<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maximus_Confessor</id>
	<title>Maximus Confessor - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maximus_Confessor"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximus_Confessor&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T10:49:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximus_Confessor&amp;diff=547819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: + Überblick zur Philosophie; Kleinigkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximus_Confessor&amp;diff=547819&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-10T12:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Überblick zur Philosophie; Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maximus Confessor.jpg|mini|Maximus Confessor]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximus Confessor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Maximus der Bekenner“; griechisch Μάξιμος Ὁμολογητής &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximos Homologetes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* um [[580]] in [[Konstantinopel]]; † [[13. August]] [[662]] in [[Lasika]]) war ein griechischer Mönch und Theologe und wird in der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] und der [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirche]] als Heiliger verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maximus stammte aus wohlhabender [[Byzantinisches Reich|oströmischer]] Familie und wurde um 580 in [[Konstantinopel]] geboren. Ab 610 war er ein Sekretär des Kaisers [[Herakleios]]. 613/614 zog er sich als [[Abt]] in das benachbarte [[Kloster Chrysopolis]] bei [[Chalkedon|Chalcedon]] (heute [[Üsküdar|Skutari]], [[Liste der Stadtteile von Istanbul|Stadtteil von Istanbul]]), später (624/25) nach [[Kyzikos]] zurück. Maximus floh 626 vor den nach Kleinasien vordringenden [[Sassanidenreich|Persern]] zuerst nach Kreta und Zypern und 628/630 dann nach Nordafrika. Dort bekämpfte er den [[Monophysitismus]], der die [[Christologie|Zweinaturenlehre]] ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
630 konnte Herakleios Frieden mit den Persern schließen; doch die Atempause war von kurzer Dauer, denn kurz darauf begannen die [[Islamische Expansion|Angriffe der muslimischen Araber]]. Herakleios versuchte in dieser Situation, die zerstrittenen Christen zu einen, indem er den [[Monotheletismus]] propagieren ließ. Doch dies stieß insbesondere in Italien und Afrika auf Ablehnung, so auch bei Maximus, der die neue Lehre für einen indiskutablen Kompromiss mit den Monophysiten hielt. 641 bestieg der erst elfjährige [[Konstans II.]] den oströmisch-byzantinischen Thron. Zu dieser Zeit hatten [[Araber]] bereits Ägypten und Syrien erobert und drangen gegen Konstantinopel vor. Die erste Sorge von Konstans und seinen senatorischen Beratern war es daher, durch Einheit des Glaubens die Einheit des Reiches zu sichern und so angesichts der Krise dessen Verteidigungskraft zu stärken. Da es in den vergangenen drei Jahrhunderten nie gelungen war, dogmatischen Konsens im Christentum zu erzielen, setzte die kaiserliche Regierung auf die Strategie, religiöse Streitigkeiten schlicht zu verbieten. Konstans verbot daher in seinem &amp;#039;&amp;#039;Typos&amp;#039;&amp;#039; von 648 offiziell jegliche Diskussion und jeden Streit zwischen den „orthodoxen“ Christen, die das Glaubensbekenntnis im [[Konzil von Chalcedon]] (451) befolgten, den Monophysiten sowie den Monotheleten, die glaubten, trotz der zwei Naturen in der Person Christi, der göttlichen und der menschlichen, herrsche in ihm nur ein einziger Wille (&amp;#039;&amp;#039;telos&amp;#039;&amp;#039;), nämlich der göttliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximus lehnte den kaiserlichen Erlass ab und verfolgte weiterhin unnachgiebig diejenigen, die er für Ketzer hielt. Bereits 645/46 war er nach [[Rom]] gegangen und betrieb die Einberufung eines Konzils, das die beiden abweichenden Lehrmeinungen nochmals verurteilen sollte. Zu dieser Zeit war [[Theodor I. (Papst)|Theodor I.]] Papst. Dieser weigerte sich, Paulus, einen Monotheleten, als neuen Patriarchen von Konstantinopel anzuerkennen, und setzte ihn 649 ab. Dessen Vorgänger, Pyrrhus I., [[Exkommunikation|exkommunizierte]] er. Diese Vorgänge und erst recht die Einberufung der Lateransynode durch Theodors Nachfolger [[Martin I. (Papst)|Martin I.]] im Jahre 649 verstießen massiv gegen den Willen des Kaisers. Auch Maximus nahm an der [[Laterankonzil|Lateransynode]] teil. Auf ihr wurden der Monotheletismus und der Monophysitismus scharf verurteilt. Daraufhin wurden Maximus und Martin wegen Hochverrats von kaiserlichen &amp;#039;&amp;#039;[[excubitores]]&amp;#039;&amp;#039; verhaftet und nach Konstantinopel gebracht. Zudem warf man Maximus vor, den [[Usurpation|Usurpator]] [[Gregor von Karthago|Gregorius]], der sich um 646 gegen den Kaiser erhoben hatte, unterstützt zu haben. Der Wahl Martins zum Papst hatte Konstans II. ohnehin nie zugestimmt. Maximus und Martin waren für ihn schlicht Aufrührer, die die Landesverteidigung und den inneren Frieden gefährdeten und seine Feinde unterstützt hatten. Theologische Fragen traten angesichts dieser Vorwürfe völlig in den Hintergrund – für Konstans ging es um verweigerten Gehorsam und Aufruhr, nicht um religiöse Differenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximus wurde deshalb 653 in Konstantinopel vor Gericht gestellt, bis 655 eingekerkert und anschließend nach [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] verbannt. Im selben Jahre vernichtete die arabische Flotte unter dem Kalifen [[Muʿāwiya I.]] die oströmische Flotte. Konstans verließ Konstantinopel Anfang 662 und zog nach Italien, um dort den Widerstand zu organisieren. Im selben Jahr lehnte Maximus es erneut ab, dem kaiserlichen &amp;#039;&amp;#039;Typos&amp;#039;&amp;#039; von 648 zu gehorchen. Zur Strafe wurde ihm die Zunge herausgeschnitten und die rechte Hand abgehackt. Wenig später wurde er nach [[Lasika]] im heutigen [[Georgien]] verbannt, wo er im Kastell Schemarion am Schwarzen Meer am 13. August 662 an seinen Verletzungen starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Maximus hinterließ ca. 90 Schriften. Er beherrschte neben Griechisch auch Latein, besaß Grundkenntnisse der [[Aristoteles|aristotelischen]] [[Dialektik]] und war stark vom [[Neuplatonismus]] beeinflusst. Wichtig ist u. a. sein Kommentar zu [[Pseudo-Dionysius Areopagita]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 636 bemerkte er angesichts der vordringenden Araber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Was könnte schrecklicher sein als die anwesenden Übel, die gegenwärtig die zivilisierte Welt überziehen? Eine barbarische Wüstennation überrennt ein anderes Land, als wäre es ihr Eigentum, unsere Zivilisation wird verwüstet durch wilde und ungezähmte Bestien in Menschengestalt. Diese Bestien sind [[Juden]] und Jünger des [[Antichrist]]. Die Christen müssen bereuen, um die Eindringlinge zurückzuwerfen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingedenk der islamischen Geschichtsschreibung hätte man hier die Erwähnung einer neuen Religion namens Islam oder einer Person Mohammed erwarten können. Von diesen ist ihm aber offenbar nichts bekannt. Er wendet sich gegen die von der Reichskirche getrennten häretischen Araber, die Jesus nicht (mehr) als Gottessohn verehren. Ohne einen göttlichen Christus sind die Araber für Maximus dann „Juden und Jünger des Antichrist“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Martyrologium Romanum]]&amp;#039;&amp;#039; ist ihm als Heiligem der 13. August zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maximos der Bekenner: All-eins in Christus&amp;#039;&amp;#039;. Auswahl, Übertragung, Einleitung von [[Endre von Ivánka]]. Einsiedeln 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capita theologica et oeconomica: Zwei Centurien über die Gotteserkenntnis&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und kommentiert von [[Andreas Wollbold]]. Freiburg im Breisgau 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capita de caritate. Vier Centurien über die Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von [[Andreas Wollbold]]. Freiburg im Breisgau 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei geistliche Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Griechischen übertragen von [[Guido Bausenhart]], durchgesehen und überarbeitet vom Johannes-Verlag. Freiburg im Breisgau 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weisheit, die betet: Maximus, der Bekenner 580–662&amp;#039;&amp;#039;. Deutsch von Basilius Hermann. Würzburg 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pauline Allen, Bronwen Neil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maximus the Confessor and His Companions.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2002.&lt;br /&gt;
* Pauline Allen, Bronwen Neil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of Maximus the Confessor&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 2015.&lt;br /&gt;
* [[Hans Urs von Balthasar]] SJ: &amp;#039;&amp;#039;Kosmische Liturgie: Das Weltbild Maximus’ des Bekenners&amp;#039;&amp;#039;. Einsiedeln 1961.&lt;br /&gt;
* [[Hans Urs von Balthasar]]: [https://www.herder.de/communio/theologie/ein-kaum-bekanntes-plaedoyer-von-hans-urs-von-balthasar-warum-ist-maximus-confessor-noch-nicht-kirchenlehrer/ &amp;#039;&amp;#039;Warum ist Maximus Confessor noch nicht Kirchenlehrer?&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* David Bradshaw: &amp;#039;&amp;#039;Maximus the Confessor.&amp;#039;&amp;#039; In: Lloyd Gerson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Philosophy in Late Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2010, S. 813–828.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Brandes]]: &amp;#039;&amp;#039;„Juristische“ Krisenbewältigung im 7. Jahrhundert? Die Prozesse gegen Martin I. und Maximos Homologetes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fontes Minores&amp;#039;&amp;#039; 10, 1998, S. 141–212.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hauptmann (Theologe)|Peter Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Maximus Confessor.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Greschat]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gestalten der Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1984, S. 275–288.&lt;br /&gt;
* [[Georgi Kapriew|Georgi Kapriev]]: &amp;#039;&amp;#039;Anfänge der byzantinischen Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; In: Alexander Brungs, Georgi Kapriev, Vilem Mudroch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Byzanz, Judentum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Grundriss der Geschichte der Philosophie]].&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitung). Schwabe, Basel 2019, ISBN 978-3-7965-2623-7, S. 23–33, hier S. 23–27.&lt;br /&gt;
* Assaad E. Kattan: &amp;#039;&amp;#039;Verleiblichung und Synergie: Grundzüge der Bibelhermeneutik bei Maximus Confessor.&amp;#039;&amp;#039; Leiden/Boston 2003.&lt;br /&gt;
* Frederick Lauritzen: &amp;#039;&amp;#039;Pagan Energies in Maximus the Confessor: The Influence of Proclus on Ad Thomam 5.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Greek, Roman and Byzantine Studies&amp;#039;&amp;#039; 52, 2012, S. 226–239 ([https://grbs.library.duke.edu/article/view/13971/2771 online]).&lt;br /&gt;
* Andrew Louth: &amp;#039;&amp;#039;Maximus the Confessor.&amp;#039;&amp;#039; London 1996.&lt;br /&gt;
* John Meyendorff: &amp;#039;&amp;#039;Imperial Unity and Christian Divisions. The Church 450–680 AD.&amp;#039;&amp;#039; Crestwood/NY 1989.&lt;br /&gt;
* Klaus Heinrich Neuhoff: &amp;#039;&amp;#039;Theosis, Anakephalaiosis und Apokatastasis nach Maximos dem Bekenner in ihrer Bedeutung für die Kosmische Christologie&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2016.&lt;br /&gt;
* [[Manuel Schlögl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit des Sohnes. Christologie und Schriftauslegung bei Maximus Confessor&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2022.&lt;br /&gt;
* Raymund Schwager SJ: &amp;#039;&amp;#039;Das Mysterium der über-natürlichen Naturlehre: Zur Erlösungslehre des Maximus Confessor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Katholische Theologie&amp;#039;&amp;#039; 105/1, 1983, 32–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maximus Confessor|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118732188}}&lt;br /&gt;
* [https://www.documentacatholicaomnia.eu/30_20_0580-0662-_Maximus_Confessor.html Werke] in: Migne, &amp;#039;&amp;#039;Patrologia Graeca&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/audiences/2008/documents/hf_ben-xvi_aud_20080625_ge.html Benedikt XVI. über Maximus, 25. Juni 2008]&lt;br /&gt;
* P. Van Deun: [https://millennium.arts.kuleuven.ac.be/byzantium/Byzantium/Engels/Projects/MaxBiblio.htm &amp;#039;&amp;#039;Forschungsbibliographie&amp;#039;&amp;#039;], nach: Maxime le Confesseur. Etat de la question et bibliographie exhaustive, in: Sacris Erudiri 38 (1998–1999), 485–573.&lt;br /&gt;
* J. Chapman: [https://www.newadvent.org/cathen/10078b.htm &amp;#039;&amp;#039;St. Maximus of Constantinople&amp;#039;&amp;#039;], in: The Catholic Encyclopedia, New York: Robert Appleton Company 1911.&lt;br /&gt;
* Grigory Benevich: [https://web.archive.org/web/20120222235306/http://de.bogoslov.ru/text/1371847.html &amp;#039;&amp;#039;Die christologische Polemik des Hl. Mönches Maximus des Bekenners und der Auftritt des Islams auf der Bühne der Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.academia.edu/12555165/A_New_Date-List_of_the_Works_of_Maximus_the_Confessor Marek Jankowiak, Phil Booth, A New Date-List of the Works of Maximus the Confessor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118732188|LCCN=n79055110|VIAF=106970843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (7. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Theologe (7. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Byzanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bekenner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 662]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maximus Confessor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maximos Homologetes&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=theologischer Gelehrter und kaiserlicher Sekretär in Konstantinopel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 580&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstantinopel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 662&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lasika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
	</entry>
</feed>