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	<title>Max von Gruber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-25T17:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max von Gruber 1913.jpg|mini|Max von Gruber, 1913]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Franz Maria Gruber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1908 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Gruber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1853]] in [[Wien]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[16. September]] [[1927]] in [[Berchtesgaden]]), war ein [[österreich]]isch-deutscher [[Medizin]]er, [[Botanik]]er, [[Physiologie|Physiologe]], [[Bakteriologie|Bakteriologe]] und [[Hygiene|Hygieniker]]. Gruber gilt als einer der Begründer der modernen Hygiene und Serologie; er beschäftigte sich zudem mit Themen der [[Eugenik|Rassenhygiene]].&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Max von Frey. Leben und Wirken unter besonderer Berücksichtigung seiner sinnesphysiologischen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1992 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 53), S. 185–186 (&amp;#039;&amp;#039;Max &amp;lt;v.&amp;gt; Gruber&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Gruber, Sohn von [[Ignaz Gruber (Mediziner)|Ignaz Gruber]], einem der ersten Ohrenärzte Österreichs, wuchs in Wien auf.  Nach Abgang vom renommierten [[Schottengymnasium]] studierte Gruber [[Studium der Medizin|Medizin]] und [[Chemiestudium|Chemie]] an den Universitäten [[Universität Wien|Wien]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. 1876 wurde er in Wien zum Doktor der Medizin promoviert und war danach drei Jahre Assistent am Chemischen Institut in Wien. Seine weitere Ausbildung erhielt er in München unter [[Max von Pettenkofer]], [[Carl von Voit]] und [[Carl Wilhelm von Nägeli|Carl von Nägeli]]. 1882 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in Wien im Fach Hygiene, arbeitete dann ein Semester unter dem Physiologen [[Carl Ludwig (Mediziner)|Carl Ludwig]] in Leipzig und übernahm 1884 als [[außerordentlicher Professor]] die Leitung des Instituts für Hygiene und Bakteriologie an der [[Universität Graz]]. Ab 1887 lehrte er in Wien, wo er als Nachfolger von [[Josef Nowak (Mediziner)|Josef Nowak]] zum Direktor des Hygienischen Institutes ernannt und 1891 zum Ordinarius berufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Huber: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Medizinischen Fakultät Innsbruck und der medizinisch-chirurgischen Studienanstalt (1673–1938).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2010, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 entdeckte Gruber, zusammen mit seinem englischen Kollegen [[Herbert Durham]] (1866–1945), die sogenannte [[Agglutinine|Agglutination]] (Agglutinationsreaktion der Bakterien, die er bereits in Band 43 der &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinischen Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039; beschrieben hat), besprach die Theorie aktiver und passiver Immunität gegenüber Cholera, Typhus und ähnlichen Krankheitsprozessen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Benno Gruber|Georg B. Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 1–10, hier: S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; und begründete damit die spätere [[Serologie]]. [[Fernand Widal]] zeichnete dafür verantwortlich, dass diese Methode &amp;#039;&amp;#039;en gros&amp;#039;&amp;#039; in der Praxis eingesetzt werden konnte ([[Gruber-Widal-Reaktion]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde Gruber als Ordinarius für Hygiene und Nachfolger des mit ihm befreundeten [[Hans Buchner (Mediziner)|Hans Buchner]] Direktor des [[Max von Pettenkofer-Institut|Hygiene-Instituts]] in [[München]]. 1908 erhielt er den [[Verdienstorden der Bayerischen Krone]] und dadurch die Erhebung in den bayerischen [[Personaladel]]. In seiner Münchener Zeit wandte er sich zunehmend rassenhygienischen Fragestellungen zu. Von 1910 bis 1922 war er Vorsitzender der Deutschen [[Gesellschaft für Rassenhygiene]]. Im Jahr 1911 definierte er die Rassenhygiene als „Hygiene des Keimplasmas“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; und richtete mit [[Ernst Rüdin]] die rassenhygienische Abteilung der Ersten Internationalen Hygieneausstellung in Dresden ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Ersten Weltkriegs engagierte er sich als nationalistisch-politischer Redner für einen deutschen „Siegfrieden“ und ein vergrößertes deutsches Kolonialreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang U. Eckart: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Ärzteschaft im Furor teutonicus&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Ärzteblatt, Heft 17/2014, S. A.728–A.732, [http://www.aerzteblatt.de/archiv/159435/Erster-Weltkrieg-1914-1918-Die-deutsche-Aerzteschaft-im-Furor-teutonicus]&amp;lt;/ref&amp;gt; Max von Gruber war Mitglied im [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Hering: &amp;#039;&amp;#039;Konstruierte Nation: der Alldeutsche Verband, 1890 bis 1939&amp;#039;&amp;#039;, Christians 2003, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 nahm er die Herausgeberschaft der von [[Julius Friedrich Lehmann]] gegründeten [[Rassismus|rassistisch]]-nationalistischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erneuerung&amp;#039;&amp;#039; an (unter anderem zusammen mit [[Houston Stewart Chamberlain]]). Zusammen mit Lehmann und dem Historiker [[Karl Alexander von Müller]] gründete Max von Gruber im Oktober 1917 den bayerischen Landesverband der [[Deutsche Vaterlandspartei|Deutschen Vaterlandspartei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Der Gründungsaufruf ist auf den 2. Oktober 1917 datiert. Matthias Berg: Karl Alexander von Müller - Historiker für den Nationalsozialismus (Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 88). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1919 war er Mitbegründer der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] in Bayern. Im selben Jahr habilitierte sich der Rassenhygieniker [[Fritz Lenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1923, mit fast 70 Jahren, beantragte Max von Gruber seine [[Emeritierung]]; sein Nachfolger als Direktor des [[Max von Pettenkofer-Institut|Hygiene Instituts]] an der Universität München wurde ab 1925 [[Karl Kißkalt]], wie von Gruber Mitglied der [[Gesellschaft für Rassenhygiene]]. Am 1. Dezember 1923 wurde Max von Gruber mit 38 von 40 Stimmen für drei Jahre zum Präsidenten der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt, Anfang 1924 trat er das Amt an. Max von Gruber war am 15. November 1910 zum ordentlichen Mitglied der Akademie ernannt worden. Bereits Ende März 1915 war ihm von der bayerischen Regierung die Präsidentschaft als Nachfolger des plötzlich verstorbenen [[Karl Theodor von Heigel]] angeboten worden, d.&amp;amp;nbsp;h. ernannt und nicht gewählt. Damals hatte er noch abgelehnt, mit der formalen Begründung, dass er sich nicht für würdig genug hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gruber (Hrsg.): Gratwanderungen. Lebenserinnerungen von Wolfgang Gruber (1886–1971). Carl Hanser Verlag, München 2018, S. 65, 172f, 412f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Ferienaufenthalts in [[Bischofswiesen]] bei [[Berchtesgaden]] starb Max von Gruber am Nachmittag des 16. September 1927 völlig unerwartet an einem [[Herzinfarkt]]; die Beisetzung fand am 19. September unter großer Anteilnahme im Münchner [[Waldfriedhof (München)|Waldfriedhof]] statt. Sein Nachfolger als Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurde der Altphilologe [[Eduard Schwartz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Familienmitglieder waren sein Bruder, der Architekt [[Franz von Gruber]], und seine Söhne, der [[Geodät]] [[Otto von Gruber]] sowie der [[Chemiker]] [[Wolfgang Gruber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Max von Gruber wurde eine kleine Seitenstraße am [[Klinikum Schwabing]] in München benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Max-von-Gruber-Straße [http://www.openstreetmap.org/#map=18/48.16991/11.58000 in OpenStreetMap]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser wurde 1928 auch der Max-von-Gruber-Brunnen, gestaltet von [[Karl Knappe]], errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/sehenswert/d_sehenswert.php?id=2550 |titel=Max-von-Gruber-Brunnen |werk=Stadtgeschichte München |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auch vier Mal für den [[Medizinnobelpreis]] nominiert, erhielt ihn aber nie.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nobelprize.org/nomination/archive/show_people.php?id=3673&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hygiene des Geschlechtslebens – dargestellt für Männer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst Heinrich Moritz, Stuttgart 1903.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Führt die Hygiene zur Entartung der Rasse? |Sammelwerk=Münchner Medizinische Wochenschrift |Band=50 |Datum=1903 |Seiten=1713–1718 und 1781–1785 |Online={{archive.org|munchenermedizin5021unse|Blatt=1713}}}} und ({{archive.org|munchenermedizin5021unse|Blatt=1781}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmut Gruber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gratwanderungen. Lebenserinnerungen von Wolfgang Gruber (1886–1971).&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München 2018.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Kröner]]: &amp;#039;&amp;#039;Gruber, Max von.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 513.&lt;br /&gt;
* [[Fridolf Kudlien]]: &amp;#039;&amp;#039;Max von Gruber und die frühe Hitlerbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorisches Journal.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, 1982, {{ISSN|0025-8431}}, S. 373–389.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Karl Bernhard Lehmann]] |Titel=Max v. Gruber zum 70. Geburtstag |Sammelwerk=Münchner Medizinische Wochenschrift |Band=70 |Datum=1923 |Seiten=879-881 |Online={{archive.org|munchenermedizin7021unse|Blatt=879}}}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Peter (Politikwissenschaftler)|Jürgen Peter]]: Der Einbruch der Rassenhygiene in die Medizin: Auswirkungen rassenhygienischen Denkens auf Denkkollektive und medizinische Fachgebiete von 1918 bis 1934. Mabuse-Verlag, Frankfurt 2004.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Puschner]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Weltanschauung: Max von Gruber.&amp;#039;&amp;#039; In: Ina Ulrike Paul, Sylvia Schraut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rassismus in Geschichte und Gegenwart. Eine interdisziplinäre Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Walter Demel, Peter Lang, Frankfurt am Main 2018 (&amp;#039;&amp;#039;Zivilisationen &amp;amp; Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 55), ISBN 978-3-631-76619-4, S. 45–80.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|177|178|Gruber, Max von|Gernot Rath|116887311}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|83||Gruber Max von|}}&lt;br /&gt;
* Otto Frank: &amp;#039;&amp;#039;Max von Gruber&amp;#039;&amp;#039;. Festrede gehalten in der öffentlichen Sitzung der B. Akademie der Wissenschaften zur Feier des 169. Stiftungstages am 4. Juli 1928. München 1928. [https://archiv.badw.de/de/005361465 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Max von Gruber}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116887311}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Gruber,_Max_von}}&lt;br /&gt;
* [https://www.med-serv.de/medizin-buch-hygiene_geschlechtsleben-0-1-2.html &amp;#039;&amp;#039;Hygiene des Geschlechtslebens.&amp;#039;&amp;#039;] Auflage von 1912.&lt;br /&gt;
* [http://www.herzchirurgie.uk-erlangen.de/e1799/e323/e328/index_ger.html &amp;#039;&amp;#039;Aufbau und Funktion der Herz-Lungen-Maschine (HLM).&amp;#039;&amp;#039;] (Website der Herzchirurgischen Klinik, UK Erlangen)&lt;br /&gt;
* Jörg Beuthner: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/maxvongruber100.html &amp;#039;&amp;#039;06.07.1853 - Geburtstag des Mediziners Max von Gruber.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 6. Juli 2013 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1924 bis 1927&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Hugo von Seeliger|Hugo Ritter von Seeliger]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Eduard Schwartz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116887311|LCCN=no2001065023|VIAF=22904684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruber, Max von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hygieniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter III. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gruber, Max von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutscher Mediziner, Biologe und Eugeniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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