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	<title>Maximilian Hantken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T09:55:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Hantken&amp;diff=1825379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wiki0856: /* Leben */ lf</title>
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		<updated>2022-01-30T23:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hantken Miksa.jpg|mini|Maximilian Hantken von Prudnik]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Hantken von Prudnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Maximilian von Hantken, [[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hantken Miksa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1821]] in [[Jablunkov|Jablunkau]]; † [[26. Juni]] [[1893]] in [[Budapest]]) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischer]] [[Geologie|Geologe]], [[Paläontologie|Paläontologe]] und [[Montanwissenschaften|Montanist]]. Von 1869 bis 1882 wirkte er als erster Direktor der &amp;#039;&amp;#039;k. ungarischen geologischen Anstalt&amp;#039;&amp;#039; in Budapest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Maximilian Hantken begann 1840 an der [[Universität Wien]] zu studieren und blieb dort bis 1842. Danach trug er sich an der [[Bergakademie Schemnitz]] ein, wo er 1846 einen Abschluss als Bergingenieur erwarb. Danach arbeitete er für verschiedene Bergbauunternehmen. Von 1849 bis 1850 setzte er seine Studien auf dem Gebiet der [[Chemie]] an der Universität Wien fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorogi Hűségnyilatkozat 1.jpg|miniatur|Wappen der Bergbaustadt Dorog]]&lt;br /&gt;
Als junger Absolvent arbeitete Hantken 1852 als Bergbeamter in [[Dorog]] (Dorogh) südlich von Esztergom. Dort untersuchte er die geologischen Verhältnisse der Umgebung. Dabei freundete er sich mit Samuel von Vásárhelyi an, der Gutsbesitzer von [[Tinnye]] war und ihm seine [[Fossil|Petrefaktensammlung]] zeigte. In dieser Region wurde seit etwa 1805 Braunkohle bergmännisch gewonnen, in den Anfängen hauptsächlich durch die &amp;#039;&amp;#039;Pester Ziegel- und Kohlengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1853 und 1858 weilte Hantken in [[Fürstentum Serbien|Serbien]] und war dort im Auftrag der Regierung tätig. Wieder nach Budapest zurückgekehrt befasste er sich mit der Untersuchung von [[Foraminiferen]] in Sedimenten der Gegend nordwestlich der Stadt. Bei diesen Untersuchungen fand Hantken sie auch im &amp;#039;&amp;#039;Kleinzeller [[Tegel (Gestein)|Tegel]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kisczelli tályag&amp;#039;&amp;#039;) &amp;lt;!--Kis czell=Häusergruppe im Budapester Stadtbezirk III, am Westrand von Óbuda, im Umfeld viele alte (ehemalige?) Ziegelein/nicht die beiden Ortschaften Kleinzell in Österreich!--&amp;gt; zwischen Dorog und [[Pest (Stadt)|Pest]] und verglich sie mit den unweit davon auftretenden [[Lábatlan|Piszker]] und [[Buda|Ofener]] [[Mergel]]n. Diese Arbeiten wurden von [[József Szabó (Geologe)|József Szabó]] unterstützt, der zu dieser Zeit als Direktor die &amp;#039;&amp;#039;Pester Handelsakademie&amp;#039;&amp;#039; leitete und ihm dafür ein Mikroskop zur Verfügung stellte. Zwischen 1861 und 1867 war Hantken an der &amp;#039;&amp;#039;Pester Handelsakademie&amp;#039;&amp;#039; mit einem Lehrauftrag tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1866 übernahm Hantken die Funktion des Kustos an der geologischen Abteilung des &amp;#039;&amp;#039;[[Ungarisches Nationalmuseum|k. ungarischen Nationalmuseums]]&amp;#039;&amp;#039; in Pest. Diese Aufgabe begleitete er bis 1869. Im Jahr 1867 publizierte Hantken die erste mineralogisch-petrographische Einzelbeschreibung über [[Bosnien]], die sich mit den [[Sepiolith|Meerschaumvorkommen]] bei [[Prnjavor (Bosnien)|Prnjavor]] im nordbosnischen [[Ljubić (Berg)|Ljubić-Gebirge]] befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit am Nationalmuseum wurde Hantken mit der Leitung einer Gruppe zur [[Geologische Karte|geologischen Kartierung]] in [[Ungarn]] betraut. Diese Arbeiten schlossen an die bisherigen aber unvollständig gebliebenen [[Mappeur|Mappierungen]] der &amp;#039;&amp;#039;k.k. geologischen Reichsanstalt&amp;#039;&amp;#039; an. Zu diesem Kreis gehörten ferner [[Karl Hofmann (Geologe)|Karl Hofmann]], Benjamin Winkler von Köszeg, [[Johann Böckh]] und [[Antal Koch]]. Die von ihm geleitete Gruppe zur geologischen [[Aufnahme (Geologie)|Landesaufnahme]] begann ihre Arbeit am 20. August 1868 im Auftrag von [[István Gorove|Stefan Gorove]], dem &amp;#039;&amp;#039;k. ungarischen Minister für Ackerbau, Industrie und Handel&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Jahr untersuchte Hantken mit Kartierungsarbeiten erneut die geologischen Verhältnisse des [[Braunkohle]]ngebietes bei der Stadt [[Esztergom]] (damals Gran), dessen Ergebnisse 1871 publiziert wurden und in das Kartenblatt &amp;#039;&amp;#039;Tata-Bicske (F7)&amp;#039;&amp;#039; im Maßstab 1:144.000 einflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 18. Juni 1869 der österreichische Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Josef I.]] die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;[[königlich ungarische Geologische Anstalt|k. ungarischen geologischen Anstalt]]&amp;#039;&amp;#039; verfügte, wurde Maximilian Hantken deren Leitung übertragen. Die Anstalt formierte sich aus der am Nationalmuseum bereits existierenden &amp;#039;&amp;#039;ungarischen geologischen Section&amp;#039;&amp;#039;, jener Gruppe von Geologen, die für die Anfänge der eigenständigen geologischen Kartierung in Ungarn verantwortlich war. Als Direktor übernahm er auch die Herausgeberschaft für die in ungarischer und deutscher Sprache verlegten &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;A magyar királyi földtani intézet évkönyve&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 wurde er von der ungarischen Regierung mit der Untersuchung des [[Erdbeben bei Zagreb 1880|Erdbebens von Agram]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Januar 1882 Maximilian Hantken einem Ruf an die [[Universität Budapest]] folgte, übernahm sein bisheriger Mitarbeiter Johann Böckh die Leitung der Anstalt. Hantken wurde &amp;#039;&amp;#039;ordentlicher&amp;#039;&amp;#039; Professor an dem hier neu errichteten [[Lehrstuhl]] für [[Paläontologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine außerordentlichen Kenntnisse über die Geologie Ungarns brachten es mit sich, dass er als &amp;#039;&amp;#039;Ungarischer Korrespondent&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Geologische Bundesanstalt|k.k. geologischen Reichsanstalt]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]] arbeitete. Mit seinen Untersuchungen im damaligen [[Komitat Gran]] und den südöstlich angrenzenden Teilen des [[Komitat Pest-Pilis-Solt-Kiskun|Komitates Pest-Pilis-Solt-Kiskun]] trug Hantken zum Verständnis [[Tertiär (Geologie)|tertiärer]] Ablagerungen in Nordungarn wesentlich bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian Hantken wurde auf dem Budapester Friedhof &amp;#039;&amp;#039;[[Kerepesi temető]]&amp;#039;&amp;#039; (34/2-1-50) bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Umgebung von Tinnye&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch der k.k. geolog. Reichsanstalt. Wien 1859&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologiai tanulmányok Buda s Tata között&amp;#039;&amp;#039;. In: Akad. közlem. Bd. 1, S. 213–278, 1861&lt;br /&gt;
* (Herausgeberschaft) &amp;#039;&amp;#039;A magyarhoni földtani társulat Munkálatai&amp;#039;&amp;#039;. Pest 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geologischen Verhältnisse des Graner Braunkohlen-Gebietes&amp;#039;&amp;#039;. In: Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt, 1. Band, 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A magyarországi kőszén együttes kiállítása a bécsi 1873. évi köztárlaton&amp;#039;&amp;#039;. Budapest 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ofener Mergel&amp;#039;&amp;#039;. In: Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt, 2. Band, 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Daten zur geol. u. paläont. Kenntniss d. südl. Bakony&amp;#039;&amp;#039;. In: Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt, 3. Band, 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fauna d. Clavulina Szabój-Schichten. 1. Th. Foraminiferen&amp;#039;&amp;#039;. In: Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt, 4. Band, 1875 (A Clavulina Szabói rétegek faunája I.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kohlenflötze und der Kohlenbergbau in den Ländern der ung. Krone&amp;#039;&amp;#039;. Budapest 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erdbeben von Agram im Jahre 1880&amp;#039;&amp;#039;. In: Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt, 6. Band, 3. Heft, 1882, [http://epa.oszk.hu/03600/03681/00019/pdf/EPA03681_mittheilungen_1882_02.pdf Digitalisat online] auf oszk.hu (PDF; 28,7 MB)&lt;br /&gt;
* Maximilian von Hantken, Carl Hofmann, Julius Halaváts: &amp;#039;&amp;#039;Die Umgebung von Budapest und Tétény. Erläuterungen zur geologischen Specialkarte der Länder der ungar. Krone&amp;#039;&amp;#039;. Sectionsblatt Zone 16 / Col. XX. 1:75 000, Budapest 1903&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1888 Ehrendoktorwürde von der [[Universität Bologna]]&lt;br /&gt;
* Straßenbenennung in Dorog (Hantken Miksa utca)&lt;br /&gt;
* von [[Zsigmond Kisfaludi Stróbl]] eine Bronzebüste (1967) im Staatlichen Institut für Geologie in Budapest&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Hantken-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in Budapest fördert die Ausbildung und Forschung auf paläontologischem Gebiet in Ungarn&lt;br /&gt;
* Die paläontologische Gattungsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hantkenina&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf seinen Namen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tudosnaptar.kfki.hu/localhost/honap.php?ev=2016&amp;amp;ho=9 Taxon &amp;#039;&amp;#039;Hantkenina&amp;#039;&amp;#039; zu Miksa Hantken] (ung.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Böckh und Thomas v. Szontagh: &amp;#039;&amp;#039;Die königlich ungarische geologische Anstalt&amp;#039;&amp;#039;. Budapest 1900&lt;br /&gt;
* Stjepan Ćorić: &amp;#039;&amp;#039;Die geologische Erforschung von Bosnien und der Herzegowina und der grundlegende Beitrag der österreichischen Geologen&amp;#039;&amp;#039;. In: Abhandlungen der Geologischen Bundesanstalt, Bd. 56/1 Wien 1999, S. 128, ISBN 3-85316-004-2&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|184|184|Hantken von Prudnik, Miksa|}}&lt;br /&gt;
* Endre Dudich: &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen der k.k. geologischen Reichsanstalt Wien und der ungarischen Geologie von 1867 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. In: Berichte der Geologischen Bundesanstalt, Band 51, Wien 2000 {{ISSN|1017-8880}}&lt;br /&gt;
* Max von Hantken: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039;. In: Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt, 1. Band, 1872&lt;br /&gt;
* Maximilian von Hantken, Carl Hofmann, Julius Halaváts: &amp;#039;&amp;#039;Die Umgebung von Budapest und Tétény. Erläuterungen zur geologischen Specialkarte der Länder der ungar. Krone&amp;#039;&amp;#039;. Sectionsblatt Zone 16 / Col. XX., Budapest 1903, S. 4&lt;br /&gt;
* Maximilian von Hantken: &amp;#039;&amp;#039;Die geologischen Verhältnisse des Graner Braunkohlen-Gebietes&amp;#039;&amp;#039;. In: Mittheilungen aus dem Jahrbuche der kön. ungar. geologischen Anstalt, 1. Band, 1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Mining and Geological Survey of Hungary: [https://mbfsz.gov.hu/node/42 Bild von Maximilian Hantken (links)]. auf www.mbfsz.gov.hu (ungarisch, englisch)&lt;br /&gt;
* Eötvös-Loránd-Universität: [http://paleo.elte.hu/eng Department of Paleontology]. auf www.paleo.elte.hu (ungarisch, englisch)&lt;br /&gt;
* Hantken Miksa Foundation: [http://www.hantken.hu/eng/maineng.htm Hantken-Stiftung in Budapest]. auf www.hantken.hu (ungarisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128128917|VIAF=88732793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hantken, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eötvös-Loránd-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bologna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hantken, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hantken, Miksa&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-ungarischer Geologe, Paläontologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jablunkov]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiki0856</name></author>
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