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	<title>Maximilian Schell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere: &lt;/span&gt; würdest du bitte nicht 100 kleine Einzeländerungen machen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1003 Maximilian Schell.JPG|mini|Maximilian Schell, 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Schell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1930]] in [[Wien]]; † [[1. Februar]] [[2014]] in [[Innsbruck]]) war ein [[österreich]]isch-[[schweiz]]erischer [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und [[Filmproduzent|Produzent]]. Er gewann [[Oscarverleihung 1962|1962]] den [[Oscar/Bester Hauptdarsteller|Oscar als bester Hauptdarsteller]] für seine Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Urteil von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Schell zählte zu den bekanntesten und profiliertesten deutschsprachigen Darstellern und wirkte rund fünf Jahrzehnte lang in internationalen Filmproduktionen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Maximilian Schell wurde 1930 in Wien als Sohn von [[Hermann Ferdinand Schell]], einem Schweizer [[Schriftsteller]], und [[Margarete Noé von Nordberg]], einer Wiener Schauspielerin geboren. Er war das dritte von vier Kindern nach [[Maria Schell|Maria]] und [[Carl Schell|Carl]] und vor [[Immy Schell|Immy]]. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[NS-Staat|nationalsozialistische Deutsche Reich]] 1938 verlegte die katholische Familie ihren Wohnsitz nach [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schell verbrachte dort seine weitere Jugend und wurde künstlerisch auch durch seine Eltern geprägt. Er studierte an der [[Universität Zürich]] [[Philosophie]], [[Kunstgeschichte]] sowie [[Musikwissenschaft|Musik-]] und [[Theaterwissenschaft]] auch in [[Basel]] und [[München]], insgesamt sieben&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt; Semester. Ferner war er Fußballspieler beim [[Grasshopper Club Zürich]]. 1952 wechselte er ins darstellende Fach und studierte nebenbei Klavier am Konservatorium Bern (heute: [[Hochschule der Künste Bern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1952 debütierte er an der [[Komödie Basel|Komödie]] in Basel als Schauspieler, Regisseur und [[Dramaturg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]], Alfred Schlienger: [https://www.nzz.ch/article7VBDK-ld.191410 Abschied von der Komödie - Aufbruch ins neue Schauspielhaus]. Beitrag vom 3. Januar 2002. Abgerufen am 27. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 wechselte er nach verschiedenen Stationen (Städtische Bühnen Essen, Bonn und Lübeck) an die [[Münchner Kammerspiele]] und spielte auch am Theater am Kurfürstendamm in Berlin. Noch im selben Jahr holte ihn [[Gustaf Gründgens]] an das Schauspielhaus nach Hamburg, wohin er zu dessen Abschied 1963 für die berühmt gewordene [[Hamlet]]-Inszenierung zurückkehrte. 1959 trat er auch im Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Der Turm (Hofmannsthal)|Der Turm]]&amp;#039;&amp;#039; bei den Salzburger Festspielen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 spielte er in [[London]] am Royal Court Theatre (&amp;#039;&amp;#039;A Patriot for Me&amp;#039;&amp;#039;). Nebenbei übersetzte er Werke von [[John Osborne]] und [[William Shakespeare]] – später auch &amp;#039;&amp;#039;A Patriot for Me&amp;#039;&amp;#039; für eine Aufführung in Bremen. Am Broadway in New York trat er im Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Interlock&amp;#039;&amp;#039; auf. 1975/1976 war er Opernregissieur für &amp;#039;&amp;#039;[[La Traviata]]&amp;#039;&amp;#039;. 1977 übernahm er von [[Curd Jürgens]] die Rolle des [[Jedermann bei den Salzburger Festspielen]], die er von 1978 bis 1982 verkörperte. Vermittelt wurde er etwa durch die Agentur von [[Erna Baumbauer]] in München. 2007 überraschte er als [[Operette]]nregisseur, als er die [[Johann Strauss (Sohn)|Johann-Strauss]]-Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Blut]]&amp;#039;&amp;#039; auf die Seebühne im österreichischen [[Mörbisch]] brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Taxichauffeur Bänz Com C06-044-004.jpg|mini|Aufnahme zum Film [[Taxichauffeur Bänz]], [[Elisabeth Müller (Schauspielerin, 1926)|Elisabeth Müller]] und Maximilian Schell, Foto: [[Jack Metzger]], [[Comet Photo]], 1957]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jack Metzger – Heidi 1967 ETH-BIB Com L16-0706-0005-0001.jpg|mini|Maximilian Schell sowie [[Jean Simmons]] (links) und [[Zuleika Robson]] (Mitte), bei den Dreharbeiten von &amp;#039;&amp;#039;[[Heidi kehrt heim]]&amp;#039;&amp;#039;, Foto: Ders., 1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 spielte er erstmals eine Filmrolle (in &amp;#039;&amp;#039;[[Kinder, Mütter und ein General]]&amp;#039;&amp;#039;). 1957 stand er erstmals in [[Hollywood]] vor der Kamera und war neben [[Marlon Brando]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die jungen Löwen]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Spätestens seine Rolle des Verteidigers eines [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Juristen in [[Stanley Kramer]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Urteil von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; machte ihn zum internationalen Star. Er erhielt dafür 1961 vom Verband der New Yorker Filmkritiker eine Würdigung als bester Schauspieler des Jahres und in Hollywood 1962 als bester Hauptdarsteller einen [[Oscar]], der sich seit 2011 im [[Deutsches Filmmuseum|Deutschen Filmmuseum]] in [[Frankfurt am Main]] befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/promis/maximilian-schell-wollte-seinen-oscar-loswerden-art-147690 |titel=Maximilian Schell wollte seinen Oscar loswerden |datum=2011-08-12 |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Filme folgten, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Topkapi (Film)|Topkapi]]&amp;#039;&amp;#039; (1964) mit [[Peter Ustinov]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Akte Odessa (Film)|Die Akte Odessa]]&amp;#039;&amp;#039; (1974), &amp;#039;&amp;#039;[[Steiner – Das Eiserne Kreuz|Steiner - Das Eiserne Kreuz]]&amp;#039;&amp;#039; (1977) von [[Sam Peckinpah]], [[Richard Attenborough]]s Kriegsepos &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke von Arnheim (Film)|Die Brücke von Arnheim]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er als Teil eines großen Ensembles zu sehen war, &amp;#039;&amp;#039;[[Das schwarze Loch]]&amp;#039;&amp;#039; (1979), [[James Gray (Regisseur)|James Grays]] Regiedebüt [[Little Odessa (1994)|&amp;#039;&amp;#039;Little Odessa&amp;#039;&amp;#039;]] (1994) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Deep Impact (Film)|Deep Impact]]&amp;#039;&amp;#039; (1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Acteur Maximilian Schell in een Brug te Ver , geeft persconferentie in , link, Bestanddeelnr 928-6416.jpg|miniatur|Maximilian Schell, 1976]]&lt;br /&gt;
Ab dem Ende der 1960er Jahre agierte er auch hinter der Kamera als Produzent und Regisseur. Bereits sein Erstling &amp;#039;&amp;#039;[[Erste Liebe (1970)|Erste Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; (1970) wurde ein großer Erfolg. Es folgten &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fußgänger]]&amp;#039;&amp;#039; (1974) und [[Friedrich Dürrenmatt]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Richter und sein Henker (1975)|Der Richter und sein Henker]]&amp;#039;&amp;#039; (1975). In seiner vielbeachteten [[Dokumentarfilm|Dokumentation]] &amp;#039;&amp;#039;[[Marlene (1984)|Marlene]]&amp;#039;&amp;#039; (1984) über [[Marlene Dietrich]] ist er besonders präsent als Zuhörer.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Göttler: &amp;#039;&amp;#039;Der Junge mit der Strähne – Großer kleiner Bruder: Der Schauspieler Maximilian Schell wird achtzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt weitere Oscar-Nominierungen als bester Darsteller und Nebendarsteller sowie für den besten ausländischen und den besten Dokumentarfilm. 2003 folgte mit &amp;#039;&amp;#039;Meine Schwester Maria&amp;#039;&amp;#039; eine Filmbiografie über seine an [[Demenz]] leidende Schwester, die Schauspielerin [[Maria Schell]]. 2002 waren er und seine Schwester Maria mit einem [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Tätigkeiten für Theater, Film und Fernsehen widmete sich Schell der Musik und der Malerei, gelegentlich schrieb er auch. Darüber hinaus führte er als Erzähler durch die Dokumentationsreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Terra X: Imperium]]&amp;#039;&amp;#039;. In den meisten seiner Filme synchronisierte sich Schell selbst, in einigen lieh ihm [[Erik Schumann]] seine Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Schell edit.jpg|miniatur|hochkant|Maximilian Schell, 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Aufsehen erregte in den 1960er Jahren seine drei Jahre andauernde Liaison mit [[Soraya Esfandiary Bakhtiari|Soraya]], der ehemaligen Frau des letzten Schahs von Persien. 1985 lernte Schell bei den Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;Peter der Große&amp;#039;&amp;#039; die russische Schauspielerin [[Natalja Eduardowna Andreitschenko]] kennen, die der zuvor ledig gewesene Schell im Juni 1986 heiratete; 1989 wurde ihre gemeinsame Tochter Nastassja geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://www.vol.at/maximilian-schell-verlies-seine-frau/2645764 |titel=Maximilian Schell verließ seine Frau |datum=2002-05-21 |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schell war mit dem Schriftsteller und späteren tschechischen Präsidenten [[Václav Havel]] befreundet. Als dieser 1989 durch ein Ausreiseverbot den [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels]] nicht persönlich in der [[Frankfurter Paulskirche]] entgegennehmen konnte, verlas Schell dort stellvertretend die von Havel verfasste Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 von seiner Ehefrau getrennt lebend und seit 2005 geschieden, hatte er vorübergehend eine Liaison mit der österreichischen [[Kunsthistoriker]]in Elisabeth Michitsch. Ab 2008 war er mit der deutschen Opernsängerin [[Iva Mihanovic]] liiert, die er im August 2013 heiratete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oe24.at/leute/maximilian-schell-liebt-diese-frau/687799 |titel=Maximilian Schell liebt diese Frau |datum=2009-11-28 |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gala.de/stars/news/maximilian-schell--hochzeit-in-den-alpen-20139278.html |titel=Hochzeit in den Alpen |datum=2013-08-21 |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte abwechselnd in [[Los Angeles]] und auf dem elterlichen Berghof in [[Preitenegg]] in [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schell war einer der Taufpaten der Schauspielerin [[Angelina Jolie]]. Diese Verbindung war durch Jolies Vater [[Jon Voight]] entstanden, der 1974 in &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Odessa&amp;#039;&amp;#039; und 1975 in seiner Dürrenmatt-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;Der Richter und sein Henker&amp;#039;&amp;#039; eine Hauptrolle übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachleben ===&lt;br /&gt;
Im Jänner 2014 brach Schell in einem [[Kitzbühel]]er Hotel zusammen. Im Krankenhaus wurde eine [[Lungenentzündung]] festgestellt, von der sich der 83-Jährige erholte, so dass er die Klinik nach zehn Tagen verlassen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2627908/ |titel=Schell aus Krankenhaus entlassen |datum=2014-01-28 |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des Monats wurde er im [[Landeskrankenhaus Innsbruck]] wegen Rückenschmerzen operiert und starb dort am 1. Februar 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kurier.at/kultur/film/schauspieler-maximilian-schell-gestorben/49.235.550 |text=&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Schell: Der Weltstar von der Alm&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140203140739}}, Kurier Online vom 1. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/ |titel=WELT - Aktuelle Nachrichten, News, Hintergründe &amp;amp; Videos |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Trauerfeier nahmen neben der Familie auch [[Waltraut Haas]], [[Christian Wolff (Schauspieler)|Christian Wolff]], [[Karl Spiehs]], Lawrence David Foldes,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.trauerfeier-maximilian-schell-in-preitenegg-beigesetzt.36d893ed-efd2-47c0-8a1e-564c8570b057.html |titel=Trauerfeier: Maximilian Schell in Preitenegg beigesetzt |zugriff=2018-12-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Elisabeth Endriss|Elisabeth Wicki-Endriss]] und [[Peter Kaiser (Politiker, 1958)|Peter Kaiser]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abendzeitung Germany |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.trauerzug-in-kaernten-maximilian-schell-abschied-ins-unendliche.3ebad958-4c9c-4210-9333-9d5415ec405e.html |titel=Trauerzug in Kärnten: Maximilian Schell – Abschied ins Unendliche – Abendzeitung München |zugriff=2018-12-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab der Familie Schell, in dem auch seine Schwester [[Maria Schell]] bestattet wurde, befindet sich auf dem Gemeindefriedhof von Preitenegg. Die Urne mit Maximilian Schells Asche wurde an einem Felsen auf dem Anwesen der Schells beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/schellmaschauspieler_71.html |titel=schauspieler 71 |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der künstlerische Nachlass von Maximilian Schell befindet sich im [[DFF – Deutsches Filminstitut &amp;amp; Filmmuseum]] in Frankfurt am Main. Im Winter 2020/21 wurden Teile seines Nachlasses auf der österreichischen Auktionsplattform Aurena.at versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Copyright (C) 2015-2023 Aurena GmbH |url=https://www.aurena.at/auktion/3564/Nachlass_0Maximilian_0Schell |titel=Auktion Nachlass Maximilian Schell, in Kärnten |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=red |url=https://www.heute.at/s/schell-nachlass-kommt-jetzt-unter-den-hammer-100118493 |titel=Schell-Nachlass kommt jetzt unter den Hammer |datum=2020-12-18 |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schell wurde vielfach geehrt und war Ehrenbürger mehrerer Städte und Gemeinden, darunter [[Preitenegg]], wo er einen Teil seiner Kindheit verbracht hatte, und seit 1965 von [[New Orleans]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aurena.at/posten/506423/Urkunde_0_2Ehrenburgerschaft_0New_0Orleans_0_2_0von_0Max_0Schell |titel=Urkunde „Ehrenbürgerschaft New Orleans“ von Max Schell |offline=1 |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs ===&lt;br /&gt;
Im September 2023 erhob die Nichte Maximilian Schells, [[Marie Theres Relin]], Tochter von Maria Schell, in einem Buch den Vorwurf, sie sei von einem Onkel als 14-Jährige sexuell missbraucht und entjungfert worden, und zwar „ohne Gewalt, aber gegen meinen Willen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Gegenüber Medien bestätigte sie später, dass es sich bei dem Onkel um Maximilian Schell handelte, obendrein sei sie auch von ihrem Vater [[Veit Relin]] sexuell belästigt worden, alles mit Wissen und Schweigen ihrer Mutter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Maximilian Schell: Nichte wirft Schell vor, sie mit 14 sexuell missbraucht zu haben |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2023-09-28 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/maximilian-schell-soll-marie-theres-relin-mit-14-missbraucht-haben-schreibt-sie-a-e0a09af0-6259-479a-81ed-78d4119ea757 |Abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000188816/nichte-wirft-maximilian-schell-sexuellen-missbrauch-vor-als-sie-14-war |titel=Nichte wirft Maximilian Schell sexuellen Missbrauch vor, als sie 14 war |sprache=de-AT |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf erklärte die Tochter Maximilian Schells, Nastassja, dass sie von den Sachverhalten gewusst habe und selbst als Kind von ihrem Vater missbraucht worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauch-maximilian-schell-tochter-nichte-1.6263474 |titel=Neue Missbrauchsvorwürfe gegen Maximilian Schell |datum=2023-09-30 |sprache=de |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000189226/auch-tochter-wirft-maximilian-schell-sexuellen-missbrauch-vor |titel=Auch Tochter wirft Maximilian Schell sexuellen Missbrauch vor |sprache=de-AT |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schells Witwe teilte mit, dass sie ihren Mann anders kennengelernt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kleinezeitung.at/kaernten/18053066/iva-schell-ein-schatten-liegt-auf-dem-namen-maximilian-schell&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich kann derzeit wirklich nur so viel dazu sagen, dass ich Maximilian nur die letzten sieben Jahre seines Lebens gekannt und ihn geliebt habe. Ich habe in dieser Zeit keinerlei solcher Dinge gehört, erlebt, beobachtet oder dass es mir zugetragen worden wäre. Ich selbst wurde nie zu etwas gezwungen oder hätte das Gefühl gehabt, wenn ich zu etwas ‚Nein‘ gesagt hätte, hätte es in irgendeiner Art und Weise negative Konsequenzen für mich gehabt. Aber natürlich kann ich zu einem vermeintlichen Missbrauchsfall, der vor 43 Jahren passiert sein soll, nichts, und vor allem nichts zum Wahrheitsgehalt sagen.&lt;br /&gt;
Ich finde es nur immer sehr problematisch mit solchen Anschuldigungen nach so vielen Jahren an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn der Beschuldigte bereits seit 10 Jahren verstorben ist, sich nicht mehr dazu äußern und wehren kann und gleichzeitig die Promotion für ein neues Buch gestartet wird. Sexueller Missbrauch überhaupt muss selbstverständlich zur Anzeige gebracht werden und die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Ich bin aber der Meinung, dass es dafür aber andere Wege hinsichtlich Anklage, ev. Verurteilung der Täter und der Verarbeitung für die Opfer gibt als die mediale Öffentlichkeit in der Boulevardpresse.|[[Iva Schell]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.oe24.at/leute/oesterreich/nach-missbrauchsvorwurf-jetzt-spricht-witwe-iva-schell/570332269&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Andere Mitglieder der Familie Schell gaben keine Stellungnahmen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Schauspieler ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em|&lt;br /&gt;
* 1955: [[Kinder, Mütter und ein General]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Reifende Jugend (1955)|Reifende Jugend]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der 20. Juli]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ein Mädchen aus Flandern]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Ehe des Dr. med. Danwitz]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ein Herz kehrt heim]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Letzten werden die Ersten sein]]&lt;br /&gt;
* 1957: Taxichauffeur Bänz&lt;br /&gt;
* 1957: Der Meisterdieb (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die jungen Löwen]] &amp;#039;&amp;#039;(The Young Lions)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ein wunderbarer Sommer]] &amp;#039;&amp;#039;(Kinder der Berge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Bernauerin]]&lt;br /&gt;
* 1959: Eine Dummheit macht auch der Gescheiteste (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Urteil von Nürnberg]] &amp;#039;&amp;#039;(Judgment at Nuremberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Hamlet]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ein sonderbarer Heiliger]] &amp;#039;&amp;#039;(The Reluctant Saint)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Eingeschlossenen]] &amp;#039;&amp;#039;(I sequestrati di Altona)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Topkapi (Film)|Topkapi]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Eine Tür fällt zu]] &amp;#039;&amp;#039;(Return from the Ashes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der seidene Schuh]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Anruf für einen Toten]] &amp;#039;&amp;#039;(The Deadly Affair)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: Der Befehl &amp;#039;&amp;#039;(Counterpoint)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Heidi kehrt heim]] &amp;#039;&amp;#039;(Heidi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Das Schloß (1968)|Das Schloß]] (auch als Produzent)&lt;br /&gt;
* 1969: Simon Bolivar&lt;br /&gt;
* 1969: [[Krakatoa – Das größte Abenteuer des letzten Jahrhunderts]] &amp;#039;&amp;#039;(Krakatoa, East of Java)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Paulina 1880&lt;br /&gt;
* 1972: [[Papst Johanna]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Akte Odessa (Film)|Die Akte Odessa]] &amp;#039;&amp;#039;(The Odessa File)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[The Man in the Glass Booth]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/title/tt0073345/ |titel=The Man in the Glass Booth (1975) – IMDb |sprache=en-US |abruf=2021-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Tag, der die Welt veränderte]] &amp;#039;&amp;#039;(Sarajevski atentat)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der Tag der Abrechnung (1976)|Der Tag der Abrechnung]] &amp;#039;&amp;#039;(St. Ives)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Steiner – Das Eiserne Kreuz]] &amp;#039;&amp;#039;(Cross of Iron)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Brücke von Arnheim (Film)|Die Brücke von Arnheim]] &amp;#039;&amp;#039;(A Bridge Too Far)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Julia (1977)|Julia]] &amp;#039;&amp;#039;(Julia)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Das schwarze Loch]] &amp;#039;&amp;#039;(The Black Hole)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Lawinenexpress]] &amp;#039;&amp;#039;(Avalanche Express)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Das Tagebuch der Anne Frank (1980)|Das Tagebuch der Anne Frank]] &amp;#039;&amp;#039;(The Diary of Anne Frank)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Die Erwählten]] &amp;#039;&amp;#039;The Chosen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Das Phantom von Budapest]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Morgen in Alabama]]&lt;br /&gt;
* 1984: Der Assisi-Untergrund &amp;#039;&amp;#039;(The Assisi Underground)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Peter der Große (Fernsehserie)|Peter der Große]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Der Rosengarten]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Freshman (Film)|Freshman]] &amp;#039;&amp;#039;(The Freshman)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Nikita (Film)|Nikita]] (Cameo-Auftritt)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die junge Katharina]] &amp;#039;&amp;#039;(Young Catherine)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Labyrinth&lt;br /&gt;
* 1992: [[Miss Rose White]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Stalin (1992)|Stalin]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Die Spur des Windes – Das letzte große Abenteuer]] &amp;#039;&amp;#039;(A Far Off Place)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Die Bibel – Abraham]] &amp;#039;&amp;#039;(The Bible: Abraham)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Justiz (Film)|Justiz]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Little Odessa (1994)|Little Odessa]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[American Dreamer – Charmante Lügner]] &amp;#039;&amp;#039;(Telling Lies in America)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kalmans Geheimnis]] &amp;#039;&amp;#039;(Left Luggage)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[John Carpenters Vampire]] &amp;#039;&amp;#039;(John Carpenter’s Vampires)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Deep Impact (Film)|Deep Impact]]&lt;br /&gt;
* 1998: Der achtzehnte Engel &amp;#039;&amp;#039;(The Eighteenth Angel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Wer liebt, dem wachsen Flügel]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Jeanne d’Arc – Die Frau des Jahrtausends]]&lt;br /&gt;
* 2000: Liebe, Lügen, Leidenschaften&lt;br /&gt;
* 2001: Festival in Cannes&lt;br /&gt;
* 2002: Der Bestseller – Mord auf italienisch (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: Alles Glück dieser Erde (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2003–2007: [[Der Fürst und das Mädchen]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Coast to Coast (2003)|Coast to Coast]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Die Rückkehr des Tanzlehrers (Film)|Die Rückkehr des Tanzlehrers]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2004–2011: [[Terra X: Imperium]] (Fernsehfilm, Dokumentationsreihe)&lt;br /&gt;
* 2006: Das Haus der schlafenden Schönen&lt;br /&gt;
* 2006: Die Muschelsucher (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Die Rosenkönigin]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: Giganten – Einstein – Superstar der Wissenschaft (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2008: [[The Brothers Bloom]]&lt;br /&gt;
* 2009: Operation Schwarze Blumen &amp;#039;&amp;#039;(Flores Negras)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Die Räuber (Adaptation von [[Pol Cruchten]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.max-ophuels-preis.de/informationen_fuer_pressevertreter/pressenews/festival_eroeffnet_mit_dem_film_die_raeuber |wayback=20150212231707 |text=Festival eröffnet mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Die Räuber&amp;#039;&amp;#039; }} max-ophuels-preis-de, abgerufen am 16. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regisseur ===&lt;br /&gt;
* 1970: [[Erste Liebe (1970)|Erste Liebe]] (1969 auch Mitproduzent)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Fußgänger]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Richter und sein Henker (1975)|Der Richter und sein Henker]] (auch Mitproduzent)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ansichten eines Clowns (Film)|Ansichten eines Clowns]] (nur Koproduktion)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Geschichten aus dem Wienerwald (1979)|Geschichten aus dem Wiener Wald]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Marlene (1984)|Marlene]]&lt;br /&gt;
* 2002: Meine Schwester Maria (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=3 |abstand=1em|* 1961: [[New York Film Critics Circle Award|NYFCC-Award]], Bester Hauptdarsteller in &amp;#039;&amp;#039;Urteil von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Oscar]], [[Oscar/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] in &amp;#039;&amp;#039;Urteil von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Golden Globe Award|Golden Globe]], Bester Hauptdarsteller in &amp;#039;&amp;#039;Urteil von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Laurel Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Number One New Personality&amp;#039;&amp;#039;; Nominierung in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Top Male Dramatic Performance&amp;#039;&amp;#039; für seine Rolle in &amp;#039;&amp;#039;Urteil von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Ondas Award]] (Bester Hauptdarsteller)&lt;br /&gt;
* 1970: [[San Sebastián International Film Festival]], Silver Seashell („Silberne Muschel“) für &amp;#039;&amp;#039;Erste Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Bundesfilmpreis/Filmband in Gold für &amp;#039;&amp;#039;Erste Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Oscar]]-Nominierung, [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]] für &amp;#039;&amp;#039;Erste Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: Preis der deutschen Film-Kritik beim Filmfestival Chicago&lt;br /&gt;
* 1974: [[Deutscher Filmpreis]], [[Goldene Schale]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Fußgänger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Golden Globe]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Fußgänger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Oscar]]-Nominierung, [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Fußgänger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[San Sebastián International Film Festival]], Silver Seashell für &amp;#039;&amp;#039;Der Richter und sein Henker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Oscar]]-Nominierung (Bester Hauptdarsteller) für &amp;#039;&amp;#039;The Man in the Glass Booth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Golden Globe|Golden-Globe]]-Nominierung (Bester Hauptdarsteller) für &amp;#039;&amp;#039;The Man in the Glass Booth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[New York Film Critics Circle Award|NYFCC-Award]], Bester Hauptdarsteller in &amp;#039;&amp;#039;Julia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Oscar]]-Nominierung, Bester Nebendarsteller in &amp;#039;&amp;#039;Julia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Golden Globe|Golden-Globe]]-Nominierung, Bester Nebendarsteller in &amp;#039;&amp;#039;Julia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Deutscher Filmpreis]], [[Filmband in Silber]] (Programmfüllender Spielfilm) für &amp;#039;&amp;#039;Der Richter und sein Henker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: Goldener [[Hugo Award (Filmpreis)|Hugo Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus dem Wienerwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Deutscher Filmpreis]], [[Filmband in Silber]] (Programmfüllender Spielfilm) für &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus dem Wienerwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: Bayerischer Filmpreis&lt;br /&gt;
* 1984: Bundesfilmpreis: [[Deutscher Filmpreis]], [[Filmband in Gold]] (darstellerische Leistung) für &amp;#039;&amp;#039;Morgen in Alabama&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Deutscher Filmpreis]], [[Filmband in Silber]] (Dokumentarfilm) für &amp;#039;&amp;#039;Marlene&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Golden Globe|Golden-Globe]]-Nominierung (Dokumentarfilm) für &amp;#039;&amp;#039;Marlene&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Oscar]]-Nominierung, (Dokumentarfilm) für &amp;#039;&amp;#039;Marlene&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz I. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1990: [[Deutscher Filmpreis]], [[Filmband in Gold]] (Ehrenpreis)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Emmy]]-Nominierung (Bester Hauptdarsteller) in dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Miss Rose White&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Emmy]]-Nominierung (Bester Nebendarsteller) in dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Stalin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Golden Globe]] (Bester Nebendarsteller) in dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Stalin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Method Fest]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 1999: [[Romy (Fernsehpreis)|Platin Romy]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2000: [[Satellite Award]], &amp;#039;&amp;#039;Mary Pickford Award&amp;#039;&amp;#039; für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2002: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Bayerischer Filmpreis]] (Ehrenpreis für künstlerische Meisterschaft und Humanismus)&lt;br /&gt;
* 2008: [[DIVA – Deutscher Entertainment Preis|DIVA-Award]] für das Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2009: Premio Roma&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/fs/1246542412423/Lorbeer-Maximilian-Schell-in-wuerdigem-Rahmen-geehrt Maximilian Schell in würdigem Rahmen geehrt], derstandard.at vom 17. Juli 2009, abgerufen am 20. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für das Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2011: [[Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke]] (Ehrenpreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herostrat.&amp;#039;&amp;#039; Komödie, uraufgeführt 1966 in Bochum.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rebell. Eine Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; C. Bertelsmann, München 1997, ISBN 978-3-570-12181-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich fliege über dunkle Täler oder Etwas fehlt immer. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2012, ISBN 978-3-455-50178-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Isabelle Louise Bastian, Hans-Peter Reichmann (Red.): Maximilian Schell. DFF – Deutsches Filminstitut &amp;amp; Filmmuseum, Frankfurt am Main, 2019 [Publikation in Deutsch und Englisch zur Ausstellung im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main vom 10.12.2019 &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; 28.06.2020], ISBN 978-3-88799-105-0.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Boehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Schell. 15. Jänner 2001.&amp;#039;&amp;#039; Interview in: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 272–281.&lt;br /&gt;
* {{HLS|9550|Maximilian Schell|Autor= Michael Gautier}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schell, Maximilian.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1065.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag, München/Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;900 ff.&lt;br /&gt;
* Stefanie Neumann, Corinna Müller: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Schell – Schauspieler, Sänger, Regisseur, Autor, Produzent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 29, 1997.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Maximilian Schell|3|1597|1598|Autor=Mats Staub}}&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;603 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;93 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119528967}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119528967}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001703}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8c9dc0dc905645108f719c9289ff29d4}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20100717214202/http://www.regieverband.de/de_DE/member/17049/ Maximilian Schell] im Regie Guide&lt;br /&gt;
* [https://www.fr.de/panorama/ich-fliege-ueber-dunkle-taeler-11567504.html &amp;#039;&amp;#039;„Ich fliege über dunkle Täler“.&amp;#039;&amp;#039;] Maximilian Schell im Gespräch mit Oliver Spiecker. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 28. November 2008, S. 25.&lt;br /&gt;
* Rudolf Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Schell – Schauspieler/Produzent/Regisseur/Autor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreich Journal.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 90 (30. November 2010, [http://www.oesterreichjournal.at/Ausgaben/index_090.htm online]), S. 103–106.&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNzoiTWF4aW1pbGlhbiBTY2hlbGwiOw==/ Historische Interviews mit Maximilian Schell] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119528967|LCCN=n86025468|VIAF=19866935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schell, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Golden-Globe-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Preitenegg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von New Orleans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schauspielerfamilie Schell|Maximilian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schell, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-schweizerischer Schauspieler, Regisseur und Produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deirdre</name></author>
	</entry>
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