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	<title>Maxime Weygand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-08T19:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maxime Weygand - New French Commander-in-Chief.jpg|mini|Maxime Weygand (1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maxime Weygand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|vɛ&amp;#039;ɡɑ̃}}] (* [[21. Januar]] [[1867]] in [[Brüssel]]; † [[28. Januar]] [[1965]] in [[Paris]]) war ein französischer Heeresoffizier. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er [[Stabsoffiziere|Stabsoffizier]], im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[General]] und kurzzeitig [[Oberbefehlshaber]] der französischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg diente er unter [[Ferdinand Foch]], bevor er in der Zwischenkriegszeit Militärbeobachter in [[Zweite Polnische Republik|Polen]] im [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieg]] war. Im Jahr 1931 wurde Weygand [[Generalstabschef]]. Im Zweiten Weltkrieg war er während des [[Westfeldzug|Westfeldzugs]] wichtigster Kommandeur der besiegten französischen Streitkräfte. Politisch galt er als antirepublikanisch eingestellt und stellte sich zeitweise in den Dienst des [[Vichy-Regime|Vichy-Regimes]], wurde aber nach dem Krieg unter dem Anklagepunkt der Kollaboration nicht verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Abstammung und Kindheit ===&lt;br /&gt;
Weygands tatsächliche Abstammung ist bis heute nicht geklärt. Er selbst gab stets an, sie sei ihm unbekannt. Gerüchten zufolge soll er ein illegitimer Sohn der Prinzessin [[Charlotte von Belgien]] (später Kaiserin von Mexiko) gewesen sein. Hierzu war jedoch niemals Genaueres in Erfahrung zu bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erika Bestenreiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen aus dem Hause Coburg. Aus dem fränkischen Herzogtum auf die Throne Europas.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München u. a. 2008, ISBN 978-3-492-04905-4, S. 98–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird aber auch vermutet, er könnte ein unehelicher Sohn des belgischen Königs [[Leopold II. (Belgien)|Leopold II.]], Charlottes Bruder, gewesen sein. Der belgische Historiker [[Albert Duchesne]] veröffentlichte 1967 nach langen Forschungen ein Buch mit der These, der belgische Oberst [[Alfred van der Smissen|Alfred Baron van der Smissen]] sei Weygands Vater gewesen. Der belgische Historiker [[André Castelot]] (1911–2004) veröffentlichte 1968 ein Buch, das Fotos von van der Smissen und Weygand enthielt. Ihre Ähnlichkeit ist frappierend.&amp;lt;ref&amp;gt;erwähnt in David R. Stevens (2009): &amp;#039;&amp;#039;Sin Perdón: Acquiescence to Murder&amp;#039;&amp;#039;, S. 294 ([https://books.google.de/books?id=ci79haZWQiUC&amp;amp;pg=PA294&amp;amp;lpg=PA294 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Baron van der Smissen war der Kommandant des [[Belgisches Freiwilligenkorps|belgischen Freiwilligenkorps]], das die Sicherheit der mexikanischen Kaiserin, die eine Tochter des belgischen [[Leopold I. (Belgien)|Königs Leopold I.]] war, gewährleisten sollte. Das würde bedeuten, dass Charlotte schwanger war, als sie nach Europa segelte, um nach Unterstützung für ihren Mann zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kindheit bis zum Alter von sechs Jahren verbrachte er in [[Marseille]] in der Obhut einer Witwe namens Virginie Saget. David Cohen de Léon, ein mit Leopold II. befreundeter Finanzmann [[Sephardim|sephardischer]] Herkunft, wurde später sein [[Pflegeeltern|Pflegevater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1987-038-29, Waffenstillstand von Compiègne, Franzosen.jpg|mini|Maxime Weygand (2. von links) bei den Waffenstillstandsverhandlungen in Compiègne, November 1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reynaud-Pétain-Weygand-mai1940-A.jpg|mini|Von links: Général Weygand, [[Paul Baudouin]], [[Paul Reynaud]] und [[Philippe Pétain]] (Mai 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 trat Weygand unter dem [[Pseudonym]] de Nimal, dem Namen von Cohen de Léons Lebensgefährtin, in die [[Militärschule Saint-Cyr]] ein. 1887 bestand er sein Diplom, trat der Kavallerie bei und wurde nach der Ausbildung in [[Saumur]] zum [[4e régiment de dragons|4&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; régiment de dragons]] versetzt. Als er zwanzig Jahre alt war, adoptierte ihn der Buchhalter seines Vormunds, François-Joseph Weygand, wodurch er die [[französische Staatsbürgerschaft]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 heiratete er Renée Weygand (geborene de Forsanz). In der Vorkriegszeit lehnte er mehrere Gelegenheiten, eine [[Generalstab]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sausbildung zu absolvieren, ab, jeweils mit der Begründung, die &amp;#039;&amp;#039;Nähe zur Truppe&amp;#039;&amp;#039; sei ihm wichtiger. Nach der Ernennung zum [[Oberstleutnant|Lieutenant-colonel]] wurde er aufgrund seiner Leistungen an die Militärhochschule vermittelt und 1913 zum Ritter der [[Ehrenlegion]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Monat nach dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er im Rang eines [[Oberst|Colonel]] in den Stab von Marschall [[Ferdinand Foch]] berufen und stieg bis Kriegsende zum Generalmajor auf. Als enger Berater Fochs war er im November 1918 auch bei den [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstandsverhandlungen mit dem deutschen Kaiserreich]] zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde Weygand [[Général de corps d’armée]] und als französischer [[Militärberater]] der [[Polnisches Heer vor dem Zweiten Weltkrieg|polnischen Armee]] im [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieg]] entsandt. Sein Anteil am Sieg der Polen unter Marschall [[Józef Piłsudski]] war jedoch auch nach eigener Aussage gleich null, da Weygand erst nach der [[Schlacht bei Warschau (1920)|Entscheidungsschlacht von Warschau]] in Polen eingetroffen war. Piłsudski brüskierte Weygand bei Besprechungen des polnischen Generalstabs, er ließ keinen Dolmetscher zu, obwohl der Gast aus Paris kein Polnisch sprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.polityka.pl/tygodnikpolityka/kraj/2194188,1,prof-norman-davies-co-ma-piast-w-dna-polska-nieustannie-mnie-zadziwia.read &amp;#039;&amp;#039;Prof. Norman Davies: Co ma Piast w DNA? Polska nieustannie mnie zadziwia&amp;#039;&amp;#039;]  &amp;#039;&amp;#039;Polityka&amp;#039;&amp;#039;, 20. Dezember 2022, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für einen französischen Generalstäbler hatte man aufgrund der Talente der eigenen Heerführer keine Verwendung, das wiederauferstandene Polen erhoffte sich von Frankreich in erster Linie materielle Hilfe. Dennoch wurde er bei seiner Rückkehr in sein Heimatland als Nationalheld gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxime Weygand.jpg|mini|Weygand in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weygand fungierte ab 1923 als Kommandeur der [[Armée du Levant|französischen Streitkräfte]] in der [[Levante]] und als [[Hochkommissar der Levante|Hochkommissar]] von [[Völkerbundmandat für Syrien und Libanon|Syrien und dem Libanon]]. Im Zuge dessen erhielt er die Beförderung zum Général d’armée und übernahm das Amt als Hochkommissar von General [[Henri Gouraud (General)|Henri Gouraud]]. 1925 wurde er mit dem [[Estland|estnischen]] [[Freiheitskreuz (Estland)|Freiheitskreuz]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rk.ee/symb/2001_1.doc |text=Vollständige Liste der Ordensträger (.doc; 5,4&amp;amp;nbsp;MB) |wayback=20110930032157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Rückkehr nach Frankreich übernahm er Posten im Obersten Kriegsrat und an der Spitze der Militärhochschule. 1931 wurde er gleichzeitig mit [[Pierre Benoit (Schriftsteller)|Pierre Benoit]] in die [[Académie française]] gewählt und löste dort Foch ab. Bis zu seinem Ruhestand 1935 und darüber hinaus verfasste er einige Werke über die französische Militärgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Weygand zeigte sich zwar nicht wie sein späterer politischer Weggefährte Marschall [[Henri Philippe Pétain]] gleichgültig gegenüber den technologischen Neuerungen auf dem Schlachtfeld, doch war er auch keiner ihrer Vorkämpfer. Das ihm fremde Konzept des [[Gefecht der verbundenen Waffen|Gefechts der verbundenen Waffen]] der [[Wehrmacht]] verleitete ihn im späteren Verlauf zu etlichen Fehlentscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spannungszustand vor Kriegsbeginn wurde der General 1939 von Premierminister [[Édouard Daladier]] aus dem Ruhestand zurückberufen. Ihm wurde das Kommando über die französischen Truppen im Nahen Osten überantwortet. Gleichzeitig war er für die Koordination der Streitkräfte in der Levante und auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Henri de Wailly: &amp;#039;&amp;#039;Invasion Syria 1941: Churchill and de Gaulle&amp;#039;s Forgotten War.&amp;#039;&amp;#039; I.B. Tauris, London/New York (NY) 2016, ISBN 978-1-78453-449-3, S. 3–4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des sowjetisch-finnischen „[[Winterkrieg]]s“ plante er einen [[Operation Pike|Angriff auf die sowjetischen Erdölförderzentren]] im [[Kaukasus]]. Nach einem Luftangriff sollte das Gebiet um [[Baku]] durch französische und britische Truppen besetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der [[Westfeldzug|Krise des Mai 1940]] berief man Weygand als Oberkommandeur an Stelle des abgelösten [[Maurice Gamelin]]. Gemeinsam mit der belgischen und der britischen Armee plante er eine Gegenoffensive, die jedoch schon im Voraus zum Scheitern verurteilt war, da die Alliierten zu diesem Zeitpunkt bereits stark zurückgedrängt worden waren. Weygands Handlungen trugen noch zusätzlich zu Verlusten bei; während die deutschen Befehlshaber ihre Offensive mobil und nah an der Truppe anführten, blieb der französische Kommandeur in seinem Hauptquartier und forderte erst nach zwei Tagen Bedenkzeit die gleiche Gegenoffensive, die sein Vorgänger ebenfalls befürwortet hatte. Weygand konnte sich nicht auf die moderne Kriegsführung einlassen und war mit dem Panzereinsatz der deutschen Wehrmacht überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Charles de Gaulle]], der in seinem „[[Appell des 18. Juni]]“ 1940 den Krieg als Weltkrieg bezeichnete, vermutete Weygand eine Wiederholung des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] von 1870 und erkannte ebenso wenig wie Marschall Pétain die geschichtliche Bedeutung der Situation. Sowohl in [[Winston Churchill|Churchills]] als auch in de Gaulles Memoiren wird Weygand als [[Defätismus|defätistisch]], anglophob und antirepublikanisch beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Regime von Vichy ===&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1940 wurde in einer Konferenz im [[Élysée-Palast]] über einen Waffenstillstand diskutiert. Nachdem Churchill den massiven Einsatz der [[Royal Air Force]] abgelehnt hatte, setzte sich Weygand wie die Mehrheit der hohen Militärführung für eine rasche Beendigung der Feindseligkeiten mit dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] ein. Er bemühte sich überdies, die [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstandsbedingungen von Compiègne]] 1940 im französischen [[Offizierskorps]] populärer zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Vichy-Regime|Regime von Vichy]] diente er in mehreren Ämtern, unter anderem für drei Monate als Verteidigungsminister. Sein Erlass vom 30. September 1941 schloss fast sämtliche jüdischen Schulpflichtigen von öffentlichen Schulen aus. Zudem ließ er Regimegegner in den Süden [[Algerien]]s und nach [[Marokko]] [[Deportation|deportieren]]. Erwähnenswert ist ebenso Weygands Rolle bei der logistischen Unterstützung des [[Deutsches Afrikakorps|deutschen Afrikakorps]], die teilweise durch Vichy-französische Truppen versorgt wurden. Dennoch verweigerte er die Auslieferung der nordafrikanischen Infrastruktur an die Deutschen und auch weitere Unterstützung gegen die Alliierten. Die Regierung berief Weygand daraufhin zurück nach Vichy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. November 1942 wurde er von der [[Waffen-SS]] festgenommen. Unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Lottermann&amp;#039;&amp;#039; wurde er an verschiedenen Orten in Deutschland interniert: zunächst zwischen November 1942 und Januar 1943 in der SS-Unterführerschule [[KZ-Außenlager Radolfzell|Radolfzell]], danach in [[Lübtheen]]-Garlitz und zuletzt auf [[Schloss Itter]] in [[Tirol]]. Am 5. Mai 1945 wurden die dort Inhaftierten bei der [[Schlacht um Schloss Itter]] von übergelaufenen Truppen der Wehrmacht und der [[United States Army|amerikanischen Armee]] befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach einer Untersuchungshaft im Krankenhaus [[Val-de-Grâce]] wurde er im Mai 1946 freigelassen. 1948 wurde die Anklage gegen ihn als [[Kollaboration in Frankreich (1940–1944)|Kollaborateur]] vom französischen Obergericht eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren seines Lebens hielt sich Weygand aus der Politik heraus. Dafür war er umfangreich publizistisch tätig und schrieb unter anderem auch über Charles de Gaulle, der vom Kollaborationsregime seinerzeit in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Straße in [[Beirut]]s Wirtschaftsviertel trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rue Weygand&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernard Destremau&lt;br /&gt;
   |Titel=Weygand&lt;br /&gt;
   |Verlag=Perrin&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-262-00690-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Barnett Singer&lt;br /&gt;
   |Titel=Maxime Weygand. A Biography of the French General in two World Wars.&lt;br /&gt;
   |Verlag=McFarland &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
   |Ort=Jefferson (NC) u. a.&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-7864-3571-5&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Max Schiavon&lt;br /&gt;
   |Titel=Weygand. L’intransigeant.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tallandier&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=979-10-210-1448-0&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maxime Weygand}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118807072}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/018543}}&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|maxime-weygand}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cheminsdememoire.gouv.fr/de/maxime-weygand Biographie] auf &amp;#039;&amp;#039;cheminsdememoire.gouv.fr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://spartacus-educational.com/FRweygand.htm Englische Kurzbiographie zu Weygand mit anderer Herkunftslegende]&lt;br /&gt;
* {{BibNatFrance|ID=cb11929109t}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT={{nowrap|[[Liste der Verteidigungsminister von Frankreich|Verteidigungsminister von Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[Kabinett Pétain I|16.06.1940 – 10.07.1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Paul Reynaud]]}}&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|AMT2=Ministre secrétaire d’État&amp;lt;br /&amp;gt;für Verteidigung (Vichy)&lt;br /&gt;
|ZEIT2=10.07. 1940 – 06.09. 1940&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Charles Huntziger]]}}&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der französischen Militärkommandanten, Generalgouverneure, Algerien-Minister und Generalbevollmächtigten in Algerien|Generalgouverneur von Algerien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=16.07. 1941 – 20.11. 1941&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;Jean Abrial&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;Yves Chatel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118807072|LCCN=n50019318|VIAF=2478312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weygand, Maxime}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Général d’armée (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalgouverneur (Algerien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dritte Französische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des belgischen Kronenordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ouissam Alaouite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Freiheitskreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Companion des Order of the Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Commander des Order of St. Michael and St. George]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Army Distinguished Service Medal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weygand, Maxime&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer General und Politiker im Ersten und Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brüssel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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