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	<title>Maximilian Duncker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maximilian_Duncker&amp;diff=795087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 13. April 2026 um 08:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maximilian Wolfgang Duncker.jpg|mini|Max Duncker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Wolfgang Duncker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1811]] in [[Berlin]]; † [[21. Juli]] [[1886]] in [[Ansbach]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Maximilian Duncker war ein Sohn des [[Verlagsbuchhandel|Verlagsbuchhändlers]] [[Karl Duncker (Verleger)|Karl Duncker]] (1781–1869), Gründer des Verlages [[Duncker &amp;amp; Humblot]], und dessen Ehefrau Fanny Auguste Babett geb. Levy. Seine Brüder waren der Verleger [[Alexander Duncker]] (1813–1897), der Berliner Politiker [[Hermann Carl Rudolf Duncker]] (1817–1892), Mitglied der [[Preußische Nationalversammlung|preußischen Nationalversammlung]], und der Verleger und Publizist [[Franz Duncker]] (1822–1888), Mitbegründer der [[Gewerkvereine|Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine]]. Maximilian Duncker heiratete 1842 Charlotte Guticke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums]] in Berlin studierte Maximilian Duncker [[Geschichte]], [[Philosophie]] und [[Philologie]] an den Universitäten [[Humboldt-Universität Berlin|Berlin]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Bonn]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1834 zum [[Doktor|Dr. phil.]] Nach seiner Militärzeit als [[Einjährig-Freiwilliger]] war er 1834 bei der [[Staatsbibliothek zu Berlin|Königlichen Bibliothek in Berlin]] tätig. Noch im selben Jahr begannen [[Ermittlungsverfahren|Untersuchungen]] gegen Maximilian Duncker wegen seiner Mitgliedschaft in der [[Burschenschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Marcomannia Bonn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der er sich 1832 angeschlossen hatte. Dies führte 1837 zur [[Urteil (Deutschland)|Verurteilung]] zu sechs Jahren [[Festungshaft]] und dem Verbot der Übernahme öffentlicher Ämter. Er ist im &amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Buch&amp;#039;&amp;#039; der Frankfurter [[Bundeszentralbehörde]] (Eintrag Nr. 335) festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/07a5846c-c764-45ef-8b34-c2665552df3e/ Das Schwarze Buch]&amp;#039;&amp;#039; digitalisiert im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem halben Jahr Haft in [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] wurde er [[Begnadigung|begnadigt]] und erhielt 1838 die Erlaubnis zur [[Habilitation]]. Diese erfolgte ein Jahr später an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]. Dort war er bis 1842 [[Privatdozent]] für Geschichte und gleichzeitig in führender Position im väterlichen Verlag tätig. Von 1842 bis 1857 war er [[Professor|außerordentlicher Professor]] für Geschichte in [[Halle (Saale)|Halle]]. Im Jahr 1851 wurde ein [[Strafprozessrecht|Strafverfahren]] gegen ihn eingeleitet auf Grund seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Vier Monate auswärtiger Politik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 hätte Duncker dank der Unterstützung des Hochschulreferenten im [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|preußischen Kultusministerium]], [[Johannes Schulze (Theologe, 1786)|Johannes Schulze]] (1786–1869), beinahe den Sprung auf eine ordentliche Geschichtsprofessur an die [[Universität Greifswald]] geschafft. Der konservative Kultusminister [[Karl Otto von Raumer]] und auch der [[König von Preußen|preußische König]] waren bereit, der Berufung Dunckers zuzustimmen. Im Gegenzug verlangten sie jedoch eine Erklärung Dunckers zu seinen politischen Tätigkeiten. Duncker sollte sein Verhalten während der [[Revolutionen 1848/1849|Revolution von 1848/49]] erklären und eine Art Gelöbnis ablegen, sich in Zukunft politisch zurückzuhalten. Auf dieses Angebot ging Max Duncker ein, und augenscheinlich war er sich seiner Sache auch recht sicher, so lehnte er 1855 einen Ruf an die [[Universität Basel]] ab. Die Berufung nach Greifswald scheiterte jedoch, allem Anschein nach erachtete der Minister oder der König Dunckers Erklärung als nicht ausreichend. Eine Karriere als Wissenschaftler in [[Preußen]] schien sich nun endgültig zerschlagen zu haben. Den erlösenden Ruf auf eine ordentliche Professur erhielt er dann aber doch, und zwar 1857 von der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen|Universität Tübingen]], wo er ordentlicher Professor für politische Geschichte, [[Völkerrecht]] und Theorie der [[Statistik]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Michael Czolkoß: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Geschichtswissenschaft. Die Universität Greifswald in der preußischen Hochschullandschaft (1830–1865)&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 2015, S. 158–161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Duncker Ehrengrab Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof.jpg|mini|Das Grab Dunckers auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]] in Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
Bereits 1859 wechselte er jedoch in den unmittelbaren Staatsdienst und war bis 1861 Leiter der Zentralpreßstelle beim [[Preußisches Staatsministerium|Preußischen Staatsministerium]] in Berlin. Er war im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten als Regierungsrat dem Präsidenten des [[Preußisches Staatsministerium|Staatsministeriums]] zugeordnet. Im Jahr 1861 wurde er vortragender Rat und politischer Berater des Kronprinzen [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich Wilhelm]] (der spätere Friedrich&amp;amp;nbsp;III.). Im Zusammenhang mit dem [[Deutscher Krieg|Krieg von 1866]] war er preußischer [[Zivilkommissar]] in [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]]. 1866 arbeitete er den ersten Vorentwurf der [[Verfassung des Norddeutschen Bundes]] aus, die dann zur [[Bismarcksche Reichsverfassung|Bismarckschen Reichsverfassung]] erweitert und auf die [[Süddeutscher Bund|süddeutschen Staaten]] ausgedehnt wurde. Von 1867 bis 1874 war er Direktor des [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|Preußischen Staatsarchivs]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian Duncker starb 1886 im Alter von 74&amp;amp;nbsp;Jahren in Ansbach. Sein Grab befindet sich auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]]. Als Grabstein der Gittergrabanlage dient ein [[Obelisk]] aus dunklem [[Granit]] mit einem [[Bronze|bronzenen]] Porträt[[Medaille|medaillon]] an der Vorderseite.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;750.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Ruhestätte von Maximilian Duncker war von 1962 bis 2015 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Berliner Ehrengrab]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizist und Historiker ==&lt;br /&gt;
Seit 1832 war Duncker journalistisch tätig. Ab 1858 war er Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Jahrbücher|Preußischen Jahrbücher]]&amp;#039;&amp;#039; und war dort seit 1867 Leiter der politischen Korrespondenz. Darüber hinaus war er Autor zahlreicher politischer und historischer wissenschaftlicher Monographien und Aufsätze. Darunter waren &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Reichsversammlung in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1849), &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des [[Altertum|Altertums]]&amp;#039;&amp;#039; (4 Bände, Berlin 1852–1857). Zusammen mit anderen Autoren, unter ihnen [[Gustav Droysen]], gab er &amp;#039;&amp;#039;Urkunden und Aktenstücke zur Geschichte des großen Kurfürsten&amp;#039;&amp;#039;, sowie &amp;#039;&amp;#039;Preußische Staatsschriften aus der Regierungszeit König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs II.]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Nach dem Ausscheiden aus dem Staatsdienst 1874 wurde er wieder überwiegend wissenschaftlich-publizistisch tätig und galt 1884 als „Historiograph des Hauses [[Brandenburg]]“. Er war unter anderem Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen]] und der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|676|Name=Max Duncker |Kommentar=mit Link zu einem Nachruf von [[Wilhelm von Giesebrecht]] |Datum=29. Januar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Gesellschaft der Wissenschaften]] in [[Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/maximilian-wolfgang-theodor-julius-duncker/| titel=Mitglieder: Maximilian Duncker| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Mandate ==&lt;br /&gt;
Seit den 1840er Jahren war Duncker in vielfältiger Weise im Rahmen der nationalen und liberalen Bewegung tätig. Im Jahr 1848 war er Mitglied des constitutionellen Clubs in Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duncker war 1848/49 Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]] für den Wahlbezirk Halle und gehörte der Fraktion [[Casino (Fraktion)|Casino]] an. Im Jahr 1849 nahm er am [[Gothaer Nachparlament]] und 1850 am [[Erfurter Unionsparlament]] teil. Von 1849 bis 1852 und von 1860 bis 1861 war er für verschiedene Wahlkreise Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]]. Dabei gehörte er zunächst verschiedenen linken Fraktionen und in den 1860er Jahren der Fraktion Vincke an. Im Jahr 1867 war er Mitglied des konstituierenden [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstages des Norddeutschen Bundes]] und gehörte dort den [[Altliberale]]n an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen aus der Neueren Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1887 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11619600?page=4,5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Zeit Friedrichs des Großen und Friedrich Wilhelms III. Abhandlungen zur preußischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1876 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11332063?page=8,9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Reichsversammlung in Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1849 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10559051?page=4,5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Alterthums&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände, Duncker &amp;amp; Humblot. Berlin, später Leipzig 1852–1857 ([https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.zvdd.de%2Fdms%2Fmetsresolver%2F%3FPPN%3DPPN651707625&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=7 Digitalisat Band 1]), ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10432498?page=4,5 Band 2]), ([https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.zvdd.de%2Fdms%2Fmetsresolver%2F%3FPPN%3DPPN651706939&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=7 Band 3]), ([https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.zvdd.de%2Fdms%2Fmetsresolver%2F%3FPPN%3DPPN651707919&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=7 Band 4]) (Siehe unter Weblinks).&lt;br /&gt;
* mit [[Johann Gustav Droysen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preußische Staatsschriften aus der Regierungszeit König Friedrichs II.&amp;#039;&amp;#039; Duncker, Berlin 1877–1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Monate auswärtiger Politik. Mit Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Veit, Schiementz, Berlin 1851 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10559052?page=4,5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Gagern. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;. Costenoble &amp;amp; Remmelmann, Leipzig 1850 ([https://books.google.de/books?id=jvpjAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht der von der Gesellschaft im Casino zur Begutachtung der Oberhauptsfrage niedergesetzten Commission (Schubert, Duncker, Langerfeldt, Zachariae) am 20. Dezember 1848&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a. M. 1848.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Origines Germanicae. Commentatio prima&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1840 ([https://books.google.de/books?id=8R1kAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 228–229.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Haym]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Max Dunckers. Mit Max Dunckers Bildniß&amp;#039;&amp;#039;, Gaertner, Berlin 1891.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Parlament (Erfurter Unionsparlament) von 1850. Ein Handbuch: Mitglieder, Amtsträger, Lebensdaten, Fraktionen&amp;#039;&amp;#039;. München 2000, ISBN 3-437-31128-X, S. 121 f.&lt;br /&gt;
* {{ADB|48|171|199|Duncker, Max|Hermann von Petersdorff|ADB:Duncker, Max}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|195||Duncker, Max|Johannes Schultze|118681230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/geschichtedesal02unkngoog Maximilian Duncker: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Alterthums&amp;#039;&amp;#039;] in [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118681230}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118681230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118681230|LCCN=n/85/185853|VIAF=22935705}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duncker, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Volkshauses des Erfurter Unionsparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Zweiten Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Gothaer Nachparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duncker, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Duncker, Maximilian Wolfgang (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1886&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ansbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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