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	<title>Max Zimmering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Journalistische und politische Arbeit in der Weimarer Republik */ kursiv</title>
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		<updated>2025-12-22T18:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Journalistische und politische Arbeit in der Weimarer Republik: &lt;/span&gt; kursiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Zimmering 1966 (cropped).jpg|mini|hochkant|Max Zimmering auf der Jahreskonferenz des Deutschen Schriftstellerverbandes 1966]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Zimmering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1909]] in [[Pirna]]; † [[15. September]] [[1973]] in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Journalist]] und kommunistischer Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war von 1950 bis 1952 Abgeordneter im [[Sächsischer Landtag (1946–1952)|Sächsischen Landtag]], von 1956 bis 1958 Erster Sekretär des [[Deutscher Schriftstellerverband|Deutschen Schriftstellerverbandes]] und von 1958 bis 1964 Direktor des [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Instituts für Literatur „Johannes R. Becher“]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Max Zimmering wurde als zweiter von drei Söhnen des Uhrmachers Adolf Zimmering und seiner Frau Cejta geboren. Beide Elternteile stammten aus [[Horodenka]] ([[Galizien]]). Er war der Bruder von Fred (1907 – 1975) und [[Josef Zimmering]] sowie Cousin von [[Hans Dankner|Hans]] und [[Max Dankner]], [[Lea Grundig]] und [[Bruno Goldhammer]]. Nachdem sein Vater im Ersten Weltkrieg zum Kriegsdienst eingezogen wurde und sein Geschäft aufgeben musste, zog seine Mutter mit den Kindern im Mai 1915 zu Verwandten nach [[Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geschichte-pirna.de/Juden-ges..pdf#page=15 |titel=Juden in Pirna |autor=Hugo Jensch |format=PDF; 0,7&amp;amp;nbsp;MB |seiten=15–18 |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1916 bis 1921 besuchte er in Dresden die Volksschule, 1921 bis 1924 das [[Wettiner Gymnasium]] (bis zur Quarta) und von 1925 bis 1930 die Oberrealschule [[Johannstadt|Dresden-Johannstadt]]. Dort legte er auch das Abitur ab. Vom 10. bis zum 18. Lebensjahr war er Mitglied der [[Jüdische Jugendbewegung|jüdischen Jugendbewegung]] (Wanderbund Blau-Weiß und Pfadfinderbund Kadimah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalistische und politische Arbeit in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Zimmering wurde 1928 Mitglied der [[Gewerkschaft]] und trat dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) bei. Seit dieser Zeit war er auch schriftstellerisch tätig. Zuerst schrieb er für die Arbeiterpresse („Arbeiterstimme“, Dresden; „[[Arbeiter-Illustrierte-Zeitung|A-I-Z]]“, Berlin; „[[Die Rote Fahne]]“, Berlin usw.) Gedichte, kurze Prosaarbeiten und Glossen. Er war [[Agitprop]]leiter im KJVD in Dresden-Altstadt und später in Dresden-Johannstadt. Im gleichen Jahr trat er der [[Jüdische Arbeiter- und Angestelltenjugend|Jüdischen Arbeiter- und Angestelltenjugend]] (JAAJ), der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] (RGO) und der [[Internationale Rote Hilfe|Internationalen Roten Hilfe]] bei. Aus Anlass des 10. Jahrestages der Gründung der [[Kommunistische Jugendinternationale|Kommunistischen Jugendinternationale]] wurde er im November 1929 Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Im gleichen Jahr trat er dem [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] bei, dessen Mitglied er bis 1933 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 erhielt Max Zimmering einen Lyrikpreis beim Wettbewerb der [[Die Linkskurve|&amp;#039;&amp;#039;Linkskurve&amp;#039;&amp;#039;]], der Zeitschrift des Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller, für sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Das Fließband&amp;#039;&amp;#039;. Wegen dieses Gedichtes und seiner Mitarbeit als Arbeiterkorrespondent bei linken Zeitungen drohte ihm als Oberprimaner kurz vor den Abschlussprüfungen die [[Relegation]], der Zimmering, anders als sein jüngerer, gleichzeitig gemaßregelter jüdischer Jugend-Genosse und Freund [[Helmut Weiß]] am [[König-Georg-Gymnasium]], entging, weil nicht genügend Beweise vorlagen, dass er wirklich der Autor einiger unter „M.Z.“ oder „Mix“ veröffentlichter revolutionärer Gedichte war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur begann er 1930 eine Lehre als Schaufensterdekorateur bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;Tietz&amp;#039;&amp;#039; (vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Hermann Tietz&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;[[Hertie Waren- und Kaufhaus|Hertie]]&amp;#039;&amp;#039;). Nach zwei Jahren wurde er wegen gewerkschaftlicher Arbeit entlassen. 1932 fand er in Dresden Arbeit als Dekorateur und Plakatmaler im zum &amp;#039;&amp;#039;[[Woolworth Deutschland|Woolworth]]&amp;#039;&amp;#039;-Konzern gehörenden &amp;#039;&amp;#039;Wohlwert&amp;#039;&amp;#039;, wurde aber bereits nach einem halben Jahr wieder entlassen, da er den [[Zentralverband der Angestellten]] zugunsten der Verkäuferinnen mobilisiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Säbi|[[Manfred Altner]]|118772937|Zimmering, Max}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/max_zimmering.html |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170919234220/http://www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/max_zimmering.html |archiv-datum=2017-09-19 |titel=Ein jeder Tag hat Farbe und Gewicht – Max Zimmering (1909–1973) |werk=Projekt Shalom |hrsg=[[Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands|CJD]] Chemnitz |abruf=2017-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nunmehr arbeitslos, beschäftigte er sich intensiver mit dem Schreiben. Nach der [[Machtergreifung]] der Nazis arbeitete er weiter für die im Februar 1933 verbotene KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
Mitte 1933 musste er nach [[Paris]] emigrieren. 1934 fuhr er weiter ins damals britische [[Völkerbundsmandat für Palästina|Mandatsgebiet Palästina]]. Dort arbeitete er in der illegalen [[Maki (Partei)|KP Palästinas]]. 1935 ging er nach [[Prag]] und wurde dort Mitarbeiter der „[[Deutsche Volkszeitung (1936–1939)|Deutschen Volkszeitung]]“, der „[[Volksillustrierte]]n“, der „[[Internationale Literatur/Deutsche Blätter|Internationalen Literatur/Deutsche Blätter]]“, Moskau, der „Roten Fahne“, Prag und einiger weiterer tschechischer Blätter. Nach dem Abschluss des [[Münchner Abkommen]]s musste er ein neues Asyl suchen. So kam er im März 1939 nach [[England]] und lebte dort in [[Oxford]] und später in [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 beschloss die britische Regierung, alle männlichen deutschen Emigranten als „[[Enemy Alien|feindliche Ausländer]]“ zu internieren. So unternahm Max Zimmering eine „Unfreiwillige Weltreise“, die er später in seinem gleichnamigen Buch beschrieb. Sie führte ihn vom Camp [[Huyton]] bei [[Liverpool]] über [[New South Wales]] und [[Victoria (Australien)|Victoria]] in [[Australien]] zurück nach England auf die [[Isle of Man]]. Dank der Bemühungen des [[P.E.N.]] und fortschrittlicher Parlamentsabgeordneter wurde er im November 1941 aus der Internierung entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach London wurde er Redakteur der „[[Freie deutsche Kultur|Freien deutschen Kultur]]“ in London, einer Monatsschrift des [[Freier Deutscher Kulturbund|Freien Deutschen Kulturbundes]] in Großbritannien, dem er als Exekutivmitglied angehörte. Außerdem arbeitete an den [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Emigrationszeitschriften „[[Internationale Literatur]]“ und „Das Wort“ (beide Moskau), „Deutsche Volkszeitung“ und „Rote Fahne“ (beide Prag), „[[Freies Deutschland (Zeitschrift)|Freies Deutschland]]“ (Mexiko) und „[[Freie Tribüne (London)|Freie Tribüne]]“ (London) mit. Weiterhin nahm er an der Arbeit der Emigrationsgruppe der KPD teil, gehörte dem London Centre des P.E.N. und dem &amp;#039;&amp;#039;Deutschen internationalen P.E.N&amp;#039;&amp;#039; in London an und war Mitglied der [[Freie Deutsche Bewegung|Freien Deutschen Bewegung]] in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Zimmering war in erster Ehe während des Exils bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit der Schauspielerin [[Betty Loewen]] verheiratet, wie deren Nachlass im Archiv der Akademie der Künste beweist. Die genauen Zeitpunkte der Hochzeit und der Scheidung sind aus den Unterlagen nicht ersichtlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.adk.de/index?eadb_frame=_top&amp;amp;easydb=i5i3csfbr3ce8mmpqtaobcvpt4&amp;amp;ls=2&amp;amp;grid=BildsucheFrames&amp;amp;grid_id=32871&amp;amp;currframe=top&amp;amp;chksm=fc9d180ba77305a3667181f88012b5340b8b5512 Nachlass Betty Loewen] im Archiv der Akademie der Künste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller und Funktionär in der SBZ und DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-83255-0059, Berlin, Kranzniederlegung, Zimmering, Noll, Scheer.jpg|mini|Zimmering (rechts) mit [[Maximilian Scheer]] und [[Dieter Noll (Schriftsteller)|Dieter Noll]] bei einer Kranzniederlegung des Schriftstellerverbands an den Gräbern von Bertolt Brecht, Johannes R. Becher und Heinrich Mann auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof (1961)]]&lt;br /&gt;
1946 konnte er durch die Hilfe von [[Egon Erwin Kisch]] mit einem tschechoslowakischen [[Rückholdienst#Auslandsrückholung|Repatriantentransport]] nach Dresden zurückkehren, das in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] lag. Hier wurde er 1946 Mitglied der [[SED]], des [[FDGB]] und des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]] und arbeitete von 1946 bis 1953 als Kulturredakteur der Illustrierten [[Zeit im Bild (Zeitschrift)|Zeit im Bild]].&lt;br /&gt;
Max Zimmering erhielt 1953 den Heinrich-Mann-Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 beteiligte er sich an Textentwürfen für die geplanten Gedenktafeln in der [[Synagoge Fiedlerstraße 3 (Dresden)|Synagoge]] der Jüdischen Gemeinde Dresden zur Erinnerung an die Opfer der NS-Zeit. 1950 heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin Zora Weil. Mit ihr hat er eine gemeinsame Tochter, Guliko Zimmering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1953 war er Landesvorsitzender der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN) Sachsen, von 1950 bis zu dessen Auflösung 1952 Abgeordneter im [[Sächsischer Landtag (1946–1952)|Sächsischen Landtag]], anschließend bis 1958 Abgeordneter im [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstag]] des [[Bezirk Dresden|Bezirks Dresden]]. Von 1952 bis 1956 war Zimmering 1. Vorsitzender des [[Deutscher Schriftstellerverband|Deutschen Schriftstellerverbands]] im Bezirk Dresden, 1956 bis 1958 1. Sekretär des Deutschen Schriftstellerverbands in Berlin. Von 1958 bis 1964 arbeitete er als Direktor des [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Instituts für Literatur „Johannes R. Becher“]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Zimmering Kandidat des ZK der SED. Ab 1964 bis zu seinem Tod lebte er als freischaffender Schriftsteller in Dresden. 1968 erhielt er den [[Kunstpreis der DDR]] und 1969 den [[Nationalpreis der DDR]]. 1971 wurde er [[Ehrenbürger]] von [[Pirna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Max Zimmering.JPG|mini|Grab Max Zimmerings auf dem Dresdner Heidefriedhof]]&lt;br /&gt;
Max Zimmering starb 1973 in Dresden. Sein Grab befindet sich auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist der Großvater des Schauspielers [[Ron Zimmering]], ein Großonkel der Schauspielerin [[Esther Zimmering]] und des Schauspielers [[David Zimmering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach dem Stiefel&amp;#039;&amp;#039;. (1932 Erstfassung unveröff., 1936 zuerst tschechisch veröffentlicht, 1953 überarbeitete deutsche Erst-Veröffentlichung, 1962 von [[Konrad Petzold]] [[Die Jagd nach dem Stiefel|verfilmt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buttje Pieter und sein Held&amp;#039;&amp;#039;. (1951)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phosphor und Flieder. Vom Untergang und Wiederaufstieg der Stadt Dresden.&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Majakowski&amp;#039;&amp;#039;. (1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unfreiwillige Weltreise&amp;#039;&amp;#039;. (1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gekreuzigte Grischa&amp;#039;&amp;#039;. (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rebellion in der Oberprima&amp;#039;&amp;#039;. (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spuk in der Ziegelstrasse.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von [[Kurt Klamann]], Kinderbuchverlag, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Li und die roten Bergsteiger.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von Kurt Klamann, Kinderbuchverlag, Berlin 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Marsch der Kampfgruppen der Arbeiterklasse]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
posthum:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wegstrecken&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte). (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lied von Finsternis und Licht. Gedichte und Nachdichtungen 1928–1973&amp;#039;&amp;#039;. (1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zimmering&amp;#039;&amp;#039;, Max. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon sozialistischer deutscher Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1964, S. 560–562 &amp;lt;small&amp;gt;mit Bibliografie, S. 561 f.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* H. Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Max Zimmering&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur der DDR. Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=max-zimmering|lemma=Zimmering, Max|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=3954}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zimmering, Max&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2,2. Saur, München 1983, S. 1279.&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Zimmering, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118772937}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-1983 Max-Zimmering-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/max_zimmering.html&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170919234220/http://www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/max_zimmering.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2017-09-19&lt;br /&gt;
   |titel=Ein jeder Tag hat Farbe und Gewicht – Max Zimmering (1909–1973)&lt;br /&gt;
   |werk=Projekt Shalom&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands|CJD]] Chemnitz&lt;br /&gt;
   |abruf=2017-09-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118772937|LCCN=n85145131|VIAF=114170878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmering, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Pirna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zimmering, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pirna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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