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	<title>Maximilian Meichßner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fröhlicher Fisch: +kats</title>
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		<updated>2026-01-02T13:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kats&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Meichßner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1875]] in [[Bad Belzig|Belzig]]; † [[17. Juli]] [[1954]] in [[Lutherstadt Wittenberg]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]] und [[Superintendent]] des [[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen#Kirchenkreise und Propsteien|Kirchenkreises Wittenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maximilian Meichßner wurde als Sohn des [[Kommissionär]]s Christian Ernst Meichßner und seiner Ehefrau Johanna Caroline Friderieke geb. Nicolai geboren. Er besuchte das Gymnasium in [[Brandenburg an der Havel]] und die [[Landesschule Pforta|Landesschule zur Pforte]] in [[Schulpforte]]. 1895 bis 1901 studierte er [[Evangelische Theologie]] in [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied beim &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Studenten]] Greifswald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ostern 1899 bis Herbst 1901 war er Senior und Inspektor des Theologischen Studentenkonvikts Johanneum in Berlin. Nach seiner Militärzeit als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Garde-Füsilier-Regiment]] in Berlin wurde er 1902 als Militärhilfsgeistlicher ordiniert und als solcher in Graudenz, Berlin, Posen und Deutsch-Eylau stationiert, 1905 zum Divisionspfarrer in [[Iława|Deutsch Eylau]] ernannt und 1908 [[Kadettenanstalt|Kadettenhauspfarrer]] in [[Legnickie Pole|Wahlstatt]]. 1910 wurde er Divisionspfarrer in [[Koblenz]]. 1912 wurde er als Geistlicher Inspektor an die Landesschule zur Pforte berufen. Fast 14 Jahre war er dort als Anstaltspfarrer und Lehrer für alte Sprachen tätig. 1926 wurde er als Oberpfarrer an die [[Stadtkirche (Wittenberg)|Stadtkirche Wittenberg]] und zum Superintendenten des Kirchenkreises Wittenberg berufen. Gleichzeitig war er Lehrer am [[Predigerseminar]] Wittenberg. Daneben widmete er sich wissenschaftlicher Arbeit, besonders auf dem Gebiet der christlichen [[Dogmatik]] und ihrer Auseinandersetzung mit der Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ablehnung der nationalsozialistischen Ideologie und der verbrecherischen Maßnahmen des [[Nationalsozialismus]] machte er in zunehmendem Maße in seinen Predigten deutlich. Am 21. Juli 1944 wurde er verhaftet und fünf Monate lang im Polizeigefängnis [[Halle (Saale)]] in Einzelhaft gefangengehalten. Zu seiner Freilassung dürfte die Intervention seines Schwiegersohns, Oberst Theoderich von Dufving&amp;lt;!-- [[:en:Theodor von Dufving|Theoderich von Dufving]] (engl. WP) --&amp;gt;, beigetragen haben. Sein Sohn [[Joachim Meichßner]] wurde als [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] hingerichtet. In den [[Ernst Kaltenbrunner|Kaltenbrunner]]-Berichten an Hitlers Sekretär [[Martin Bormann|Bormann]] wurde Meichßner als „fanatischer Bekenntnispfarrer und Gegner des nationalsozialistischen Staates“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theologische Fakultät der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] verlieh Meichßner auf Veranlassung des evangelischen Bischofs der Kirchenprovinz Sachsen 1952 die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tode 1954 war er als Superintendent und Pfarrer an der Stadtkirche in Lutherstadt Wittenberg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maximilian Meichßner: &amp;#039;&amp;#039;Superintendent Prof. D. Maximilian Meichßner – ein Wittenberger Pfarrer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender 2004. Das Heimatbuch für Stadt und Landkreis Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; Drei Kastanien Verlag Wittenberg 2004, ISBN 3-933028-78-7, S. 126–128.&lt;br /&gt;
* Fritz Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Landesschule zur Pforte&amp;#039;&amp;#039;. Hans Buske Nachf./Verlag, Darmstadt, S.&amp;amp;nbsp;154f.&lt;br /&gt;
* Peer Pasternack: &amp;#039;&amp;#039;177 Jahre – Zwischen Universitätsschließung und Gründung der Stiftung Leucorea: Wissenschaft und Höhere Bildung in Wittenberg 1817-1994&amp;#039;&amp;#039;. Stiftung LEUCOREA, 1. Auflage 2002, ISBN 3-933028-53-1, S. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1077884397|VIAF=45333474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meichssner, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Militärseelsorger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Divisionspfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meichßner, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Superintendent des Kirchenkreises Wittenberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Belzig|Belzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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