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	<title>Max W. Kimmich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-06-05T09:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Wilhelm „Axel“ Kimmich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1893]] in [[Ulm]]; † [[16. Januar]] [[1980]] in [[Icking]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur]] und [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Karrierebeginn ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Kunstmalers, Zeichenlehrers und Autors Prof. Karl Kimmich senior (* 23. März 1850, † 2. Mai 1915) und seiner Frau Christine, geborene Autenrieth, [[Karl Kimmich]] war sein älterer Bruder. Max besuchte nach dem Abitur Kadettenschulen in Karlsruhe und Berlin und diente im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Berufsoffizier. Nach 1918 studierte er zunächst einige Semester Medizin, ehe er Anfang der 1920er Jahre zum Film stieß. Er arbeitete anfangs als Dramaturg und Assistent für die Deutsche Lichtspielgesellschaft in verschiedenen Sparten. Danach war er von 1922 bis 1926 als Vorstand neben Arthur Wohlauer Produktionsleiter und Produzent für die Rochus-Gliese-Film AG (ab 1923 Europäische Lichtbild AG „Eulag“).&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 25938&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner eigenen Produktionsfirma entstand 1924 der Zweiakter &amp;#039;&amp;#039;Unter heißer Sonne&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1924 und 1929 arbeitete Kimmich auch als Drehbuchautor und Regisseur. Im Januar 1926 reiste er nach [[Hollywood]] und stand bei der [[Universal Pictures]] Corporation unter Vertrag, konnte dort aber nicht dauerhaft Fuß fassen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Filmtitel aus dieser Zeit sind in deutschen Printlexika nicht überliefert, können aber in [[IMDb]] eingesehen werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zurück in Europa, drehte er zunächst mit Viktor Brumlik die tschechisch-deutsche Co-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Kennst du das kleine Haus am Michigan-See?&amp;#039;&amp;#039;, zu der er auch das Drehbuch schrieb. 1930 schrieb er das Drehbuch zu dem Abenteuerfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kurs auf die Ehe]]&amp;#039;&amp;#039;, seinem ersten Tonfilm. Später verfasste er mit wechselnden Partnern Drehbücher zu Spionage-Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Unter falscher Flagge (1932)|Unter falscher Flagge]]&amp;#039;&amp;#039; (1932), &amp;#039;&amp;#039;[[Die unsichtbare Front (1932)|Die unsichtbare Front]]&amp;#039;&amp;#039; (1932) oder &amp;#039;&amp;#039;[[On Secret Service]]&amp;#039;&amp;#039; (1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] erfuhr die Karriere Kimmichs einen steilen Aufschwung: Er verfasste die Drehbücher zu mehreren Abenteuerfilmen (&amp;#039;&amp;#039;Der Flüchtling aus Chicago&amp;#039;&amp;#039;, 1933/1934), zum Teil mit nationalistischem Tenor (&amp;#039;&amp;#039;Henker, Frauen und Soldaten&amp;#039;&amp;#039;, 1935) und arbeitete für Regisseure wie [[Harry Piel]] und [[Paul Wegener (Schauspieler)|Paul Wegener]]. Nach einigen Kurzspielfilmen und Assistenzen bekam er 1938 bei der [[Tobis-Tonbild-Syndikat|Tobis]] mit dem Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Vierte kommt nicht&amp;#039;&amp;#039; die erste Spielfilmregie anvertraut, das Drehbuch dazu wurde am 18. März 1939 vom [[Reichssender Breslau]] als Hörspiel übertragen. Seit Februar 1938 war er außerdem mit Maria, der jüngsten Schwester von Propagandaminister [[Joseph Goebbels]], verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde Kimmich auch zum Spezialisten für anti-englische Propagandafilme wie dem 1940/1941 gedrehten &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Leben für Irland]]&amp;#039;&amp;#039;, der von der dem Propagandaministerium unterstellten [[Filmprüfstelle]] nicht nur als „staatspolitisch wertvoll“ und „künstlerisch wertvoll“, sondern auch als „jugendwert“ ausgezeichnet wurde. Auch seine fünfte Langfilm-Regie, der 1942 gedrehte Afrika-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Germanin – Die Geschichte einer kolonialen Tat]]&amp;#039;&amp;#039;, der die Entwicklung eines Bayer-Medikaments gegen die Schlafkrankheit zeigt, war ein von der zeitgenössischen (nationalsozialistischen) Kritik hoch gelobtes Werk – er wurde sowohl als „staatspolitisch wertvoll“ als auch als „künstlerisch wertvoll“ ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen erhielten seine Filme &amp;#039;&amp;#039;Der Flüchtling aus Chicago&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ich sing mich in dein Herz hinein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Henker, Frauen und Soldaten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Vierte kommt nicht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchs von Glenarvon&amp;#039;&amp;#039;, die alle das Prädikat „künstlerisch wertvoll“ ernten konnten. – Der 1944 bei der Tobis [[Wien-Film]] geplante Film &amp;#039;&amp;#039;Kleinigkeiten&amp;#039;&amp;#039; konnte aufgrund des Kriegsendes nicht mehr realisiert werden. Auf Grund der Dreharbeiten zu diesem Film hielt sich Kimmich im Frühjahr 1945 in Wien auf, wo er vom Einmarsch der Alliierten überrascht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende zog Kimmich mit der Familie – im Januar 1945 war aus seiner Ehe noch ein Kind entstanden – zunächst nach [[Mörlbach]] in [[Oberbayern]]. Dort lebte die Familie etwa ein Jahr lang inkognito auf einem Bauernhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zeitgenössischen Presseberichten war die Familie 1945 von Berlin direkt nach [[Icking]] geflohen, wo sie fortan unter dem Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Biebisch&amp;#039;&amp;#039; lebte. Anfang Juni 1946 wurden die damals 79-jährige Mutter von Goebbels mit ihrer 39 Jahre alten Tochter und ihrem Schwiegersohn Max Kimmich sowie deren 18 Monate altem Kind in Icking entdeckt, weil „die Familie ihre Identität auf Grund des neuen deutschen Registrierungssystems nachzuweisen gezwungen war“. Die amerikanischen Behörden unterzogen sie einem Verhör.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|09|06|1946|2|Goebbels&amp;#039; Angehörige aufgefunden|HERVORHEBUNG=Goebbels&amp;amp;#32;Angehörige&amp;amp;#32;aufgefunden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie wurde von den Amerikanern in der Folge mehrfach vernommen. In einem ersten Verhör am 8./9. Juni 1946 behauptete Max Kimmich, seinen Schwager in seiner Zeit in Berlin nur selten gesehen zu haben. Im Gegensatz zu dessen Selbstdarstellung in seinen Tagebüchern habe sich Joseph Goebbels in Wahrheit kaum um seine Verwandtschaft gekümmert. Das sei auch der Grund für ihn gewesen, sich dessen Befehl zum gemeinsamen Selbstmord zu widersetzen und stattdessen noch vor dem Fall Berlins aus der Stadt zu flüchten. Es ist unklar, wie weit diese Erklärung lediglich dem Zweck diente, eine möglichst niedrige Einstufung bei der [[Entnazifizierung]] zu erreichen. Im Anschluss an dieses Verhör bestätigten die Amerikaner immerhin allen drei Erwachsenen, dass sie niemals Mitglieder der NSDAP gewesen seien. Wie diese nach dem Abschluss der Entnazifizierung endgültig eingestuft wurden, ist unbekannt. Nach dem Ende der Besatzungszeit übersiedelte Max Kimmich mit der Familie nach Icking. Er schrieb in den folgenden Jahren gelegentlich für Hörfunk und Fernsehen, arbeitete als Romanautor und war bis Ende der 1950er Jahre auch für den [[Deutscher Film-Ring GmbH|Deutschen Filmring]] (Defir) in München tätig. Seine Filme &amp;#039;&amp;#039;Germanin – Die Geschichte einer kolonialen Tat&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben für Irland&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchs von Glenarvon&amp;#039;&amp;#039; wurden von der alliierten Militärzensur verboten und blieben bis etwa 1980 unausgewertet, bevor sie von der FSK freigegeben wurden. Daneben verdienten er und seine Frau ab 1955 auch an der Veröffentlichung von Papieren aus dem Nachlass von Joseph Goebbels durch den Schweizer Rechtsradikalen [[François Genoud]] mit. Am 16. Januar 1980 starb er im Alter von 86 Jahren in Icking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1923: [[Im Namen des Königs]]&lt;br /&gt;
* 1923: Brüder. Zwischen Himmel und Erde&lt;br /&gt;
* 1924: Unter heißer Sonne&lt;br /&gt;
* 1924: Winterstürme&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dkj|22|03|1924|15|Film-Chronik|NAME=Das Kino-Journal. Offizielles Organ der österreichischen Lichtspiel-Theater, der Landes-Fachverbände und der Sektion Niederösterreich-Land|HERVORHEBUNG=Kimmich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Kennst du das kleine Haus am Michigansee?&lt;br /&gt;
* 1929: [[Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (1929)|Auf der Reeperbahn nachts um halb eins]]&lt;br /&gt;
* 1929: Liebfraumilch&lt;br /&gt;
* 1930: [[Kurs auf die Ehe]] &amp;#039;&amp;#039;(Kire lained)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: Feetz in Vietz. Eine lustige Plauderei&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die unsichtbare Front (1932)|Die unsichtbare Front]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Unter falscher Flagge (1932)|Unter falscher Flagge]]&lt;br /&gt;
* 1933: Kleines Mädel&amp;amp;nbsp;– großes Glück&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mfi|01|14|1933|846|ALTSEITE=2|Wer filmt? Was wird gefilmt? Wo wird gefilmt?|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: On Secret Service&lt;br /&gt;
* 1934: Der Flüchtling aus Chicago&lt;br /&gt;
* 1935: [[Henker, Frauen und Soldaten]]&lt;br /&gt;
* 1935: Ännchen von Tharau&lt;br /&gt;
* 1935: [[Artisten]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Moskau – Shanghai]]&lt;br /&gt;
* 1937: Die Fledermaus&lt;br /&gt;
* 1937: Der Mann an der Wand&lt;br /&gt;
* 1937: Doppelselbstmord&lt;br /&gt;
* 1937: Krach und Glück um Künnemann&lt;br /&gt;
* 1938: [[Es leuchten die Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1939: Der Vierte kommt nicht&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dkj|06|08|1938|10|Und nun ein richtiger Kriminalfilm: „Der Vierte kommt nicht“|NAME=Das Kino-Journal. Vorläufiges Mitteilungsblatt der Außenstelle Wien der Reichsfilmkammer|HERVORHEBUNG=Und&amp;amp;#32;nun&amp;amp;#32;ein&amp;amp;#32;richtiger&amp;amp;#32;Kriminalfilm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mfi|71|16|1938|767|Künstler am Werk|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der letzte Appell]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Fuchs von Glenarvon]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Mein Leben für Irland]]&lt;br /&gt;
* 1941/43: Nacht ohne Abschied&lt;br /&gt;
* 1943: [[Germanin – Die Geschichte einer kolonialen Tat]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|waz|08|01|1933|12|Wie „Die unsichtbare Front“ entstand!|HERVORHEBUNG=Max&amp;amp;#32;W.&amp;amp;#32;Kimmich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cinegraph: Lexikon zum deutschsprachigen Film. Hrsg. von Hans-Michael Bock. Edition Textkritik. Loseblatt-Ausgabe. 1984ff.&lt;br /&gt;
* Wer ist wer? Bd. 13, 1958&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H–L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3.&lt;br /&gt;
* Alfred Bauer: Deutscher Spielfilm-Almanach 1929–1950 / Alfred Bauer. – Neuausg. hrsg. von: Filmladen Christoph Winterberg. – Filmladen Christoph Winterberg : München, 1976.&lt;br /&gt;
* Ulrich J. Klaus: Deutsche Tonfilme. Lexikon der abendfüllenden deutschen und deutschsprachigen Tonfilme nach ihren deutschen Uraufführungen 1929–1945 … – Ulrich J. Klaus. – Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.], 1980.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;!-- Raberg Ulm --&amp;gt;{{BibISBN|9783799580403|Seite=199 f}}&lt;br /&gt;
* Pierre Peán: L ´Extremiste: Francois Genoud, de Hitler à Carlos. – Pierre Peàn – Fayard : Paris, 1996. ISBN 2-213-59615-8.&lt;br /&gt;
* [[Frank Raberg]]: &amp;#039;&amp;#039;„Henker, Frauen und Soldaten“: an der Kinofront: Max W. („Axel“) Kimmich&amp;#039;&amp;#039;, in: {{BibISBN|9783862810628|Seite=90–96}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126475512}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0454024}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|97a9fde19d0b44c9841fdbb98117857d}}&lt;br /&gt;
* [[Liste der unter der alliierten Militärzensur verbotenen deutschen Filme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126475512|LCCN=no2012082459|VIAF=30530731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kimmich, Max W}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kimmich, Max W.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kimmich, Max Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Icking]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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