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	<title>Maximilian Nohl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Max Nohl.jpg|mini|Grab von Maximilian Nohl auf dem Hauptfriedhof Iserlohn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian August Nohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1830]] in [[Iserlohn]]; † [[9. Juni]] [[1863]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Nohl war das fünfte von 18 Kindern des Iserlohner Justizrates [[Franz Ludwig Nohl]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Holtmeier: &amp;#039;&amp;#039;Markante Köpfe aus dem Märkischen Kreis.&amp;#039;&amp;#039; S. 93. (Hinweis S. 9).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Bruder des Musikschriftstellers [[Ludwig Nohl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|3|444|445|Curtius, Friedrich Wilhelm|Albert Mühl|13691344X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums in Duisburg in den Jahren 1845 bis 1848 absolvierte er eine einjährige [[Geodät|Feldmesserausbildung]], ebenfalls in Duisburg. Im Anschluss daran war er von 1849 bis 1850 im Eisenbahnbau als [[Geodät|Geometer]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums an der [[Berliner Bauakademie]], das von 1850 bis 1853 dauerte, legte er im Jahr 1852 das erste Staatsexamen ab. Nach dem Studium war Max Nohl 1853 als &amp;#039;&amp;#039;Bauführer&amp;#039;&amp;#039; in Bonn tätig. Es folgten zwei Jahre mit Entwurfstätigkeiten in den Architekturbüros [[William Lindley]] in Hamburg und [[Rudolf Gottgetreu]] in München. Anschließend war er als Bauführer in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] und [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] tätig, bevor er 1856/1857 sein Studium an der Bauakademie fortsetzte und 1857 die Prüfung als [[Baumeister|Landbaumeister]] ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Studienreisen nach Belgien, Frankreich und Italien. In [[Rom]] weilte er von November 1858 bis August 1859. Im April 1859 beteiligte er sich dort an einer Ausstellung des [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Deutschen Künstlervereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 427.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinen Reisen entstanden viele Handzeichnungen mit Bleistift auf Papier oder Karton als Reiseskizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nohl ließ sich als freier Architekt in Köln nieder, ab 1861 war er bis zu seinem Tod im Jahr 1863 in [[Mülheim an der Ruhr]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erhaltene Grabrelief (Original im Museum) ist eine Arbeit des befreundeten Bildhauers [[Gustav Willgohs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
* 1858–1859: Höhere Bürgerschule / Realgymnasium (heute Sonderschule) in (Duisburg-)[[Ruhrort]] (erhalten)&lt;br /&gt;
*: Ziegelbau mit neogotischen Treppengiebeln an allen vier Seiten des Gebäudes und großen Spitzbogenfenstern mit gusseisernem [[Maßwerk]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Route der Industriekultur]]: {{Webarchiv|url=http://www.route-industriekultur.de/themenrouten/01-duisburg-stadt-und-hafen/bergiusstrasse.html |wayback=20130708110028 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bergiusstraße&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-25 04:51:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;ag arch ruhrgebiet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Duisburg.&amp;#039;&amp;#039; Mercator-Verlag, Duisburg 1994, ISBN 3-87463-214-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Sonderschule, ehem. Realgymnasium, Bergiusstrasse&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Oortszeit. Stadtentwicklung in Duisburg-Ruhrort&amp;#039;&amp;#039;, Duisburg: Edition Haniel; Berlin, Wasmuth Verlag, 1999, S. 54/55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1860: drei Wettbewerbsentwürfe für das neue Berliner Rathaus (später gen. [[Rotes Rathaus]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artnet.de/artists/lotdetailpage.aspx?lot_id=D14B2ABAEA005D8CC160D81959976CAE &amp;#039;&amp;#039;Max August Nohl – Das Rote Rathaus in Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Wasserfarbzeichnung)] auf &amp;#039;&amp;#039;artnet.de&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 7. April 2011 – vgl. Bestand im Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin (→ Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Iserlohn-Waisenhausstr5-1-Bubo.JPG|miniatur|Waisenhaus Iserlohn]]&lt;br /&gt;
* 1860 begonnen: Erweiterungsbauten des Waisenhauses in Iserlohn (erhalten)&lt;br /&gt;
*: Die Erweiterung des bereits 1774 errichteten Schul- und Fabrikenhauses für Iserlohner Waisenkinder bestand aus einer Aufstockung und einem Anbau nach Westen, im Obergeschoss werden die Fassaden durch [[Lisene]]n, Stockwerk-, Sohlbank- und Trauf[[gesims]]e gegliedert. Das Gebäude steht seit 1986 unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Bettge: &amp;#039;&amp;#039;Iserlohn-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hans-Herbert Mönnig, Iserlohn 1987, ISBN 3-922885-37-3, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1862: Decken- und Dachkonstruktion in Gusseisen für die [[Neue Synagoge (Berlin)|Berliner Hauptsynagoge]] (teilweise erhalten)&lt;br /&gt;
*: Die Synagoge wurde nach Entwürfen von [[Eduard Knoblauch]] von [[Friedrich August Stüler]] ausgeführt. Nohl konzipierte die Decken- und Dachkonstruktion einschließlich des Tragwerks der Kuppel und wirkte an der Ausführung mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://luise-berlin.de/gedenktafeln/mit/n/neue_synagoge.htm &amp;#039;&amp;#039;Neue Synagoge&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
im Ehrungsverzeichnis des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1862–1867: [[LWL-Klinik Lengerich#Geschichte|Westfälische Provinzial-Irrenanstalt]] in [[Lengerich (Westfalen)|Lengerich]] (erhalten)&lt;br /&gt;
*: Die schlossartige Gebäudeanlage besteht aus sechs Einzelbauten. Nach Nohls Tod wurde die Bauleitung durch den Baumeister Dittmar übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LWLGDK|10031022|Gebäude und Parkanlagen der LWL-Klinik Lengerich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1862–1863: Schützenhalle „Alexanderhöhe“ in Iserlohn (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
*: Im Auftrag des [[Iserlohner Bürger-Schützen-Verein 1705|Iserlohner Bürger-Schützenvereins]] errichtete Nohl innerhalb eines Jahres die „Große Halle“ auf der Alexanderhöhe mit einem Fassungsvermögen von 4.000 Personen, die bis zur Jahrhundertwende zu den größten Hallen des [[Sauerland]]es zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtsmuseum Lüdenscheid: Ausstellung Schützenwelten. {{Webarchiv|url=http://www.lsg1506.de/ausstellung500/e10.htm |wayback=20130622195131 |text=Alice von Plato: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte einer Schützenhalle im Sauerland&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-30 19:38:15 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 9. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1863–1864: evangelische [[Christuskirche (Oberhausen)|Christuskirche]] in Oberhausen (teilweise erhalten, verändert wieder aufgebaut)&lt;br /&gt;
*: Der Bau der Kirche wurde nach Plänen Nohls durch den Architekten und Essener Kreisbaumeister [[August Kind]] vollendet, da Nohl kurz nach der am 28. Mai 1863 erfolgten [[Grundsteinlegung]] verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.oberhausen-rheinland.de/kirchentour/kirchenev/christus/geschichte/geschichte.html |text=Geschichte der Christuskirche Oberhausen auf &amp;#039;&amp;#039;oberhausen-rheinland.de&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-30 19:38:15 InternetArchiveBot}}, zuletzt abgerufen am 7. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1863/64:  Wintergarten (sogenannter „Glaspalast“) der [[Flora (Köln)|Kölner Flora]] (teilweise erhalten, bis 2014 im Umriss angenähert wieder aufgebaut)&lt;br /&gt;
*: Der 18&amp;amp;nbsp;Meter hohe Bau aus Gusseisen und Glas mit den Grundmaßen 57&amp;amp;nbsp;Meter × 22,5&amp;amp;nbsp;Meter wurde 1862 von Nohl nach dem Vorbild des Londoner [[Crystal Palace (Gebäude)|Crystal Palace]] und des Pariser Jardin d’hiver entworfen (Ansicht ehem. im Architekturmuseum der TU Berlin) und in abgeänderter Form ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.museenkoeln.de/homepage/bild-der-woche.asp?bdw=2010_01 |text=Gründungsgeschichte der &amp;#039;&amp;#039;Flora&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-30 19:38:15 InternetArchiveBot}} auf &amp;#039;&amp;#039;museenkoeln.de&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 7. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Bermbach, Alexander Kierdorf: &amp;#039;&amp;#039;Der Glaspalast&amp;#039;&amp;#039;, in: Gerd Bermbach, Stephan Anhalt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kölner Flora. Festhaus und Botanischer Garten&amp;#039;&amp;#039;, Köln: Bachem 2014, S. 68–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1864–1866: [[Friedenskirche (Rheydt)|evangelische Friedenskirche]] in (Mönchengladbach-) [[Rheydt]] (teilweise erhalten, zu Wohnzwecken umgenutzt)&lt;br /&gt;
*: Die Entwürfe Nohls mit Elementen der [[Neogotik]] und der [[Neorenaissance]] wurden leicht abgeändert und durch Ewald Landmann ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Meys: &amp;#039;&amp;#039;Sozialwohnungen im Gotteshaus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Landesinitiative StadtBauKultur NRW]], [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland]], [[LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen|LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im Wandel. Veränderte Nutzung von denkmalgeschützten Kirchen..&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2010, ISBN 978-3-939745-06-8, S. 130. {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.stadtbaukultur-nrw.de/pdf/publikationen/kirchenimwandel2.pdf |text=stadtbaukultur-nrw.de |archivebot=2019-04-30 19:38:15 InternetArchiveBot}} (PDF; 10,5 MB; Auszug S. 89–172, in PDF S. 43)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lübke (Hrsg.), Maximilian Nohl: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch einer italienischen Reise.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1877.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=25|Seite=500|Lemma=Nohl, Max August}}&lt;br /&gt;
* Norbert Aleweld: &amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister Maximilian Nohl 1830–1863&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Bauforschung&amp;#039;&amp;#039;, 10). Habelt, Bonn 1980 (zugleich Dissertation, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 1979).&lt;br /&gt;
* Norbert Aleweld: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Nohl&amp;#039;&amp;#039;. In: Hermann Holtmeier: &amp;#039;&amp;#039;Markante Köpfe aus dem Märkischen Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Hans-Herbert Mönnig, Iserlohn 1997, ISBN 3-922885-89-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=58&amp;amp;D1=Nohl&amp;amp;D2=Maximilian Bestand zu Maximilian Nohl] im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]], zuletzt abgerufen am 7. April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117039942|LCCN=n/83/238415|VIAF=37708933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nohl, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Iserlohn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nohl, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nohl, Maximilian August (vollständiger Name); Nohl, Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1863&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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