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	<title>Maxvorstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maxvorstadt&amp;diff=125185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HubertSt: Liste der Baudenkmäler als Hauptartikel formatiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maxvorstadt&amp;diff=125185&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-08T17:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Liste der Baudenkmäler als Hauptartikel formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Maxvorstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = München&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 48/09/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 11/34/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                      = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 4.2979&lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Stadtbezirke München|03}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Stadtbezirke München||STAND}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl Stadtbezirke München||QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 80333, 80335, 80539, 80636, 80797&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = 80798, 80799, 80801, 80802&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 089&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Munich Maxvorstadt.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Lage des Stadtbezirks 3 Maxvorstadt in München&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigstraße, München.jpg|mini|Ludwigstraße mit Staatsbibliothek und Ludwigskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Propyläen Munich sepia.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Propyläen&amp;#039;&amp;#039; am [[Königsplatz (München)|Königsplatz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Richard-Wagnerstraße in der Maxvorstadt.jpg|mini|Richard-Wagner-Straße in der Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:München Ludwigskirche (Frontansicht).JPG|mini|[[Schellingstraße (München)|Schellingstraße]] mit Ludwigskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maxvorstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Liste der Stadtbezirke Münchens|Stadtbezirk 3]] der [[Bayern|bayerischen]] Landeshauptstadt [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk fasst seit der Stadtgebietsneugliederung 1992 die früheren Stadtbezirke 5, 6 und 7 (Maxvorstadt-Universität, Maxvorstadt-Königsplatz-Marsfeld und Maxvorstadt-Josephsplatz) zusammen. Er ist in neun [[Stadtbezirke Münchens#Weitere Unterteilung|Stadtbezirksteile]] untergliedert: Königsplatz, Augustenstraße, [[St.-Benno-Viertel|St. Benno]], Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk schließt sich zwischen [[Odeonsplatz]] und [[Stachus]] unmittelbar an den nordwestlichen Sektor der [[Altstadt-Lehel|Altstadt]] an und wird im Osten durch den [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]] begrenzt, im Norden grenzt er an [[Schwabing-Freimann]] und [[Schwabing-West]], im Nordwesten an [[Neuhausen-Nymphenburg]], im Südwesten an den Bezirk [[Schwanthalerhöhe]] und im Süden an den Bezirk [[Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt]]. Die nördlichen Teile der Maxvorstadt werden oft irrtümlich [[Schwabing]] zugerechnet. Die Grenze zwischen der Maxvorstadt und Schwabing bildet die [[Georgenstraße (München)|Georgenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die auf einem quadratischen [[Gestaltungsraster|Raster]] als [[Planstadt]] angelegte Maxvorstadt ist geprägt von den beiden Nord-Süd-Verbindungen [[Schleißheimer Straße (München)|Schleißheimer Straße]] und [[Ludwigstraße (München)|Ludwigstraße]], zwischen denen die Parallelstraßen [[Amalienstraße (München)|Amalienstraße]], [[Türkenstraße (München)|Türkenstraße]], [[Barer Straße]], Schraudolphstraße, [[Arcisstraße]], [[Luisenstraße (München)|Luisenstraße]] und [[Augustenstraße]] verlaufen. Die beiden Achsen werden verbunden durch die Ost-West-Verbindungen [[Gabelsbergerstraße]], [[Theresienstraße (München)|Theresienstraße]], [[Heßstraße]], [[Schellingstraße (München)|Schellingstraße]], Zieblandstraße, Görresstraße und [[Georgenstraße (München)|Georgenstraße]], wobei für Theresienstraße und Gabelsbergerstraße jeweils eine Einbahnstraßenregelung gilt, deren Richtungen einander entgegengesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maxvorstadt ist im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Nahverkehr]] durch die [[U-Bahn München|U-Bahn]]-Linie [[Stammstrecke 2 (U-Bahn München)|U2]] mit den U-Bahnhöfen [[U-Bahnhof Königsplatz|Königsplatz]], [[U-Bahnhof Theresienstraße|Theresienstraße]] und [[U-Bahnhof Josephsplatz|Josephsplatz]], durch die U-Bahn-Linien [[Stammstrecke 1 (U-Bahn München)|U3 und U6]] mit dem U-Bahnhof [[U-Bahnhof Universität (München)|Universität]] und durch die U-Bahn-Linie [[Stammstrecke 2 (U-Bahn München)|U1]] mit dem U-Bahnhof [[U-Bahnhof Stiglmaierplatz|Stiglmaierplatz]] erschlossen. Ebenso verkehren hier die [[Straßenbahn München|Trambahnlinien]] 16, 17, 20, 21, 27 und 28 sowie mehrere [[Münchner Verkehrsgesellschaft|MVG]]-[[Bussystem München|Buslinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Maxvorstadt wurde zwischen 1805 und 1810 unter dem ersten bayerischen König [[Maximilian I. Joseph]], nach dem sie auch benannt ist, als erste planmäßige Stadterweiterung konzipiert, gebaut wurde sie größtenteils erst nach 1825 unter [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil. Heute noch größtenteils so erhalten ist die [[Richard-Wagner-Straße (München)|Richard-Wagner-Straße]] mit Staatlicher Kunstgewerbeschule, heute [[Bayerische Staatssammlung für Paläontologie und Geologie]]. Als Erstes wurde die Ludwigstraße von der [[Feldherrnhalle]] bis zum [[Siegestor]] angelegt. Die Grenze zur Altstadt wird in etwa durch die [[Brienner Straße]] markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Ludwigstraße wurde ein rechtwinkliges, schachbrettartiges Straßennetz angelegt. Im südlichen Teil dieses Bereichs befinden sich der [[Wittelsbacherplatz (München)|Wittelsbacher-]], [[Karolinenplatz|Karolinen-]] und [[Königsplatz (München)|Königsplatz]]. Im nördlichen Bereich des Straßennetzes wurde schließlich ein typisches [[Gründerzeitviertel]] errichtet, das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark zerstört und in der Nachkriegszeit schnell und gesichtslos wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:München Amalienstraße bei Universität.jpg|mini|[[Amalienstraße (München)|Amalienstraße]] um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezirk verfügt im [[Kunstareal München|Kunstareal]] über überdurchschnittlich viele Einrichtungen im kulturellen und künstlerischen Bereich, viele der bedeutendsten Museen und Sammlungen der Stadt wie [[Alte Pinakothek|Alte-]] und [[Neue Pinakothek]], [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Lenbachhaus mit Kunstbau]], [[Staatliche Graphische Sammlung München|Staatliche Graphische Sammlung]], [[Glyptothek (München)|Glyptothek]] und [[Staatliche Antikensammlungen|Antikensammlung]], [[Kunstsammlung des Herzoglichen Georgianums|Museum kirchlicher Kunst]] im [[Herzogliches Georgianum|Georgianum]] sowie die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] und die [[Hochschule für Musik und Theater München|Hochschule für Musik und Theater]] sind hier beheimatet. Mit der Eröffnung der [[Pinakothek der Moderne]] im Jahr 2002 und dem [[Museum Brandhorst]] im Jahr 2009 kamen weitere kulturelle und städtebauliche Glanzlichter hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch viele Bildungseinrichtungen wie die [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]], die [[Technische Universität München|Technische Universität]], die [[Hochschule]]n für [[Hochschule für Politik München|Politik]] und [[Hochschule für Philosophie München|Philosophie]], die [[Hochschule für angewandte Wissenschaften München|Fachhochschule]], das [[Historisches Kolleg München|Historische Kolleg]], das [[Orff-Zentrum München|Orff-Zentrum]], die [[Bayerische Staatsbibliothek|Staats-]] und [[Universitätsbibliothek München|Universitätsbibliothek]] sowie das [[Bayerisches Hauptstaatsarchiv|Bayerische Hauptstaatsarchiv]] und [[Staatsarchiv München]] liegen in der Maxvorstadt. Außerdem haben wichtige Hauptverwaltungen von Banken, Versicherungen, Konzernen und Versorgungsunternehmen hier ihren Sitz, ebenso der [[Bayerischer Rundfunk|Bayerische Rundfunk]], das [[Bayerisches Landeskriminalamt|Landeskriminalamt]], ein Großteil der Münchner Finanzämter und Gerichte, sowie die Spaten-[[Löwenbräu]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration von Arbeitsplätzen und die hohe Zahl von Studierenden (über 100.000) führen dazu, dass sich im Bezirk tagsüber knapp viermal so viel Menschen aufhalten wie tatsächlich dort wohnen. Die Maxvorstadt ist vor allem rund um die Hochschulen und die Kunstakademie ein typisches Akademiker- und Studentenviertel. Vieles von dem, was das typische „Schwabing-Bild“ prägt, gehört eigentlich zur Maxvorstadt. Unter den Bewohnern dominiert die Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen, während Kinder unter 15 Jahren und alte Menschen zahlenmäßig zurücktreten. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil an Einpersonenhaushalten, und auch die [[Fluktuation]] ist hoch. Ursache hierfür ist auch die Wohnungsstruktur im Viertel mit einem hohen Anteil an kleinen Ein- und Zweizimmerwohnungen. Zwei Drittel des Wohnungsbestandes stammen aus der Zeit nach 1948. Viele bekannte Personen haben in der Maxvorstadt gewohnt, beispielsweise [[Georg Elser]], [[Thomas Mann]], [[Franz von Stuck]], [[Wolfgang Pauli]], [[Franz Josef Strauß]], [[Adolf Hitler]] und [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Maxvorstadt befinden sich viele Orte im Zusammenhang mit der Zeit des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adolf Hitlers Wohnung/Zimmer von Mai 1913 bis August 1914 lag an der [[Schleißheimer Straße (München)|Schleißheimer Straße]]&amp;amp;nbsp;34.&lt;br /&gt;
* Im „[[Braunes Haus|Braunen Haus]]“ in der Brienner Straße befand sich die Parteizentrale der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], es wurde im Krieg zerstört. Die Ruine wurde von den Amerikanern gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Führerbau_-_Дом_фюрера,_здание_в_Мюнхене.jpg|mini|Ehemaliger „Führerbau“]]&lt;br /&gt;
* In der Nähe des Königsplatzes errichteten die Nationalsozialisten zwei große neoklassizistische Bauten. In dem einen davon, dem „[[Führerbau]]“, wurde u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Münchner Abkommen]] unterzeichnet. Heute befinden sich die [[Hochschule für Musik und Theater München|Musikhochschule]] und Einrichtungen des [[Münchner Haus der Kulturinstitute|Münchner Hauses der Kulturinstitute]] darin.&lt;br /&gt;
* Direkt daneben befanden sich die „[[Ehrentempel]]“ für die Toten des [[Hitlerputsch]]es von 1923. Diese wurden nach Kriegsende auf Befehl der amerikanischen Militärregierung gesprengt.&lt;br /&gt;
* Der [[Königsplatz (München)|Königsplatz]] war einer der Orte der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]] und diente als Aufmarschplatz für die „alten Kämpfer“ in Erinnerung an den Hitlerputsch vom 9.&amp;amp;nbsp;November 1923.&lt;br /&gt;
* Im „[[Wittelsbacher Palais]]“ befand sich die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-[[Hauptquartier|Zentrale]], in der neben vielen anderen Opfern des Regimes auch [[Sophie Scholl]] verhört wurde. Das Gebäude wurde im Krieg zerstört, heute befindet sich dort ein Gebäude der [[BayernLB|Bayerischen Landesbank]]. An der Ecke der Brienner- zur [[Türkenstraße (München)|Türkenstraße]] befindet sich eine Gedenktafel.&lt;br /&gt;
* im Alten Botanischen Garten befindet sich der [[Kunstpavillon München]], ehem. Atelier von [[Josef Thorak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bauten befanden sich im Zuge der Umgestaltung Münchens zur „[[Hauptstadt der Bewegung]]“ in Planung, kamen aber wegen des Krieges nicht mehr zur Ausführung. Nach vielen Diskussionen wurde im November 2005 vom Münchner Stadtrat beschlossen, auf dem ehemaligen Grundstück des „Braunen Hauses“ ein [[NS-Dokumentationszentrum (München)|NS-Dokumentationszentrum]] einzurichten, das 2015 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde in der Arcisstraße der erste [[Frauenbuchladen]] Deutschlands, [[Lillemors Frauenbuchladen]], gegründet. Von 2000 bis 2023 befand er sich in der Barer Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende des 20. Jahrhunderts vollzieht sich auch in der Maxvorstadt ein Strukturwandel in der Form, dass Flächen, auf denen früher Industrie und Gewerbe ansässig waren, sich in Wohn- und Arbeitsquartiere verwandeln. Dies betrifft zum Beispiel das ehemalige [[Brauerei]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gelände hinter dem [[Löwenbräukeller]] im Dreieck zwischen Sandstraße, [[Nymphenburger Straße (München)|Nymphenburger]] und [[Dachauer Straße]], wo bis 2011 insgesamt 70.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche bezugsfertig werden. Ferner haben die beiden größten Münchner Hochschulen einige ihrer Lehr- und Forschungsstandorte, die sich zuvor in der Maxvorstadt befunden haben, an den Stadtrand nach [[Großhadern]] oder nach [[Martinsried]] oder [[Garching bei München|Garching]] verlagert. Auf den frei gewordenen Flächen entstanden unter anderem Wohnungen, Bildungseinrichtungen und Büros. Beispielsweise befindet sich am Ort des ehemaligen großen Biologie-Hörsaales der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] seit 2007 das [[The Charles Hotel|Charles Hotel]]. 2011 bezog die [[HFF München|Hochschule für Film und Fernsehen (HFF)]] einen Neubau in der Gabelsberger Straße, das Staatliche Museum für Ägyptische Kunst folgte wenig später.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/hochschule-fuer-fernsehen-und-film-wenn-aus-visionen-realitaet-wird-1.1105818 &amp;#039;&amp;#039;Wenn aus Visionen Realität wird&amp;#039;&amp;#039;], 6. Juni 2011, abgerufen am 13. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muekaulbachstr1516062013c85.jpg|mini|[[Kaulbach-Villa (München)|Kaulbachvilla]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roter Würfel.jpg|mini|Hochschule München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Bauwerke und Orte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Botanischer Garten Munich.jpg|mini|Alter Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Nordfriedhof Muenchen St. Joseph-1.jpg|mini|hochkant|Der [[Alter Nordfriedhof (München)|Alte Nördliche Friedhof]] mit &amp;#039;&amp;#039;St. Joseph&amp;#039;&amp;#039; im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in der Maxvorstadt|Liste der Plätze in München#Maxvorstadt|Liste Münchner Höfe#Maxvorstadt|titel2=„Maxvorstadt“ im Artikel Liste der Plätze in München|titel3=„Maxvorstadt“ im Artikel Liste Münchner Höfe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den oben bereits erwähnten Kultur- und Bildungseinrichtungen sind die [[St. Joseph (München)|Josephskirche]] am Josephsplatz, [[St. Ludwig (München)|St. Ludwig]] an der Ludwigsstraße und die [[St. Markus (München)|St.-Markus-Kirche]] (evangelische Universitätskirche, erbaut 1877) an der Gabelsbergerstraße markante Bauwerke, außerdem die in der Nähe des Königsplatzes gelegene [[Abtei St. Bonifaz (München)|Abtei St. Bonifaz]]. Im Bezirk liegt auch der [[Alter Nordfriedhof (München)|Alte Nördliche Friedhof]] (nicht zu verwechseln mit dem [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]]). Da dort bereits seit 1939 keine Bestattungen mehr stattfinden, wird er heute als Parkanlage genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Nymphenburger Straße im Norden und der Marsstraße im Süden liegen die beiden bekannten Münchener Brauereien Löwenbräu und [[Spatenbräu|Spaten-Franziskanerbräu]] in direkter Nachbarschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Maxvorstadt befindet sich das [[Kunstareal München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Liste der Baudenkmäler im Bezirk 3 Maxvorstadt:&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in der Maxvorstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Maxvorstadt in den Medien ==&lt;br /&gt;
Das 1976 vom [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] produzierte, von [[Gerhard Polt]] verfasste und&amp;amp;nbsp;– in rund 50 unterschiedlichen Rollen&amp;amp;nbsp;– selbst gesprochene [[Hörspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Als wenn man ein Dachs wär in seinem Bau&amp;#039;&amp;#039; behandelt die Veränderungen des Viertels um die Amalienstraße durch Strukturmaßnahmen in den 1970er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:750 height:200&lt;br /&gt;
PlotArea = width:690 height:150 left:50 bottom:20&lt;br /&gt;
AlignBars = late&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period = from:30000 till:55000&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:vertical&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:5000 start:30000 gridcolor:tan1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  color:kelleygreen width:15&lt;br /&gt;
  bar:1999 from:start till:41384&lt;br /&gt;
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  bar:2004 from:start till:41581&lt;br /&gt;
  bar:2005 from:start till:42201&lt;br /&gt;
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  color:claret width:15&lt;br /&gt;
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  color:kelleygreen width:15&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:48875&lt;br /&gt;
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  bar:2012 from:start till:50877&lt;br /&gt;
  bar:2013 from:start till:51642&lt;br /&gt;
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  bar:2015 from:start till:53743&lt;br /&gt;
  color:claret width:15&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:53443&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:51311&lt;br /&gt;
  color:kelleygreen width:15&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:51402&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:51834&lt;br /&gt;
  color:claret width:15&lt;br /&gt;
  bar:2020 from:start till:51530&lt;br /&gt;
  bar:2021 from:start till:51228&lt;br /&gt;
  color:kelleygreen width:15&lt;br /&gt;
  bar:2022 from:start till:52269&lt;br /&gt;
  color:claret width:15&lt;br /&gt;
  bar:2023 from:start till:51945&lt;br /&gt;
  color:kelleygreen width:15&lt;br /&gt;
  bar:2024 from:start till:52434&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
  pos:(0,185) fontsize:M text: Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Stand jeweils am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember, Einwohner mit Hauptwohnsitz)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! davon Ausländer !! Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;je km² &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 41.725 || 10.391 (24,9 %) || {{0}}9.725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 42.159 || 10.533 (25,0 %) || {{0}}9.826&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 41.606 || 10.277 (24,7 %) || {{0}}9.697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 41.502 || 10.309 (24,8 %) || {{0}}9.674&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 41.581 || 10.285 (24,7 %) || {{0}}9.689&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 42.201 || 10.442 (24,7 %) || {{0}}9.828&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 46.058 || 10.838 (23,5 %) || 10.728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 47.711 || 11.111 (23,3 %) || 11.113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 48.884 || 11.304 (23,1 %) || 11.378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 48.619 || 10.888 (22,4 %) || 11.312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 48.875 || 10.865 (22,2 %) || 11.372&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 49.498 || 11.356 (22,9 %) || 11.517&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 50.877 || 12.225 (24,0 %) || 11.838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 51.642 || 12.878 (24,9 %) || 12.016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 52.575 || 13.671 (26,0 %) || 12.233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 53.743 || 14.937 (27,8 %) || 12.504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 53.443 || 14.892 (27,9 %) || 12.435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 51.311 || 13.003 (25,3 %) || 11.939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 51.402 || 13.051 (25,4 %) || 11.960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 51.834 || 13.257 (25,6 %) || 12.060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 51.530 || 13.203 (25,6 %) || 11.989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 51.228 || 13.061 (25,5 %) || 11.918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 52.269 || 14.171 (27,1 %) || 12.161&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 51.945 || 13.782 (26,5 %) || 12.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 52.434 || 14.030 (26,8 %) || 12.199&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle mit weiteren Daten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadt.muenchen.de/infos/statistik-bevoelkerung.html &amp;#039;&amp;#039;Statistische Daten zur Münchner Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;]. Landeshauptstadt München. Abgerufen am 17. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Bezirksausschuss Maxvorstadt&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|SPD|Grüne|FW/ÖDP|FDP|CSUE|AfD|&lt;br /&gt;
| Grüne = 12&lt;br /&gt;
| SPD = 5&lt;br /&gt;
| CSUE = 5&lt;br /&gt;
| FW/ÖDP = 1&lt;br /&gt;
| FW/ÖDP Farbe = ffa500&lt;br /&gt;
| FW/ÖDP Link = [[Freie Wähler Bayern|FW]]/[[ÖDP]]&lt;br /&gt;
| FDP = 1&lt;br /&gt;
| AfD = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = ja&lt;br /&gt;
| TITEL        = Bezirksausschusswahl 2020&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;(Stimmen in Prozent)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wahlen-muenchen.de/ergebnisse/20200315bezirksausschusswahl/ergebnisse_stadtbezirk_3.html &amp;#039;&amp;#039;Wahl des Bezirksausschusses – Stadtbezirk 3 – Maxvorstadt&amp;#039;&amp;#039;]. Landeshauptstadt München. Abgerufen am 30. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 48.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 33.6&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = CSUE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 20.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 27.6&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 19.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 31.8&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 5.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 7.0&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = [[Freie Wähler Bayern|FW]]/[[ÖDP]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 4.7&lt;br /&gt;
| FARBE5       = ffa500&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 2.4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der [[Bezirksausschuss]] der Maxvorstadt wurde zuletzt am 15.&amp;amp;nbsp;März 2020 gewählt. Die Sitzverteilung lautet wie folgt: Grüne&amp;amp;nbsp;12, SPD&amp;amp;nbsp;5, CSU&amp;amp;nbsp;5, FDP&amp;amp;nbsp;1, FW/ÖDP&amp;amp;nbsp;1 und AfD&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl&amp;quot; /&amp;gt; Von den 40.278 stimmberechtigten Einwohnern in Maxvorstadt haben 20.834 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 51,7&amp;amp;nbsp;Prozent lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Arz, &amp;#039;&amp;#039;Maxvorstadt: Reiseführer für Münchner&amp;#039;&amp;#039;. Hirschkäfer Verlag, München 2012, ISBN 978-3-940839-27-5.&lt;br /&gt;
* Martin Arz, Ulrich Schall: &amp;#039;&amp;#039;Die Maxvorstadt – Die unbekannte Schöne&amp;#039;&amp;#039;. Hirschkäfer Verlag, München 2008, ISBN 978-3-940839-01-5.&lt;br /&gt;
* Reinhard Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Maxvorstadt. Das Stadtteilbuch&amp;#039;&amp;#039;. Unverhau, München 1995, ISBN 3-920530-85-3.&lt;br /&gt;
* Klaus Bäumler, Waldemar Fromm, Harry Oelke und Hubert Schuler (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Maxvorstadt. Historische Betrachtungen zu einem KulturViertel&amp;#039;&amp;#039;. Allitera Verlag, München 2015, ISBN 978-3-86906-718-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|München/Maxvorstadt}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/stadtteile/maxvorstadt.html Stadtteil Maxvorstadt – Landeshauptstadt München]&lt;br /&gt;
* [http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtpolitik/Bezirksausschuesse/Stadtbezirk03.html Stadtbezirk und Bezirksausschuss 3 Maxvorstadt – Landeshauptstadt München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115266-9|VIAF=238401844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxvorstadt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maximilian I. Joseph als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HubertSt</name></author>
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