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	<title>Max Zeidelhack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T22:59:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Zeidelhack&amp;diff=1437610&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;Johann Martin Zeidelhack&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Zeidelhack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[18. Oktober]] [[1891]] in [[Bayreuth]]; † [[1955]] [[Donauwörth]]) war ein deutscher [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] in der [[Rüstungsindustrie]]. Er war während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als [[Ministerialdirigent]] Leiter der Betriebswirtschaftlichen Abteilung des [[Heereswaffenamt]]es (Amtsgruppe „Industrielle Rüstung“) und einer der wesentlichen Mitgestalter des [[Montan-Schema]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Max Zeidelhack studierte nach dem Abitur Deutsch, Wirtschaftsgeschichte, Französisch, Englisch und [[Politische Wissenschaften]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Zeidelhack zunächst [[Artillerist]], die letzten beiden Kriegsjahre diente er als Pilot bei der Luftwaffe. Damals lernte er auch General [[Emil Leeb]] kennen, den späteren Leiter des [[Heereswaffenamt]]s. 1922 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er im Fach Politische Wissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 1923 beteiligte sich Zeidelhack an [[Hitlerputsch|Hitlers Putschversuch]] in München.&amp;lt;ref name= Waldkraiburg &amp;gt;Chronik Waldkraiburg [http://www.waldkraiburg.de/fileadmin/stadt_dateiverzeichnis/02_Die_Stadt/Stadtarchiv/PDF/Chronik_Waldkraiburg.pdf &amp;#039;&amp;#039;Blutordensträger.pdf&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeidelhack war Rechnungsprüfer bei der [[Eisenwerk Maximilianshütte|Maxhütte]] und wechselte 1934 in das Heereswaffenamt (HWA). Die Montan GmbH, eine [[Mantelgesellschaft]] ohne [[operatives Geschäft]], befand sich seit 1922 im Besitz der Maxhütte. Die Maxhütte gab 95 % des Stammkapitals von 4.800 [[Reichsmark]] an die &amp;#039;&amp;#039;Geräte- und Apparate-Handelsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; (Gerap) ab, welche vom HWA kontrolliert wurde und die Anteile für das HWA treuhänderisch hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gotto&amp;quot;&amp;gt;Johannes Bähr, Bernhard Gotto: &amp;#039;&amp;#039;Der Flick-Konzern im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2008, ISBN 978-3-486-58683-1, S. 142. ([http://books.google.com/books?id=3FRFVqO6IHkC&amp;amp;pg=PA142&amp;amp;lpg=PA142&amp;amp;dq=%22Max+Zeidelhack%22+Rechnungspr%C3%BCfer&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=FbYqgu6hCa&amp;amp;sig=vxCZ0Cn5hDv7bbrQt9sMe3KIDp4&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=M9irSu_cCc6PsAbRidTpBw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1 eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeidelhack war verdeckter Agent beim Montan-Schema, beteiligt bei der „[[Arisierung]]“ der &amp;#039;&amp;#039;Werkzeug- und Maschinenfabrik Donauwörth&amp;#039;&amp;#039; und Mitinhaber der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Faserstoff-Gesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Montan-Schema ===&lt;br /&gt;
Beim [[Montan-Schema]] traten [[Strohmann|Strohmänner]] als Geschäftsführer für Fassadenfirmen des Heereswaffenamts auf. Einer dieser Strohmänner war Max Zeidelhack. Die Geheimhaltung war strikt. Wer damals über die illegale Rüstung berichtete, wurde hart bestraft. [[Carl von Ossietzky]] bekam für einen sorgfältig recherchierten Artikel über die Aufrüstung der Luftwaffe &amp;#039;&amp;#039;Windiges aus der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; 18 Monate Haft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F1930&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.rhizome.org/artbase/2594/off.area/D/3--/232.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Faserstoffgeländes in der Zeit von 1929 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeidelhack erklärte seine Vorstellung des Verlagswesens so:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Auswahl fiel auf solche Betriebe, die... hinsichtlich des wenigen Ausschusses, hinsichtlich der ganzen Organisation der Mutterfirma usw. auf dem Stand dessen stand, was man von einem solchen Betrieb erwartet hatte.|Vernehmung Max Zeidelhack vom 6. Januar 1948; Nürnb. Dok. NI-9192, zit. nach: Hopmann, Montan, S. 81.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten ist die Niederschrift von Verhandlungen zur „Arisierung“ des Eigentums der Familie [[Simson (Unternehmen)|Simson]] im Jahr 1935, an der Zeidelhack mitwirkte.&amp;lt;ref name= Aly &amp;gt;Götz Aly, Wolf Gruner: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945, Deutsches Reich 1933-1937.&amp;#039;&amp;#039; ([http://books.google.com/books?id=9fmnJr68lXMC&amp;amp;pg=PA437&amp;amp;vq=Zeidelhack&amp;amp;dq=%22Johann+Martin%22+Zeidelhack&amp;amp;source=gbs_search_s&amp;amp;sig=ACfU3U2GT6wLKobjBA8XcGnEER2QCDjBpg eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Arisierung“ der Werkzeug- und Maschinenfabrik Donauwörth ===&lt;br /&gt;
Ab den 1920er Jahren wurden in der &amp;#039;&amp;#039;Werkzeug- und Maschinenfabrik Donauwörth&amp;#039;&amp;#039; [[Kupplung (Bahn)|Puffer]]hülsen für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] und als Autozylinder bezeichnete Granaten, Geschützwagen, Geschützrohringe und Ersatzteile für die Reichswehr gefertigt. Die Artilleriegranatenhülsen wurden gesondert von einem auf 100 Personen beschränkten Mitarbeiterkreis auf Gut Loeffellads befüllt und endgefertigt und zur Abnahme durch die Reichswehr mit der Bahn nach [[Ingolstadt]] gebracht.&amp;lt;ref name= Hopmann23 &amp;gt;Barbara Hopmann: &amp;#039;&amp;#039;Von der Montan- zur Industrieverwaltungsgesellschaft (IVG) 1916-1951.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1995, S. 23. ([http://books.google.com/books?id=REZmL88P0r0C&amp;amp;pg=PA23&amp;amp;vq=Dr.+Loeffellad&amp;amp;dq=%22Dr.+Loeffellad&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_search_s&amp;amp;cad=1&amp;amp;sig=ACfU3U09SEkmngKkIm7kzH_Aoh4P5hOfng eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Emil Loeffellad (1879–1945) ging auf Angebote, seine Anteile an der Werkzeug- und Maschinenfabrik Donauwörth zu verkaufen, nicht ein. Daraufhin wurde Loeffellad am 6. Mai 1934 von der [[Gestapo|Geheimen Staatspolizei]] verhaftet, ihm wurde [[Wirtschaftsspionage]] vorgeworfen und er wurde zum Staatsschädling erklärt. Am 16. Mai 1934 wurde Loeffellad in Berlin einem [[Notar]] vorgeführt und gezwungen, das Fabrikgrundstück in Donauwörth mit allen Einrichtungen und Vorräten für 650.000 Reichsmark an die durch Zeidelhack vertretene &amp;#039;&amp;#039;Montan GmbH&amp;#039;&amp;#039; zu verkaufen. Ein paar Tage nach diesem Verkauf wurde von Loefellad die Hälfte des Kaufpreises als Rückvergütung für eine vorgeblich unzulässige Verwendung eines Teils der in den 1920er Jahren vom Reichswehrministerium zur Verfügung gestellten Mittel eingetrieben.&amp;lt;ref name= Hopmann28 &amp;gt;Barbara Hopmann: &amp;#039;&amp;#039;Von der Montan- zur Industrieverwaltungsgesellschaft (IVG) 1916-1951.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1995, S. 28, ([http://books.google.com/books?id=REZmL88P0r0C&amp;amp;pg=PA28&amp;amp;vq=Dr.+Loeffellad&amp;amp;dq=%22Dr.+Loeffellad&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_search_s&amp;amp;cad=1&amp;amp;sig=ACfU3U35j4-vvBSeEO7OlzqJ_HbUP9A50Q eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faserstoff ===&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 1911 wurde auf dem Gelände der Köhlerei der [[Georg Schleber AG]] in [[Fürstenberg/Havel]] die „Deutsche Faserstoff Gesellschaft mbH“ aus [[Berlin-Wilmersdorf]] errichtet. Die &amp;#039;&amp;#039;Faserstoff&amp;#039;&amp;#039; war im Eigentum des [[Waffen- und Munitionsbeschaffungsamt]]s. Von 1911 bis 1929 wurde nach heimischen Ersatzstoffen für importierte Pflanzenfasern wie [[Chinaschilf|Chinagras]] geforscht und [[Glühstrumpf|Glühstrümpfe]] produziert. Ab 1928 wurden auf dem Gelände der Faserstoff Werkzeugmaschinen der Gewehr- und Maschinengewehrproduktion gelagert. Für Rechtsgeschäfte wurden 1929 der Berliner Rechtsanwalt Julius Hepner als Eigentümer und Herbert Neumerkel (* 4. Oktober 1889 [[Crimmitschau]], wohnhaft Zehdenicker Straße 32) als Fabrikdirektor in das [[Grundbuch]] eingetragen. Bis Ende 1934 war ein Betrieb zur Produktion von [[Patronenhülse|Geschosshülsen]] errichtet worden. Produziert wurden im Dreischichtbetrieb 12.000 bis 13.000 Hülsen für die Kaliber 7,5; 8,8; oder 10,5&amp;amp;nbsp;cm täglich. Ende Januar 1935 war der Erste Auftrag von 30.000 Pressstahlzylinder H (10,5&amp;amp;nbsp;cm) Stückpreis 17,61 Reichsmark erfüllt. Bei einem Notartermin am 1. April 1935 wurde Zeidelhack als Eigentümer und Carl Harlinghausen aus Fürstenberg als Geschäftsführer der Faserstoff ins Grundbuch eingetragen. Nach Hopmann (S. 28) erging es dabei Wolf G. Schleber ähnlich wie Emil Loeffellad.&amp;lt;ref name= F1911 &amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.rhizome.org/artbase/2594/off.area/D/3--/231.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Faserstoffgeländes in der Zeit von 1911 bis 1929&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[KZ Ravensbrück]] wurde teilweise auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Faserstoff&amp;#039;&amp;#039; errichtet und bekam eine Gleisverbindung zur &amp;#039;&amp;#039;Faserstoff&amp;#039;&amp;#039;. In der Geschosshülsenproduktion wurden Häftlinge aus dem KZ Ravensbrück und weitere, in den Statistiken als [[Ostarbeiter]] bezeichnete Menschen zur [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] herangezogen. Im Mai 1943 wurden mit Zeidelhack Verhandlungen über Grundabtretungen der Faserstoff an die SS für das [[Jugendkonzentrationslager]] Ravensbrück geführt.&amp;lt;ref name=F1930/&amp;gt; 1944 wurde das Eigentum der Faserstoff vom Reichswaffenamt an das [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die IG-Farben und die Dynamit AG traten in einer Reihe von Fällen an das Heereswaffenamt heran in der Absicht, dieses von der Notwendigkeit von Bauvorhaben zu überzeugen (...). Der ungewöhnlich starke Anteil der IG-Farben und der Dynamit AG an den Bauvorhaben des OKH beruht im wesentlichen darauf, dass diese Firmen eine besonders ausgeprägte Initiative in der Ausfindigmachung von Bauplätzen und der Aufstellung spezifischer Planungen entfalten. Ohne die intensive Mitwirkung der IG-Farben, einschließlich der Dynamit AG und ihrer Erfahrung und ihrer Initiative, wäre die Durchführung der chemischen Vorhaben des Heeres unmöglich gewesen.| Max Zeidelhack, 31. Juli 1947 Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 1946 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth]]&amp;#039;&amp;#039; (WMD) gegründet, die 1969 in der [[Messerschmitt-Bölkow-Blohm]] aufging und heute innerhalb der [[Eurocopter Group]] Teil der [[European Aeronautic Defence and Space Company|EADS]] ist. Zeidelhack starb 1955 als Aufsichtsratsvorsitzender der Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth.&amp;lt;ref name=dz19550908&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ministerialdir. a. D. Dr. Max Zeidelhack, Vors. d. AR d. Waggon und Maschinenbau GmbH., Donauwörth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DIE ZEIT&amp;#039;&amp;#039; vom 8. September 1955 ([http://www.zeit.de/1955/36/CHRONIK online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126280614|VIAF=37905985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeidelhack, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirigent (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Donauwörth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeidelhack, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zeidelhack, Johann Martin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Manager in der Rüstungsindustrie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Donauwörth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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