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	<title>Max Wenzlaff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:13:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-03-17T05:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Wenzlaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Dezember]] [[1891]] in [[Düren]]; † [[30. Mai]] [[1974]] ebenda) war ein deutscher [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wenzlaff war das zweitjüngste von fünf Kindern des Dürener Teppichmuster-Entwerfers Arthur Max Adolph Wenzlaff und dessen Ehefrau Anna Augusta, geborene Herzwurm. Er erwarb die [[Mittlere Reife]] am [[Gymnasium am Wirteltor Düren|Realgymnasium Düren]]. Anschließend besuchte er die [[Kölner Werkschulen|Kunstgewerbeschule Köln]] und begann ein Studium der Raumgestaltung. Dort war er Schüler von [[Robert Seuffert]]. Im Jahr 1912 oder danach&amp;lt;ref&amp;gt;[[Museum Kunstpalast]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl, Stand: November 2016, {{Webarchiv|url=https://www.kunstpalast.de/uploads/pdf/Knstlerliste-der-Dsseldorfer-Malerschule.pdf |wayback=20210507173302 |text=PDF |archiv-bot=2024-03-17 05:36:30 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte er auf die [[Kunstakademie Düsseldorf]], wohl auf Anraten Seufferts. Nach einem Jahr wechselte er die Schule erneut und schrieb sich an der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzoglich Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar]] ein, wo er bei [[Theodor Hagen (Maler)|Theodor Hagen]] und [[Walther Klemm]] Landschafts- und Genremalerei studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs kam auch Wenzlaffs Einberufung zum Wehrdienst. Nach dem Krieg arbeitete er als freischaffender Künstler in seiner Heimatstadt. 1920 erhielt er im [[Leopold-Hoesch-Museum]] seine erste Einzelausstellung. 1921 besuchte er seinen Studienfreund [[Klaus Fisch]] in München. Mit ihm und dessen Lehrer [[Hans Beat Wieland]] durchstreifte er das Münchner Umland und fuhr er nach Berchtesgaden. 1925 unternahm er mit Fisch eine Studienreise in die Schweiz. 1940 widmete das Leopold-Hoesch-Museum den „Dürener Malern“ – darunter [[Willi Rixen]], Theo Pfeil (1903–?), Fisch und Wenzlaff – eine besondere Ausstellung. 1942 und 1944 folgen dort weitere Ausstellungen von Werken Wenzlaffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Luftangriffe auf Düren#Zerstörung am 16. November 1944|Luftangriff vom 16. November 1944]] wurden Wenzlaffs Wohnung und Arbeitsraum in der Dürener Rurstraße einschließlich der im Keller eingelagerten 300 Werke komplett zerstört. Ende 1944 zog er daher nach [[Gevelsberg]] zu seinen Schwestern Alma und Milly, wohin diese zuvor evakuiert worden waren. In Gevelsberg gründete er bald nach dem Krieg einen Malerkreis. Durch Aufnahme weiterer, auch nicht-bildender Künstler entwickelte sich dieser Zirkel zum „Gevelsberger Künstlerkreis“. 1957/58 kehrte er – zusammen mit seinen Schwestern – nach Düren zurück. Altersschwach geworden bezog er 1966 schließlich eine Unterkunft im Altenheim Schenkel-Schoeller-Stift in Düren-Niederau, wo er im Alter von 82 Jahren starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Eifeljahrbuch 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 stellte Wenzlaff alljährlich zur „Jahresschau Dürener Künstler“ im Leopold-Hoesch-Museum aus. Außerdem war er in vielen Galerien vertreten. Er schuf mehr als 1000 Gemälde, vor allem [[Impressionismus (Malerei)|impressionistisch]] gemalte Darstellungen von Mittelgebirgslandschaften, insbesondere der [[Eifel]], die in ganz Deutschland hängen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Spuren. Magazin der Dürener Geschichtswerkstatt e.V.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15, Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [https://www.treffpunkt-kunst.net/k%C3%BCnstlerprofile-eifelmaler/max-wenzlaff/ &amp;#039;&amp;#039;Künstlerprofil Max Wenzlaff (1891–1974)&amp;#039;&amp;#039;], Biografie im Portal &amp;#039;&amp;#039;treffpunkt-kunst.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=220602417|GND=189564644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wenzlaff, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wenzlaff, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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