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	<title>Maximilian Pinl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:00:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Pinl&amp;diff=2817968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cheongnyangni-dong: /* Kollegen in dunkler Zeit */</title>
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		<updated>2025-11-22T16:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kollegen in dunkler Zeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian „Max“ Pinl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1897]] in [[Duchcov|Dux]]; † [[16. September]] [[1978]] in [[Köln]]) war ein österreichisch-sudetendeutscher Mathematiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pinl war der Sohn eines Apothekers in Dux (Besitzer der Hospitalapotheke). Er besuchte das (altsprachliche) k.u.k. Staatsobergymnasium in [[Teplitz-Schönau]] und war ab 1915 als Soldat im Ersten Weltkrieg. Er geriet 1916 in russische Kriegsgefangenschaft (teilweise in West-Sibirien), aus der er Anfang 1918 floh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinl studierte zunächst an der [[Montanuniversität Leoben]]. Nach Lektüre des Lehrbuchs der [[Allgemeine Relativitätstheorie|Allgemeinen Relativitätstheorie]] &amp;#039;&amp;#039;Raum, Zeit, Materie&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Weyl]] wechselte er zum Studium der Mathematik und theoretischen Physik an der [[Universität Wien]] (zu seinen Lehrern zählten&lt;br /&gt;
[[Philipp Furtwängler (Mathematiker)|Philipp Furtwängler]], [[Hans Hahn]], [[Josef Lense]], [[Kurt Reidemeister]], [[Hans Thirring]], [[Wilhelm Wirtinger]]). 1926 wurde er bei Lense promoviert (&amp;#039;&amp;#039;Über ametrische Mannigfaltigkeiten im euklidischen Raum von fünf und mehr Dimensionen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=53004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach setzte er sein Studium in Prag (unter anderem bei [[Georg Pick (Mathematiker)|Georg Pick]] und [[Ludwig Berwald]]) und an der [[Humboldt-Universität Berlin]] fort. In Berlin hörte er unter anderem bei [[Albert Einstein]], [[Heinz Hopf]], [[Ludwig Bieberbach]], [[Erhard Schmidt (Mathematiker)|Erhard Schmidt]], [[Issai Schur]], [[Max von Laue]], [[Richard von Mises]], [[John von Neumann]], [[Erwin Schrödinger]], [[Stefan Bergman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich arbeitete er als Statistiker. Bis 1935 war er für das [[Jahrbuch über die Fortschritte der Mathematik]] tätig. 1936 habilitierte er sich an der [[Deutsche Universität Prag|Deutschen Universität Prag]] (&amp;#039;&amp;#039;Quasimetrik auf totalisotropen Flächen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Daraus veröffentlicht &amp;#039;&amp;#039;Zur Existenztheorie und Klassifikation totalisotroper Flächen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Composition Mathematica.&amp;#039;&amp;#039; 5, 1937, S.&amp;amp;nbsp;208–238.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und war dort 1938 (nach Bestätigung der Lehrerlaubnis durch die tschechische Regierung) bis 1945 Dozent, allerdings galt er den Nationalsozialisten als politisch verdächtig, da er für verfolgte Kollegen eintrat und die Allgemeine Relativitätstheorie verteidigte. Er erhielt nach einem halben Jahr Gestapohaft Lehrverbot an deutschen Universitäten und arbeitete 1940 bis 1943 als Wissenschaftler bei den [[Messerschmitt AG|Messerschmitt]]-Flugzeugwerken in Augsburg und danach bis 1945 an der [[Luftfahrtforschungsanstalt Hermann Göring]] in Braunschweig (insbesondere über Gasdynamik). Nach dem Krieg war er an der [[Universität zu Köln]], wo er sich umhabilitierte und 1948 [[außerplanmäßiger Professor]] wurde. Im selben Jahr erhielt er einen Ruf an die Universität Greifswald, den er aber ausschlagen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinl leitete von 1949 bis 1954 die mathematische Fakultät der [[University of Dhaka|Universität Dacca]] im späteren [[Bangladesch]], bevor er wieder nach Köln zurückkehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf eine [[Diätendozent]]ur. 1957 wurde er außerordentlicher Professor&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 [[emerit]]ierte er, hatte aber verschiedene Gastprofessuren in den USA (1962 bis 1964 [[Georgia Institute of Technology]] in [[Atlanta]], sowie an der [[University of Idaho]] in [[Moscow (Idaho)|Moscow]]) und von 1964 bis 1967 auf Einladung von [[Heinrich Behnke]] an der [[Universität Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befasste sich mit [[Partielle Differentialgleichung|partiellen Differentialgleichungen]], [[Differentialgeometrie]] und theoretischer Physik (Gasdynamik, Allgemeine Relativitätstheorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkte als wissenschaftlicher Übersetzer aus dem Tschechischen (zum Beispiel Arbeiten von [[Václav Hlavatý]] (1894–1969)&amp;lt;ref&amp;gt;Hlavaty: &amp;#039;&amp;#039;Differentialgeometrie der Kurven und Flächen und Tensorrechnung.&amp;#039;&amp;#039; Groningen / Batavia 1939, Hlavaty: &amp;#039;&amp;#039;Differentielle Liniengeometrie.&amp;#039;&amp;#039; Groningen 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;), ist aber vor allem für seine Reihe von Porträts von durch die Nationalsozialisten verfolgten Mathematikern an deutschen Universitäten bekannt geworden, die er im Auftrag der [[Deutsche Mathematiker-Vereinigung|Deutschen Mathematiker-Vereinigung]] erstellte und die 1969 bis 1975 in den Jahresberichten der DMV veröffentlicht wurden (&amp;#039;&amp;#039;Kollegen in einer dunklen Zeit&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://dmv.mathematik.de/die-dmv/geschichte/beitraege-zur-geschichte-der-dmv/kollegen-in-einer-dunklen-zeit.html |wayback=20090630080112 |text=Verzeichnis der dort Biographierten bei der DMV }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bericht ist zum einen wegen der Auswahl und weil er es vermeidet, die konkreten Gründe für die Verfolgung in den Einzelfällen anzugeben, kritisiert worden, zum Beispiel 1970 von [[Wilhelm Magnus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brief an die Herausgeber des Jahresberichts DMV, zitiert in [[Reinhard Siegmund-Schultze]] &amp;#039;&amp;#039;Mathematicians fleeing from Nazi Germany.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, 2009, S.&amp;amp;nbsp;336.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übersetzte auch die Vorlesungen über Differentialgeometrie von [[Gheorghe Vrânceanu]] aus dem Französischen. Von ihm stammen 89 wissenschaftliche Veröffentlichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Johanna, geb. Kaschke (1903–2000), seine Tochter ist die Politikwissenschaftlerin [[Claudia Pinl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Pinls Porträts von durch die Nationalsozialisten verfolgten Mathematikern (Jahresberichte der DMV), unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kollegen in einer dunklen Zeit&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht:&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Teil 1, Jahresbericht DMV, Band 71, 1969, S. 167–228, behandelt werden Aachen, Berlin, Bonn, Braunschweig, Breslau, Frankfurt, Bergakademie Freiberg, Freiburg, Gießen, [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN37721857X_0071 online]&lt;br /&gt;
* Teil 2, Jahresbericht DMV, Band 72, 1971, S. 165–189, behandelt wird Göttingen, [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN37721857X_0072 online]&lt;br /&gt;
* Teil 3, Jahresbericht DMV, Band 73, 1972, S. 153–208, behandelt wird Halle, Hamburg, Jena, Karlsruhe, Kiel, Köln, Königsberg, Leipzig, Marburg, München, Münster, Rostock, Tübingen, [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN37721857X_0073 online]&lt;br /&gt;
* Teil 4, Jahresbericht DMV, Band 75, 1974, S. 166–208 (mit [[Auguste Dick]], behandelt wird Prag und Wien, enthält auch seine eigene Biographie S. 180–181), [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN37721857X_0075 online]&lt;br /&gt;
* D. M. V. Jahresbericht, Band 77, 1976, S. 161–164 (mit Auguste Dick, Nachträge: [[Bernhard Baule]], [[Erwin Schrödinger]] und Korrektur zu [[Paul Funk (Mathematiker)|Paul Funk]]), [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN37721857X_0077 online]&lt;br /&gt;
* Ergänzungen dazu finden sich auch in Pinl, L. Furtmüller &amp;#039;&amp;#039;Mathematicians under Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Publications of the [[Leo Baeck Institute]], Yearbook 18, London 1973, S. 129–182.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kollegen in dunkler Zeit ==&lt;br /&gt;
Die Artikelreihe behandelt im Einzelnen (mit den jeweiligen letzten universitären Wirkungsstätten vor der Emigration, Ermordung oder anderen Konsequenzen der Verfolgung):&amp;lt;ref&amp;gt;Meist Verfolgte durch die Nationalsozialisten, außer bei Gentzen. Häufig erfolgte die Verfolgung aus rassistischen Gründen (jüdische Herkunft), manchmal auch aus politischen Gründen. Der Verfolgungsgrad ist unterschiedlich schwer (bei Sommerfeld besteht sie aus  Angriffen von Vertretern der [[Deutsche Physik|Deutschen Physik]]) und einige entgingen ihr durch frühzeitige Emigration. Es werden außer Mathematikern auch einige theoretische Physiker aufgeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aachen: [[Otto Blumenthal (Mathematiker)|Otto Blumenthal]], [[Ludwig Hopf (Mathematiker)|Ludwig Hopf]], [[Theodore von Kármán]]&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Alfred Barneck]], [[Felix Behrend (Mathematiker)|Felix Behrend]], [[Stefan Bergman]], [[Alfred Brauer]], [[Hanna von Caemmerer]], [[Albert Einstein]], [[Hans Freudenthal]], [[Robert Frucht]], [[Kurt Hirsch (Mathematiker)|Kurt Hirsch]], [[Herman Otto Hartley]] (Hirschfeld), [[Ernst Jacobsthal]], [[Arthur Korn (Physiker)|Arthur Korn]], [[Richard von Mises]], [[Chaim Müntz]], [[Bernhard Neumann (Mathematiker)|Bernhard Neumann]], [[John von Neumann]], [[Rose Peltesohn]], [[Hilda Geiringer]], [[Richard Rado]], [[Robert Remak (Mathematiker)|Robert Remak]], [[Eduard Rembs]], [[Issai Schur]], J. M. Wegener (er promovierte in Prag da in Berlin für ihn nicht möglich, nach dem Krieg bei Siemens, Experte für Finsler-Geometrie)&lt;br /&gt;
* Bonn: [[Felix Hausdorff]], [[Otto Toeplitz]]&lt;br /&gt;
* Braunschweig: [[Kurt Friedrichs]]&lt;br /&gt;
* Breslau: [[Fritz Noether]], [[Hans Rademacher]], [[Erich Rothe]], [[Wolfgang Sternberg]], [[Alexander Weinstein]]&lt;br /&gt;
* Frankfurt: [[Max Dehn]], [[Paul Epstein (Mathematiker)|Paul Epstein]], [[Ernst Hellinger]], [[Otto Szasz]]&lt;br /&gt;
* Bergakademie Freiberg: [[Friedrich Adolf Willers]]&lt;br /&gt;
* Freiburg im Breisgau:  [[Alfred Loewy]], [[Ernst Zermelo]]&lt;br /&gt;
* Gießen: [[Herbert Grötzsch]], [[Abraham Plessner]], [[Ludwig Schlesinger (Mathematiker)|Ludwig Schlesinger]]&lt;br /&gt;
* Göttingen: [[Paul Bernays]], [[Felix Bernstein]], [[Herbert Busemann]], [[Richard Courant]], [[Werner Fenchel]], [[Hans Heilbronn]],  [[Paul Hertz (Physiker)|Paul Hertz]], [[Fritz John]], [[Edmund Landau]], [[Hans Lewy (Mathematiker)|Hans Lewy]], [[Kurt Mahler]], [[Otto Neugebauer]], [[Emmy Noether]], [[William Prager]], [[Peter Scherk (Mathematiker)|Peter Scherk]], [[Hans Schwerdtfeger]], [[Olga Taussky-Todd]], [[Stefan Warschawski]], [[Hermann Weyl]]&lt;br /&gt;
* Halle: [[Reinhold Baer]], [[Heinrich Grell]]&lt;br /&gt;
* Hamburg: [[Emil Artin]], [[Theodor Estermann]], [[Max Zorn]]&lt;br /&gt;
* Heidelberg: [[Emil Gumbel]], [[Heinrich Liebmann]], [[Arthur Rosenthal (Mathematiker)|Arthur Rosenthal]]&lt;br /&gt;
* Jena: [[Max Herzberger]]&lt;br /&gt;
* Karlsruhe: [[Samson Breuer]], [[Theodor Pöschl]]&lt;br /&gt;
* Kiel: [[Willy Feller]], [[Adolf Fraenkel]]&lt;br /&gt;
* Köln: [[Ernst Sigismund Fischer]], [[Hans Hamburger]], [[Stefan Cohn-Vossen]]&lt;br /&gt;
* Königsberg: [[Richard Brauer]], [[Kurt Reidemeister]], [[Werner Rogosinski]], [[Gabor Szegö]]&lt;br /&gt;
* Leipzig: [[Friedrich Wilhelm Levi]], [[Leon Lichtenstein]]&lt;br /&gt;
* Marburg: [[Kurt Hensel]]&lt;br /&gt;
* München: [[Salomon Bochner]], [[Friedrich Hartogs]], [[Alfred Pringsheim]], [[Arnold Sommerfeld]]&lt;br /&gt;
* Münster: [[Gerhard Haenzel]]&lt;br /&gt;
* Rostock: [[Gerhard Thomsen]]&lt;br /&gt;
* Tübingen: [[Erich Kamke]]&lt;br /&gt;
* Prag: [[Peter Bergmann (Physiker)|Peter Bergmann]], [[Lipman Bers]], [[Ludwig Berwald]], [[Philipp Frank (Philosoph)|Philipp Frank]], [[Walter Fröhlich]], [[Paul Funk (Mathematiker)|Paul Funk]], [[Gerhard Gentzen]], [[Paul Kohn]] (* 1895, promovierte an der Deutschen Technischen Hochschule Prag über Strömungsmechanik, danach Skoda-Werke, überlebte Auschwitz, starb aber an den Folgen in Prag), [[Heinrich Löwig]], [[Charles Loewner]] (Karl Löwner), [[Ernst Max Mohr]], [[Georg Pick (Mathematiker)|Georg Pick]], Maximilian Pinl, [[Artur Winternitz]]&lt;br /&gt;
* Wien: [[Franz Alt (Mathematiker)|Franz Alt]], [[Alfred Basch]], [[Gustav Bergmann (Wissenschaftstheoretiker)|Gustav Bergman]], [[Adalbert Duschek]], [[Ludwig Eckhart]], [[Ernst Fanta]], [[Kurt Gödel]], [[Eduard Helly]], [[Friedrich Hopfner]], [[Gustav Kürti]], [[Eugene Lukacs]], [[Henry Mann]], [[Anton Mayer (Mathematiker)|Anton Mayer]], [[Walther Mayer]], [[Karl Menger]], [[Alfred Tauber]], [[Hans Thirring]], [[Stefan Vajda]], [[Abraham Wald]], [[Karl Wolf (Ingenieur)|Karl Wolf]]&lt;br /&gt;
* Graz: [[Erwin Schrödinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufsätze enthalten Kurzbiographien der jeweiligen Mathematiker und Publikationslisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nachruf von M. Kracht, Jahresbericht DMV, Band 83, 1981, S. 119–124, mit Publikationsverzeichnis&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|452|453|Pinl, Max|[[Rudolf Fritsch (Mathematiker)|Rudolf Fritsch]]|117718173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117718173}}&lt;br /&gt;
* Maximilian Pinls Nachlass befindet sich im [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-70226 Kalliope - Verbund]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/pinl.maximilian Maximilian Pinl] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117718173|LCCN=n/86/863844|VIAF=37700839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pinl, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pinl, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pinl, Max (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-sudetendeutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duchcov|Dux]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cheongnyangni-dong</name></author>
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