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	<title>Max von Fabeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:12:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_von_Fabeck&amp;diff=1702673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: /* Militärkarriere */ Grund der Versetzung war ungenannt</title>
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		<updated>2025-08-13T11:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärkarriere: &lt;/span&gt; Grund der Versetzung war ungenannt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max von Fabeck.jpg|mini|Max von Fabeck]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrmann Gustav Karl Max von Fabeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1854]] in [[Berlin]]; † [[16. Dezember]] [[1916]] in [[Garmisch-Partenkirchen|Partenkirchen]]) war ein [[Preußische Armee|preußischer]] [[General der Infanterie]] und Oberbefehlshaber mehrerer deutscher Armeen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des preußischen [[Generalleutnant]]s [[Hermann von Fabeck]] (1816–1873) und dessen Ehefrau Bertha, geborene [[Borne (Adelsgeschlecht)|von dem Borne]] (1829–1910).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], {{DNB|367632829}}, S. 460f., Nr. 2407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Aus dem Kadettenkorps kommend trat Fabeck am 18. Oktober 1871 im Alter von 17 Jahren als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] in das [[1. Garde-Regiment zu Fuß]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Zur weiteren Ausbildung absolvierte er 1878 bis 1881 die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in Berlin und avancierte zwischenzeitlich Mitte Oktober 1879 zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]]. Ab dem 18. April 1882 war er zunächst auf ein Jahr zur Dienstleistung beim [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] kommandiert. Dieses Kommando verlängerte sich um ein weiteres Jahr. Unter Belassung in seinem Kommando wurde er anschließend [[Aggregation (Militär)|aggregiert]] zum Generalstab der Armee versetzt und stieg Mitte Juli 1884 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] auf. Drei Monate später wurde Fabeck unter weiterer Belassung im Großen Generalstab in den Generalstab der Armee einrangiert. Vom 23. September 1896 bis zum 28. Dezember 1897 war er in [[Karlsruhe]] im Generalstab der [[28. Division (Deutsches Kaiserreich)|28. Division]] tätig. Anschließend wieder in den Großen Generalstab versetzt, folgte eine dreimonatige Kommandierung zur Dienstleistung beim [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]]. Nach einer weiteren Verlängerung trat Fabeck unter Entbindung von seinem Kommando am 16. Februar 1889 als [[Kompaniechef]] im [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin“ (4. Brandenburgisches) Nr. 24]] kurzzeitig in den Truppendienst zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter vorläufiger Überweisung zum Großen Generalstab erfolgte am 26. September 1889 seine Rückversetzung in den Generalstab der Armee. Ab Mitte Oktober 1889 war Fabeck im Generalstab der [[1. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|1. Garde-Division]] und rückte Mitte November zum [[Major]] auf. Als solcher war er vom 1. August 1891 bis zum 17. November 1893 im Generalstab des [[VI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Armee-Korps]] in [[Breslau]]. Anschließend diente er als Kommandeur des I. Bataillons im [[Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm II.“ (1. Schlesisches) Nr. 10]] und avancierte am 27. Januar 1896 zum [[Oberstleutnant]]. Unter Versetzung in den Generalstab der Armee beauftragte man ihn Mitte Februar mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Generalstabs des [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Armee-Korps]] in [[Kassel]], bevor er am 19. März 1896 zum [[Chef des Stabes]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vertretung des Regimentskommandeurs war Fabeck ab dem 27. Januar 1898 zum [[Infanterie-Regiment „Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig“ (Ostfriesisches) Nr. 78]] in [[Osnabrück]] kommandiert. Am 17. Februar wurde er zum Regimentskommandeur ernannt und in dieser Eigenschaft am 24. Mai 1898 zum [[Oberst]] befördert. Nachdem man ihn am 18. August 1901 zunächst mit der Führung der [[25. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|25. Infanterie-Brigade]] in [[Münster]] beauftragt hatte, wurde er Mitte November im selben Jahr [[Generalmajor]] und Kommandeur dieser Brigade. In dieser Stellung wurde er am 27. Januar 1906 zum [[Generalleutnant]] befördert und am 10. April 1906 als [[Kommandeur]] der 28. Division nach Karlsruhe versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 1910 erfolgte seine Beförderung zum General der Infanterie und Ernennung zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[XV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XV. Armee-Korps]] in [[Straßburg]]. In dieser Stellung erhielt er im Juli 1912 die Erlaubnis zur Annahme des Großkreuzes des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 94 vom 27. Juli 1912, S. 2147.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er aufgrund seines unglücklichen Agierens bei der [[Wilhelm von und zu Egloffstein#Straßburger Köpenickiade|Straßburger Köpenickiade]] am Aschermittwoch 1913 in Straßburg untragbar geworden war, wurde Fabeck unter Verleihung des [[Großkreuz]]es mit Eichenlaub und der königlichen Krone am 22. März mit Wirkung zum 1. April 1913 von seiner Stellung enthoben und als Kommandierender General des [[XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps|XIII. (Königlich Württembergischen) Armee-Korps]] in [[Stuttgart]] nach [[Königreich Württemberg|Württemberg]] versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 37/38 vom 22. März 1913, S. 819.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Korps führte er im August 1914 in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], wobei er anfangs der [[5. Armee (Deutsches Kaiserreich)|5. Armee]] unterstellt war. Im Zuge des „[[Wettlauf zum Meer|Wettlaufs zum Meer]]“ wurde Fabeck mit seinem [[Generalkommando]] zur [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|6. Armee]] überstellt, wo es während der [[Erste Flandernschlacht|Ersten Flandernschlacht]] im Oktober/November 1914 die „Armeegruppe Fabeck“ führte. Dieser gelang die Eroberung des strategisch wichtigen [[Wytschaete-Bogen]]s. Anschließend wurde er mit seinem Korps an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt, wo er an den Winterkämpfen der [[9. Armee (Deutsches Kaiserreich)|9. Armee]] in Polen teilnahm. Am 3. März 1915 wurde ihm das Großkreuz des [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstordens]] mit Schwertern verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Verordnungsblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14 vom 6. März 1915, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 1915 erhielt er den Auftrag, im Westen eine neue [[11. Armee (Deutsches Kaiserreich)|11. Armee]] aufzustellen, wurde jedoch nur kurze Zeit später mit der Führung der [[1. Armee (Deutsches Kaiserreich)|1. Armee]] anstelle des verwundeten [[Alexander von Kluck]] beauftragt. Am 23. August 1915 wurde ihm als Oberbefehlshaber der 1. Armee für hervorragende militärische Planung und erfolgreiche Operationen während der Feldzüge 1914 bis 1915 in Belgien und Nord-Frankreich der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pourlemerite.org/wwi/army/fabeck.html |wayback=20081015213301 |text=Zur Verleihung des Pour le Mérite (Foto) |archiv-bot=2019-09-21 23:46:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab September 1915 führte er dann die [[12. Armee (Deutsches Kaiserreich)|12. Armee]] im Osten (im Oktober 1916 umbenannt in [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8. Armee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb infolge einer Erkrankung im Felde am 16. Dezember 1916 in Partenkirchen als Oberbefehlshaber der 8. Armee [[à la suite]] des in [[Potsdam]] stationierten 1. Garde-Regiments zu Fuß.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]. Adelige Häuser B.&amp;#039;&amp;#039; Band XVII, S. 119. Band 86 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Er heiratete am 24. Oktober 1887 in Karlsruhe Helene von Seldeneck (1863–1938), die Tochter des [[Großherzogtum Baden|großherzoglich badischen]] [[Kammerherr]]n und Unternehmer [[Wilhelm von Seldeneck]] und der Julie Brand von Lindau. Das Ehepaar hatte die drei Töchter Ilse, Margarethe und Hildegard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1914, S. 1160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Verdienstorden Philipps des Großmütigen|Ordens Philipps des Großmütigen]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronenorden]] I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Albrechts-Orden]]s mit dem Goldenen Stern&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Orden der Krone von Italien|Ordens der Krone von Italien]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Orden der Krone von Rumänien|Ordens der Krone von Rumänien]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Württembergischen Militärverdienstordens]] am 1. November 1914&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto von Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Württemberger im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Chr. Belser AG, Stuttgart 1928, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Holger Afflerbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Wilhelm II. als oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg. Quellen aus der militärischen Umgebung des Kaisers 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 64), Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57581-3.&lt;br /&gt;
* Ian F. W. Beckett: &amp;#039;&amp;#039;Ypres. The First Battle, 1914.&amp;#039;&amp;#039; Pearson/Education, Harlow [u. a.] 2004, ISBN 0-582-50612-3.&lt;br /&gt;
* Robert T. Foley: &amp;#039;&amp;#039;German Strategy and the Path to Verdun. Erich Falkenhayn and the development of Attrition 1870–1916.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2005, ISBN 0-521-84193-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Ersten Garde-Regiments zu Fuß. 1869–1913.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1913, S. 64–65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012261921|VIAF=171035402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fabeck, Max von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Rumänien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fabeck, Max von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fabeck, Herrmann Gustav Karl Max von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie und Oberbefehlshaber der 8. Armee&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Garmisch-Partenkirchen|Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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