;#039;&amp;#039;. Les Editions Libertaires, 2004. [http://www.cnt-f.org/cnt31/spip.php?article316 May la réfractaire. Literarische Angaben, Online verfügbar].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Olivia Gomolinski, &amp;#039;&amp;#039;May Picqueray, 1898-1983, une mémoire du mouvement anarchiste, mémoire de maîtrise&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1994&lt;br /&gt;
* Aude Le Breton, &amp;#039;&amp;#039;Publicité pour l’AAEL&amp;#039;&amp;#039;. éd. du Monde libertaire. Toulouse. ISBN 2-903013-83-7.&lt;br /&gt;
* David Berry, &amp;#039;&amp;#039;The French Anarchist Movement, 1939 - 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas G. Graf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anarchisten gegen Hitler. Anarchisten, Anarcho-Syndikalisten, Rätekommunisten in Widerstand und Exil&amp;#039;&amp;#039;. [[Lukas Verlag]], Berlin 2001. ISBN 978-3-931836-23-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (Zeitschrift, Ausgabe 17), Bochum 1989. {{ISSN|0936-1014}} [http://books.google.com/books?id=SZSyAAAAIAAJ&amp;amp;q=May+Picqueray&amp;amp;dq=May+Picqueray&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=8PiLTo3JNI7n-gawgpykBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CDQQ6AEwAQ Online Kurzanagaben über May Picqueray].&lt;br /&gt;
* Victor Peters: &amp;#039;&amp;#039;Nestor Makhno—Anarchy&amp;#039;s Cossack: The Struggle for Free Soviets in the Ukraine 1917–1921&amp;#039;&amp;#039;. Seite 11, 91, 93, 303. [[AK Press]], Oakland Dezember 2004. ISBN 978-1-902593-68-5. [http://books.google.com/books?id=mZY2AQAAIAAJ&amp;amp;q=May+Picqueray&amp;amp;dq=May+Picqueray&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=aP2LTt-rEImG-wbesLSpBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CFMQ6AEwCA Online Kurzangaben über May Picqueray]. „&amp;#039;&amp;#039;May Picqueray also describes Galina as ... &amp;quot;very devoted, calm and sensible, attached to Nestor and likeable&amp;quot;; on the other hand, little Lucie who must have been almost three years old in 1925, struck May as a little imp, what with her...&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guide to the international archives and collections at the IISH, Amsterdam&amp;#039;&amp;#039; (englisch). Seite 111. Publisher: [[Internationales Institut für Sozialgeschichte|International Institute of Social History]]. Amsterdam 1989. ISBN 978-9-068610-35-2&lt;br /&gt;
* [[Noël Godin]]: &amp;#039;&amp;#039;Anthologie de la subversion carabinée&amp;#039;&amp;#039;. (Résumant son séjour en URSS, &amp;#039;&amp;#039;May Picqueray&amp;#039;&amp;#039; écrit ainsi: « À ce paradis [soviétique], je préférais le régime républicain avec toutes ses imperfections, mais où je pouvais encore m&amp;#039;exprimer et lutter).» Dans un article publié, en 1930,... (Seite 371). Editions l&amp;#039;Age d&amp;#039;Homme, März 2008. ISBN 978-2-825138-05-2&lt;br /&gt;
* Philippe Buton: &amp;#039;&amp;#039;Une histoire intellectuelle de la démocratie: 1918-1989&amp;#039;&amp;#039;. Seite 53. Verlag: Seli Arslan, 1. Januar 2000. ISBN 978-2-842760-36-6&lt;br /&gt;
* [[Michel Ragon]]: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de la littérature prolétarienne en France&amp;#039;&amp;#039;. Seite 147. Verlag Albin Michel, 1974. ISBN 978-2-226001-11-5. [http://books.google.com/books?id=sFJcAAAAMAAJ&amp;amp;q=May+Picqueray&amp;amp;dq=May+Picqueray&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=ThSMTqX7NMf0-gbf59iJBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ved=0CEwQ6AEwCDgo Online-Kurzangabe]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vie sociale. Participations et Implications sociales&amp;#039;&amp;#039;. La revue du CEDIAS-Musée social, Nr. 1, 2002. [http://www.cedias.org/revue/dossiers.php?id_dossier=91 Participations et implications sociales]. Kurzangaben zur Nr. 1, 2002. [http://books.google.com/books?id=9mp8AAAAIAAJ&amp;amp;q=May+Picqueray&amp;amp;dq=May+Picqueray&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=URyMTuOdH4_0-gaJvOGZBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10&amp;amp;ved=0CE0Q6AEwCTg8 Online-Kurzinformation]: „&amp;#039;&amp;#039;En 1974 encore, à 84 ans, elle suivra May Picqueray lorsque celle- ci fonda Le Réfractaire afin de poursuivre l&amp;#039;action de Louis Lecoin en faveur des objecteurs de conscience. Une fresque presque romanesque pour un personnage hors du...&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.autourdu1ermai.fr/bdf_fiche-film-207.html &amp;#039;&amp;#039;Höre May Picqueray&amp;#039;&amp;#039;]. Kurzinformation über den Dokumentarfilm von Bernard Baissat, Frankreich 1983 (französisch). May Picqueray erzählt ihr Leben als Anarchistin.&lt;br /&gt;
* [http://bbernard.canalblog.com/archives/2013/01/25/26242339.html Film von Bernard Baissat Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129529451|LCCN=n/80/38814|VIAF=49345571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Picqueray, May}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluchthelfer für NS-Verfolgte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Picqueray, May&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Picqueray, Marie-Jeanne&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Anarchistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Savenay]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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