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	<title>Maximilian von Zottmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:00:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_von_Zottmann&amp;diff=1315328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxiosAxios: /* Drittes Reich */ Die Westmark ist der spätere Name vom Gau Saarpfalz (ab 1940) und nicht ein beliebiger Reichsgau. Das war eine irreführende Verlinkung.</title>
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		<updated>2025-12-22T16:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Drittes Reich: &lt;/span&gt; Die Westmark ist der spätere Name vom &lt;a href=&quot;/index.php/Gau_Saarpfalz&quot; title=&quot;Gau Saarpfalz&quot;&gt;Gau Saarpfalz&lt;/a&gt; (ab 1940) und nicht ein beliebiger &lt;a href=&quot;/index.php/Reichsgau&quot; title=&quot;Reichsgau&quot;&gt;Reichsgau&lt;/a&gt;. Das war eine irreführende Verlinkung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 121-1544, Ordnungspolizisten im Boot auf dem Dnjepr.jpg|mini|Generalmajor der Pol. von Zottmann (links) mit Adjudanten auf dem Dnjepr, 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Zottmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1917 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Zottmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[27. September]] [[1882]] in [[Landau in der Pfalz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.style.at/contator/style/persoenlichkeit.asp?p=Zottmann&amp;amp;v=%28Maximilian%29 |wayback=20160427100255 |text=&amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten: Zottmann, Maximilian&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[17. Januar]] [[1966]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;voigt&amp;quot;&amp;gt;G. Voigt, [[Dermot Bradley]], [[Hans Bleckwenn]], G. Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Heere bis 1918. Ursprung und Entwicklung der einzelnen Formationen.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag. Osnabrück 1987. ISBN 3-7648-1241-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Herrsching am Ammersee]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] der [[Polizei]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Er war das älteste Kind des gleichnamigen [[Generalleutnant]] [[außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]] Maximilian Zottmann und dessen Ehefrau Agathe, geborene Fleischhauer. Eine seiner Nichten war [[Traudl Junge]], die spätere Sekretärin [[Adolf Hitler|Hitlers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zottmann heiratete am 18. Oktober 1911 in München Christine, geborene Honold (1892–1968). Aus der Ehe ging ein Sohn hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königreich Bayern ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Kadettenschule]] auf dem [[Marsfeld (München)|Münchner Marsplatz]] trat Zottmann am 14. Juli 1902 als [[Fähnrich]] in das [[Königlich Bayerisches 2. Infanterie Regiment „Kronprinz“|2. Infanterie-Regiment „Kronprinz“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] in [[München]] ein. Nach dem erfolgreichen Besuch der [[Kriegsschule]] wurde dort am 12. März 1904 zum [[Leutnant]] befördert und anschließend nach [[Metz]] in das [[Königlich Bayerisches 4. Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“|4. Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“]] versetzt. Am 1. Oktober 1910 kehrte er nach München zum [[Königlich Bayerisches 1. Infanterie-Regiment „König“|1. Infanterie-Regiment „König“]] zurück. Am 7. März 1913 erfolgte die Beförderung zum [[Oberleutnant]] und am 1. Oktober 1913 seine Kommandierung zum Adjutant des Bezirkskommandos II in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Regiment kam Zottmann zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] während der [[Grenzschlachten|Grenzkämpfe]] sowie der [[Schlacht in Lothringen]] zum Einsatz und verblieb den gesamten Krieg über an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Dort war er am 9. August 1915 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und zum Bataillonskommandeur im [[Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 1|Reserve-Infanterie-Regiment 1]] ernannt worden. Für seine außergewöhnlichen militärischen Verdienste erhielt er am 9. April 1917 das [[Ritterkreuz]] des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s und durfte sich aufgrund der damit verbundenen Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adel]] ab diesem Zeitpunkt &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Zottmann&amp;#039;&amp;#039; nennen. In der Schlacht bei Armentières wurde er 1918 schwer verwundet und nach Kriegsende als [[Major]] aus der Armee verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] studierte Zottmann Landwirtschaft an der [[TU München|Technischen Hochschule München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Februar 1919 bis 8. Oktober 1922 war er Wehramtmann bei der Regierung der [[Oberpfalz]] und [[Regensburg]] tätig und wechselte anschließend als Hauptmann in den Stab der [[Bayerische Landespolizei (1920–1935)|Landespolizei]] in Regensburg. Dort wurde er am 1. Juni 1923 Major, am 1. April 1927 zur Landespolizei Nürnberg-Fürth versetzt und dort bis 30. September 1930 Führer des Ausbildungsabschnitts [[Fürth]]. Er wurde am 1. Dezember 1931 Chef des Abschnitts II in [[Nürnberg]], am 1. Februar 1932 [[Oberstleutnant]] und am 1. Mai 1933 [[Oberst]] und gleichzeitig Kommandeur der Landespolizei Nürnberg-Fürth sowie Standortältester und Kommandeur der Ausbildungsabteilung II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drittes Reich ===&lt;br /&gt;
Am 1. November 1934 schied Zottmann mit Erreichung der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst aus und wurde am 26. August 1939 kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Major und Kommandeur des 212. Infanterie-Ersatz-Regiments in die [[Wehrmacht]] reaktiviert. Anschließend war er als Sachbearbeiter bei der Wehrmachts-Ersatz-Inspektion VII München tätig und wechselte dann wieder in den Polizeidienst. Von Januar 1941 an war er [[Ordnungspolizei|Befehlshaber der Ordnungspolizei]] (BdO) der [[Gau Saarpfalz|Westmark]] und von [[Lothringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.genealogies.free.fr/Les_militaires/2GM/Allemagne/Liste_des_commandements/Commandements_regionaux_Police.htm &amp;#039;&amp;#039;Commandements régionaux de la Police&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Regionalkommandanten der Polizei&amp;#039;&amp;#039;)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von März bis Dezember 1943 war er Inspekteur der [[Schutzmannschaft (Nationalsozialismus)|Schutzmannschaften]] beim BdO des [[Reichskommissariat Ukraine|Reichskommissariats Ukraine]], ab 1. April 1943 im Range eines Generalmajors.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio J. Muñoz, Darko Pavlović: &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s Green Army: Western Europe and Scandinavia.&amp;#039;&amp;#039; Europa Books, Bayside, N.Y., 2005, S. 329 {{OCLC|180889941}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;BdO Ukraine: Tagesbefehl Nr. 35, 26. Juli 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde er in den Ruhestand versetzt. Von 1945 bis 1947 war er von der amerikanischen Besatzungsmacht in Oberbayern interniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kramer, Rudolf von Walenfels, Otto von &amp;amp; Pechman, Günther von: Virtuti Pro Patria. Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden. Kriegstaten und Ehrenbuch 1914–1918. Selbstverlag, München 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ritter des Militär-Max-Joseph-Ordens hatte er Kontakt zu den Chefs des Hauses [[Wittelsbach]], Kronprinz [[Rupprecht von Bayern]] und Herzog [[Albrecht von Bayern (1905–1996)|Albrecht von Bayern]] und trat bis zu seinem Lebensende für die [[Bayerische Heimat- und Königspartei|Wiedereinführung der Monarchie in Bayern]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste monarchischer Organisationen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian von Zottmann starb am 17. Januar 1966 in Herrsching am Ammersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf von Kramer, Otto von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;VIRTUTI PRO PATRIA. Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden. Kriegstaten und Ehrenbuch 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des königlich bayerischen Militär-Max-Joseph-Ordens. München 1966. S. 438–439.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1127359908|VIAF=5509148947870254950004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zottmann, Maximilian Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landau in der Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zottmann, Maximilian von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zottmann, Maximilian Ritter von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der Polizei im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landau in der Pfalz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Herrsching am Ammersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxiosAxios</name></author>
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