<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maximilian_Harden</id>
	<title>Maximilian Harden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maximilian_Harden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Harden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T06:11:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Harden&amp;diff=198156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Tod, Grabstätte, Ehrung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Harden&amp;diff=198156&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-31T21:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tod, Grabstätte, Ehrung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maximilian Harden 1914.jpg|mini|Maximilian Harden (1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Harden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1861]] in [[Berlin]]; † [[30. Oktober]] [[1927]] in [[Montana VS|Montana]], Schweiz; ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Felix Ernst Witkowski&amp;#039;&amp;#039;; zahlreiche Pseudonyme wie „Kent“, „Aposta“, „Kunz von der Rosen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;falke&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Wiehler |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/fraktur-berlin-bilder-aus-der-kaiserzeit-falke-in-filzpuschen/10855708.html |titel=Falke in Filzpuschen |werk=Tagesspiegel.de |datum=2014-10-20 |abruf=2019-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Publizist]], [[Kritik]]er, [[Schauspieler]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harden war der Herausgeber der Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039; (1892–1922). Er strengte Prozesse gegen Berater und Freunde des Kaisers [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] an ([[Harden-Eulenburg-Affäre]]), die zu mehreren Rücktritten führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
Harden war der Sohn des [[Juden|jüdischen]] Seidenhändlers Arnold Witkowski und dessen Frau Ernestine. Sein Bruder war der einflussreiche Bankier und Politiker [[Richard Witting]]. Auf Druck seines Vaters hin musste der Zwölfjährige das [[Französisches Gymnasium Berlin|Französische Gymnasium]] in Berlin verlassen. Ab 1874 absolvierte er eine Ausbildung zum [[Schauspieler]] und trat danach mit einer Wandertruppe an verschiedenen Orten in Deutschland auf. 1878 [[Konversion (Religion)|konvertierte]] er zum [[Protestantismus]]. Ab 1884 war Harden [[Theaterkritiker]] für zahlreiche Zeitungen. Unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Apostata&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gegenwart (1872–1931)|Die Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; außerdem Artikel zu politischen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort publizierte er auch einen langen, satirischen Artikel, in dem er die Poetin Ottilie Voß mit folgenden Worten lobte: „Auch mir ist eine gesunde Beschämung nicht erspart worden: Erst kürzlich durfte ich hier gegen die Übertreibung des Feminismus zu Felde ziehen und vor der weiblichen, allzu weiblichen Literatur warnen und nun muss ich selbst eine echte Poetin der Gegenwart vorführen... Ottilie Voß lebt, das ist gewiss, aber kein Heldenbuch, kein Literaturkalender weiß Nam&amp;#039; und Ort der neuen Lyrikerin zu nennen. … Nur an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, an den 34 köstlichen Früchten, die in ihrer Lyrik prangenden Garten als hoffentlich nicht letzte Ernte uns entzücken.“ Bis heute ist unklar, ob Harden diese Poetin erfunden hat und ihre Gedichte aus seiner Feder stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Zankl: &amp;#039;&amp;#039;Legendäre Poetin – Die Dichterin Ottilie Voß.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Irrwitziges aus der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-VCH, Weinheim 2008, ISBN 978-3-527-32114-8, S. 181–186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Zeitungen, in denen er publizierte, waren &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nation (Deutschland)|Die Nation]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, dort als Mitarbeiter von [[Theodor Wolff]]. 1889 war er einer der Mitbegründer des Theatervereins &amp;#039;&amp;#039;Freie Bühne&amp;#039;&amp;#039; in Berlin und reorganisierte in den folgenden Jahren gemeinsam mit [[Max Reinhardt]] das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 gründete Harden die Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zukunft (Harden)|Die Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er viele Essays zu Politik und Kunst veröffentlichte. Gleich in der ersten Ausgabe kanzelte er pauschal seine ganze Konkurrenz als verdummende Fälscher ab: „Weil sie aber in Berlin ihr großes Färbemagazin, ihren Fälschertempel errichtet hat, weil sie ein Millionenvolk verdummt und verderbt, deshalb nur bestreite ich hier diesen neuen Bel und künde ihm Fehde, ohne Erbarmen, und rufe, so laut, wie der Fälscherchor zwingt: Glaubt ihnen nicht.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Maximilian Harden gab es nur einen, der die Wahrheit sucht: ihn selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;falke&amp;quot; /&amp;gt; Harden agierte als intellektuelle „Kampfnatur“ und arbeitete sich am politischen, sozialen und kulturellen Zeitgeschehen ab, so etwa an der [[Kotze-Affäre]]. Publizistisch war er äußerst aktiv, tausende Seiten seiner Zeitschrift füllte er selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;falke&amp;quot; /&amp;gt; Innerhalb weniger Jahre wurde er der „bestgehasste und jedenfalls bekannteste unter allen deutschen Schriftstellern“, wie die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Leben]]&amp;#039;&amp;#039; im September 1898 urteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerLeben |Autor=Max Schoenau |Titel=Unsere Bilder |Jahr=1898 |Heft=9 |Seiten=13 |zlb=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;falke&amp;quot; /&amp;gt; Mit der &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039; bot er auch progressiven Denkerinnen und Denkern eine Plattform, etwa der Sexualreformerin [[Helene Stöcker]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helene Stöcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen. Die unvollendete Autobiographie einer frauenbewegten Pazifistin.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039; homme Archiv,&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Boehlau, Köln 2015, ISBN 978-3-412-22466-0, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerisch war er in eine Reihe von Auseinandersetzungen unter anderen mit [[Gerhart Hauptmann]] und [[Hermann Sudermann]] verwickelt. Für den [[Friedrichshagener Dichterkreis]] hatte Harden einen hohen Stellenwert: Er veröffentlichte in der ersten Ausgabe seiner Zeitschrift den Aufruf [[Ola Hansson]]s und [[Laura Marholm]]s zur Unterstützung [[August Strindberg]]s. Diese 1.000 [[Mark (1871)|Mark]] waren die Voraussetzung für die Übersiedlung Strindbergs nach [[Berlin-Friedrichshagen|Friedrichshagen]], aber auch Grundlage des Zerwürfnisses Strindbergs mit Laura Marholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] war Maximilian Harden anfangs [[Monarchist]] und bewunderte [[Otto von Bismarck]]. Später sah er die neue Regierung unter [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] und besonders dessen von Bismarck so genannte „[[Kamarilla]] der [[Homosexualität|Kinäden]]“ kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1906 griff Harden in einer Reihe von Artikeln die [[Gefolge|Entourage]] und damit das auch von Harden so genannte [[Persönliches Regiment|persönliche Regiment]] des Kaisers an (→ [[Harden-Eulenburg-Affäre]]). Die Enthüllungen richteten sich vor allem gegen den Diplomaten [[Philipp zu Eulenburg]] sowie den Berliner Stadtkommandanten und Flügeladjutanten des Kaisers [[Kuno von Moltke]]. Von dem [[Homosexualität|homoerotischen]] Milieu seiner „Hofkamarilla“ werde die „Verweichlichung“ Wilhelms begünstigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;falke&amp;quot; /&amp;gt; Zu besonders harten Auseinandersetzungen führte seine – ihm angeblich von Bismarck bei einer Flasche Wein gesteckte – Enthüllung, dass Eulenburg, ein enger Freund und Berater des Kaisers, [[Homosexualität|homosexuell]] sei und einen [[Meineid]] geleistet habe. Die [[Outing]]-Kampagne führte zu einer Staatsaffäre und zog eine mehrjährige Prozesslawine nach sich. Trotz anfänglichen Freispruchs beschädigten die drei Sensationsprozesse gegen Eulenburg das Ansehen des [[Hohenzollern|Kaiserhauses]] stark und wurden von Hardens Anwalt [[Max Bernstein]] gezielt zur Bloßstellung der offensichtlich nicht unabhängigen preußischen Justiz genutzt. Ähnliche Schockwellen sandte der Skandal-Prozess von Kuno von Moltke gegen Harden aus. Weil in diesem Prozess Maximilian Harden Privates des Grafen an die Öffentlichkeit zerrte, rechnete sein einstiger Verehrer [[Karl Kraus]] aus [[Wien]] 1907 in dem Pamphlet &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Harden. Eine Erledigung.&amp;#039;&amp;#039; mit ihm ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Kraus |url=https://www.textlog.de/39166.html |titel=Maximilian Harden: Eine Erledigung |hrsg=Die Fackel |datum=1907-10 |abruf=2017-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltkrieg und Republik ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] trat Harden anfangs für einen [[Sieg]]frieden ein. Allmählich relativierte er seine Position jedoch und wurde immer mehr zu einem Kritiker der Kriegspolitik. 1918 wurde ihm für seine Essay-Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039; der [[Strindberg-Preis]] verliehen. Im Verlauf der [[Novemberrevolution|Revolution nach 1918]] bezog Harden sozialistische Positionen. 1919 heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin Selma Aaron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als man sich in Deutschland gegen die Friedensbedingungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]] empörte, gehörte Harden zu den wenigen, die diesen befürworteten, weil er von der [[Kriegsschuldfrage|Kriegsschuld]] Deutschlands überzeugt war. Harden fand immer weniger geneigte Leser. Mit einer sinkenden Zahl an Abonnenten der &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039; schwand sein Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 3. Juli 1922 wurde Harden auf dem Heimweg auf der Straße vor seinem [[Villa Wernerstraße 16 (Berlin-Grunewald)|Haus]] in [[Berlin-Grunewald]] hinterrücks überfallen und niedergeschlagen. Als Harden laut um Hilfe rief, lief der Attentäter davon. Harden hatte insgesamt acht Kopfwunden erlitten und schwebte zwei Wochen lang in Lebensgefahr, konnte aber bald wieder hergestellt werden. Noch am Tatort wurde der 22-jährige [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburger]] Landwirt Herbert Weichhardt festgenommen, der gestand, das Attentat gemeinsam mit dem acht Jahre älteren Kaufmann Paul Ankermann verübt zu haben. Als Auftraggeber benannte Weichhardt den Oldenburger Buchhändler Albert Grenz. Letzterer war im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&amp;#039;&amp;#039; aktiv und Gründer eines einschlägigen, rechtsradikalen Verlags. Kennengelernt hatten die drei sich in der Ortsgruppe des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelms]]. Grenz behauptete, postalisch von [[München]] aus mit der Organisation des Attentats beauftragt worden zu sein. Alle Angeklagten waren geständig; Grenz und Weichhardt bestritten in ihrem Prozess aber eine Tötungsabsicht. Man habe Harden einen „Denkzettel“ verpassen wollen. Das Gericht beschäftigte sich nicht weiter mit den Motiven, sondern verurteilte die beiden umgehend zu geringen Haftstrafen wegen Beihilfe zur [[Gefährliche Körperverletzung|gefährlichen Körperverletzung]]. Das milde Urteil in dem einseitigen Verfahren wurde in der Tagespresse über das republikfreundliche Spektrum hinaus kritisiert. Zumindest der zwischenzeitlich flüchtige Ankermann, der auf Harden eingeschlagen hatte, wurde von einem anderen Gericht 1924 zu sechs Jahren [[Zuchthaus]] wegen versuchten [[Mord (Deutschland)|Mordes]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der [[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 69). Oldenbourg, München 1994, ISBN 3-486-64569-2, S. 171–175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Historiker [[Martin Sabrow]] steht die Tötungsabsicht aller drei Angeklagten außer Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1994, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sieht den Ursprung des Plans zum Attentat auf Harden im „Dunstkreis völkischer und antisemitischer Denkhaltungen“, aber zumindest bei Weichhardt und Ankermann auch im Streben nach Geld, das die beiden Attentäter immer wieder von Grenz forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1994, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Mordkomplott sei „die Tat zweier im bürgerlichen Leben gescheiterter Weltkriegssoldaten, die in dem von politischen Morden geprägten innenpolitischen Klima der Jahre 1921/22 versuchten, über die Ermordung eines prominenten jüdischen Publizisten das Entréebillet in eine rechtsradikale Geheimorganisation zu gewinnen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1994,  S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar würden Indizien wie Tatvorbereitung und -ausführung auf die [[Organisation Consul]] (OC) verweisen, die bereits aufsehenerregende Attentate auf [[Philipp Scheidemann]] und [[Walther Rathenau]] verübt hatte, aber Harden sei in der [[Weimarer Republik]] in Vergessenheit geraten und deshalb kein lohnendes Ziel für die OC gewesen. Sein Name tauchte auf ihren Mordlisten nicht auf, und die Attentäter hatten auch keine weitere Verbindung zur OC oder etwa zum [[Freikorps]]milieu. Der Tatverdacht gegen die OC beruhte „zu einem erheblichen Maß auf der Bereitschaft des öffentlichen Bewußtseins, nach den Erkenntnissen und Spekulationen über die Münchner Drahtzieher im Zusammenhang mit den voraufgegangenen Anschlägen auch diesen Mordversuch auf das Konto der geheimnisvollen Erhardt-Organisation zu buchen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1994, S. 176–180, zit. 176, 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grenz’ Kontakt zum terroristischen Milieu der [[Völkische Bewegung|völkischen]] Rechtsradikalismus bestand vielmehr in seiner Mitgliedschaft im [[Germanenorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1994, S. 181–183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Harden veröffentlichte zudem einen Brief des Gründers und Führers der OC, [[Hermann Ehrhardt]], in welchem dieser ihm für die Unterstützung dankte, denn Harden hatte in der &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039; die Legitimität der strafrechtlichen Verfolgung Ehrhardts wegen dessen Beteiligung am [[Kapp-Putsch]] 1920 bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rathenaumord. Rekonstruktion einer Verschwörung gegen die Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1994, S. 179&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit darauf, weil auch durch die gegen ihn gerichtete Pressekampagne, sein Ansehen erheblich gelitten hatte, stellte Harden  &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039; ein. Am 30. September 1922, dreißig Jahre nach ihrer Gründung, erschien die letzte Ausgabe. 1923 zog Harden sich in die Schweiz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod, Grabstätte, Ehrung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Trakehner Allee 1 (Westend) Maximilian Harden.jpg|mini|hochkant|Grab von Maximilian Harden auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Maximilian Harden.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] für Harden in Grunewald]]&lt;br /&gt;
Maximilian Harden starb, nur zehn Tage nach seinem 66. Geburtstag, am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1927 in Montana-Vermala im schweizerischen [[Kanton Wallis|Wallis]] an einer [[Lungenentzündung]], die sich infolge einer hartnäckigen Bronchitis entwickelt hatte. Die Krankheit hatte ihn davon abgehalten, nach Berlin zurückzukehren, wo er eine für Anfang 1928 anvisierte Wiederherausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039; hatte vorbereiten wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Bernhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Harden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Montag, 31. Oktober 1927, Abend-Ausgabe. S. 1–2, hier S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Nachruf der &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; resümierte [[Georg Bernhard]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Harden&amp;#039;&amp;#039;. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[I]m Grunde genommen ist doch wohl die Tatsache, dass er dem neuen Deutschland nichts mehr geben konnte, darauf zurückzuführen, dass der journalistische Gegenspieler Wilhelms&amp;amp;nbsp;II. mit dessen Sturz sein eigenes Spiel innerlich als beendet empfand. Darin, dass er sich selbst gegen dieses Empfinden auflehnte, lag die innere Tragik seiner letzten Lebensjahre. […] Und vielleicht hat es das Schicksal mit Harden besonders gütig gemeint, indem es ihn abberief vor der sicheren Enttäuschung, die er mit dem Wiedererscheinen der ‚Zukunft‘ erlebt hätte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joseph Goebbels]] schrieb im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Angriff|Angriff]]&amp;#039;&amp;#039;, der Gauzeitung der Berliner [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]: „Maximilian Harden ist durch eine [[Lungenentzündung]] [[Hinrichtung|hingerichtet]] worden. Damit geht eines der gemeinsten und niederträchtigsten Individuen, die Deutschland an den Rand des Abgrunds gebracht haben, aus dem Zeitlichen heraus. […] Wir bedauern am Tod dieses Mannes nur, dass er uns die Möglichkeit genommen hat, auf unsere Weise mit Isidor Witkowski abzurechnen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;falke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Trauerfeier, die am 4. November im engsten Familien- und Freundeskreis im [[Krematorium Wilmersdorf]] stattfand, trug [[Ernst Deutsch]] Lyrik [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] und einen Monolog aus &amp;#039;&amp;#039;[[Egmont (Goethe)|Egmont]]&amp;#039;&amp;#039; vor. Die Beisetzung der Urne erfolgte anschließend auf dem [[Friedhof Heerstraße]] im heutigen Ortsteil [[Berlin-Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Hardens Bestattung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Freitag, 4. November 1927, Abend-Ausgabe. S. 3. [[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;487.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grabdenkmal in Form eines Scheinsarkophags aus [[Rochlitzer Porphyr]] mit Grabplatte und der Inschrift „Keines Eroberers Macht währt als des Gedankens“ schuf der Bildhauer [[Ludwig Isenbeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hartwig-w.de/friedhof/google/04/04-05/04-05-22.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Gattin Selma Harden geb. Aaron (1863–1932) ist hier bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Ruhestätte von Maximilian Harden auf dem Friedhof Heerstraße (Grablage: 8-C-10-Reg.335) war von 1990 bis 2014 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Nach Auslaufen der Widmung und des damit zusammenhängenden Schutzes fand sich ein [[Grabpatenschaft|Grabpate]], der sich zu Erhalt und Pflege der Grabstätte bereit erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;Carolin Brühl: [https://www.morgenpost.de/vermischtes/article206701621/Nicht-fuer-die-Ewigkeit.html &amp;#039;&amp;#039;Nicht für die Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;. Sonntag, 22. November 2015. Abgerufen am 11. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Zukunft 1893 Titel.png|mini|hochkant]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Reiss Das Jahrzehnt A03.jpg|mini|Anzeige bei [[Erich Reiss]] (1919)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, Eine Wochenschrift erschienen 1892–1922. [https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Theater&amp;#039;&amp;#039;. 1896; {{archive.org |literaturundthe00hardgoog |Blatt=n6}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köpfe&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Erich Reiss, Berlin 1910. Band 1: {{archive.org |kpfe01hardgoog |Blatt=n10}} – Band 3: {{archive.org |kpfe00hardgoog|Blatt=n7}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039;, 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Versailles nach Versailles&amp;#039;&amp;#039;. Avalun-Verlag, Hellerau bei Dresden 1927 (Autobiographie). [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/244444/9/0/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiserpanorama. Literarische und politische Publizistik&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und mit einem Nachwort von [[Ruth Greuner]]. Buchverlag der Morgen, Berlin, 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Harden. Porträts und Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel und Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1897–1920. Maximilian Harden, Walther Rathenau&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer einleitenden Studie hrsg. von Hans Dieter Hellige. G. Müller, München; Schneider, Heidelberg 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frank Wedekind, Thomas Mann, Heinrich Mann – Briefwechsel mit Maximilian Harden&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg., kommentiert und mit einem einleitenden Essay von [[Ariane Martin]]. Verlag Häusser, Darmstadt 1996, ISBN 3-89552-036-5.&lt;br /&gt;
* Maximilian Harden im Interview. In: [[Hermann Bahr]], [[Hermann Greive]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Antisemitismus. Ein internationales Interview.&amp;#039;&amp;#039; Jüdischer Verlag, Königstein 1979 (zuerst 1894, Neuauflage 2005), ISBN 3-7610-8043-3, S. 33–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sabine Armbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Verkannte Liebe. Maximilian Hardens Haltung zu Deutschtum und Judentum&amp;#039;&amp;#039;. BIS-Verlag, Oldenburg 1999 (Reihe: Oldenburgische Beiträge zu jüdischen Studien, 3) ISBN 3-8142-0653-3.&lt;br /&gt;
* Norman Domeier: &amp;#039;&amp;#039;Der Eulenburg-Skandal. Eine politische Kulturgeschichte des Kaiserreichs&amp;#039;&amp;#039;. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-593-39275-2.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Friedländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Interessante Kriminalprozesse. Ein [[Pitaval]] des Kaiserreichs&amp;#039;&amp;#039;. CD-Rom, Reihe Digitale Bibliothek 51, [[Directmedia Publishing]].&lt;br /&gt;
* [[Oliver Hilmes]]: &amp;#039;&amp;#039;Cosimas Kinder. Triumph und Tragödie der Wagner-Dynastie&amp;#039;&amp;#039;. Siedler Verlag, München 2009, ISBN 978-3-88680-899-1.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Harden_Maximilian|Harden, Maximilian|ETH}}&lt;br /&gt;
* Henning Holsten: &amp;#039;&amp;#039;Von der «Bismarck-Krisis» zur «Kaiserkrisis». Maximilian Harden und die&amp;#039;&amp;#039; Zukunft. In: [[Michel Grunewald|Michael Grunewald]], [[Uwe Puschner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krisenwahrnehmungen in Deutschland um 1900 – Zeitschriften als Foren der Umbruchszeit im Wilhelminischen Reich&amp;#039;&amp;#039;, S. 330–356. Peter Lang, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 2012, ISBN 978-3-03911-743-7&lt;br /&gt;
* Peter Jungblut: &amp;#039;&amp;#039;Famose Kerle. Eulenburg. – Eine wilhelminische Affäre&amp;#039;&amp;#039;. MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-935596-21-9.&lt;br /&gt;
* Helga Neumann, Manfred Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Harden (1861–1927). Ein unerschrockener deutsch-jüdischer Kritiker und Publizist&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen und Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2409-5.&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Pringsheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Manns: Briefe an Maximilian Harden 1900–1922&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Taschenbuch, Berlin 2006, ISBN 3-7466-2433-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|647|651|Harden, Maximilian Felix Ernst|Helmuth Rogge|118545892}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt Tucholsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich in acht Tagen ein perfekter nationaler Mörder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tucholsky, Gesammelte Werke in zehn Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Reinbek bei Hamburg 1975, S. 296 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118545892}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118545892}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007118}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|816}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=maximilian-harden |Autor=Gabriel Eikenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Die+Zukunft 24 Bände der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;] aus den Jahren 1896 bis 1921 bei [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* [http://www.haraldfischerverlag.de/hfv/reihen/KLP/zukunft.php Info-Text zu Hardens &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;] im Rahmen eines Verlagsangebots von Mikrofiches der Zeitschrift&lt;br /&gt;
* [http://www.kaiserinfriedrich.de/harden.html Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;Köpfe&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/kultur/maximilian-harden-xlii-der-gnadenlose-pp-1.433434 Artikel in der Süddeutschen Zeitung]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9344f556-f2cf-4c61-8131-f0e8fbf9f5a8/ Nachlass Bundesarchiv N 1062]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.walther-rathenau.de/maximilian_harden.htm |text=Material der Walther Rathenau Gesellschaft |wayback=20080103002823}}&lt;br /&gt;
* Norman Domeier: [https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/harden-maximilian/ &amp;#039;&amp;#039;Harden, Maximilian&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Kurt Groenewold]], [[Alexander Ignor]], Arnd Koch (Hrsg.): Lexikon der Politischen Strafprozesse, Online, Stand Januar 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118545892|LCCN=n85175557|VIAF=71514430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harden, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harden, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Witkowski, Felix Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Publizist, Kritiker, Schauspieler und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Montana VS|Montana]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
	</entry>
</feed>