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	<title>Max Wladimir von Beck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-06-09T12:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
(Freiherr) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Wladimir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1854]] in [[Wien]]; † [[20. Januar|20. Jänner]] [[1943]] ebenda) war ein österreichischer Politiker. Von Juni 1906 bis November 1908 amtierte er als [[Liste der Ministerpräsidenten Österreich-Ungarns (1867–1918)#k.k. Ministerpräsidenten der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder (Cisleithanien)|Ministerpräsident der cisleithanischen Reichshälfte]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Wladimir von Beck (1854–1943).jpg|mini|Max Wladimir Freiherr von Beck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der geadelte Vater [[Anton von Beck|Anton Ritter von Beck]] (1812–1895) stammte aus einfachen Verhältnissen (seine Eltern betrieben ein kleines Wirtshaus im [[Mähren|südmährischen]] [[Budeč u Dačic|Butsch]]), redigierte lang die tschechische Ausgabe des [[Reichsgesetzblatt (Österreich)|Reichsgesetzblattes]] und wurde schließlich Direktor der [[k.k. Hof- und Staatsdruckerei]] in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|1|61||Beck Max Wladimir von}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte 1848/49 dem [[Kroměříž|Kremsierer]] Reichstag an und betrachtete sich stets als Tscheche. Nach dem Tod des Vaters wurde der Familie Beck der [[Freiherr]]enstand (Baronie) verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Czedik von Bründlsberg: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der k.k. österreichischen Ministerien 1861–1908.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Prochaska, Wien 1920, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Wladimir hatte vier Schwestern und besuchte das [[Akademisches Gymnasium (Wien)|Akademische Gymnasium]] in Wien, wo [[Tomáš Garrigue Masaryk]], im Herbst 1918 Gründungspräsident der [[Tschechoslowakei|Tschechoslowakischen Republik]], und [[Carl Colbert]], Zeitungsmacher, Humanist und Schriftsteller,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Emanuely]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Beispiel [[Carl Colbert|Colbert]]. Fin de siècle und Republik oder die vergessenen Ursprünge der Zivilgesellschaft in Österreich. Ein dokumentarischer Essay.&amp;#039;&amp;#039; Theodor Kramer Gesellschaft, Wien 2020, ISBN 9783901602856, S. 243&amp;lt;/ref&amp;gt; zu seinen Mitschülern zählten. Er [[Matura|maturierte]] mit Auszeichnung und studierte bis 1878 an der [[Universität Wien]] [[Rechtswissenschaft]]en. 1896 ehelichte er Helene, geb. Mayer-Gunthof (1862–1930), nach deren Scheidung von [[Ludwig von Dóczi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Adlgasser (Hrsg.), [[Heinrich Friedjung]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Gesprächen. Aufzeichnungen 1898-1903.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, 87) Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1898–1903.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 1997, ISBN 3-205-98589-3, S. 421.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beamter ===&lt;br /&gt;
Nach dem Studium trat Max Wladimir von Beck in den Staatsdienst ein, zuerst in die [[Finanzprokuratur]], dann gehörte er von 1880 bis 1906 unter neun Ressortchefs&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der österreichischen Landwirtschaftsminister]]&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[k.k.]] Ackerbauministerium, einem der Ministerien [[Cisleithanien]]s, an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christoph Allmayer-Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Ministerpräsident Baron Beck. Ein Staatsmann des alten Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1956, S.&amp;amp;nbsp;17 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde dazu ausersehen, bei [[Franz Ferdinand von Österreich-Este]], von 1896 an Erzherzog-Thronfolger, als Lehrer für Rechts- und Staatswissenschaft zu wirken. Er gewann dabei das Vertrauen Franz Ferdinands und wurde später auch sein Berater in juristischen und politischen Fragen, unter anderem auch in den staatsrechtlichen Fragen, die sich 1900 um die [[morganatische Ehe]] des Thronfolgers ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 wurde Beck im Ackerbauministerium [[Sektionschef]]. Als Vorstand der legislativen und organisatorischen Abteilung bereitete er wichtige Gesetze zur Agrarreform vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;/&amp;gt; Zeitgenossen und Biografen fiel es stets schwer, ihn weltanschaulich-politisch einzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Ableitinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Vladimir Freiherr von Beck&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Pollak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Österreich. Eine Biographische Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Der Parlamentarismus und die beiden Republiken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Jugend und Volk, Wien 1974, ISBN 3-7141-6523-1, S.&amp;amp;nbsp;28–33, hier S.&amp;amp;nbsp;31f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
Während der [[Ungarische Krise (1905)|Staatskrise von 1905/06]] wurde Beck nach dem Rücktritt von [[Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst]] am 2. Juni 1906 vom Kaiser zum [[k.k.]] Ministerpräsidenten ernannt. [[Franz Joseph I.]] sah im ehemaligen Erzieher des Thronfolgers &amp;#039;&amp;#039;einen Mittelsmann zwischen sich und seinem widerspenstigen Neffen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Wahlrechtsreformen und Wahlen in Triest 1905-1909. Eine Analyse der politischen Partizipation in einer multinationalen Stadtregion der Habsburgermonarchie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-56486-2, S.&amp;amp;nbsp;117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beck wurde zu einem der fähigsten Ministerpräsidenten [[Cisleithanien]]s. Begünstigt durch die wirtschaftliche Hochkonjunktur, gelang es ihm, eine parlamentarische Mehrheit mit dem Kern der Liberalen Parteien der wichtigsten cisleithanischen Nationalitäten zu bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Křen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Konfliktgemeinschaft. Tschechen und Deutsche. 1780–1918.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56017-4, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Regierungen davor hatten, weil sie die Konflikte im Parlament nicht lösen konnten, mit kaiserlichen Verordnungen regiert. Beck machte nicht den Versuch, wie seine Vorgänger [[parteilose Regierung|über die Parteien hinweg zu regieren oder eine neutrale Beamtenregierung]] zu bilden. Er nahm ohne ein förmliches Abkommen deutsche, tschechische und polnische Abgeordnete in sein Kabinett auf, das er als „Ausgleichskonferenz in Permanenz“ bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ableitinger&amp;quot;&amp;gt;Alfred Ableitinger: &amp;#039;&amp;#039;Max Vladimir Freiherr von Beck&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Pollak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Österreich. Eine Biographische Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Der Parlamentarismus und die beiden Republiken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Jugend und Volk, Wien 1974, ISBN 3-7141-6523-1, S.&amp;amp;nbsp;28–33, hier S.&amp;amp;nbsp;28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er das Amt nur bis 15. November 1908 innehatte, brachte er entscheidende Reformen auf den Weg. Vor allem bewirkte er gegen den Widerstand des Thronfolgers am 1. Dezember 1906 die altösterreichische &amp;#039;&amp;#039;Reichratswahlreform&amp;#039;&amp;#039;, das von den [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokraten]] seit langem geforderte allgemeine und gleiche [[Wahlrecht|Männerwahlrecht]] für das [[Abgeordnetenhaus (Österreich)|Abgeordnetenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte zum Zerwürfnis mit Franz Ferdinand. Dieser beabsichtigte im [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhaus]] des Reichsrats Widerstand gegen den Beschluss, wurde aber vom Kaiser durch die Drohung mit dem Einsatz der beiden Obersthofmeister des Kaisers als Pro-Redner ausmanövriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ableitinger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es eine versteckte Zusammenarbeit Becks mit den Sozialdemokraten unter [[Victor Adler]] gegeben hat, ist umstritten; Beck hat sie dementiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schöffer: &amp;#039;&amp;#039;Der Wahlrechtskampf der österreichischen Sozialdemokratie 1888/89–1897. Vom Hainfelder Einigungsparteitag bis zur Wahlreform Badenis und zum Einzug der ersten Sozialdemokraten in den Reichsrat.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Steiner, Stuttgart 1986, ISBN 3-515-04622-4, S.&amp;amp;nbsp;702 und 727.&amp;lt;/ref&amp;gt; Begünstigt wurde die Einführung des allgemeinen und gleichen Männerwahlrechts, an der Ministerpräsident [[Eduard Taaffe]] in den 1890er Jahren gescheitert war, durch die [[Russische Revolution 1905]], die Sozialdemokraten und slawische Parteien nachdrücklich beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls konnte Beck durch ein umfassendes sozialpolitisches Programm mit der Reform der Arbeiterversicherung und der Einführung der Alters- und Invalidenversicherung neben den Sozialdemokraten auch die [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen]] gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|1|706|707|Beck, Max Wladimir Freiherr von|Hellmuth Rößler|118654373}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausbau der Sozialversicherung war daher auch Thema in der unter Becks Regie entworfenen Thronrede Franz Josephs, die der Kaiser am 19. Juni 1907 in der [[Hofburg]] vor den Mitgliedern beider Häuser des Reichsrats hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=spa&amp;amp;datum=0018&amp;amp;page=23599&amp;amp;size=45 1 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Abgeordnetenhauses. XVIII. Session.] 1907, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gelang es Beck, den Finanzausgleich mit [[Königreich Ungarn|Ungarn]] mit einer neuen, für Cisleithanien geringeren Quote von 63,6 % gegenüber 36,4 % für das wirtschaftlich etwas stärker gewordene Ungarn zu erneuern.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Wahlrechtsreformen und Wahlen in Triest 1905-1909. Eine Analyse der politischen Partizipation in einer multinationalen Stadtregion der Habsburgermonarchie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-56486-2, S.&amp;amp;nbsp;244.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt fasste Beck die Lage am 2. Juni 1908 im Abgeordnetenhaus des Reichsrats so zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Uns hat die Vorsehung ein Problem auf den Weg gegeben, wie keinem anderen Staate Europas. 8 Nationalitäten, 17 Länder, 20 parlamentarische Körperschaften, 27 parlamentarische Parteien, zwei verschiedene Weltanschauungen, ein kompliziertes Verhältnis zu Ungarn, die durch beiläufig achteinhalb Breiten- und etwa ebensoviel Längengrade gegebenen Kulturdistanzen – alles das auf einen Punkt zu vereinigen, aus alldem eine Resultierende zu ziehen, das ist notwendig, um in Österreich zu regieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Christoph Allmayer-Beck: &amp;#039;&amp;#039;Ministerpräsident Baron Beck. Ein Staatsmann des alten Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Geschichte u. Politik, Wien 1956, S.&amp;amp;nbsp;127.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=spa&amp;amp;datum=0018&amp;amp;size=45&amp;amp;page=6286 &amp;#039;&amp;#039;Stenographische Protokolle des Abgeordnetenhauses.&amp;#039;&amp;#039; XVIII. Session, S. 5218.]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Politik stieß er vor allem auf den Widerstand der aristokratisch dominierten konservativen Parteien und des auf Konfrontation setzenden [[k.u.k.]] Außenministers [[Alois Lexa von Aehrenthal]]. Beck war ein &amp;#039;&amp;#039;Mann der Innenpolitik&amp;#039;&amp;#039; und kein &amp;#039;&amp;#039;außenpolitischer Hasardeur&amp;#039;&amp;#039;, weshalb er während der [[Bosnische Annexionskrise|Bosnischen Annexionskrise]], auch auf Druck der alten Gegner der Wahlreform, am 15. November 1908 zurücktreten musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Sieghart: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Jahrzehnte einer Großmacht. Menschen, Völker, Probleme des Habsburger-Reichs.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ullstein, Berlin 1932, S.&amp;amp;nbsp;120 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Funktionen ===&lt;br /&gt;
Er war 1907 bis 1918 Mitglied des [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhauses]] des österreichischen [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrats]], 1915 bis 1918 Präsident des [[Rechnungshof (Österreich)|Obersten Rechnungshofs]], dann bis 1934 des (republikanischen) Rechnungshofs und 1919 bis 1938 Präsident der [[Österreichisches Rotes Kreuz|Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Ableitinger: &amp;#039;&amp;#039;Max Vladimir Freiherr von Beck&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Pollak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Österreich. Eine Biographische Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Der Parlamentarismus und die beiden Republiken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Jugend u. Volk, Wien 1974, ISBN 3-7141-6523-1, S.&amp;amp;nbsp;28–33, hier S.&amp;amp;nbsp;32f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Wladimir von Beck family grave, Vienna, 2017.jpg|mini|Grab von Max Wladimir von Beck auf dem Hietzinger Friedhof]]&lt;br /&gt;
Becks Adelsbezeichnung ging mit dem österreichischen [[Adelsaufhebungsgesetz]] im Frühjahr 1919 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Wladimir Beck wurde am 23. Jänner 1943 auf dem [[Hietzinger Friedhof]] in Wien, [[Hietzing|13. Bezirk]], im auf Friedhofsdauer bestehenden Familiengrab, Gruppe 16, Nr. 23 D, bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde die im 13. Bezirk von der Lainzer Straße westwärts abzweigende Gustav-Groß-Gasse, bis 1938 Reichgasse, nach Beck benannt. Er hatte die letzten Jahrzehnte seines Lebens unweit dieser Gasse in einer Villa in der Lainzer Straße 47 gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser und die Wahlreform&amp;#039;&amp;#039;. In: Eduard Ritter von Steinitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Franz Joseph I. Kaiser von Österreich, apostolischer König von Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Kulturpolitik, Berlin 1931, S.&amp;amp;nbsp;197–225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Allmayer-Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gastwirtssohn zum Ministermacher. Anton Beck und seine Brüder.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-205-78181-3.&lt;br /&gt;
* Franz Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Beamte als Ministerpräsidenten in der ausgehenden Habsburgermonarchie. Dr. Ernst v. Koerber, Paul Freiherr Gautsch v. Frankenthurn, Dr. Max Vladimir Freiherr v. Beck.&amp;#039;&amp;#039; Ungedruckte Dissertation, Wien 2006.&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Verlag Oldenbourg, München 1997, ISBN 3-486-49491-0, S.&amp;amp;nbsp;64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Wladimir von Beck}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Max_Wladimir_von_Beck}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Beck,_Max_Wladimir_Freiherr_von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten Österreich-Ungarn (Cisleithanien/Österreich)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Beck&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des österreichischen Rechnungshofes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118654373|VIAF=3264300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beck, Max Wladimir von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Österreichisches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sektionschef (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beck, Max Wladimir von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker und Ministerpräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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