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	<title>Max Wundt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:47:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Wundt&amp;diff=1974239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-16T22:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Wundt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1879]] in [[Leipzig]]; † [[31. Oktober]] [[1963]] in [[Tübingen]]) war ein [[Judenfeindlichkeit|antisemitischer]] und [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] deutscher [[Philosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Wundt, der Sohn von [[Wilhelm Wundt]], besuchte in Leipzig die Nicolaischule.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den biographischen Angaben siehe; [[Christian Tilitzki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2002, insbesondere S. 123–129 und S. 282–284.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur studierte er in [[Universität Leipzig|Leipzig]], Freiburg, Berlin und München deutsche und klassische Philologie und Philosophie. Nach der Promotion 1903 mit einer historischen Arbeit über [[Herodot]] bei [[Justus Hermann Lipsius]]&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wundt: &amp;#039;&amp;#039;De Herodoti elucutione cum sophistarum comparata.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Leipzig 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Leipzig begab sich Wundt für ein Jahr auf Reisen nach Italien und Griechenland. 1906 wurde er Probekandidat am Gymnasium in Dresden-Neustadt. Nach seiner Habilitation 1907 bei [[Theobald Ziegler]] und [[Clemens Baeumker]] zum Thema „Intellektualismus in der griechischen Ethik“ arbeitete er als Privatdozent in [[Straßburg]]. Dort heiratete er Senta (1885–1961), die Tochter des [[Nationalökonom]]en Freiherr [[August Sartorius von Waltershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wundt wurde im August 1914 zum Wehrdienst einberufen und kam im Januar 1915 zum Einsatz im Feld. Im Mai 1915 wurde er zum Leutnant der Reserve befördert und als [[Kompaniechef|Kompanieführer]] eingesetzt. Gegen den Widerstand [[Paul Natorp|Natorps]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Sieg: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang des Marburger Neukantianismus.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1994, S. 380–381.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Wundt aufgrund der Fürsprache [[Erich Jaensch]]s zum Sommersemester 1918 außerordentlicher Professor in [[Universität Marburg|Marburg]]. Im Herbst 1918 arbeitete er einige Monate an der von den Deutschen eröffneten [[Landesuniversität Dorpat]]. Im Jahr 1920 folgte er auf Betreiben [[Bruno Bauch]]s einem Ruf als ordentlicher Professor nach Jena als Nachfolger [[Rudolf Eucken]]s. 1924 wurde er in den Herausgeberkreis der Zeitschrift des [[Alldeutscher Verband| Alldeutschen Verbandes]] „Deutschlands Erneuerung“ aufgenommen, zu dem u.&amp;amp;nbsp;a. bereits [[Georg von Below]], [[Houston Stewart Chamberlain]] und [[Heinrich Claß]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Titelblatt des 8. Jahrgangs der Zeitschrift „Deutsche Erneuerung“ von 1924; Basisinformationen über die Zeitschrift: https://d-nb.info/01216867X&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1929 bis zu seiner Emeritierung 1945 war Wundt als Philosophiehistoriker an der [[Universität Tübingen]] tätig. Seit 1942 war er korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Weltanschauung ==&lt;br /&gt;
Wundt befasste sich bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] vorrangig mit der Geschichte der [[Philosophie der Antike|griechischen Philosophie]]. Dabei ging es ihm weniger um philologische Forschungen als um die Interpretation in Bezug auf die Gegenwart. Im [[Vorsokratiker|vorsokratischen Denken]] steht für ihn die Figur des Weisen im Vordergrund. Demgegenüber emanzipiere sich die Philosophie in der Klassik. Durch Individualisierung komme es dann im [[Hellenismus]] zu einem Rückfall in die mystischen Anfänge. Die griechische Philosophie müsse stets auf ihr christliches [[Teleologie|Telos]] bezogen werden. Den [[Platonismus]] bestimmt er als „Wiedergeburt der Kultur aus dem Geiste des Subjekts.“ Platons Idealismus diene dem Menschen in Krisenzeiten zur Ausrichtung auf höhere Ziele.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Sieg: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang des Marburger Neukantianismus.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1994, S. 380–381.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Marburg las Wundt unter anderem über die „Philosophie des Krieges“. In einer 1918 gehaltenen Rede über die „Deutsche Staatsauffassung“ bezeichnete er „Befehl und Gehorsam“ als Grundlage eines jeden sittlichen Verhältnisses.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wundt: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Staatsauffassung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erneuerung.&amp;#039;&amp;#039; (2) 1918, S. 199–202, abgedruckt in: Klaus Böhme (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufrufe und Reden deutscher Professoren im ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1975, S. 152–157, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die allgemeine Begeisterung der [[Deutsche]]n bei Kriegseintritt 1914 empfand er noch 1920 als einen Moment, „als ein heiliges Gefühl das deutsche [[Volk]] in allen seinen Gliedern und Ständen zusammenschmolz, und ein Bewusstsein der inneren Einheit und des wahren Wertes seiner selbst in glühender Begeisterung zum Durchbruch kam.“&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wundt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Geiste unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; München 1920, S. 50; zitiert nach Ulrich Sieg: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang des Marburger Neukantianismus.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1994, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Wundt zählte zu denen, die die [[Weimarer Republik]] von vornherein ablehnten: „Dieser Staat ist undeutsch von der Wurzel bis zum Gipfel.“&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wundt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Geist unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; München 1920, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat bereits früh mit [[Völkischer Nationalismus|völkisch nationalen]] und antisemitischen Gedanken in die Öffentlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wundt: &amp;#039;&amp;#039;Staatsphilosophie für Deutsche.&amp;#039;&amp;#039; München 1923 und Max Wundt: &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude.&amp;#039;&amp;#039; München 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wundt war entsprechend auch Mitglied des antisemitischen „Deutschen Hochschulrings für Dozenten“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Sontheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik. Die Ideen des deutschen Nationalsozialismus zwischen 1918 und 1933.&amp;#039;&amp;#039; München 1962, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Betroffenheit von den politischen Veränderungen zeigt sich auch in den Schriften Wundts nach dem Weltkrieg, die sich nun nahezu ausschließlich mit der politischen Situation der Gegenwart aus der [[Völkische Bewegung|völkischen]] Perspektive befassen. In der [[Ethik]] verfolgte er das Projekt einer „Deutschen Ethik“ auf der Grundlage der Werte [[Treue]] und [[Ehre]]. Neben einer Reihe von Büchern schrieb Wundt regelmäßig in einschlägigen Zeitschriften, so &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlands Erneuerung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, der radikalvölkischen &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Türmer&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Adelsblatt|Deutschen Adelsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Dazu war Wundt schon 1917/18 Mitbegründer der konservativen, als Gegengewicht gegen die „Kant-Gesellschaft“ gerichteten „[[Deutsche Philosophische Gesellschaft|Deutschen Philosophischen Gesellschaft]]“. 1920 war er Mitbegründer der „[[Gesellschaft Deutscher Staat]]“, einer extrem konservativen, der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] nahestehenden Vereinigung von Hochschullehrern, deren Vorsitzender er 1924 war. 1925 trat er in den Gesamtvorstand des „[[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verbandes]]“ ein und 1927 wurde er Mitherausgeber der am Ständestaat orientierten Zeitschrift „Nationalwirtschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzählung dieser Aktivitäten bei: Christian Tilitzki: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2002, S. 126 FN 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Wundts Festansprache auf der Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft im Jahre 1927 kommentierte der Berliner Journalist Fritz Engel, dessen &amp;#039;&amp;#039;staatsphilosophisch[e] Schriften tragen ein Hakenkreuzlein, nicht auf dem Rock, aber auf der Weste&amp;#039;&amp;#039;; in seiner Rede sei Wundt &amp;#039;&amp;#039;vorsichtig&amp;#039;&amp;#039; gewesen, &amp;#039;&amp;#039;das Hakenkreuz verschwand noch unter der Weste.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Daniel Wilson |Titel=Der Faustische Pakt. Goethe und die Goethe-Gesellschaft im Dritten Reich. |Verlag=Deutscher Taschenbuch Verlag |Ort=München |Datum=2018 |ISBN=978-3-423-28166-9 |Seiten=17, 143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1932 unterstützte er [[Alfred Rosenberg|Rosenbergs]] „[[Kampfbund für deutsche Kultur]]“. In Tübingen betrieb Wundt gemeinsam mit [[Gerhard Kittel]] die „Forschungsabteilung Judenfrage“ des [[Reichsinstitut für Geschichte des Neuen Deutschlands|Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands]];&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht des Arbeitskreises „Universität Tübingen im Nationalsozialismus“: {{Webarchiv | url=http://www.uni-tuebingen.de/uni/qvo/download/AkUniimNS.pdf | wayback=20070929164503 | text=&amp;#039;&amp;#039;Juden an der Universität Tübingen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;}} 19. Januar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf einer Tagung des Reichsinstituts hielt er einen Vortrag zum Thema „Das Judentum in der Philosophie“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diesen Beitrag, veröffentlicht 1937 als &amp;#039;&amp;#039;Das Judentum in der Philosophie&amp;#039;&amp;#039; sowie 1939 als Artikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;George Leaman: &amp;#039;&amp;#039;Heidegger im Kontext. Gesamtüberblick zum NS-Engagement der Universitätsphilosophen.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg-Berlin 1993, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; stufen George Leaman und Gerd Simon als „krassesten“ [[Rassismus]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;George Leaman, Gerd Simon: {{Webarchiv|url=http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/ks.pdf |wayback=20070609102444 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Kant-Studien im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-03-17 05:48:07 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Kant-Studien.&amp;#039;&amp;#039; 85, 1994, S. 443–469, (S. 34 FN 106 der PDF-Version; 254&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg befasste Wundt sich wieder mit der Philosophie der Antike, der Aufklärung und dem [[Deutscher Idealismus|Deutschen Idealismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden Wundts Schriften &amp;#039;&amp;#039;Was heißt völkisch?&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Weltanschauung. Grundzüge des völkischen Denkens&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Volk, Volkstum, Volkheit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang der Völker&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Wurzeln der deutschen Philosophie in Stamm und Rasse&amp;#039;&amp;#039; auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-w.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur.&amp;#039;&amp;#039;] 1946, S. 433–462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-w.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur.&amp;#039;&amp;#039;] 1948, S. 307–328.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] folgten auf diese Liste noch seine Bücher &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Ehre als Quelle des sittlichen Lebens in Volk und Staat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-w.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur.&amp;#039;&amp;#039;] 1953, S. 205–217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Intellektualismus in der griechischen Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; W. Engelmann, Leipzig 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der griechischen Ethik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, W. Engelmann, Leipzig 1908/1911 (Digitalisat [https://archive.org/details/geschichtedergri01wund/page/n5/mode/2up Band 1], [https://archive.org/details/geschichtedergri02wund/page/n3/mode/2up Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethes Wilhelm Meister und die Entwicklung des modernen Lebensideals.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Leipzig 1913. ([https://archive.org/details/goetheswilhelmme00wunduoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platons Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1914. ([https://archive.org/details/max-wundt-platons-leben-und-werk-1914 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Weltanschauung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Leipzig-Berlin 1917. ([https://archive.org/details/griechischewelta00wund/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plotin. Studien zur Geschichte des Neuplatonismus.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1919. ([https://archive.org/details/max-wundt-plotin.-studien-zur-geschichte-des-neuplatonismus-1919 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Philosophie und ihr Schicksal.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 1920 (hrsg. Von der Deutschen Philosophischen Gesellschaft: Beiträge zur Philosophie des Idealismus)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Geist unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. München 1922. ([https://archive.org/details/bub_gb_yddWAAAAMAAJ/page/n5/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsphilosophie. Ein Buch für Deutsche.&amp;#039;&amp;#039; München 1923. ([https://archive.org/details/wundt-staatsphilosophie Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kant als Metaphysiker. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Philosophie im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1924. ([https://archive.org/details/kant-als-metaphysiker Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Treue als Kern deutscher Weltanschauung.&amp;#039;&amp;#039; Langensalza 1924 (3. Auflage. 1937) ([https://archive.org/details/max-wundt-die-treue-als-kern-deutscher-weltanschauung-1924-ocr Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was heißt völkisch?&amp;#039;&amp;#039; Langensalza 1924 (3. Auflage. 1925, 4. Auflage. 1927 als &amp;#039;&amp;#039;Volk, Volkstum, Volkheit&amp;#039;&amp;#039;) ([https://archive.org/details/wundt-was-heisst-volkisch Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des deutschen Staates.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Langensalza 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmann, München 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Weltanschauung. Grundzüge völkischen Denkens.&amp;#039;&amp;#039; München 1926. ([https://archive.org/details/wundt-max-deutsche-weltanschauung-grundzuge-volkischen-denkens-1926-210-s.-scan-fraktur/page/1/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Weltanschauung. Eine Entgegnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Beobachter.&amp;#039;&amp;#039; 18. Feb. 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Gottlieb Fichte. Sein Leben und seine Lehre.&amp;#039;&amp;#039; Frommann, Stuttgart / Berlin 1927 (Nachdruck Frommann-Holzboog Stuttgart 1976)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fichte-Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Frommann, Stuttgart 1929 (Nachdruck Frommann-Holzboog, Stuttgart 1976)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Platon zu Aristoteles. Bemerkungen zur Entwicklung der griechischen Staatsidee&amp;#039;&amp;#039;. In [[Karl Larenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsidee und Staatsgedanke&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift [[Julius Binder (Philosoph)|Julius Binder]]. Berlin 1930, S. 188–206.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Metaphysik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Hegels Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Beobachter.&amp;#039;&amp;#039; Reichsausgabe, 14. Nov. 1931, 1. Beiblatt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sinn der Universität im deutschen Idealismus.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gedanke des Volkstums in der Geschichte der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ganzheit und Struktur. Festschrift zum 60. Geburtstage [[Felix Krueger]]s&amp;#039;&amp;#039;. Band III: &amp;#039;&amp;#039;Geistige Strukturen&amp;#039;&amp;#039;. München 1934, S. 9–27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platon als völkischer Denker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Unterricht und Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1934, S. 124–128.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platons Parmenides.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart-Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kant und der deutsche Geist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die gesammte Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 97, 1936, S. 106–116.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Judentum in der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FzJ.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S. 75–87. ([https://archive.org/details/forschungen-zur-judenfrage/2.%20Forschungen%20zur%20Judenfrage%2C%201937/page/75/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewigkeit und Endlichkeit. Grundzüge der Wesenslehre.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ehre als Quelle sittlichen Lebens in Volk und Staat.&amp;#039;&amp;#039; Langensalza 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Schulmetaphysik des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1939. ([https://archive.org/details/DieDeutscheSchulmetaphysikDes17.Jahrhunderts/page/n7/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sachlichkeit der Wissenschaft. Wissenschaft und Weisheit. Zwei Aufsätze zur Wissenschaftslehre.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang der Völker. Gedanken über Weltgeschichte auf rassischer Grundlage.&amp;#039;&amp;#039; München-Berlin 1940. ([https://archive.org/details/WundtMaxAufstiegUndNiedergangDerVlker194040Doppels.ScanFraktur/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Wolff und die deutsche Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Theodor Haering]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche in der deutschen Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart-Berlin 1941, S. 227–247.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wurzeln der deutschen Philosophie in Stamm und Rasse.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Schulphilosophie im Zeitalter der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1945 (Nachdruck G. Olms, Hildesheim 1964, 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hegels Logik und die moderne Physik.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Metaphysik des Aristoteles.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Dahms: &amp;#039;&amp;#039;Jenaer Philosophen in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und in der Folgezeit bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Uwe Hossfeld]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kämpferische Wissenschaft: Studien zur Universität Jena im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2003, S. 723–771.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Sieg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geist und Gewalt. Deutsche Philosophie zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-24143-5, S. 143f., S. 154–158 und S. 238f.&lt;br /&gt;
* [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/63403 Manfred Hantke: &amp;#039;&amp;#039;Geistesdämmerung. Das philosophische Seminar an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation, Tübingen 2015, zu Max Wundt S. 93ff., 187–236, 396–438, 479ff.&lt;br /&gt;
* Julian Köck: &amp;#039;&amp;#039;„Die Geschichte hat immer recht.“ Die Völkische Bewegung im Spiegel ihrer Geschichtsbilder&amp;#039;&amp;#039;. Campus Verlag, Frankfurt am Main / New York 2015, ISBN 978-3-593-50478-0, S. 211–247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117356271}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117356271|titel=Wundt, Max| datum=2020-11-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117356271|LCCN=n89644666|VIAF=66540158}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wundt, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Landesuniversität Dorpat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der völkischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wundt, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=antisemitischer und nationalsozialistischer deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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