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	<title>Max Zillibiller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Zillibiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1896]] in [[Aschau im Chiemgau]]; † [[17. November]] [[1970]] in [[Bad Hindelang|Hindelang]]) war ein [[Bayern|bayerischer]] [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Zillibiller, Sohn des wohlhabenden Kommerzienrates Albert Zillibiller, besuchte in [[Ettal]] das Gymnasium bis zur Unterprima (heute: Jahrgangsstufe 12) und nahm dann als Kriegsfreiwilliger von 1914 bis 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Parallel schrieb er sich an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] an der Staatswirtschaftlichen Fakultät im Fach [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]] ein. Während des Krieges diente er im [[Königlich Bayerisches 1. Schwere-Reiter-Regiment „Prinz Karl von Bayern“|1. Schwere Reiter-Regiment „Prinz Karl von Bayern“]] sowie einer Nachrichtenabteilung. Er wurde bis zum [[Leutnant]] der Reserve befördert und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]], II. Klasse sowie dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|bayerischen Militärverdienstorden]] III. und IV. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Personalstand der Ludwig-Maximilians-Universität München: Winter-Halbjahr 1919/20, München, 1920, S. XVI (URL: https://epub.ub.uni-muenchen.de/9686/1/pvz_lmu_1919_sose.pdf, abgerufen am 21. Mai 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Personalstand der Ludwig-Maximilians-Universität München: Winter-Halbjahr 1916/17, München, 1917, S. XXXIII (URL: https://epub.ub.uni-muenchen.de/9681/1/pvz_lmu_1916_17_wise.pdf, abgerufen am 21. Mai 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wechselte er das Studienfach und studierte Rechtswissenschaften in München. Er wurde Mitglied des [[AStA]] sowie 1919 des revolutionären Hochschulrats. Nach Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] im Mai 1919 wurde Zillibiller Anfang 1920 zu eineinhalb Jahren Festungshaft verurteilt, aus der er jedoch bereits nach fünf Monaten wieder entlassen wurde. Das Disziplinarverfahren der Universität München endete mit einem Studierverbot. Daraufhin wurde er Landwirt und gründete 1921 im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Rachertsfelden]] bei [[Pittenhart]] eine [[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Landkommune]]. Peter Zimmermann zitiert in seiner Dissertation &amp;#039;&amp;#039;[[Theodor Haubach]] (1896–1945). Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039; Zillibillers Tagebuchnotizen über die Arbeit mit Jugendlichen aus dem Proletariat, denen der Student &amp;#039;&amp;#039;„den Mitgenuß an den Schönheiten der Natur, der Kunst und Literatur“&amp;#039;&amp;#039; verschaffen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|965589862/34}}, S. 100 mit Anm. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 heiratete er Ottilie Riedel, mit der er fünf Kinder bekam, darunter auch den [[Skifahren|Skirennläufer]] [[Karl Zillibiller]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=o. V. |url=https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/max-zillibiller/ |titel=Max Zilibiller |werk= |hrsg=Bayerischer Landtag |datum= |abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=o. V. |url=https://www.csu-geschichte.de/personen-daten/max-zillibiller/ |titel=Max Zillibiller: Patriot, Kriegsgegner, Linkssozialist und Konservativer |werk= |hrsg=Hans-Seidel-Stiftung e. V. |datum= |abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sein Vater gestorben war, übernahm er dessen Betrieb in Hindelang, der aus einer Käsefabrikation und einem Großhandel mit Landwirtschaftsprodukten bestand und den er von 1933 bis 1945 betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG Parlament|116991437|Zillibiller, Max }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Zillibillers politische Karriere nahm nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] einen Aufstieg. Damals setzte ihn die französische Besatzungsmacht als Bürgermeister in Hindelang ein, da er politisch nicht vorbelastet war. Außerdem wurde er – seit 1946 [[CSU]]-Mitglied – Mitglied der [[Wahl zur Landesversammlung in Bayern 1946|Verfassunggebenden Landesversammlung]] und anschließend des ersten [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]] nach dem Krieg. Er gehörte dem Landtag dann vier Legislaturperioden lang an. Max Zillibiller war ab 1951 Mitglied und von 1955 bis 1965 Vorsitzender des [[Rundfunkrat]]s des Bayerischen Rundfunks&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://web.ard.de/ard-chronik/index/4665 |titel=Chronik der ARD {{!}} Früherer Rundfunkratsvorsitzender des BR verstorben |zugriff=2018-09-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, außerdem war er Aufsichtsrat des Sozialwirtschaftswerks [[Sonthofen]] und Mitglied des Kreistags des Landkreises Sonthofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. April 1954 war Zillibiller unter jenen Landtagsabgeordneten, die eine Ansprache von [[Moša Pijade]] im Bayerischen Rundfunk kurzfristig vom Programm absetzten, nachdem dieser in einem Flugblatt als Hasser der katholischen Kirche dargestellt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-28956028&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=28956028 |Titel=Pilatus-Haltung |Autor=  |Jahr=1954 |Nr=18 |Datum=28.&amp;amp;nbsp;April 1954 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 lehnte Zillibiller den [[Bayerischer Verdienstorden|bayerischen Verdienstorden]] ab. Er begründete dies mit dem Hinweis, im Landtag gegen das Ordensgesetz gestimmt zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-42625988&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=42625988 |Titel=MAX ZILLIBILLER |Autor=  |Jahr=1959 |Nr=29 |Datum=15.&amp;amp;nbsp;Juli 1959 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde Zillibiller zum Ehrenbürger des Marktes Hindelang ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bad-hindelang.info/index.shtml?persnlichkeiten | wayback=20111127030210 | text=Bad Hindelanger Persönlichkeiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116991437|VIAF=25368051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zillibiller, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zillibiller, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschau im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Hindelang|Hindelang]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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