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	<title>Maximilian Prechtl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bebbe am 22. Oktober 2025 um 10:17 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Prechtl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1757]] in [[Hahnbach]] als &amp;#039;&amp;#039;Georg Prechtl&amp;#039;&amp;#039;; † [[12. Juni]] [[1832]] in [[Amberg]]) war Professor für [[Dogmatik]] und Moral in Amberg und letzter [[Abt]] des [[Kloster Michelfeld (Oberpfalz)|Klosters Michelfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule in Hahnbach besuchte er das Amberger Gymnasium. Nach dem Gymnasium 1775 trat er in das Benediktinerkloster Michelfeld ein und erhielt bei der Einkleidung den [[Ordensname]]n Maximilian. Am 25. November 1776 legte er sein [[Ordensgelübde]] ab und wurde am 22. September 1781 vom Bamberger Weihbischof [[Johann Adam Behr|Adam Behr]] zum Priester geweiht. Die nächsten Jahre wurde er als Kaplan am [[Benediktinen-Frauenstift Nonnberg|Benediktinerinnenstift Nonnberg]] bei [[Salzburg]] eingesetzt. Neben juristischen und theologischen Studien an der Salzburger Universität lernte er in dieser Zeit die französische und italienische Sprache. 1785 kehrte er nach Michelfeld zurück. Neben einer zu betreuenden Pfarrstelle in Gunzendorf lehrte er im Kloster Theologie und hielt ab 1786 auch Vorträge über deutsches und bayerisches Recht. Am 25. Oktober 1794 wurde er zum Professor für Dogmatik und Moral am Lyzeum in Amberg ernannt. Zudem wurde zum Pfarrer des Malteserkommende Amberg ernannt. Am 16. Februar 1799 hielt er die Trauerrede für den verstorbenen Kurfürsten [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]]. Nachdem er nicht nur dessen Stärken, sondern auch Schwächen nannte, wurde ihm die Professorenstelle entzogen und er wurde zum Lehrer der zweiten Rhetorik am Gymnasium degradiert. Am 14. Januar 1800 wurde er einstimmig zum Abt des Klosters Michelfeld gewählt. In der Folge ließ er in Michelfeld ein Schulhaus erbauen. Nach der Aufhebung des Klosters während der [[Säkularisation]] zog Prechtl für acht Jahre nach [[Vilseck]] und kehrte danach nach Amberg zurück. 1821 wurde ihm die Stelle des Weihbischofs in [[Passau]] angeboten, die er aus Gesundheitsgründen ablehnte. Gleiches galt für die 1826 angebotene Stelle der [[Bistum Regensburg|Diözese Regensburg]] als [[Präses]] des [[Kloster Metten|Benediktinerklosters Metten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amberg wurde die Prechtlstraße nach Maximilian Prechtl benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/p/prechtl_m.shtml |autor=[[Karl Josef Lesch]]|artikel=Maximilian Prechtl|band=7|spalten=916-917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Oberpfälzischer Kurier vom 10. Juni 1932: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Prechtl. Der letzte Abt des Benediktinerklosters Michlfeld. Erinnerungen zu seinem 100. Todestag am 12. Juni 1932.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Maximilian [https://books.google.de/books?id=b9tKAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA469&amp;amp;dq=190.+Maximilian+Prechtl,&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiS3L2Ctf_fAhUBYVAKHR46ADMQ6AEIKTAA#v=onepage&amp;amp;q=190.%20Maximilian%20Prechtl%2C&amp;amp;f=false Prechtl]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang, 1832. Ilmenau 1834. S. 469 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121907694|LCCN=no/2010/88491|VIAF=74162838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prechtl, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dogmatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1757]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prechtl, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Prechtl, Georg (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ordensgeistlicher, Hochschullehrer und Professor für Dogmatik und Moral&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1757&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hahnbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1832&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bebbe</name></author>
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