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	<title>Maximilian Schumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Schumann&amp;diff=531747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-12T09:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Max Schumann|Zum Mediziner siehe [[Max Schumann (Mediziner)]].}}&lt;br /&gt;
[[File:Max Koner - Oberstleutnant Schumann, 1890.jpg|mini|Oberstleutnant Schumann, Porträt von [[Max Koner]] (1890)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Schumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1827]] in [[Magdeburg]]; † [[5. September]] [[1889]] in [[Schierke]]) war ein [[Preußen|preußischer]] Ingenieuroffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schumann trat 1845 in die 3. [[Pionier (Militär)|Pionier]]abteilung der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in Magdeburg ein, wurde 1848 [[Leutnant]] und kam 1861 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] nach [[Mainz]]. Hier wurde er bald eine Autorität in Fragen der Panzerverwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst machte er zu deren Studium Reisen nach [[England]] (1863 und 1865). Nach den 1866 auf dem Artillerieschießplatz der [[Festung Mainz|Bundesfestung Mainz]] auf dem [[Großer Sand|Großen Sand]] durchgeführten Versuchen gegen einen von ihm gepanzerten mobilen Geschützstand mit einer [[Minimalschartenlafette]] und Eisenplattenbedeckung wurde Schumann zum [[Ingenieurkomitee]] nach [[Berlin]] kommandiert. Hier sollte er die gemachten Erfahrungen für eine neue Eisenkonstruktion verwerten. Sein erster [[Panzerdrehturm]] wurde in [[Berlin-Tegel|Tegel]] aufgestellt, die damit angestellten Versuche erzielten einen wichtigen Erfolg. Dennoch nahm Schumann, nachdem er den [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71 mit Auszeichnung mitgemacht hatte, 1872 seinen Abschied, um sich in [[Mosbach (Biebrich)|Mosbach]] bei [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich]] der Weiterentwicklung seiner Konstruktionen zu widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 trat er mit seinen Entwürfen hervor, insbesondere seiner [[Panzerlafette]], die sich außerordentlich bewährte. 1882 vereinigte Schumann sein Unternehmen mit [[Hermann Gruson]]s [[Grusonwerk|Grusonwerk AG Buckau]] in Magdeburg. Die neue Firma trat im Dezember 1885 und Januar 1886 bei einem Schießversuch in [[Bukarest]] erfolgreich gegen die französische Konkurrenz an, um einen Panzerdrehturm zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Georg Westermann Verlag, George Westermann, Friedrich Spielhagen, Adolf Glaser, Friedrich Düsel, Gustav Karpeles | Titel=Westermanns Monatshefte | Verlag=G. Westermann | ISBN= | Jahr=1801 | Online={{Google Buch | BuchID=PAsMAAAAYAAJ | Seite=128 }} | Seiten=128 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schumann verbessert die Panzerwirkung durch entsprechende Formgebung. Gewölbte Platten waren widerstandsfähiger als flache Platten. Die Wirksamkeit eines Verbunds unterschiedlicher Werkstoffe im Vergleich zu massiven Platten testete er systematisch mit Beschussversuchen in [[La Spezia]]. Dabei war der Verbund von 130&amp;amp;nbsp;mm Walzeisen und 70&amp;amp;nbsp;mm Stahlplatten aus [[Geschichte der Dillinger Hütte|Dillingen]] widerstandsfähiger als die französischen von Major Mougin aus [[Chamond]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Polytechnisches Journal|Dokumentencode=ar267122  |Autor= |Titel=Ueber die vermehrte Anwendung des Eisens und Stahles beim Festungsbau |Jahr=1888 |Seiten=545–550 }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfolgekonstruktionen führten zum Entwurf eines beweglichen Panzers (Schumann und Gruson), der ein zerlegbarer Panzerdrehturm für eine 12-cm-Haubitze war, sowie zur fahrbaren Panzerlafette (kurz [[Fahrpanzer]] genannt) für eine 5,3-cm-Schnellfeuerkanone Kaliberlänge L/25. Diese Geschütze wurden dann in der [[Sereth#Serethlinie|Serethlinie]] in Rumänien eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schumanns Plänen wurde ab 1889 die Serethlinie, eine [[Artillerie|artilleristische]] [[Befestigung]] in [[Rumänien]], gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Alfred Krupp]] schrieb dem bayerischen Generalleutnant und Militärschriftsteller [[Karl von Sauer]] am 14. Oktober 1891:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autographs.de/pflegetool/Dokumente/Kat06_Januar.pdf Stuttgarter Antiquariatsmesse 2006] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ueber Erprobung Schumann’scher Panzerkonstruktionen während der letztjährigen Herbstmanöver in Rumänien ist, da die Angelegenheit dort sehr sekret behandelt wird, nur Folgendes festzustellen gewesen: Die Forts der Serethlinie sollen in ihrer ganzen Ausdehnung in Tätigkeit getreten sein, die fahrbaren Panzerlaffeten&amp;lt;!-- wirklich so --&amp;gt; dagegen sind [...] nicht zur Verwendung gekommen, da sie ‚zu schwer beweglich‘ seien.|Friedrich Alfred Krupp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Befestigung anderer Staaten wurde mehrfach die Meinung Schumanns eingeholt. Hier zeigte sich die immer weiter auseinander gehende Entwicklung zwischen der deutschen und französischen Auffassung (seitens [[Henri-Alexis Brialmont]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Klein, Werner Lacoste, Markus Theile: &amp;#039;&amp;#039;Der Mainzer Schumann’sche Panzerstand von 1866 in Originalaufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortifikation.&amp;#039;&amp;#039; 14, 2000, S. 40–49.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|752|753|Schumann, Maximilian|Werner Lacoste|117647748}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|33|41|43|Schumann, Maximilian|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Schumann, Maximilian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117647748|titel=Schumann, Maximilian|datum=2025-08-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117647748|LCCN=|NDL=|VIAF=315573909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier/Ingenieur (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schumann, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Ingenieuroffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1889&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schierke]], [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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