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	<title>Max Wendl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T05:04:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Wendl&amp;diff=1652480&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Werke */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-28T19:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max-Wendl-1947.jpg|miniatur|Max Wendl, 1947]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Wendl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1904]] in [[München]]; † [[15. Dezember]] [[1984]] ebenda) war ein deutscher [[Maler]], [[Grafiker]] und [[Glaskunst|Glaskünstler]]. Sein Frühwerk ist noch von [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] und [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuer Sachlichkeit]] inspiriert. Darauf folgen in der Malerei Wendls die [[Expressionismus|expressiven]] Landschaftsaquarelle und ausdrucksstarken [[Karikatur]]en aus der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] sowie ein kraftvolles malerisches Spätwerk. Bemerkenswert sind ebenso die Arbeiten aus den verschiedensten Bereichen der [[Angewandte Kunst|Angewandten Kunst]] und seine herausragenden Glasfensterarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Max Wendls Vater, Josef Max Wendl (1868–1939), war [[Vergolder]]meister aus [[Kempten (Allgäu)]] und befreundet mit [[Franz von Stuck]] (1863–1928) sowie [[Richard Riemerschmid]] (1868–1957), seine Mutter die Lehrerin Rosina Wendl, geb. Schanderl (1870–1937), aus [[Schwabing]] und seine jüngere Schwester Franziska Wendl, verh. Gerg (1907–1992). Im Elternhaus half er in der Werkstatt des Vaters und erlernte zudem im Musikunterricht das Spielen von [[Klavier]], [[Geige]] und [[Bratsche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://max-wendl.de/biografie.html |titel=Max Wendl - Biographie |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schulentlassung ohne die Mittlere Reife beschloss Wendl 1918 Maler zu werden, erlernte jedoch, zunächst auf Wunsch des Vaters, 1919 bis 1921 den Beruf des [[Glasmaler]]s in der benachbarten Bayerischen Hofglasmalerei [[Gustav van Treeck]]. Danach studierte er von 1921 bis 1926 an der [[Kunstgewerbe]]schule München bei Richard Riemerschmid, wo er ab 1922 sogar selbst unterrichten durfte und eigene Unterrichtsmethoden erprobte. 1929 heiratete er die Kunsthandwerkerin Magdalena Reincke (1903–1990). Das Paar lebte in [[Köln-Rodenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinen Künstlerfreunden [[Joseph Mader]] und Fritz Müller-Kamphausen wechselte Wendl 1926 an die [[Kölner Werkschulen]], nachdem Riemerschmid dort die Direktion übernommen hatte. Er studierte dort zwischen 1926 und 1931, v. a. bei [[Jan Thorn Prikker (Künstler)|Johan Thorn Prikker]] (1868–1932). Wendl war Meisterschüler in dessen Klasse für [[Mosaik]], [[Glasmalerei]] und [[Wandmalerei|Wandbild]]. Schon während seiner Studienzeit schuf Wendl zahlreiche eigenständige Werke mit religiösen und profanen Motiven, v. a. Hinterglasbilder und Grafiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1931 war Wendl, zurück in München, freischaffend tätig. 1932 weilte er als Stipendiat zu einem Studienaufenthalt in der [[Villa Massimo]] der Deutschen Akademie in [[Rom]]. 1937 wurde seine Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Jäger im Boot&amp;#039;&amp;#039; als so genannte &amp;#039;&amp;#039;[[Entartete Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Städtischen Galerie im Lenbachhaus]]&amp;#039;&amp;#039; in München entfernt. Eine Vielzahl von freien Werken Wendls ab 1933 verdeutlichen seine Abneigung gegen ein unfreies Leben und Schaffen in einer Diktatur, die Furcht vor dem Zwang, sich vielleicht verstecken und verstellen zu müssen. Seinen Lebensunterhalt bestritt Wendl in den dreißiger Jahren durch eine Reihe von Aufträgen im Bereich der [[Angewandte Kunst|Angewandten Kunst]], hauptsächlich von den im Jahr 1907 gegründeten [[Deutsche Werkstätten Hellerau|Deutschen Werkstätten]] in [[Dresden]]-[[Hellerau]]. Neben zahlreichen [[Intarsie]]n, die er für die Deutschen Werkstätten entwarf, erhielt Wendl durch die Vermittlung Richard Riemerschmids weitere Beauftragungen, u. a. in der Disziplin der Stoffgestaltung. Nachdem Wendl sich von seiner Frau getrennt hatte (die Ehe wurde 1941 geschieden), zog er 1938 nach Hub bei [[Prien am Chiemsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kreuzwegstation-Max-Wendl.jpg|Kreuzwegstation 12, Hinterglas, 1925&lt;br /&gt;
Datei:RoemischeSkizzen-Max-Wendl.jpg|Römische Skizzen, Kohle und Tinte, 1932&lt;br /&gt;
Datei:WandintarsieSchaefer-Max-Wendl.jpg|Schäfer, Wandintarsie, 1939&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde Max Wendl zum Kriegsdienst eingezogen. Nach seiner Ausbildung in [[Traunstein]] ([[Chiemgau]]) war er als Soldat im Kriegseinsatz in [[Belgien]] und [[Frankreich]]. Es entstanden hunderte von starkfarbigen [[Aquarell]]en, die vor allem Landschaften zeigen, vereinzelt aber auch – stark abstrahierte – grauenhafte Kriegserlebnisse. Zudem schuf Wendl in der Kriegszeit Skizzen und Karikaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 heiratete er seine zweite Ehefrau, die Geigerin Annemarie Knapp (1921–2013).&lt;br /&gt;
Die zahlreichen weiblichen Akte und Figurenbilder aus den späten Vierziger bis mittleren 1950er Jahren dokumentieren Wendls intensive Auseinandersetzung mit dem Werk [[Pablo Picasso]]s (1881–1973). Viele Malereien der letzten Schaffensperiode Wendls widmen sich dem Thema „Mensch und Tier“. Die geometrisierten menschlichen Figuren werden oft von Vögeln, Katzen und Pferden begleitet, Mensch und Kreatur sind vor einem rhythmisch gegliederten Hintergrund meist in harmonischer Einheit verbunden. Wirtschaftliche Erfolge erzielte Wendl in den 1950er und 1960er Jahren mit seinen herausragenden [[Glasfenster]]arbeiten. Er arbeitete zwischen 1957 und 1963 unter anderem im Auftrag der [[Diözese]] [[Eichstätt]] mit dem Architekten Josef Elfinger aus [[Ingolstadt]] zusammen und gestaltete [[Kirchenfenster]] in verschiedenen Techniken ([[Bleiglasfenster]] sowie Fenster aus Glasbrocken). Daneben war Wendl weiterhin freischaffend tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:LandschaftNamur-Max-Wendl.jpg|Landschaft Namur, Aquarell, 1942&lt;br /&gt;
Datei:Kriegskarikatur-Max-Wendl.jpg|Kriegskarikatur, 1943&lt;br /&gt;
Datei:Pferdebaendiger-Max-Wendl.jpg|Pferdebändiger, Tempera, 1952&lt;br /&gt;
Datei:KircheStJosefIngolstadt-Max-Wendl.jpg|Betonverglasung, St. Josef, Ingolstadt, 1963&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 begann Wendls Partnerschaft mit Irmgard Teply. Nach schwerer Krankheit starb er 1984 in München. Seine Grabstätte befindet sich auf dem [[Schwabing]]er [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1925: [[Wandmalerei|Wandbilder]] und [[Freske]]n für die Volkshochschule im Isartorturm München (in der NS-Zeit übermalt).&lt;br /&gt;
* 1927: Fresken zum Thema Hirten für die Jahresausstellung der Münchner Künstlergenossenschaft und Secession im Glaspalast München (1931 abgebrannt).&lt;br /&gt;
* 1935–1940: Entwürfe für Dekostoffe und [[Intarsie]]nentwürfe für die [[Deutsche Werkstätten Hellerau|Deutschen Werkstätten Hellerau]] (u. a. 1938 als Großintarsien im Neuen Jägerhaus am [[Jagdschloss Grillenburg]] sowie 1938–1939 im Besucherzimmer der Deutschen Werkstätten [[Hellerau]] bei [[Dresden]] umgesetzt).&lt;br /&gt;
* 1938: Teppichentwürfe für die Fa. Bernheimer.&lt;br /&gt;
* 1946–1951: Vorlagen für Intarsien der Deutschen Werkstätten Hellerau und kleinformatige Hinterglasbilder.&lt;br /&gt;
* 1953: Ausführung von Entwürfen anderer Künstler, u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Bückeburg]] und [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
* 1955–1956: St. Johann Baptist, Altlochham bei München&lt;br /&gt;
* 1956: Christuskirche, [[Wasserburg am Inn]] (Architekt: [[Helmut von Werz]])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Einhard-Basilika (Seligenstadt)|Einhard-Basilika]], [[Seligenstadt]]&lt;br /&gt;
* 1958: Glasfenster – [[St. Pius (Ingolstadt)|St. Pius]], Ingolstadt (Architekt: [[Josef Elfinger]])&lt;br /&gt;
* 1961–1962: [[St. Franziskus (Neuendettelsau)|St. Franziskus]], [[Neuendettelsau]] (Architekt: [[Ferdinand Reubel]])&lt;br /&gt;
* 1962: [[St. Hedwig (Markt Berolzheim)|St. Hedwig]], [[Markt Berolzheim]] (Architekt: Josef Elfinger)&lt;br /&gt;
* 1963: [[St. Marien (Gunzenhausen)|Marienkirche]], [[Gunzenhausen]] (Architekt: Josef Elfinger)&lt;br /&gt;
* 1963: [[St. Josef (Ingolstadt)|St. Josef, Ingolstadt]] (Architekt: Josef Elfinger)&lt;br /&gt;
* 1963: Glasfenster – [[St. Johannes (Ingolstadt)|St. Johannes, Ingolstadt]] (Architekt: [[Theo Steinhauser]])&lt;br /&gt;
* 1960–1963: [[Herz-Jesu-Kirche (Ingolstadt)|Herz-Jesu, Ingolstadt]] (Architekt: Hans Zitzelsberger)&lt;br /&gt;
* 1953–1963: Entwürfe für [[Kirchenfenster]] [[Elisabethkirche (Marburg)|Elisabethkirche]], [[Marburg]] (1955 nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* Kita St. Anton (Architekt: Josef Elfinger)&lt;br /&gt;
* [[Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau|Liebfrauenmünster]], [[Ingolstadt]] (Architekt Restaurierung: [[Josef Elfinger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Presse-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Köln (Pressa)&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werkbund-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Köln&lt;br /&gt;
* 1932: Graphisches Kabinett &amp;#039;&amp;#039;Günther Franke&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1935: Geschäftsräume der Deutschen Werkstätten Hellerau, Dresden&lt;br /&gt;
* 1951: Galerie &amp;#039;&amp;#039;Günther Franke&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1983 und 1984: &amp;#039;&amp;#039;Galerie an der Treppe&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
Posthume Ausstellungen&lt;br /&gt;
* 1986: Haus &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Erkers&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1989: Galerie &amp;#039;&amp;#039;Casetta&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1997: Haus &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Erkers&amp;#039;&amp;#039;, Hainbach bei [[Aschau im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
* 1998: Galerie, Markt [[Bruckmühl]]&lt;br /&gt;
* 2010: Galerie &amp;#039;&amp;#039;Villa Maria&amp;#039;&amp;#039;, [[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
* 2014: Museum Dachau&lt;br /&gt;
* 2017: [[Museum Penzberg]] – Sammlung [[Heinrich Campendonk|Campendonk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mader – Müller – Wendl. Rekonstruktion einer Ausstellung bei Günther Franke 1932.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Gemäldegalerie Dachau. Dachau 2014, ISBN 978-3-930941-81-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Briefwechsel von Max Wendl mit den Deutschen Werkstätten Hellerau und Fotos/Entwürfe seiner Werke 1937–51 ([[Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden]], Bestand 11764 Deutsche Werkstätten Hellerau)&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;, Hirmer Verlag, München, 1994, ISBN 3-7774-6420-1&lt;br /&gt;
* [[Ruth Negendanck]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerlandschaft Chiemsee&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Atelier im Bauernhaus, [[Fischerhude]], 2008&lt;br /&gt;
* Beate Marks-Hanßen: &amp;#039;&amp;#039;Max Wendl 1904-1984&amp;#039;&amp;#039;, Förderkreis Expressiver Realismus e.V. München, Neue Monografische Reihe, Band 4, Hrsg. Dr. Ingrid von der Dollen, Kat-Verlag, [[Bad Honnef]], 2011, ISBN 978-3-9803567-8-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.max-wendl.de/ Homepage Max Wendl]&lt;br /&gt;
* [http://www.artservice-nestler.de/Service/Kunstler-Expose_Max_Wendl/kunstler-expose_max_wendl.html Künstler-Exposé Max Wendl]&lt;br /&gt;
* [http://www.polizei.sachsen.de/zentral/3182.htm Fahndung nach gestohlenen Intarsien von Max Wendl, Polizei]&lt;br /&gt;
* {{ Webarchiv | url=http://www.mdr.de/kripo-live/aktuelle-faelle/6662073.html | wayback=20100209083621 | text=Fahndung nach gestohlenen Intarsien von Max Wendl, kripo live}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13347612X|LCCN=no/2012/26259|VIAF=50417216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wendl, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wendl, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Glaskünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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