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	<title>Max Valier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T05:00:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Valier&amp;diff=63468&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: Änderungen von ~2026-12564-27 (Diskussion) auf die letzte Version von ChrisTi zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-25T16:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-12564-27&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-12564-27&quot;&gt;~2026-12564-27&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-12564-27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-12564-27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ChrisTi&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ChrisTi (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;ChrisTi&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-01338, Max Valier im Raketenauto.jpg|mini|Max Valier im [[Raketenauto]], 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Max valier gebhaus.JPG|mini|Geburtshaus von Max Valier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Valier Unterfertigung Bozen 1920.jpg|mini|Eigenhändige Unterfertigung Max Valiers auf einem Akt des Stadtmagistrats Bozen vom 20. November 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bozen 1 (122).JPG|mini|Zweisprachige Gedenktafel an Max Valiers Geburtshaus in Bozen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-08916, Berlin, Avus, Raketenauto.jpg|mini|Die erste erfolgreiche Versuchsfahrt von Max Valier im &amp;#039;&amp;#039;Rak. VI&amp;#039;&amp;#039; mit flüssigem Betriebsstoff auf der Avusbahn in Berlin, 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Johann Edmund Valier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1895]] in [[Bozen]]; † [[17. Mai]] [[1930]] in [[Berlin]]) war ein [[österreich]]ischer [[Astronomie|Astronom]] und [[Schriftsteller]]. Er gilt als bedeutender Wegbereiter der [[Raketentechnik]] und als ihr erstes Todesopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Max Valier wurde am 9. Februar 1895 in Bozen als Sohn eines Konditors mit Wiener bzw. bayrischen Wurzeln geboren. Sein leiblicher Vater Edmund Valier starb Ende 1895. Seine Mutter Olga Wachtler heiratete im Jahr 1900 in Bozen den wohlhabenden hessischen Buchhalter Gustav Renneberg und brachte seine Halbschwester Martha zur Welt. Valier wurde von seiner Großmutter großgezogen. Während seiner Schulzeit am [[Franziskanergymnasium Bozen]] bekam er im Jahre 1908 ein Amateur-[[Teleskop]] geschenkt, was ihn maßgeblich dazu motivierte, sich für [[Astronomie]] und [[Raumfahrt]] zu interessieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raketenflugplatz-berlin.de/valier_bio.htm |titel=Max Valier |abruf=2024-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 begann er an der [[Universität Innsbruck]] das Studium der Astronomie, [[Meteorologie]], [[Mathematik]] und [[Physik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Valier nach dem Ende des Wintersemesters im Februar 1915 zur [[Musterung]] bestellt. Als Student wurde er als [[Offizieranwärter]] eingestuft und zur [[Grundausbildung]] nach [[Brixen]] verlegt. Im Jahr 1916 wurde Valier zu einem technischen Kurs an der [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik|meteorologischen Anstalt „Hohe Warte“]] nahe [[Wien]] entsendet. Dort lernte er [[Paul Hörbiger]] kennen, wodurch er mit der [[Welteislehre]] des Vaters [[Hanns Hörbiger]] in Berührung kam. Diese besagt, dass die meisten Himmelskörper aus [[Eis]] oder [[Metalle|Metall]] bestehen sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ernennung zum [[Leutnant]] im Herbst 1917 wurde Valier zu einer Flugzeugerprobungseinheit nach Wien versetzt. Dort besuchte er häufig das Haus der Hörbigers. Im Rahmen einer Diskussion über die Welteislehre äußerte er den Wunsch, ein Buch zu verfassen, das die Theorie verständlicher darstellt, als ein bereits erschienenes Werk von Hörbiger selbst. Nachdem der Krieg 1918 beendet war, nahm Valier sein Studium in Wien erneut auf und schloss seine Staatsprüfung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilse Esser: &amp;#039;&amp;#039;Max Valier. Ein Pionier der Raumfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Bozen (Athesia) 1980, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Lebensunterhalt finanzierte er durch Vorträge und Publikationen. Zudem arbeitete er als Wissenschafts- und [[Science-Fiction]]-Autor. Unter anderem veröffentlichte er die Erzählung „Spiridion Illuxt“, in der er die [[Atombombe]] vorhersah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1919 wurde Valiers [[Dissertation|Doktorarbeit]] abgelehnt, da die Welteislehre Hörbigers zu umstritten war. Valier heiratete 1921 die 1875 geborene Hedwig Bucek.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://www.kirchenbücher-südtirol.findbuch.net/php/view.php?link=45475f4b425f424f5a454e5f424f4c5a414e4fx4&amp;amp;force_html=1#&amp;amp;zoom=0.05000000000000001&amp;amp;path=www.findbuch.net/a_pics/ks/W.._13_3._~ARCHIVALIEN_A._~AA6._~EG_KB._~EG_KB_BOZEN_BOLZANO._~Trauungsbuch_1916-1923_vNum4._~Trauungsbuch_1916-1923_vNum4_0030.jpg Eintrag im Trauungsregister der evanglischen Gemeinde in Bozen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1922 zog die kleine Familie (mit der 17-jährigen Tochter Hanni) nach [[München]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begeisterung für Raketen ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1924 entdeckte Valier in München zufällig das Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rakete zu den Planetenräumen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Oberth]]. Wenige Tage später teilte Valier Hermann Oberth mit, er würde etliche Vorträge über das Thema halten und Publikationen zu der Theorie veröffentlichen, sodass er zusammen mit Oberth Experimente finanzieren könne. Außerdem schrieb er eine allgemein verständliche Abhandlung zur Raumfahrt. Mit Oberths Unterstützung entstand 1924 &amp;#039;&amp;#039;Der Vorstoß in den Weltenraum&amp;#039;&amp;#039;, in dem ein Programm zur Entwicklung der Raketentechnik beschrieben war. Dieses Werk wurde ein großer Erfolg, sechs Auflagen erschienen bis 1930.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raketenflugplatz-berlin.de/valier_beitrag.htm |titel=Valiers Beitrag |abruf=2024-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Frühjahr 1925 kam Valier die Idee, einen Zusammenschluss aller Raketenbegeisterten zu gründen und gemeinsame Forschung zu betreiben. Nach einer zweijährigen, intensiven Auseinandersetzung mit der Idee des Flüssigkeits-Raketenmotors und einem umfangreichen Austausch von Informationen mit Oberth und anderen Raketenforschern war es Valier noch immer nicht gelungen, einen Finanzier für Oberth aufzutreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigene Experimente mit Feststoffraketen ===&lt;br /&gt;
Ab April 1925 begann Valier mit der Vorbereitung von eigenen Versuchen mit Feststoffraketen. Valier schrieb in einem Brief an Oberth:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich werde also in nächster Zeit mit einer im Bau von Feuerwerksraketen erfahrenen Firma Fühlung zu nehmen versuchen.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:20231022 HPV.jpg|mini|Das Grab von Max Valier und seiner Ehefrau Hedwig verwitwete Bucek geborene Alden auf dem [[Westfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
Dieses Vorhaben setzte er im März 1925 mit einer [[Augsburg]]er Firma um. Im September 1925 traf sich Valier mit Vertretern der [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Flugzeugwerk AG]] in [[Berlin]], welche grundlegend Interesse an Valiers Flüssigkeits-Raketentriebwerken bekundeten. Sie entschieden sich jedoch gegen eine Finanzierung von Valier. Danach versuchte Valier ein Jahr lang erfolglos, andere Geldquellen zu akquirieren. Nach einem Schreiben an den Weltkriegs-Flieger und Besitzer einer kleinen Flugzeugfabrik [[Ernst Udet]] trafen sich beide im September 1926. Im Anschluss sollte ein kleines bemanntes Rak-Flugzeug gebaut werden, welches auf einem Rak-Modell-Flugzeug mit einer Spannweite von drei Metern basierte. Im Sommer 1927 plante Udet, den Höhenflugweltrekord zu brechen und schließlich eine Stunde im Weltraum zu verbringen. Auf der Suche nach Geldgebern für dieses Projekt, schrieb Valier mehr als 1000 Briefe – erfolglos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung von Raketenautos ===&lt;br /&gt;
In der von Johannes Winkler herausgegebenen Zeitschrift „Die Rakete“ wurde im Mai 1927 die Gründung des „Verein für Raumschiffahrt“ angekündigt, in der auch Valier seine Mitarbeit ankündigte. Hermann Oberth beendete die Zusammenarbeit mit Valier, da dieser ihm mitgeteilt hatte, dass er alle Spenden für seinen eigenen Lebensunterhalt verwenden müsse. Am 5. Juli 1927 gründete Valier zusammen mit [[Johannes Winkler (Raumfahrtingenieur)|Johannes Winkler]] den [[Verein für Raumschiffahrt]] in [[Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Die Rakete“, Ergänzungsheft Januar-Juni 1927, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er befand sich im Vorstand des Vereins, in dem sich in der Folgezeit viele Raumfahrtpioniere der [[Weimarer Republik]] sammelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Ausgabe der „Rakete“ berichtete außerdem, dass Valier noch im Sommer 1927 vorhabe, den Höhenweltrekord mit einem Raketenflugzeug zu brechen. Im Oktober 1927 gewann er mit dem Autoindustriellen, Sportsmann und Rennfahrer [[Fritz von Opel]] einen finanzkräftigen Förderer. Sie einigten sich auf ein Forschungsprogramm bei dem Feststoffraketen Autos antreiben sollten, Ziel war es den Geschwindigkeitsrekord zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1928 entstand eine Reihe von Versuchsfahrzeugen. Angetrieben wurden diese von [[Feststoffraketentriebwerk|Pulverraketen]], die [[Friedrich Wilhelm Sander]] lieferte, Inhaber einer Fabrik für Signal- und Rettungsraketen aus [[Wesermünde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayflughist.de. Bayerische – Flugzeug – Historiker e.&amp;amp;nbsp;V. – Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt; Valier sah die aus der Zusammenarbeit mit dem „schnellen Fritz“ entstandenen Raketenautos als eine erste Vorstufe für die Weltraumrakete. Opel sah darin vordergründig einen immensen Werbeeffekt für seine Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Meinungsverschiedenheit wurde die Zusammenarbeit im Mai 1928 eingestellt. Valier entwickelte nun Raketenschienenwagen sowie Raketenschlitten und nahm mit der Firma [[Gottlob Espenlaub|Espenlaub]] Kontakt auf, um auf dem [[Flughafen Düsseldorf|Düsseldorfer Flughafen]] ein erstes Raketenflugzeug zu konstruieren, das mit den Ideen Valiers gebaut wurde, ohne ihn am Flug zu beteiligen. Auf dem zugefrorenen [[Starnberger See]] gelang Valier 1929 mit dem Raketenschlitten [[RAK BOB]] ein Geschwindigkeitsrekord von über 400&amp;amp;nbsp;km/h. Im Januar 1930 erhielt er ein Labor in den Berliner [[Heylandt Gesellschaft für Apparatebau|Heylandt-Werken]], die auf die Produktion von flüssigem Sauerstoff spezialisiert waren. Dort führte er erfolgreiche Versuche mit Flüssigtreibstoffen durch, die – so sein Assistent [[Walter H. J. Riedel|Walter Riedel]] – grundlegend für die weitere Raketenentwicklung in Deutschland wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Rocket Developments with Liquid Propellants. From the early days with Max Valier to the A4 (V2) long-range rocket (1930 to 1942). A brief technical overview.&amp;#039;&amp;#039; Written at Westcott near Aylesbury July 1950, Derby (UK) 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Januar 1930 wurde der erste Test mit Raketenantrieben durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Vorführung der Heylandt-Raketenautos fand am 17. April 1930 auf dem Werksgelände in [[Berlin-Britz|Britz]] statt. Dies war zugleich die erste Vorführung eines Flüssigkeits-Raketentriebwerkes und des ersten, durch ein Flüssigkeitstriebwerk angetriebenen, bemannten Fahrzeuges der Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Am darauffolgenden Tag wiederholte Valier diese Präsentation auf dem [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flugplatz Tempelhof]]. Dabei fuhr er etwa 6 bis 8 Minuten mit dem Raketenauto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1930 starb Max Valier durch eine Explosion während des Probelaufs eines neuartigen Triebwerks, da er sich darauf eingelassen hatte, für die Firma [[Shell plc|Shell]] Versuche auch mit [[Paraffin]] durchzuführen. Valier erlitt eine tödliche Verletzung der Lungenschlagader bei der Explosion einer Brennkammer. Er verblutete innerhalb von 10 Minuten. Er gilt damit als erstes Todesopfer der [[Raumfahrt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raketenflugplatz-berlin.de/nazi-vorwurf.htm |titel=Nazi-Vorwurf |abruf=2024-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Valier wurde auf dem [[Westfriedhof (München)|Münchner Westfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Walter Riedel führte die Versuche von Max Valier zunächst in der [[Heeresversuchsanstalt Kummersdorf]] und anschließend in [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde|Peenemünde]] fort. In [[Bozen]] sind eine [[Fachoberschule im technologischen Bereich]] und ein Verein von [[Astronomie|Amateurastronomen]] nach ihm benannt. Diese beiden Einrichtungen entwickelten zusammen mit der Gewerbeoberschule &amp;#039;&amp;#039;Oskar von Miller&amp;#039;&amp;#039; in [[Meran]] den [[Kleinsatellit]]en [[Max Valier Sat]], der am 23. Juni 2017 gestartet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gunter Krebs |url=http://space.skyrocket.de/doc_sdat/max-valier.htm |sprache=en |titel=Max Valier |werk=Gunter’s Space Page |datum=2017-06-23 |zugriff=2017-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem tragen Straßen in Bozen, Innsbruck und München sowie die einzige [[Volkssternwarte]] [[Südtirol]]s (&amp;#039;&amp;#039;Sternwarte Max Valier&amp;#039;&amp;#039; in [[Gummer (Karneid)|Gummer]], Gemeinde [[Karneid]]) seinen Namen. Eine Max-Valier-Straße gibt es ebenso in [[Seis am Schlern]] (Gemeinde [[Kastelruth]]), wo sich das [[Sommerfrische]]haus der Familie befindet. Seit 1970 ist ein Mondkrater nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|6286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1971 wurde in Wien-[[Simmering]] (11. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Valiergasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sterne Bahn und Wesen: Gemeinverständliche Einführung in die Himmelskunde.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollständig umgearbeitete Auflage, R. Voigtländer’s Verlag, Leipzig 1926 (erste Auflage 1924).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raketenfahrt: eine technische Möglichkeit.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, zugleich 6. Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Vorstoss in den Weltenraum&amp;#039;&amp;#039;, R. Oldenbourg, München 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Welteislehre: die Rätsel des Sonnenreiches, nach Ing. [[Hanns Hörbiger|Hörbiger]] dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Hachmeister &amp;amp; Thal, Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Raumfahrt]], [[Raketentest]]s, [[Robert Goddard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|706|707|Valier, Max |Daniel Brandau|118625993}}&lt;br /&gt;
* [[Ilse Essers]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Valier – Ein Vorkämpfer der Weltraumfahrt&amp;#039;&amp;#039;. VDI-Verlag, Düsseldorf 1968 (&amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, {{ISSN|0082-2361}}).&lt;br /&gt;
* Fred Gütschow: &amp;#039;&amp;#039;Max Valier – Vor 50 Jahren verunglückte der Tiroler Raketenpionier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Flug Revue&amp;#039;&amp;#039;. Juli 1980, {{ISSN|0015-4547}}, S. 55–58.&lt;br /&gt;
* Ernst Attlmayr: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Pioniere der Technik. 35 Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck / München 1968, S. 80–87.&lt;br /&gt;
* Michael Graf Wolff von Metternich: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Raketenfahrzeuge auf Strasse, Schiene und Eis 1928 bis 1931&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Sieger, Lorch 1997&lt;br /&gt;
* Walter Gerhard Brandecker: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für eine Idee. Der Raketen-Pionier Max Valier&amp;#039;&amp;#039;. Union 1961&lt;br /&gt;
* [[Linus Hauser]]:&amp;#039;&amp;#039; Kritik der neomythischen Vernunft&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Fiktionen der science auf dem Weg in das 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2016, S. 314–322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Max Valier}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118625993}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|id=1838}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/036794}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bayflughist.de/projekte/2009_jets/bfh_maxvalier.html Valier RAK BOB 1 – Der Raketenpionier Max Valier in Oberschleißheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118625993|LCCN=n85823523|VIAF=311201603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Valier, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtpionier (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Südliches Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bozen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Valier, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Valier, Max Johann Edmund (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Südtiroler Schriftsteller, Astronom und Raketenbau-Wegbereiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bozen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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