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	<title>Maximilianmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Manha28: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-04T10:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Bild             = [[Datei:Maximilianmuseum Augsburg.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der Eingangsbereich des Museums&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Augsburg]], [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 48/22/4/N&lt;br /&gt;
|Längengrad       = 10/53/48/E&lt;br /&gt;
|ISO-Region       = DE-BY&lt;br /&gt;
|Art              = Kunst- und Kulturhistorisches Museum&lt;br /&gt;
|Architekt        = &lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 1854&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
|Betreiber        = [[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|Leitung          = Christoph Emmendörffer&lt;br /&gt;
|ISIL             = DE-MUS-005718&lt;br /&gt;
|Website          = [https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximilianmuseum]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-04-05 Regionale Staatsbibliothek Augsburg 30.jpg|mini|Das Maximilianmuseum, davor das Denkmal von Hans Jakob Fugger, errichtet von König Ludwig I.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Augsburg - Maximilianmuseum - Mattes (9).JPG|mini|Der Felicitassaal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das städtische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilianmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das älteste [[Museum]] in [[Augsburg]]. Das Maximilianmuseum befindet sich in der Augsburger Innenstadt in der Philippine-Welser-Straße ([[Fußgängerzone]]); die heutige Adresse ist Fuggerplatz 1. Errichtet wurde das Museum in einem [[Patrizier]]haus aus dem 15. Jahrhundert. Es wurde im Jahre 1854 eröffnet und beherbergt eine umfangreiche kunsthistorische Sammlung sowie zahlreiche Exponate zur Geschichte der [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]] Augsburg vom Mittelalter bis zur [[Mediatisierung]] durch Bayern im Jahr 1805. Bis zum Jahr 1905 enthielt es außerdem eine bedeutende [[Naturkunde|naturkundliche]] Sammlung. Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war es das einzige städtische Museum in Augsburg. 2007 erhielt es den [[Bayerischer Museumspreis|Bayerischen Museumspreis]]. Als Baudenkmal steht es in der [[Bayerische Denkmalliste|Bayerischen Denkmalliste]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Patrizierhaus mit stattlicher Renaissance-Fassade ließ von 1544 bis 1546 der kaiserliche Rat Leonhard Beck von Beckenstein errichten, das zuvor der Großkaufmann [[Bartholomäus V. Welser|Bartholomäus Welser]] als sogenanntes Welserhaus an der [[Annastraße]] bewohnte. Aus finanziellen Gründen verkaufte Leonhard Beck von Beckenstein 1547&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximilianmuseum |titel=Maximilianmuseum Geschichte |werk=kunstsammlungen-museen.augsburg.de |sprache=de |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Anwesen an den Kaufmann und Bürgermeister [[Jakob Herbrot]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Sieh-Burens |url=https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/artikel/stadtlexikon/boeck-von-boeckenstein/3369 |titel=Böck von Böckenstein |werk=[[Stadtlexikon Augsburg]] |hrsg=Wißner-Verlag |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; darauf folgte 1564 als Eigentümer Anton [[Meuting]] und 1579 die Patrizierfamilie [[Hainhofer (Patriziergeschlecht)|Hainhofer]]. Anfang des 18. Jahrhunderts wohnte dort der Kupferstecher [[Elias Christoph Heiß]], der für die Deckenfresken des Felicitassaales den Tiroler Maler [[Melchior Steidl]] beauftragte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Kirstein, Gode Krämer |url=https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/artikel/stadtlexikon/heiss/4092 |titel=Heiß |werk=[[Stadtlexikon Augsburg]] |hrsg=Wißner-Verlag |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus und sein Rückgebäude in der Annastraße waren darauf von 1706 bis 1853 als evangelisches [[Waisenhaus]] (Armenkinderhaus) genutzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stiftung-ev-waisenhaus.de/de/geschichte.html |titel=Stiftung Evangelisches Waisenhaus und Klauckehaus Augsburg Geschichte |werk=stiftung-ev-waisenhaus.de |hrsg= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2016-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1853 kaufte die Stadt Augsburg das Gebäude und errichtete darin das erste Augsburger Museum, das am 28. Dezember 1854 eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Achtelig: &amp;#039;&amp;#039;Das Naturmuseum Augsburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, 1996, S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Gründung machte sich unter anderem der damalige Stadtarchivar [[Theodor Herberger]] verdient. 1856 erhielt das Museum schließlich anlässlich eines Besuchs des bayerischen [[Maximilian II. Joseph|Königs Maximilian II]] seinen Namen nach diesem.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Hiemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, 1996, S. 32–34&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum beherbergte über mehr als 50 Jahre die Sammlungen mehrerer Vereine: die des &amp;#039;&amp;#039;Naturhistorischen Vereins Augsburg&amp;#039;&amp;#039; (seit 1887 &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben und Neuburg (a.V.)&amp;#039;&amp;#039;), des &amp;#039;&amp;#039;Historischen Vereins für Schwaben&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Technischen Vereins&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1875 verkauften die Vereine ihre Eintrittskarten selbst. Ab 1875 berechtigte die Eintrittskarte dann zum Besuch aller Sammlungen. Der Name des Museums lautete im 19. Jahrhundert noch &amp;quot;Maximiliansmuseum&amp;quot;, anders als heute damals mit einem [[Fugenlaut|Fugen-s]] geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Pfeuffer: &amp;#039;&amp;#039;Das Maximiliansmuseum als Heimstätte für die Sammlungen des Naturhistorischen Vereins in Augsburg. Ein Blick in die Jahresberichte zwischen 1848 und 1906&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Berichte des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, 111. Band, Augsburg, 2007, S. 23–44&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde die immer größer und bedeutender gewordene [[Naturkunde|naturkundliche]] Sammlung, die den Vorgänger des heutigen [[Naturmuseum Augsburg|Naturmuseums Augsburg]] darstellte, aus dem Maximilianmuseum herausgenommen und 1906 als ein eigenes Museum eröffnet. Im Maximilianmuseum selbst verblieb die historische und kunsthistorische Sammlung, bis 1908 unter der Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Historischen Vereins&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetterle2020&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Vetterle |Titel=Die Münzsammlung im Maximilianmuseum in Augsburg |Sammelwerk=[[Numismatisches Nachrichtenblatt|NNB]] |Band=69 |Nummer=8 |Datum=2020-08 |Seiten=301-304}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Umbau mit umfassender Neugestaltung kam das Museum 1909 unter städtische Verwaltung, geleitet von einem Verwaltungsrat aus Vereinsmitgliedern, städtischen Mitarbeitern sowie ab 1910 von Mitgliedern des Domkapitels; in diesem Jahr wurde die 1872 begründete kunsthistorische Sammlung der [[Bistum Augsburg|Diözese Augsburg]] unter Eigentumswahrung in das Maximilianmuseum eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetterle2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1991 wurde dem Museum ein Trakt des benachbarten Welserhauses, ebenfalls ein altes Patrizierhaus aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, angeschlossen und die zwei Gebäude miteinander verbunden. Zum Ende des Jahrtausends begannen umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten, während der nur Teile des Museums zugänglich waren. Zugleich kehrten die meisten Bestände der Diözese in das 2000 neu eröffnete [[Diözesanmuseum St. Afra]] zurück. 2006 wurde das gesamte Maximilianmuseum mit seiner neu konzeptionierten Dauerausstellung wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Goldschmiedekunst und Kunsthandwerk im Felicitassaal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augsburg Maximilianmuseum Terrine 220325 (1).JPG|[[Philipp Friedrich Bruglocher]], Augsburg 1881/83: Runde Terrine mit Présentoir (Aufsteller), aus dem Tafelservice der Zarin [[Katharina II.]] (ca. 1781)&lt;br /&gt;
Augsburg Maximilianmuseum Tischbrunnen 220325.JPG|[[Magnus Unsinn]], Augsburg 1867: Tischbrunnen in Form des Augustusbrunnens. Vorgesehen als Hochzeitsgeschenk der Stadt Augsburg für [[Ludwig II. (Bayern)|König Ludwig II.]] von Bayern und Herzogin [[Sophie in Bayern|Sophie Charlotte]] (1867)&lt;br /&gt;
Augsburg Maximilianmuseum Uhr Bacchusumzug 220325 (1).JPG|Unbekannte Künstler: Uhr mit Umzug des Bacchus, wahrscheinlich aus dem Besitz des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürsten von Sachsen]] (ca. 1580)&lt;br /&gt;
Augsburg Maximilianmuseum Trinkgefäß Silberschiff 220325 (1).JPG|[[Abraham Winterstein]], Augsburg um 1630,  Trinkgefäß: Silberschiff (ca. 1630)&lt;br /&gt;
Augsburg Maximilianmuseum Tafelaufsatz Springendes Pferd 220325.JPG|[[Lorenz Biller]] (1650–1720), Augsburg, Tafelaufsatz: Römischer Offizier zu Pferde (ca. 1680)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Augsburg - Maximilianmuseum - Mattes (8).JPG|mini|Maximilianmuseum Innenhof (Viermetzhof)]]&lt;br /&gt;
Das Museum hat durch den Umbau ein zugleich historisches und modernes Flair erhalten. Ein Glasdach überwölbt nun den Innenhof des Museums, den nach seinem Mäzen benannten Viermetzhof. Hier stehen die Original-Statuen der [[Augsburger Prachtbrunnen]] von [[Adrian de Vries]] und [[Hubert Gerhard]]. Zum Schutz vor Verschmutzung durch Abgase und andere Umwelteinwirkungen wurden sie im Stadtbild durch Replikate ersetzt, die Originale wurden nach der Renovierung im Jahr 2000 im Innenhof des Maximilianmuseums aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum erstreckt sich über drei Etagen und teilt sich auf in die Dauerausstellungen, die u. a. Skulpturen, Goldschmiedekunst, [[Baumodell]]e und stadtgeschichtliche Sammlungen umfassen, sowie einen Bereich für Wechselausstellungen. Nach der Adriaen-de-Vries-Schau 2000 fand als nächste bedeutende Ausstellung im Rahmen des Augsburger Friedensjahres 2005 die Ausstellung „Als Frieden möglich war“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Viermetzhof mit den Originalskulpturen der Augsburger Prachtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Augsburg Maximilianmuseum Augustus Brunnenfigur 220325.JPG|Kaiser Augustus:&amp;lt;br /&amp;gt; (vom Rathausplatz)&lt;br /&gt;
Datei:Augsburg Maximilianmuseum Herkules Brunnenfigur 220325.JPG|Herkules bekämpft die Hydra:&amp;lt;br /&amp;gt; (von der Maximilianstraße)&lt;br /&gt;
Datei:Augsburg Maximilianmuseum Merkur u Amor Brunnenfigur 220325.jpg|Merkur und Amor:&amp;lt;br /&amp;gt; (vom Moritzplatz)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellkammer ==&lt;br /&gt;
Das Museum beherbergt die historische &amp;#039;&amp;#039;Modellkammer&amp;#039;&amp;#039; Augsburgs. Seit der Renaissance wurden in Augsburg stadtgeschichtliche Entwurfs- und Erinnerungsmodelle von geplanten und abgerissenen Gebäuden sowie Technik-Modelle zur Augsburger Wasserversorgung gesammelt. Man richtete im Augsburger Rathaus einen eigenen Raum dafür ein: die Modellkammer. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese weltweit einzigartige Sammlung aus dem Rathaus in Sicherheit verbracht und so vor der Zerstörung gerettet. Sie befindet sich nun heute im Maximilianmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Modellkammer im 1. Obergeschoss&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Maximilianmuseum_Modellkammer_01.jpg|Die Modellkammer&lt;br /&gt;
 Maximilianmuseum_Modellkammer_02.jpg|Die Modellkammer&lt;br /&gt;
 Maximilianmuseum_Modellkammer_03.jpg|Die ältesten Modelle der Sammlung (ehemalige Augsburger Türme)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münzsammlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilianmuseum Münzsammlung.jpg|mini|Ausgewählte Münzen der Stadt Augsburg]]&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|| Augsburg_12_Dukaten_1740(Vs).jpg| 105| Augsburg_12_Dukaten_1740(Rs).jpg| 105| Freie Reichsstadt Augsburg, 12 Dukaten 1740, Vs.: [[Stadtpyr]] mit [[Flussgott]]heiten [[Lech]], [[Wertach (Fluss)|Wertach]] und [[Singold]], Rs.: [[Doppeladler]], Titel Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karls VI.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetterle2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Vetterle |Titel=Die Münzen der Freien Reichsstadt Augsburg 1521–1805 |Verlag=Battenberg Gietl Verlag |Ort=Regenstauf |Datum=2021 |ISBN=978-3-86646-197-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Historische Verein&amp;#039;&amp;#039; hatte mit Eröffnung des Maximilianmuseums im Jahre 1854 auch seine Münzsammlung dort eingebracht und konnte diese in der Folge durch mehrere Schenkungen ganzer Sammlungen, durch Zukäufe sowie aus der 1872 hinzugekommenen Diözesansammlung erweitern. Die römischen Münzen wurden 1966 in das neugegründete [[Römisches Museum Augsburg|Römische Museum]] abgegeben. Heute umfasst die Sammlung etwa 1000 mittelalterliche, 2000 Augsburgische und 2000 Münzen anderer Städte und Staaten sowie etwa 5000 Medaillen und ist damit die bedeutendste Sammlung an Münzen der [[Freie Reichsstadt|freien Reichsstadt]] Augsburg in öffentlicher Hand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vetterle2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherinformation ==&lt;br /&gt;
Um sich bereits im Kassen-Foyer einen Überblick über das wieder eröffnete Museum zu verschaffen, hat die Designagentur &amp;#039;&amp;#039;LIQUID&amp;#039;&amp;#039; in Augsburg ein virtuelles Informationsterminal konzipiert: &amp;#039;&amp;#039;Das Lebende Buch&amp;#039;&amp;#039; für das Maximilianmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Adriaen de Vries]]: Augsburgs Glanz – Europas Ruhm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Als Frieden möglich war (Pax 2005)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Daktyliothek]]en – Götter und Caesaren aus der Schublade&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Zarensilber&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Friedlicher Drache – Textilkunst aus dem Königreich Bhutan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Интермеццо – Intermezzo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Weltenglanz. Der Mathematisch-Physikalische Salon Dresden zu Gast im Maximilianmuseum Augsburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Weltenzeit. Die Uhren-Sammlung Hörl im Maximilianmuseum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Künstlich auf Welsch und Deutsch&amp;#039;&amp;#039; (Bayerische Landesausstellung 2010)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Blumen, Schwäne und Chinesen. 300 Jahre Meissner Porzellan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Welten. Augsburger Spielzeug in alten Zeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Edle Präsente&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Wolfgang Baumgartner]]. Veduten hinter Glas&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Hausmadonnen in Augsburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Ulo Florack – The Woodruff Key&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Formen und Gestalten – Der Künstler [[Friedrich Brenner (Bildhauer)|Friedrich Brenner]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;[[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] (1459-1519) Kaiser. Ritter. Bürger zu Augsburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Glanzvolles Andenken. Augsburger Silber aus dem Vermächtnis von [[Kurt F. Viermetz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Dressed for Success. [[Matthäus Schwarz]]. Ein Augsburger Modetagebuch des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Welten. Kostbarkeiten für den Puppenhaushalt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Stiften gehen! Wie man aus Not eine Tugend macht&amp;#039;&amp;#039; (500 Jahre [[Fuggerei]] in Augsburg)&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;[[Elias Holl]] (1573–1646) Meister Werk Stadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maximilianmuseum (Augsburg)}}&lt;br /&gt;
* [https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximilianmuseum Maximilianmuseum]&lt;br /&gt;
* [https://www.augsburg.de/kultur/museen-galerien/maximilianmuseum/ Stadt Augsburg: Maximilianmuseum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen in Augsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2065927-1|LCCN=n/83/212737|VIAF=146080904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augsburg-Innenstadt, St. Ulrich–Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Numismatisches Museum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Museumspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1854]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manha28</name></author>
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