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	<title>Maximilian Reising von Reisinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Reising_von_Reisinger&amp;diff=1832538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-31T09:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Freiherr Reising von Reisinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1774]] in [[Uničov|Mährisch Neustadt]], Olmützer Kreis; † [[30. Januar]] [[1848]] in [[Josefov (Jaroměř)|Josefstadt]], [[Königgrätzer Kreis]], [[Böhmen]]) war ein kaiserlich-königlicher [[Feldmarschallleutnant]] der österreichischen Armee und Kommandant der Festung Josefstadt in Böhmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Maximilian Freiherr Reising von Reisinger war ein Sohn des k.k. Generalmajor Maximilian Reising von Reisinger (* in Webrowa bei [[Horšovský Týn|Bischofteinitz]] in Westböhmen) und ein Enkel des Anton Josef Norbert Reisinger, (* 1680). Dieser stammte aus einer bürgerlichen Familie in [[Kaplice|Kaplitz]] in Südböhmen und wurde im Jahre 1731 als k.k. Feldstückhauptmann in den erbländisch-österreichischen Adelstand mit den Prädikat &amp;#039;&amp;#039;Reising von Reisinger&amp;#039;&amp;#039; erhoben und war mit Maria Katharina [[Campan]] verheiratet, welche im Jahre 1735 das Gut Webrowa bei Bischofteinitz in [[Westböhmen]] an die Herrschaft Bischofteinitz verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Absolvent der [[Theresianische Ritterakademie|Theresianischen Ritterakademie]] in [[Wien]] wurde Maximilian Reising von Reisinger im Jahre 1790 [[Fähnrich]] im [[Liste der k.u.k. Kampftruppen#Nr. 11–20|Infanterieregiment Nr. 12]], nahm [[Belagerung von Mainz (1793)|1793 an der Belagerung der Festung Mainz]] am Rhein, 1809 an der [[Schlacht bei Aspern]] und [[Schlacht bei Wagram|bei Wagram]] bei Wien teil, wurde 1826 [[Generalmajor]], 1840 Inhaber des k.k. [[Liste der k.u.k. Kampftruppen#Nr. 11–20|Infanterieregiments Nr. 18]], 1843 Feldmarschalleutnant und Kommandant der Festung Josefstadt bei [[Hradec Králové|Königgrätz]] an der Elbe in Böhmen. Nach 30-jähriger Dienstzeit erhielt er für seine Verdienste im Jahre 1845 die Erhebung in den österreichischen [[Freiherr]]nstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem Militärfriedhof bei [[Rasošky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe des Maximilian Freiherr Reising von Reisinger mit Josefa Gabriel, welche 1835 verstarb, stammen sieben Kinder:&lt;br /&gt;
* Moritz (1812–1850), k.k. Major im 18. Infanterieregiment.&lt;br /&gt;
* Josefine (1817 – ?), in erster Ehe verehelicht mit Franz Nobili de Luini († 1843), aus [[Mailand]], in zweiter Ehe mit dem verwitweten k.k. Generalmajor Karl Adelsberger, Stadtkommandant in [[Wien]].&lt;br /&gt;
* Karl Ernst (1818–1908), k.k.Oberleutnant der Artillerie.&lt;br /&gt;
* Elisa (1824–1852), verehelicht mit k.k. Generalmajor Johann von Woinovich, Festungskommandant in [[Legnano]] in Oberitalien.&lt;br /&gt;
* Gustav (1826–1876), k.k. Hauptmann im  Erzherzog Ludwig Viktor Infanterieregiment Nr. 65, welcher 1865 Elisabeth Flora Hermine zur Helle (1836 – 1931), geboren in Namischt in [[Mähren]], geheiratet hat.&lt;br /&gt;
* Antonie (1831–1924), verehelicht mit ihrem verwitweten Schwager Johann von Woinovich, † [[Venedig]] 1886, nach dem Tod ihrer Schwester Elisa.&lt;br /&gt;
* Maximilian (1835–1859), k.k. Leutnant bei dem Benedek-Infanterieregiment Nr. 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vetter des Maximilian Freiherr Reising von Reisinger (1774 – 1848), Anton Josef Reising von Reisinger († 1817) war verheiratet mit Euphrosina Neumann, einer Tochter des Lebzeltners und Wachskerzenherstellers Valentin Neumann, Eigentümer des Neumann’schen Hauses, ehemals Goldenkroner Hauses am Marktplatz in Krumau ([[Cesky Krumlov]]) in Südböhmen und Schwester des 38. Abtes des Klosters Hohenfurth im Böhmerwald [[Oswald Neumann]]. Anton Josef Reising von Reisinger war als Feldstückhauptmann a.&amp;amp;nbsp;D. [[Hofkavalier]] des Josef Adam Fürst zu Schwarzenberg und Garde-Kommandant der herzoglich-fürstlichen Garde-Grenadier-Leibwache im Schloss Krumau in Südböhmen. Die elf Kinder des Ehepaares Reising von Reisinger kamen im Schloss zu Krumau zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Reisinger, Maximilian Freiherr|25|247|248|}}&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder, Band III (N – Sch), herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)|Collegium Carolinum]] von [[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]] und Helmut Slapnicka, R. Oldenbourg Verlag München 2000. Seite 417.&lt;br /&gt;
* Unser Heimatkreis Bischofteinitz. Herausgeber: Heimatkreis Bischofteinitz, [[Furth im Wald]] in Bayern, 1967,  Verkauf des Gutes Webrowa durch Maria Katharina von [[Reisinger]], geb. [[Campan]],  Seite 21.&lt;br /&gt;
* J Siebmachers großes Wappenbuch, Band 30, Die Wappen des böhmischen Adels, Nachdruck 1970, Neustadt an der Aisch, Seite 87, Wappentafel  52.&lt;br /&gt;
* Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 53. Jahrgang, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8540245 1866 S.739ff] und 91. Jahrgang, 1941.&lt;br /&gt;
* [[Hans von Stratowa]]: Wiener Genealogisches Taschenbuch, 5. Jahrgang 1933, Wien, Stammfolge Reising von Reisinger Seite 128 und 129.&lt;br /&gt;
* Helene Bruscha: Das Neumann’sche Haus in Krumau in Böhmen und die Familien Balling, [[Ebenhöch]], Neumann, Reising von Reisinger, [[Haslinger]] und Rosenauer, in: Archiv für Familiengeschichtsforschung, 9. Jahrgang, 2005, Seite 22 bis 36, C.A. [[Starke Verlag]] Limburg an der Lahn.&lt;br /&gt;
* [[Anton Balling]]: Vervielfältigtes Manuskript: 200 Jahre Familiengeschichte, mit dem Abschnitt Reising von Reisinger und Neumann in Krumau, zusammengestellt im Jahre 1907 in Zuckmantel ([[Zlaté Hory]]) in Schlesien mit Ergänzungen aus dem Jahr 1918 in [[Rýmařov|Römerstadt]] in Mähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reising Von Reisinger, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reising von Reisinger, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reising von Reisinger, Maximilian Freiherr&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kaiserlich-königlicher Feldmarschallleutnant der österreich-ungarischen Armee&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1774&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uničov|Mährisch Neustadt]], Bezirk Sternberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Josefov (Jaroměř)|Josefstadt]], Bezirk Königinhof an der Elbe, [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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