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	<title>Maximilian Scheer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:37:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Scheer&amp;diff=748529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Kraasch am 3. April 2026 um 22:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-03T22:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Scheer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1896]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Schlieper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Hahn (Engelskirchen)|Hahn]], [[Oberbergischer Kreis]]; † [[3. Februar]] [[1978]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Journalist]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Schlieper war der Sohn eines Schmieds und einer Bäuerin. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] übte er verschiedene Tätigkeiten, vor allem als Büroangestellter, aus. Nachdem er kurz als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilgenommen hatte, war er u.&amp;amp;nbsp;a. in leitender Funktion in einem Stahlwerk im [[Ruhrgebiet]], als Büroleiter einer Metallwarenhandlung in [[Köln]] und Ende der 1920er Jahre in der Leitung eines sowjetischen Exportunternehmens in Deutschland tätig. Schlieper besuchte als [[Gasthörer]] an der [[Universität zu Köln|Universität Köln]] Vorlesungen in [[Ethnologie|Völkerkunde]], [[Theaterwissenschaft]] und [[Literaturgeschichte]]. Er war Mitbegründer der literarischen Vereinigung „[[Oktobergruppe]]“ und lieferte journalistische Beiträge und Theaterkritiken für diverse deutsche Zeitungen wie den &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Börsen-Courier]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] emigrierte er im März 1933 nach [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich legte sich Schlieper das Pseudonym Maximilian Scheer zu. In Paris war Scheer von 1933 bis 1936 Mitarbeiter der von dem gleichfalls emigrierten [[Sándor Radó]] gegründeten Presseagentur INPRESS und lieferte Beiträge für die Exilzeitungen &amp;#039;&amp;#039;Neue Weltbühne&amp;#039;&amp;#039;, die französische Ausgabe des ursprünglich nur in Prag erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gegen-Angriff|Gegen-Angriffs]]&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;[[Pariser Tageblatt]] / Pariser Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039; und weitere Organe der deutschen [[Deutschsprachige Exilpresse (1933–1945)|Exilpresse]], aber auch für französische Zeitungen. Er engagierte sich im [[Antifaschismus|antifaschistischen]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] und wirkte mit an der 1936 erschienenen Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Das deutsche Volk klagt an]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er im September 1939 von den französischen Behörden verhaftet und durchlief mehrere [[Internierungslager]]. Im Juli 1940 gelang ihm die Flucht über [[Marseille]] und [[Lissabon]] in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer lebte während seines amerikanischen Exils in [[New York City|New York]], wo er Mitarbeiter der [[Overseas News Agency]] war und für deutschsprachige amerikanische und Exilzeitschriften schrieb. Ab 1944 gehörte er dem „[[Council for a Democratic Germany]]“, dem Versuch eines breiten Bündnisses der deutschen Emigranten in den Vereinigten Staaten, an. 1947 kehrte Scheer nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian Scheer ließ sich in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] nieder, wo er von November 1947 bis September 1949 als  Chefredakteur der von [[Alfred Kantorowicz]] herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Ost und West (Zeitschrift 1947–1949)|Ost und West]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu kulturellen und politischen Fragen der Zeit&amp;#039;&amp;#039; wirkte, die von Juli 1947 bis Dezember 1949 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Albert Walter (Literaturwissenschaftler)|Hans-Albert Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergeblicher Brückenschlag zwischen „Ost und West“. [[Alfred Kantorowicz]] und seine Nachkriegsszeitschrift&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]] am Wochenende&amp;#039;&amp;#039;, 2. August 1980&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend leitete er bis 1952 die Hauptabteilung „Künstlerisches Wort“ des [[Berliner Rundfunk]]s und des [[Deutschlandsender (DDR)|Deutschlandsenders]]. Ab 1952 arbeitete er als freier Journalist und Schriftsteller. Während der 1950er und 1960er Jahre führten ihn ausgedehnte Reisen wiederholt in die arabischen Länder, nach [[Ostafrika]] und nach [[Kuba]]; seine Reisen waren Grundlage für zahlreiche Bände mit Reportagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian Scheer verfasste neben seinen Reportagen auch erzählerische Werke und Hörspiele. Er war seit 1951 Mitglied des [[P.E.N.-Zentrum Deutschland|ostdeutschen PEN-Zentrums]], er gehörte dem [[Friedensrat der DDR]] an, war Präsidiumsmitglied der [[Liga für Völkerfreundschaft]] und Mitglied der [[Deutsch-Arabische Gesellschaft|Deutsch-Arabischen Gesellschaft]]. 1956 erhielt er die [[Deutsche Friedensmedaille]], 1962 einen [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]], 1965 die&lt;br /&gt;
[[Carl-von-Ossietzky-Medaille (Friedensrat der DDR)|Carl-von-Ossietzky-Medaille]], 1966 den [[Orden und Ehrenzeichen|Orden]] „[[Stern der Völkerfreundschaft]]“, 1971 den Orden „[[Banner der Arbeit]]“, 1974 die [[Johannes-R.-Becher-Medaille]] sowie 1956 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und 1976 in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Doroth-friedrichwerd-friedhof-berlin - 65.jpeg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] in Berlin bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blut und Ehre.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit eines Kollektivs deutscher Antifaschisten. Vorwort von [[Emil Julius Gumbel]]. Herausgegeben vom Überparteilichen Deutschen Hilfsausschuß, Paris. Editions de Carrefour. Paris 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahrt an den Rhein.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen in Europa und Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mut zur Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Treptow 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guten Tag, Herr Nachbar …&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenswege in unseren Tagen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarz und Weiß am Waterberg.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechzehn Bund Stroh.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethel und Julius.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spieler.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Augenzeuge in Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arabische Reise.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freunde über Rudolf Leonhard.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* mit Kurt Klingner: &amp;#039;&amp;#039;Länder am Nil.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Algerien.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Frieden vor Gericht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irak.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hassan und der Scheich.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer ernster Leute.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Afrika nach Kuba.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vergeltung des Abdul Salem.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indische Tage und arabische Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So war es in Paris.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verhör am Nil.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach San Rafael.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein unruhiges Leben.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In meinen Augen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Herausgeber und/oder Redakteur:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* (Anonym) &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Volk klagt an – Hitlers Krieg gegen die Friedenskämpfer in Deutschland. Ein Tatsachenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort [[Romain Rolland]]. Redaktion Maximilian Scheer. Paris 1936&lt;br /&gt;
** Erweiterte Neuauflage, Hrsg. Katharina Schlieper (Tochter Scheers), Laika, Hamburg 2012, ISBN 978-3-942281-20-1; Vorwort Romain Rolland der französischen Ausgabe von 1937 und aktuell [[Lionel Richard]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karlen Vesper |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/224039.ein-aufklaerendes-feuerwerk.html |titel=Ein aufklärendes Feuerwerk: Die antifaschistische Dokumentation „Das deutsche Volk klagt an“ und ihre unverhoffte Wiedergeburt |werk=[[nd]]-aktuell.de |datum=2012-04-14 |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter-Alexis Albrecht]] |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/entfesselte-moerderbande-100.html |titel=Entfesselte Mörderbande |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Lesart“ |datum=2012-07-15 |kommentar=Rezension |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blut und Ehre.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit eines Kollektivs deutscher Antifaschisten. Vorwort von [[Emil Julius Gumbel]]. Herausgegeben vom Ueberparteilichen Deutschen Hilfsausschuss, Paris. Editions du Carrefour, Paris 1937&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Leonhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Leonhard erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1955&lt;br /&gt;
* Rudolf Leonhard: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Vernet (Internierungslager)|Le Vernet]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1961&lt;br /&gt;
* Rudolf Leonhard: &amp;#039;&amp;#039;Segel am Horizont.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1963&lt;br /&gt;
* Rudolf Leonhard: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben im Gedicht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964&lt;br /&gt;
* Rudolf Leonhard: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg und das Ziel.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1970&lt;br /&gt;
* [[George Jackson (Aktivist)|George Jackson]]: &amp;#039;&amp;#039;Liebste Angela, erste unter Gleichen : Gefängnisbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1954: [[Lied der Ströme]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Hotelboy Ed Martin]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Er filmte auf 5 Kontinenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Der Hexenmeister&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Werner Stewe]] ([[Deutschlandsender (DDR)|Deutschlandsender]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=maximilian-scheer|lemma=Scheer, Maximilian|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=3007}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Scheer, Maximilian.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 500f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118606808}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/11381 Maximilian-Scheer-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9ecfa003-97a4-4db1-8ac8-c812b8c4c064/ BArch N 2264]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118606808|LCCN=n50057115|VIAF=102379807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheer, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille (Friedensrat der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheer, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schlieper, Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hahn (Engelskirchen)]], Oberbergischer Kreis&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Kraasch</name></author>
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