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	<title>Maximilian Grabner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Grabner&amp;diff=1370353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-08-16T10:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:De beul van Auschwitz Maximilian Grabner (staand) leider van de Politieke Af, Bestanddeelnr 901-2954.jpg|mini|Von zwei Polizisten bewacht wird Grabner durch den Leiter der Staatspolizei Wien [[Heinrich Dürmayer]] (links sitzend) im September 1945 vernommen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian „Max“ Grabner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1905]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[24. Januar]] [[1948]] in [[Krakau]]), war ein österreichischer [[SS-Untersturmführer]] und Kriegsverbrecher, der Leiter der [[Politische Abteilung (KZ)|Politischen Abteilung]] im [[KZ Auschwitz]] war. Nach dem Ende des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] wurde er wegen seiner Verantwortung für zahlreiche NS-Gewaltverbrechen im [[Krakauer Auschwitzprozess]] zum Tode verurteilt und hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Grabner verfügte über eine einfache Schulbildung und arbeitete in den 1920er Jahren als [[Holzfäller]]. Nach einer kurzen Polizeiausbildung wurde er ab 1930 in die [[Polizei (Österreich)|österreichische Polizei]] aufgenommen und arbeitete zunächst als [[Polizeibeamter]] und später als [[Kriminalbeamtenkorps|Kriminalpolizist]] bei der Polizeidirektion in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee198&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grabner trat zum 1. August 1932 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.214.137).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/11600696&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem 1938 erfolgten „[[Anschluss Österreichs]]“ an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] trat Grabner Anfang September 1938 der [[Schutzstaffel|SS]] bei und stieg dort bis zum [[SS-Untersturmführer]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lasik200f&amp;quot;&amp;gt;Aleksander Lasik: &amp;#039;&amp;#039;Die Organisationsstruktur des KL Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;, in: Aleksander Lasik, Franciszek Piper, Piotr Setkiewicz, Irena Strzelecka: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz 1940-1945. Studien zur Geschichte des Konzentrations und Vernichtungslagers Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau und Struktur des Lagers&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau]], [[Oświęcim]] 1999, S. 200f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im KZ Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Grabner ab November 1939 im vom [[NS-Staat|Deutschen Reich]] annektierten [[Katowice|Kattowitz]] als Kriminalsekretär beim Staatspolizeiamt tätig. Ende Mai 1940 wurde er Leiter der Politischen Abteilung im neu errichteten KZ Auschwitz, da dieses im Bereich seines Polizeibezirks lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lasik200f&amp;quot;/&amp;gt; Seine Stellung in der Lagerhierarchie war ambivalent, da er einerseits den disziplinarischen und administrativen Anordnungen des [[KZ-Kommandant|Lagerkommandanten]] Folge zu leisten hatte, andererseits aber in der Ausübung seiner Dienstpflichten nur seinen übergeordneten Dienststellen der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] unterstellt war. Seine wesentlichen Aufgaben umfassten die Bekämpfung der Lagerwiderstandsbewegung, die Verhinderung von Fluchten und Kontakten zur Außenwelt, das Anfertigen und Verwalten von Häftlingskarteien sowie die Korrespondenz mit der Gestapo, Kriminalpolizei und dem [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA). Grabner war in dieser Funktion gefürchtet als der „Herrgott von Auschwitz“, er galt als arrogant, willkürlich und brutal. Im Beisein seines Vorgesetzten, des Leiters der Gestapo in Kattowitz [[Rudolf Mildner]], nahm er unter dessen Vorsitz an den berüchtigten Verhandlungen des Polizei- und Standgerichts im KZ Auschwitz teil. Grabners Mitarbeiter, unter anderem [[Wilhelm Boger]], führten die von ihm angeordneten „[[Verschärfte Vernehmung|verschärften Verhöre]]“ bei verdächtigen Häftlingen durch, wobei diese systematisch gefoltert und danach im Bunker des [[Block 11 (KZ Auschwitz)|Blocks 11]] inhaftiert wurden. Zusammen mit dem [[Schutzhaftlagerführer]] nahm er sogenannte „Bunkerentleerungen“ vor, bei denen willkürlich Insassen im Hof zwischen Block 10 und 11 an der sogenannten [[Schwarze Wand (KZ Auschwitz)|Schwarzen Wand]] erschossen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1942 wurde er mit dem [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Frei]] (Mithg.): &amp;#039;&amp;#039;Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945&amp;#039;&amp;#039;, München 2000, ISBN 978-3-598-24030-0. S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Verleihung legt eine Teilnahme an Exekutionen nahe. Laut dem Auschwitzüberlebenden [[Filip Müller]] und dem Angehörigen der Politischen Abteilung [[Pery Broad]] hielt er vor zur [[Gaskammer (Massenmord)|Vergasung]] bestimmten Juden beim [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Alten Krematorium]] im [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlager]] Ansprachen zu deren Beruhigung. Er forderte die Menschen auf, sich für das Baden auszuziehen, um danach Essen zu fassen und im Lager eine Arbeit aufnehmen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee146f&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Täter, Gehilfen und Opfer und was aus ihnen wurde. Ein Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2013, S. 146f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 1943 wurde Grabner von seiner Funktion als Leiter der Politischen Abteilung im KZ Auschwitz entbunden und verhaftet, sein Nachfolger auf diesem Posten wurde anschließend der SS-Untersturmführer [[Hans Schurz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lasik200f&amp;quot;/&amp;gt; Grabner war, wie auch anderes KZ-Lagerpersonal, in das Visier des SS-Richters [[Konrad Morgen]] geraten. Morgen ermittelte in Sachen Verbrechen und Korruption in den Konzentrationslagern und brachte diese Straftatbestände zur Anklage. Nach mehrmonatiger Haft wurde gegen Grabner vor dem [[SS-Hauptämter#SS- und Polizeigerichte|SS- und Polizeigericht]] in [[Weimar]] am 13. Oktober 1944 die Verhandlung eröffnet. Grabner wurde beschuldigt, die willkürliche Erschießung von 2000 Häftlingen vorgenommen zu haben, für die keine Exekutionsbefehle aus dem RSHA vorlagen. Zudem soll sich Grabner, dessen Aufgabe als Leiter der Politischen Abteilung auch in der Bekämpfung von Diebstahl und Korruption bestand, in erheblichem Umfang an [[Effekten#Effektenkammer|Häftlingseffekten]] bereichert haben. Wegen schweren Diebstahls und Mordes in mindestens 2000 Fällen beantragte der Ankläger eine Zuchthausstrafe von zwölf Jahren. Der Leiter der Gestapo [[Heinrich Müller (Gestapo)|Heinrich Müller]] verweigerte aber jede Mitarbeit zur Klärung des Sachverhalts, daher wurde der Prozess vertagt und nie abgeschlossen. Danach kam er wieder zur Gestapo nach Kattowitz und schließlich nach [[Breslau]]. Da nochmals diesbezügliche Ermittlungen aufgenommen wurden, sollte sich Grabner gegen Kriegsende mit einem begleitenden Beamten beim [[Reichskriminalpolizeiamt]] (RKPA) in Berlin melden, wozu es aber nicht mehr kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;langbein373&amp;quot;&amp;gt;Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2, S. 373 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende tauchte Grabner bei einem Bauern als Knecht getarnt in der Nähe Wiens unter und wurde am 4. August 1945 während der Feldarbeit verhaftet und in [[Sowjetunion|sowjetischem]] Gewahrsam im Polizeigefangenenhaus Wien inhaftiert. Die Verhaftung wurde durch eine Abteilung zur Ermittlung von Kriegsverbrechern bei der Polizeidirektion Wien vorgenommen. Der Leiter dieser Abteilung, der Jurist [[Heinrich Dürmayer]], war langjährig Häftling in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]], Auschwitz und [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] gewesen. Dürmayer unterzog Grabner Anfang September 1945 einem polizeilichen Verhör, welches auch in der [[Wochenschau]] vorgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Kuretsidis-Haider: [http://www.klahrgesellschaft.at/Referate/Kuretsidis_2003.html &amp;#039;&amp;#039;Die von der Moskauer Konferenz am 1. November 1943 verabschiedete „Erklärung über die Verantwortlichkeit der Hitleranhänger für begangene Gräueltaten“ - Genese, Kontext, Auswirkungen und Stellenwert&amp;#039;&amp;#039;], Wien 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auschwitzüberlebende [[Hermann Langbein]] nahm Grabner nach dessen Verhaftung als jammernden Mann und Feigling wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;langbein373&amp;quot;/&amp;gt; Grabner sagte 1946 in der Haft aus: „Ich habe nur mit Rücksicht auf meine Familie mitgewirkt an der Ermordung von 3 Millionen Menschen. Ich war niemals [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemit]].“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aussage Maximilian Grabners in der Haft 1946&amp;#039;&amp;#039; Zitiert bei: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1947 wurden bei einer Zellenkontrolle Ausbruchsmaterialien gefunden, die darauf hinwiesen, dass Grabner eine Flucht vorbereitete. Nach der Auslieferung an Polen am 12. Juli 1947 wurde Grabner im Krakauer Auschwitzprozess vor dem [[Oberstes Nationales Tribunal Polens|Obersten Nationalen Tribunal Polens]] am 22. Dezember 1947 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Das Urteil wurde am 24. Januar 1948 im [[Gefängnis Montelupich|Montelupich-Gefängnis]] in Krakau durch [[Hängen]] [[Hinrichtung|vollstreckt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.doew.braintrust.at/b131.html Maximilian Grabner] auf www.doew.braintrust.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783100393333}}&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0.&lt;br /&gt;
* Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
* Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz in den Augen der SS.&amp;#039;&amp;#039; Oswiecim 1998, ISBN 83-85047-35-2.&lt;br /&gt;
* [[Wacław Długoborski]], [[Franciszek Piper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz 1940-1945. Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, Oswiecim 1999, 5 Bände: I. Aufbau und Struktur des Lagers. II. Die Häftlinge - Existentzbedingungen, Arbeit und Tod. III. Vernichtung. IV. Widerstand. V. Epilog., ISBN 83-85047-76-X.&lt;br /&gt;
* [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz in den Augen der SS.&amp;#039;&amp;#039; Oswiecim 1998, ISBN 83-85047-35-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/occupation/auschwitzmen_de.html Kurzbiografie und Foto von Grabner]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2025-06-14 |url=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2005/Jaenner%202005.pdf |text=Verhaftung von Grabner}} (PDF-Datei; 80 kB)&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2025-06-14 |url=http://resources.ushmm.org/film/display/detail.php?file_num=2303 |text=Aussage über Grabner beim Eichmann-Prozess in Jerusalem (Steven Spielberg Film and Video Archive)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1279001186|VIAF=3406167504516993090002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grabner, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalpolizist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Nationalsozialismus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Krakauer Auschwitzprozess)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grabner, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grabner, Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer SS-Untersturmführer und Leiter der Politischen Abteilung im KZ Auschwitz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krakau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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