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	<title>Maxdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ruud64: /* Konfessionsstatistik */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-02-07T08:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konfessionsstatistik: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Ortsgemeinde in Rheinland-Pfalz. Für andere Bedeutungen siehe [[Maxdorf (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Maxdorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.48204&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.29001&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Maxdorf.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Pfalz-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Maxdorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 95&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67133&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06237&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07338018&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 79&amp;lt;br /&amp;gt;67133 Maxdorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-maxdorf.de/rathaus/vg-ortsgemeinden/ortsgemeinde-maxdorf/ www.vg-maxdorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Werner Baumann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maxdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Rhein-Pfalz-Kreis]] mit der Funktion eines [[Unterzentrum]]s. Es ist Verwaltungssitz der gleichnamigen [[Verbandsgemeinde Maxdorf|Verbandsgemeinde]] und gehört dieser auch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Maxdorf liegt unmittelbar westlich der großen Städte [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]] und [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] in der nördlichen [[Vorderpfalz]]. Weitere benachbarte Gemeinden sind im Norden [[Lambsheim]], im Süden [[Fußgönheim]] und im Westen [[Birkenheide]]. Durch den Ort fließt von Süd nach Nord der [[Floßbach (Isenach)|Floßbach]], ein rechter Zufluss der [[Isenach]]. Zu Maxdorf gehören zusätzlich die Wohnplätze &amp;#039;&amp;#039;Im Reff&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Im Steinböhl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Maxdorf BASF-Siedlung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der [[Grabenbruch]] bildet in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinebene]] eine Staffelbruchzone mit mehreren Schollen. Maxdorf liegt auf der westlichen Grabenscholle, die hier etwa 10&amp;amp;nbsp;km breit ist und vom [[Rhein]] bis zur [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]] reicht. Mitten durch Maxdorf verläuft in Nord-Süd-Richtung ein Geländeanstieg von wenigen Metern. Es handelt sich um den Übergang von der [[Niederterrasse]], auch &amp;#039;&amp;#039;Frankenthaler Terrasse&amp;#039;&amp;#039; genannt, zu der westlich gelegenen [[Hochterrasse]]. Die Geländestufe wurde in der letzten [[Kaltzeit|Eiszeit]] gebildet, als der Rhein die Niederterrasse überflutete. Dadurch erklären sich auch die Unterschiede der Bodenstruktur: Im östlichen Teil von Maxdorf, wo der Ursprung des Siedlungsgebietes liegt, findet sich ein fast [[löss]]&amp;amp;shy;freier, sehr fruchtbarer [[Schwarzerde]]-Boden, im Westen ein lockerer Flugsandboden, der nur wenig ertragreiche Landwirtschaft ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Entstehung der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Besiedelungen im Gebiet des heutigen Maxdorf konnten bereits für die Antike nachgewiesen werden, die Geschichte der Gemeinde Maxdorf begann aber erst im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. 1736 ließ Kurfürst [[Karl III. Philipp (Pfalz)|Karl Philipp III.]] ein [[Gradierwerk (Bad Dürkheim)|Salinarium]] bei [[Bad Dürkheim|Dürkheim]] erbauen, konnte aber das in [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|leiningischem]] Besitz befindliche Holz der Dürkheimer Wälder nicht verwenden, sondern musste aus südlicher gelegenen Wäldern Holz heranflößen. An der Stelle, wo der Floßbach die Landstraße nach Dürkheim kreuzte, wurde ein Holzlagerplatz mit Wärterhaus eingerichtet, der 1750 erstmals erwähnte Holzhof. Auf diesem zuvor unbewohnten, zur [[Gemarkung]] von [[Lambsheim]] gehörenden Gebiet siedelten ab 1816 einige Lambsheimer Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lambsheim mit dem späteren Maxdorf gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Kurpfalz]]. Im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] wurde im Oktober 1794 das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] und somit auch die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] von [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] besetzt. Die Region wurde 1798 an [[Erste Französische Republik|Frankreich]] angegliedert. Lambsheim und der Holzhof gehörten bis 1814 zum [[Kanton Frankenthal]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]]. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]]. Am 14. April 1816 wurde zwischen Österreich und Bayern ein [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrag]] geschlossen, in dem ein Austausch verschiedener Staatsgebiete vereinbart wurde. Hierbei wurden die [[linksrheinisch]]en österreichischen Gebiete zum 1. Mai 1816 an das [[Königreich Bayern]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 22. bis 29. Juni 1816 bereiste [[Maximilian I. Joseph|König Maximilian I. Joseph]] von [[Königreich Bayern|Bayern]] die soeben erlangte Pfalz, nicht jedoch jenen kleinen Weiler, der seinerzeit noch als Holzhof bezeichnet wurde und als der Ursprung des heutigen Maxdorf anzusehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kunz: &amp;#039;&amp;#039;Des Königs Reise – Max I. Joseph auf Pfalzreise 1816.&amp;#039;&amp;#039; Knecht-Verlag, Landau 2016, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst am 6. Mai 1819 wurde die inzwischen auf 227 Einwohner angewachsene Ansiedlung nach Maximilian I. Joseph &amp;#039;&amp;#039;Maxdorf&amp;#039;&amp;#039; benannt. Anlässlich ihrer [[Pfalz (Region)|Pfalzreise]] besuchten am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1829 sein Sohn, König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]], und dessen Gattin [[Therese von Sachsen-Hildburghausen|Königin Therese]] den Ort, wo sie feierlich begrüßt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Jäger]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Rheinkreises Jubelwoche&amp;#039;&amp;#039;, 1829, S. 32 ([https://books.google.de/books?id=IwNUAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde, die bis dahin eine gewisse Selbstständigkeit gehabt hatte, verlor diese jedoch 1865 und wurde vollständig in die Gemeinde Lambsheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Volkert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 463.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab schon recht bald Bestrebungen der Bewohner, die Unabhängigkeit zu erreichen, aber erst am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1952 erhielt Maxdorf durch Landesgesetz die Eigenständigkeit und ein eigenes Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BASF-Siedlung ===&lt;br /&gt;
Ab 1934 wurde von Werktätigen der [[BASF]] die damals zu [[Fußgönheim]] gehörende Arbeitersiedlung aufgebaut. Die Siedler hatten sich für ein Jahr von der Arbeit freistellen lassen und in gemeinsamer Eigenarbeit die Häuser errichtet. Die Grundstücke waren ursprünglich sehr groß bemessen (ca. 1000&amp;amp;nbsp;m²), da ein politisches Ziel der damaligen Zeit die Eigenversorgung der Bürger mit [[landwirtschaft]]lichen Erzeugnissen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde als Ortsmittelpunkt und Veranstaltungsort für Feste und Aufführungen das &amp;#039;&amp;#039;Feierabendhaus&amp;#039;&amp;#039; (heute: &amp;#039;&amp;#039;Carl-Bosch-Haus&amp;#039;&amp;#039;) gebaut. Es bildet zusammen mit der im gleichen Jahr errichteten Grundschule (heute: &amp;#039;&amp;#039;Haidwaldschule&amp;#039;&amp;#039;) einen Gebäudekomplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War die Grundschule früher ausschließlich den Kindern der BASF-Siedlung vorbehalten, wurden später auch Kinder aus Maxdorf aufgenommen, da die Kapazitäten der Maxdorfer &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister-Kraft-Schule&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr ausreichten. Zwischenzeitlich ist die Haidwaldschule alleinige Grundschule für den ganzen Ort. 2004 wurde beschlossen, sie in eine [[Ganztagsschule]] umzuwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde im Ort die Kanalisation verlegt, teilweise durch französische Kriegsgefangene. Zwischen 2000 und 2004 wurde das inzwischen stark erneuerungsbedürftige Abwassersystem durch ein neues ersetzt, dabei wurde auch der Straßenraum neu aufgeteilt (zum Beispiel Parkplätze und Radwege angelegt, Gehwege verbreitert) und die Oberflächen der Straßen gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1969 wurde im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform die BASF-Siedlung mit damals 1602 Einwohnern an Maxdorf angegliedert, mit dem sie inzwischen räumlich zusammengewachsen war.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=184|Kommentar=Fußnote 41}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugunfall ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flugzeugabsturz Maxdorf 1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1989 wurde der Ort von einem [[Flugunfall]] betroffen. Zunächst kam es im hohen Luftraum (4500&amp;amp;nbsp;m) über [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] zur [[Flugunfall#Arten von Flugunfällen|Kollision]] zweier [[Kampfflugzeug|Kampfjets]] vom Typ [[General Dynamics F-16|F-16]] der [[United States Air Force|amerikanischen Luftwaffe]], die vom damaligen US-Fliegerhorst und heutigen Zivilflughafen [[Flughafen Frankfurt-Hahn|Hahn]] gestartet waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtsverein-maxdorf-1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maxdorfer-geschichte.de/?p=1 |titel=US-Kampfflugzeuge stürzen auf Maxdorf |hrsg=Verein für Geschichte und Kultur Maxdorf 2010 |datum=2012-12-14 |zugriff=2018-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen starker Beschädigungen waren beide Maschinen nicht mehr flugfähig und stürzten in einer noch einige Kilometer nach Südwest verlaufenden [[Wurfparabel|parabolischen Kurve]] ab. Das erste Flugzeugwrack schlug auf freiem Feld auf, zwar auf Maxdorfer Gemarkung, aber nur 300&amp;amp;nbsp;m neben den Häusern des Ludwigshafener Stadtteils [[Oggersheim]] und unmittelbar westlich der vierspurigen [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;9]] ({{Coordinate |NS=49.497611 |EW=8.309924 |region=DE-RP |type=landmark |dim=250 |name=Flugzeugwrack 1 |text=ICON0}}). Die größten Trümmerteile des zweiten Flugzeugs stürzten mitten in die [[Großmarkthalle|Halle des Großmarktes]] nördlich des Zentrums von Maxdorf ({{Coordinate |NS=49.484677 |EW=8.289382 |region=DE-RP |type=landmark |dim=250 |name=Flugzeugwrack 2 |text=ICON0}}). Die Markthalle war zur Unfallzeit fast leer, und es kam nicht zu Toten oder Verletzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtsverein-maxdorf-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rod Kallman, der [[Pilot]] der in den Großmarkt abgestürzten Maschine, konnte sich mit dem [[Schleudersitz]] retten und ging am [[Fallschirm]] 11&amp;amp;nbsp;km nordöstlich, zwischen Frankenthal und [[Bobenheim-Roxheim]], nieder. Der andere Flugzeugführer, der 29-jährige Steve Sundstrom, dessen Fallschirm nicht ausgelöst wurde, starb in seinem zerstörten [[Cockpit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtsverein-maxdorf-2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maxdorfer-geschichte.de/?p=475 |titel=Gedenkstein |hrsg=Verein für Geschichte und Kultur Maxdorf 2010 |datum=2014-12-28 |zugriff=2018-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Absturzes wurde am 7. Februar 1990 eine [[Bürgerinitiative]] gegen militärische Flugübungen gegründet. Sie schloss sich später als Ortsgruppe dem &amp;#039;&amp;#039;Verein Mittelhaardter gegen Fluglärm&amp;#039;&amp;#039; an und machte bis zur Auflösung dieses Vereins mit Mahnwachen, [[Ökumenische Bewegung|ökumenischen]] Gottesdiensten und Demonstrationen auf den Unfall aufmerksam. Ebenfalls 1990 wurde beim pfälzischen Mundartwettbewerb [[Pfälzische Mundartwettbewerbe#Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe|Dannstadter Höhe]] das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Fluuchiewung&amp;#039;&amp;#039; (Flugübung), das sich mit dem Vorfall befasste, mit einem Preis ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedichttext&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Albert H. Keil |url=https://www.verlag-pfalzmundart.de/go-prix02.htm |titel=Fluuchiewung |hrsg=Verlag PfalzMundArt |abruf=2017-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gedicht wurde in den Folgejahren mehrmals abgedruckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geiger-et-al&amp;quot;&amp;gt;Abdruck u.&amp;amp;nbsp;a. in {{Literatur |Hrsg=Michael Geiger, [[Günter Preuß (Biologe)|Günter Preuß]], Karl-Heinz Rothenberger |Titel=Der Rhein und die pfälzische Rheinebene |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau in der Pfalz |Datum=1991 |ISBN=3-9801147-3-2 |Seiten=423–424}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 (3. Jahrestag) bzw. 2014 (25. Jahrestag) stehen in Maxdorf nebeneinander ein Mahnmal und ein Gedenkstein, die an den Unfall erinnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtsverein-maxdorf-2&amp;quot; /&amp;gt; Der Gedenkstein, bei dessen Aufstellung am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014 der überlebende Pilot von 1989 zugegen war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtsverein-maxdorf-2&amp;quot; /&amp;gt; ist speziell dem zu Tode gekommenen Piloten gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gedenkstein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maxdorfer-geschichte.de/wp-content/uploads/2014/12/p00462.jpg |titel=Gedenkstein für Steve Sundstrom |hrsg=www.maxdorfer-geschichte.de |datum=2014-12 |zugriff=2018-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand 30. Juni 2005 waren von den Einwohnern 45,3 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] und 30,4 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]], 24,1 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=33804018&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733804018 Gemeindestatistik Maxdorf Stichtag: 30. Juni 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Der Anteil der Einwohner, die konfessionslos sind oder einer anderen Glaubensgemeinschaft angehören, hat zugenommen auf 53,2 % (Stand Januar 2026).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.01.2026&amp;amp;ags=33804018&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733804018 Maxdorf Gemeindestatistik], abgerufen am 7. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Maxdorf 03.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Maxdorf besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &amp;lt;!-- amtliche Reihenfolge der Parteien laut Landeswahlleiter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||  5 || 12 || 3 || 2 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3380401800 |titel=Maxdorf, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Maxdorf |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||  6 ||  9 || 4 || 3 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3380401800.html Der Landeswahlleiter: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||  8 || 12 || – || 2 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3380401800.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||  9 ||  9 || – || 4 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 10 ||  8 || 1 || 3 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der 2009 mit 61,7 % der Stimmen erstmals zum Ortsbürgermeister gewählte Werner Baumann (CDU) wurde 2014 mit 61,8 % und 2019 mit 53,43 % wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahlen.rlp.de/kw/dw/direkt_ab_2009/Ortsbuergermeister/3380000000.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Wahl der ehrenamtlichen Orts- und Stadtbürgermeister], abgerufen am 2. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Maxdorf, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile |abruf=2019-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 setzte er sich mit einem Stimmenanteil von 73,9 % gegen eine Mitbewerberin durch und wurde somit für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3380401800 |titel=Maxdorf, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Maxdorf |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&lt;br /&gt;
* 1952–1962: Hugo Kraft&lt;br /&gt;
* 1962–1964: Ludwig Pfarr&lt;br /&gt;
* 1964–1987: Albert Funk (SPD)&lt;br /&gt;
* 1987–1994: Hans Marnet (SPD)&lt;br /&gt;
* 1994–2009: Theo Hauck (SPD)&lt;br /&gt;
* 2009–{{0|0000}}: Werner Baumann (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Unter von Silber und Blau gerautetem, gesenktem Schildhaupt, belegt mit einer goldenen Königskrone, von Silber und Rot geviert, belegt mit einem blauen Wellenbalken, darin ein goldener Baumstamm. |Zusatz=Das Wappen wurde Maxdorf am 12. Juli 1957 verliehen. |Quelle={{Internetquelle |url=http://www.vg-maxdorf.de/cms2017/index.php/wir-ueber-uns/vg-ortsgemeinden/wappenbeschreibungen |titel=Wappenbeschreibung |hrsg=Verbandsgemeinde Maxdorf |zugriff=2018-06-25}} |Begründung=Die Rauten stehen für das Königreich Bayern, unter dessen Herrschaft die Gründung Maxdorfs fällt, die Königskrone symbolisiert die Genehmigung des Ortsnamens durch König Maximilian. Aus dem Lambsheimer Ortswappen stammt der silbern-rot gevierte Schildteil der Adelsfamilie [[Leyser von Lambsheim]], der Wellenbalken mit Baumstamm erinnert an die Entstehung des Ortes aus dem Holzhof, der für die Flößerei angelegt wurde. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;275&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Katholische Kirche Maxdorf 01.jpg|Katho&amp;amp;shy;lische Kirche&lt;br /&gt;
 Evangelische Kirche Maxdorf 02.jpg|Protestan&amp;amp;shy;tische Kirche&lt;br /&gt;
 Pyramide Maxdorf 02.jpg|Pyramide&lt;br /&gt;
 Verkehrskreisel Maxdorf 03.jpg|Verkehrs&amp;amp;shy;kreisel&lt;br /&gt;
 Evangelische Kirche Maxdorf 05.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Maxdorf|acht Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die katholische Pfarrkirche [[St. Maximilian (Maxdorf)|St. Maximilian]], die 1904/1905 im neuromanischen Stil erbaut wurde, die 1914–1921 im neugotischen Stil erbaute [[Evangelische Kirche (Maxdorf)|protestantische Pfarrkirche]], das dazugehörige [[Pfarrhaus (Maxdorf)|Pfarrhaus]] sowie die 1952 und 1953 errichtete [[Johanneskirche (Maxdorf)|protestantische Johanneskirche]] in der BASF-Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die 1993 gebaute Pyramide Maxdorf ist eine dreiseitige Glaspyramide, in der kulturelle Veranstaltungen abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gemeindegebiets existieren [[Liste der Naturdenkmale in Maxdorf|zwei Naturdenkmale]]. Das FFH-Gebiet [[Dürkheimer Bruch]] erstreckt sich teilweise über die Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Maxdorf verfügt über einen Ortsverein des [[Christlicher Verein Junger Menschen|CVJM]], der im Landesverband [[CVJM Pfalz]] organisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich befand sich im Ort eine Filiale der Kreissparkasse Bad Dürkheim, die in den 1970er Jahren von der [[Kreissparkasse Rhein-Pfalz|Kreissparkasse Ludwigshafen am Rhein]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof - panoramio (24).jpg|mini|Bahnhaltestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten durch den Ort verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 454|Landesstraße&amp;amp;nbsp;527]]&amp;#039;&amp;#039;, die von Ludwigshafen am Rhein bis nach Bad Dürkheim verläuft. am westlichen Ortsrand wird sie von der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 454|Landesstraße&amp;amp;nbsp;454]]&amp;#039;&amp;#039; gekreuzt. Von erster zweigt im Osten der Gemarkung die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Rhein-Pfalz-Kreis#K 2|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;2]]&amp;#039;&amp;#039; nach Lambsheim ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar östlich von Maxdorf führt als Nord-Süd-Verbindung die [[Bundesautobahn 61|A&amp;amp;nbsp;61]] ([[Koblenz]]–[[Hockenheim]]) vorbei, 4&amp;amp;nbsp;km weiter östlich parallel dazu die [[Bundesstraße 9|B&amp;amp;nbsp;9]] (Ludwigshafen–[[Speyer]]). Als West-Ost-Verbindung dient die [[Bundesautobahn 650|A&amp;amp;nbsp;650]] ([[Bad Dürkheim]]–Ludwigshafen), die südlich des Ortes verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Schmalspurbahn|schmalspurige]] [[Bahnstrecke Bad Dürkheim–Ludwigshafen-Oggersheim|Rhein-Haardtbahn]], befahren von den [[Rhein-Neckar-Verkehr|RNV]]-Linien 4 und 9 von [[Mannheim]] nach Bad Dürkheim, ist Maxdorf mit zwei Haltestellen an das Schienennetz angebunden. Der Ort gehört zum Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbunds Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es die Buslinie 483, die Maxdorf mit [[Birkenheide]] verbindet. Außerdem existiert eine nur sehr selten bediente Busverbindung nach Bad Dürkheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bürgerbus verbindet zudem die Orte der Verbandsgemeinde an Stellen, an denen kein oder nur sehr selten ein Linienbus fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Maxdorf 03.jpg|mini|Schule Maxdorf]]&lt;br /&gt;
In Maxdorf gibt es eine Grundschule, eine [[Realschule plus]] und seit 2008 ein Gymnasium:&lt;br /&gt;
* Lise-Meitner-Gymnasium G8GTS, Maxdorf&lt;br /&gt;
* Justus-von-Liebig-Realschule plus, Maxdorf und Lambsheim&lt;br /&gt;
* Grundschule Haidwaldschule, BASF-Siedlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem betreibt die Gemeinde eine öffentliche Gemeindebücherei und bietet Volkshochschulkurse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Zuständigkeitsbereich des [[Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Theobald Hauck]] (1902–1980), [[Bildhauerei|Bildhauer]] und Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Isolde Barth]] (* 1948), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Siegward Dittmann]] (* 1954), Präsident des Bunds Freireligiöser Gemeinden Deutschlands, war Mitglied des Personalrats der örtlichen Realschule Plus&lt;br /&gt;
* [[Julia Ertmer]] (* 1983), Triathletin, siegte am 12. Juni 2017 beim Maxdorfer Triathlon&lt;br /&gt;
* [[Almuth Grüber]] (* 1981), Triathletin, nahm am 12. Juni 2011 am Maxdorfer Triathlon	teil&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Henes]] (1876–1961), Architekt, entwarf vor Ort die evangelische Kirche und das Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* [[Xaver Jung]] (* 1962), Politiker (CDU), hatte an der örtlichen Realschule zeitweilig eine Vertretungsstelle inne&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kriebitzsch]] (1857–1938), Glasmaler, bemalte 1920 die Fenster in der örtlichen Christuskirche&lt;br /&gt;
* [[Celia Kuch]] (* 1978), Triathletin, nahm 2011 und 2014 am Maxdorfer Triathlon teil&lt;br /&gt;
* [[Nina Kuhn]] (* 1983), Triathletin, siegte am 16. Juni 2014 beim Maxdorfer Triathlon&lt;br /&gt;
* [[Katja Rabe]] (* 1978), Triathletin, siegte am 14. Juni 2009 beim Maxdorfer Triathlon&lt;br /&gt;
* [[Gregory Scholz]] (* 1981), Politiker (SPD), war bis zu seinem Einzug in den Landtag 2023 Mitglied der Schulleitung am örtlichen Lise-Meitner-Gymnasium&lt;br /&gt;
* [[Werner Schröter (Politiker)|Werner Schröter]] (* 1944), Ringer und Politiker (SPD), lebt in Maxdorf.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Stegner]] (* 1959), Politiker (SPD), ist in Maxdorf aufgewachsen.&lt;br /&gt;
* [[Boris Stein]] (* 1984), Triathlet und Duathlet, nahm am 14. Juni 2009 am Maxdorfer Triathlon teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Becker: &amp;#039;&amp;#039;Maxdorf. Chronik einer jungen Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Emil Sommer Verlag, Grünstadt 1987.&lt;br /&gt;
* Otto Reis: &amp;#039;&amp;#039;Bilder eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverein Maxdorf (Hrsg.), Maxdorf 1986.&lt;br /&gt;
* Walter Sattel: &amp;#039;&amp;#039;Die Maxdorfer Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Grafik &amp;amp; Werbung Faulhaber, Neuhofen 2006.&lt;br /&gt;
* Walter Sattel: &amp;#039;&amp;#039;Familien und Personen in Maxdorf, ein Ortssippenbuch von 1748–1900&amp;#039;&amp;#039;. Grafik &amp;amp; Werbung Faulhaber, Neuhofen.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kunz, Henning Cramer, Wolfgang Fluck: &amp;#039;&amp;#039;Maxdorf: Geschichte und Natur.&amp;#039;&amp;#039; Knecht-Verlag, Landau 2014.&lt;br /&gt;
* Jörg Kreutz: &amp;#039;&amp;#039;6. Mai 1819: Die Colonie auf dem Holzhof erhält ihren Namen. Zum 200. Geburtstag von Maxdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Wiegand / Hiram Kümper / Jörg Kreutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reformation – Aufklärung – Revolution – Emanzipation. Beiträge zur Kultur-, politischen Ideen- und südwestdeutschen Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2020, ISBN 978-3-95505-251-5, S. 159–174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maxdorf (Pfalz)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vg-maxdorf.de/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=31 Verbandsgemeinde Maxdorf: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Maxdorf&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33804018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4497368-8|LCCN=n/2004/34003|VIAF=135072788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Pfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maximilian I. Joseph als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ruud64</name></author>
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