<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_von_M%C3%BChlenen</id>
	<title>Max von Mühlenen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_von_M%C3%BChlenen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_von_M%C3%BChlenen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T11:54:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_von_M%C3%BChlenen&amp;diff=944854&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ausstellungen (Auswahl) */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_von_M%C3%BChlenen&amp;diff=944854&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-05T16:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen (Auswahl): &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Rudolf von Mühlenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1903]] in [[Bern]]; † [[20. Oktober]] [[1971]] ebenda; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Bern) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]] und [[Glasmalerei|Glasmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max von Mühlenen wuchs in Bern auf und schloss 1922 seine Schulausbildung mit der [[Matura#Maturität in der Schweiz|Matura]] ab. Von 1923 bis 1924 besuchte er die Gewerbeschulen in [[Bern]] und [[Zürich]]. Im Jahr 1924 zog er nach [[Paris]] und studierte an der [[Académie Julian]] bei [[André Lhote]] (1885–1962). In Paris freundete er sich mit [[Serge Brignoni]] an. Die beiden lebten gemeinsam in [[Épinay-sur-Seine]]. In dieser Zeit widmete er sich vornehmlich der [[Landschaftsmalerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1926 hielt sich von Mühlenen in den Sommermonaten in [[Südfrankreich]] auf. Er reiste nach [[Arles]], [[Sanary-sur-Mer]], [[Cagnes]] und Golfe-Juan. Er setzte sich dabei mit der Kunst von [[Paul Cézanne]], [[Henri Matisse]] und [[Maurice Utrillo]] auseinander und liess sich von der [[École de Paris (Kunst)|École de Paris]] beeinflussen. In den 1930er Jahren kamen erste Bestrebungen bei ihm auf, [[Abstrakte Malerei|abstrakt]] zu malen und mit Farben zu experimentieren. Er verzichtete zum Beispiel auf die Verwendung eines Pinsels und malte mit blossen Händen, den Fingern oder mit Schwämmen. Auch zufällige Farbverläufe bezog er mit ein. Während dieser Zeit lernte er in Frankreich die Künstler Tonio Ciolina, [[Albert Lindegger]] und Hans Seiler kennen, mit denen er sich anfreundete. 1931 gründete er mit ihnen die [[Avantgarde|avantgardistische]] Schweizer Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Der Schritt weiter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1938 lebte von Mühlenen in Courban im [[Département Côte-d’Or]]. Im Jahr 1938 kehrte er in die Schweiz zurück und lebte mit seiner Frau Käti Aeschbacher im [[Halengut|Lentulusgut]] in [[Herrenschwanden]] in der Nähe von Bern. Er lernte [[Louis Moilliet]] (1880–1962) kennen, bei dem er die Glasmalerei erlernte, die danach zu seinem künstlerischen Repertoire zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 führte von Mühlenen im [[Kornhaus (Bern)|Berner Kornhaus]] in den Räumlichkeiten der früheren Malschule von [[Victor Surbek]] eine eigene Malschule. Sie wurde 1964 an die [[Schule für Gestaltung Bern und Biel|Kunstgewerbeschule der Stadt Bern]] angegliedert. 1953 war von Mühlenen an der [[Biennale von São Paulo]] vertreten, 1958 an der [[Biennale Venedig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cäsar Menz: [[doi:10.5169/seals-168799|&amp;#039;&amp;#039;Die Teilnahme der Schweiz an den Biennalen von Venedig und São Paulo.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 43. Jg., 1986, Nr. 4, S. 415&amp;amp;nbsp;f. (archiviert in [[E-Periodica]] der [[ETH Zürich]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 nahm er an der [[documenta II]] in [[Kassel]] teil. Er erhielt in den Jahren 1942, 1947 und 1948 den &amp;#039;&amp;#039;Kunstpreis der Stadt Bern&amp;#039;&amp;#039; und war Mitglied verschiedener regionaler und nationaler Kunstkommissionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Dütschler: [https://www.derbund.ch/bern/region/Seit-60-Jahren-hat-die-Kirche-Guemligen-einen-Kunstschatz/story/25179720 &amp;#039;&amp;#039;Seit 60 Jahren hat die Kirche Gümligen einen Kunstschatz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]]&amp;#039;&amp;#039;, Online-Ausgabe. 13. September 2014, abgerufen im November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Max von Mühlenen malte [[Abstrakter Expressionismus|abstrakt expressionistisch]], gegen Ende der 1950er Jahre wurden seine Gemälde zunehmend [[Monochrome Malerei|monochrom]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{SIKART|4000323|Max von Mühlenen|Autor=Henriette Mentha}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte sich intensiv mit der &amp;#039;&amp;#039;reinen Farbe&amp;#039;&amp;#039; auseinander. Dazu passt auch seine Theorie des &amp;#039;&amp;#039;roten Raums&amp;#039;&amp;#039;: Er wies der Farbe [[Rot]] eine räumliche Eigenschaft zu und der Farbe [[Blau]] einen gegenstandsgebundenen Charakter. Typische Beispiele sind seine blau-roten [[Aktmalerei|Aktgemälde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Teilnachlässe befinden sich in Bern und werden betreut von [[ArchivArte]] und der ART-Nachlassstiftung für Kunstschaffende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
Unter den Schülern, die zwischen 1940 und 1971 die Malschule in Bern besuchten, waren der junge [[Franz Gertsch]] (1947 bis 1950)&amp;lt;ref&amp;gt;Alice Henkes: [https://www.derbund.ch/der-lehrer-und-sein-schueler-849480159352 &amp;#039;&amp;#039;Der Lehrer und sein Schüler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bund&amp;#039;&amp;#039;, Online-Ausgabe. 16. April 2010, mit Abbildung eines Gemäldes von Max von Mühlenen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-franzgertsch.ch/de/franz-gertsch/ &amp;#039;&amp;#039;Biografie Franz Gertsch.&amp;#039;&amp;#039;] Website des [[Museum Franz Gertsch|Museums Franz Gertsch]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Vinzenz Daxelhofer, [[Franz Eggenschwiler]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20170731145128 |url=http://www.freiburger-nachrichten.ch/schwerpunkt-archiv/zur-person-32 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zur Person. Künstler Franz Eggenschwiler (1930–2000)&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, Online-Ausgabe. 25. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Knud Jacobsen (Maler)|Knud Jacobsen]], Peter Stein, [[Edmund Wunderlich]], [[Heinz-Peter Kohler]], [[Hedwig Hayoz-Häfeli]] und [[Bruno Wurster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Arche Noah&amp;#039;&amp;#039;, Malerei auf Holzdecke, Restaurant [[Dählhölzli (Berner Quartier)|Dählhölzli]], Bern, Dalmaziquai 151a&lt;br /&gt;
* 1945–1950: &amp;#039;&amp;#039;Theseus-Zyklus&amp;#039;&amp;#039;, Fresken, [[Universität Bern]], Hochschulstrasse 4&lt;br /&gt;
* 1947: [[Sgraffito]], Schulhaus [[Kirchberg BE|Kirchberg]]&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Der barmherzige Samariter&amp;#039;&amp;#039;, Sgraffito, Tiefenauspital, Bern, Tiefenaustrasse 126&lt;br /&gt;
* 1953–1964: Glasfenster, Reformierte [[Kirche Gümligen]]&lt;br /&gt;
* 1956: Christliche Symbole, Glasfenster, Aussegnungshalle des Friedhofs [[Bremgarten bei Bern]]&lt;br /&gt;
* 1958: Betonreliefs, Kirche [[Bettlach SO|Bettlach]]&lt;br /&gt;
* 1961: Bodengestaltung, Dorfplatz [[Ins BE|Ins]]&lt;br /&gt;
* 1962–1963: Glasfenster, Kirche [[Bolligen]]&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Der zerrissene Tempelvorhang&amp;#039;&amp;#039;, Glasfenster, Katholische Kapelle [[Elisabethenkapelle Inselspital|St. Elisabeth]], [[Inselspital]] Bern&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Das Wasser&amp;#039;&amp;#039;, Glasfenster, Sitzungszimmer der Bernischen Kraftwerke AG, Bern, Viktoriaplatz 2&lt;br /&gt;
* 1968: Glasfenster, Verpflegungsraum des Atomforschungszentrums in [[Würenlingen]]&lt;br /&gt;
* 1968: Glasfenster, [[Thomaskirche (Liebefeld)|Thomas-Kirche]], [[Liebefeld]] bei Bern&lt;br /&gt;
* 1957: Bodengestaltung, Marmor, Bern, Spitalgasse 26&lt;br /&gt;
* 1957: Wandgestaltung aus schwarzen Betonplatten, Bern, Zieglerstrasse 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1940: [[Kunsthaus Zürich]], &amp;#039;&amp;#039;11 Berner Künstler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: Kunstmuseum Luzern, Ausstellung der Sektion Luzern der GSMBA&lt;br /&gt;
* 1953: Grüne Galerie Bern, Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 1953: [[Biennale von São Paulo]], Brasilien&lt;br /&gt;
* 1958: [[Biennale Venedig]], Italien&lt;br /&gt;
* 1959: [[documenta II]], Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Postum&lt;br /&gt;
* 1974: [[Kunsthalle Bern]], Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kunstmuseum Thun]], &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Max von Mühlenen&amp;#039;&amp;#039;, Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 2010: [[Museum Franz Gertsch]], Burgdorf, &amp;#039;&amp;#039;Max von Mühlenen und Franz Gertsch&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv |wayback=20151002093321 |url=http://www.museum-franzgertsch.ch/de/ausstellungen/archiv/rot-blau-franz-gertsch-und-max-von-muehlenen-1471/ |text= Ausstellungshinweis}} des Museums&lt;br /&gt;
* 2014: Kirche Gümligen, mit wiederentdeckten Skizzen und Entwürfen, [https://www.derbund.ch/bern/region/Seit-60-Jahren-hat-die-Kirche-Guemligen-einen-Kunstschatz/story/25179720 Bericht] in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Kunstmuseum Thun]], Gruppenausstellung&lt;br /&gt;
* 2024: Kunstraum Bern Bümpliz und Galerie ArchivArte, Bern. Eine Doppelausstellung von ART-Archiv (Kooperation von ArchivArte und der ART-Nachlassstiftung) mit beiden Teilnachlässen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Bern]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Thun]]&lt;br /&gt;
* [[Aargauer Kunsthaus]], Aarau&lt;br /&gt;
* Schweizerische Eidgenossenschaft&lt;br /&gt;
* Roger von Mühlenen in Granges Paccot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max von Mühlenen 1903–1971. Retrospektive des malerischen Werkes. Kunsthalle Bern, 3. Mai–9. Juni 1974.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthalle, Bern 1974 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Mark Adrian, Max von Mühlenen: &amp;#039;&amp;#039;Mein Bern. 6 Bleistiftkompositionen von Max von Mühlenen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Schuldirektion der Stadt Bern. Bern 1974.&lt;br /&gt;
* Max von Mühlenen: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Aufzeichnungen des Malers.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und hrsg. von Max Altorfer. Benteli, Bern 1982.&lt;br /&gt;
* Franz Gertsch und Max von Mühlenen. &amp;#039;&amp;#039;Rot &amp;amp; Blau&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung im museum franz Gertsch, 17. April–5. September 2010. Burgdorf 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Glasfenster in der {{Webarchiv |wayback=20171201033926 |url=http://www.kirche-liebefeld.ch/zugang_betreuende/thomas/thomas_kunst_glasfenster.htm |text=Thomaskirche Liebefeld}}&lt;br /&gt;
* Glasfenster in der [https://www.derbund.ch/bern/region/Seit-60-Jahren-hat-die-Kirche-Guemligen-einen-Kunstschatz/story/25179720 Kirche Gümligen]&lt;br /&gt;
* Film von Christoph Knoch über das [https://www.youtube.com/watch?v=vSa2Y7T6WT0 60-Jahr-Jubiläum der Kirche Gümligen] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* {{HLS|22538|Max Rudolf von Mühlenen|Autor=Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000323|Max von Mühlenen|Autor=Henriette Mentha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121175197|VIAF=22990651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muhlenen, Max Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Abstrakte Malerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mühlenen, Max von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mühlenen, Max Rudolf von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler und Glasmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>