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	<title>Max Uhle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:51:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Uhle&amp;diff=138659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: Kategorie:Deutscher Emigrant</title>
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		<updated>2023-10-03T09:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Deutscher Emigrant&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Uhle max.jpg|mini|Max Uhle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Uhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1856]] in [[Dresden]]; † [[11. Mai]] [[1944]] in [[Lubliniec|Loben]]) gilt als „Vater der [[Archäologie]] in [[Südamerika]]“ und „Begründer der [[Anden]]archäologie“, da er in mehr als 40&amp;amp;nbsp;Jahren seines Forscherlebens in Südamerika in zahlreichen Ausgrabungen in [[Argentinien]], [[Peru]], [[Chile]], [[Ecuador]] und [[Bolivien]] eine große Zahl archäologischer Funde barg, die er wissenschaftlich und museologisch auswertete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhle wurde zunächst als Philologe und Linguist ausgebildet, danach als [[Altamerikanist]] und leistete als solcher bedeutende Beiträge zur Erkenntnis der Chronologie und der Kulturen prähispanischer und präinkaischer Völker im Westen Südamerikas. Er war einer der bedeutendsten deutschen Altamerikanisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Studienlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Max Uhle wurde 1856 als Sohn eines angesehenen Chirurgen und königlich-sächsischen Oberstabsarztes und dessen Frau in [[Dresden]] geboren. Er bestand 1875 sein Abitur in [[Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra|St. Afra]] in [[Meißen]] und studierte [[Philologie]] und [[Sprachwissenschaft|allgemeine Sprachwissenschaft]] an den Universitäten [[Universität Leipzig|Leipzig]] (1875 und 1877–1880) und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] (1876/77). Seinen Schwerpunkt legte er auf orientalische und ostasiatische Sprachen. Er wurde 1880 bei [[Georg von der Gabelentz]] mit einer Arbeit über vorklassische chinesische Texte [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Sprachwissenschaftler und Museumsethnologe in Dresden und Berlin ===&lt;br /&gt;
Von 1881 bis 1888 arbeitete er am Königlichen Zoologischen und Anthropologisch-Ethnographischen Museum in Dresden als Museumsethnologe. Er beschäftigte sich vor allem mit ethnographischen und archäologischen Objekten aus entfernten Kulturregionen, darunter auch Americana. Im Rahmen seiner Tätigkeit traf er auf den 1882 aus [[Südamerika]] zurückgekehrten [[Privatgelehrter|Privatgelehrten]] und [[Forschungsreisender|Forschungsreisenden]] [[Alfons Stübel]], der einen Teil seiner Sammlung dem Völkerkundemuseum überlassen hatte. Mit Stübel zusammen verfasste er das Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ruinenstätte von Tiahuanaco im Hochlande des alten Perú]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wechselte er an das [[Ethnologisches Museum (Berlin)|Museum für Völkerkunde]] in [[Berlin]], das unter seinem Begründer [[Adolf Bastian]] zu einem Zentrum der deutschen [[Altamerikanistik|Amerikanistik]] wurde. Uhle wurde in dieser Zeit zum Experten für [[präkolumbisch]]e Kulturen der südamerikanischen Westküste. Besonders interessierten ihn die kulturellen Verbindungen und seinerzeit recht ungewissen chronologischen Abfolgen der Kulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sinologen [[Wilhelm Grube]] stand er in Briefwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungen in Südamerika ===&lt;br /&gt;
Seit 1891 plante er, von Stübel angeregt, eine Forschungsreise, die ursprünglich von 1892 bis 1895 dauern sollte, Uhle aber – mit einigen Unterbrechungen – 41 Jahre lang in Südamerika hielt. Er erforschte 1892 und 1893 den Norden [[Argentinien]]s, erreichte 1894 [[La Paz]] in [[Bolivien]], wo ein finanzieller Engpass die Weiterreise verhinderte. Uhle nutzte die Zeit zur linguistischen Untersuchung der [[Aymara (Sprache)|Aymara]]-Sprache. Über den Zustand der Skulpturen von [[Tiwanaku]] entsetzt, forderte er die bolivianische Regierung in einem Brief zu deren entschiedenerem Schutz auf. Andererseits wurde ihm von [[Arthur Posnansky]] vorgeworfen Tiwanaku-Relikte nach Europa zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Gotkowitz: &amp;#039;&amp;#039;Histories of race and racism: The Andes and Mesoamerica from colonial times to the present.&amp;#039;&amp;#039; Duke University Press, 2011, S.&amp;amp;nbsp;170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll auch angeboten haben den Bestand des Tiwanaku-Museums für eine Gesamtsumme von 26.000 [[Boliviano]]s zu erwerben, was jedoch abgelehnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Gotkowitz: &amp;#039;&amp;#039;Histories of race and racism: The Andes and Mesoamerica from colonial times to the present.&amp;#039;&amp;#039; Duke University Press, 2011, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PACHACAMAC2.jpg|mini|250px|rechts|Fotografie von Pachacámac um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pachacamac 7A.JPG|mini|Pachacámac - Gedenkstein. Der Gedenkstein wurde vom deutschen Bundespräsidenten [[Heinrich Lübke]] eingeweiht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich konnte er seine Reise fortsetzen, nachdem mit Hilfe von Bastian und der Amerikanistin [[Zelia Nuttall]] ein Wechsel der Trägerschaft an die [[University of Pennsylvania]] gelungen war. Im Januar 1896 erreichte Uhle [[Lima]] in [[Peru]]. Nach einigen Exkursionen begann er im März mit einer Grabung in [[Pachacámac]], einem prähispanischen Wallfahrtsort 30 km südlich von Lima. Aufgrund der verschiedenen Grabungsschichten konnte er dabei Nachweise einer präkolumbischen Kulturabfolge erbringen, an deren Ende die [[Inka]]-Kultur stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran hielt sich Uhle einige Zeit in [[Philadelphia]] auf, wo er seine Grabungen in einer 1903 erschienenen Monographie dokumentierte, Vorlesungen hielt und seine Übersetzerin, die deutschstämmige Charlotte Grosse, heiratete. 1902 führte er auch Grabungen an der [[San Francisco Bay]] durch und wendete dabei als Erster die [[Stratigraphie (Archäologie)|Stratigraphische Methode]] in den USA an, als er [[Køkkenmøddinger|Shell middens]] ausgrub und dokumentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Haberland: &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Archäologie&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, ISBN 3-534-07839-X, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 konnte er, finanziert durch die [[University of California, Berkeley|University of California in Berkeley]] eine weitere Forschungsreise nach [[Trujillo (Peru)|Trujillo]] in Peru unternehmen, die nominell dazu dienen sollte, die Bestände des in Aufbau befindlichen Anthropologischen Museums in [[Berkeley (Kalifornien)|Berkeley]] zu erweitern. 1905 wurde dieser Vertrag nicht verlängert, wohl auch, weil neue peruanische Regelungen die Ausfuhr von archäologischen Funden erschwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhle wurde nun Leiter der archäologischen Abteilung des Museo Nacional de Historia in Lima.&amp;lt;ref&amp;gt;Teodoro Hampe Martínez: &amp;#039;&amp;#039;Max Uhle y los orígenes del Museo de Historia Nacional (Lima, 1906–1911)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Indiana.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 15, 1998, S. 139–165, hier S. 143–148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erforschte vor allem die südliche Sierra Perus. Seit 1909 zunehmende Finanzprobleme und Intrigen ließen ihn 1912 nach [[Santiago de Chile]] wechseln, wo er das Museo de Etnología y Antropología aufbaute. Neben der Museumsarbeit erforschte er die Altertümer besonders des chilenischen Nordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grabungen intensivierte er während zeitweiliger Arbeitslosigkeit, bevor er 1919 von dem ecuadorianischen Historiker, Politiker und Archäologen [[Jacinto Jijón y Caamaño]] nach [[Ecuador]] eingeladen wurde. Nachdem Jijón y Caamaño 1924 aufgrund persönlicher politischer Probleme den Vertrag mit Uhle kündigte, richtete die ecuadorianische Regierung einen Lehrstuhl für ecuadorianische Archäologie an der [[Universidad Central del Ecuador|Universidad Central]] in [[Quito]] ein, den Uhle seit 1925 innehatte. Auch hier richtete er ein archäologisches Museum ein und unternahm zahlreiche Ausgrabungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem entdeckte Uhle die Überreste des inkaischen [[Tumipampa]] in [[Cuenca (Ecuador)|Cuenca]] und erforschte präkolumbische Kulturen an der Pazifikküste sowie die ecuadorianische Sierra. Er betont in seinen wissenschaftlichen Arbeiten und Vorlesungen die Einflüsse, die aus [[Mittelamerika]] auf die Vorinka-Kulturen in Ecuador wirkten und vertiefte sein bereits in den 1890er Jahren umrissenes Modell der südamerikanischen Kulturentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland ===&lt;br /&gt;
Als Uhle 1933, mittlerweile 77-jährig, nach Deutschland zurückkehrte, war er weitgehend verarmt. Er erhielt eine Stelle am kurz zuvor gegründeten [[Ibero-Amerikanisches Institut|Ibero-Amerikanischen Institut]] in Berlin und hielt Universitäts-Vorlesungen. 1935 und 1936 wurde er mehrfach geehrt. Noch 1935 und 1939 reiste er zu Amerikanistenkongressen nach [[Sevilla]] und Lima. Aufgrund des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] konnte er erst 1942 aus Lima nach Berlin zurückkehren. Wegen der Bombenangriffe zog Uhle zunächst nach Sachsen und dann nach [[Schlesien]], wo er im Mai 1944 in der [[Heil- und Pflegeanstalt Loben]] verstarb. Der Nachlass Uhles befindet sich im Ibero-Amerikanischen Institut Preußischer Kulturbesitz in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1936 wurde er mit der [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Die Deutsche Schule in [[Arequipa]] in [[Peru]] trägt den Namen „Max Uhle“.&lt;br /&gt;
* Das 1984 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Museo Regional de Casma Max Uhle&amp;#039;&amp;#039; in [[Casma (Peru)|Casma]] (Peru) ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Uhle war Mitglied der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pachacamac&amp;#039;&amp;#039;. University Museum of Archaeology and Anthropology, University of Pennsylvania, Philadelphia 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Los orígenes de los incas&amp;#039;&amp;#039;. Coni Hermanos, Buenos Aires 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ruinen von Moche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal de la société des américanistes de Paris.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 10, 1913, S. 95–117.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Nazca pottery of ancient Peru&amp;#039;&amp;#039;. Davenport Academy of Sciences, Davenport 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die alten Kulturen Perus im Hinblick auf die Archäologie und Geschichte des amerikanischen Kontinents&amp;#039;&amp;#039;. Süsserott, Berlin-Wilmersdorf 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Kondor und vom Fuchs. Hirtenmärchen aus den Bergen Perus / Ketschua und deutsch&amp;#039;&amp;#039;. Übertragen und herausgegeben von Antje Kelm. Gebr. Mann, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pläne archäologischer Stätten im Andengebiet / Planos de sitios arqueológicos en el área andina&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur allgemeinen und vergleichenden Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 56). Herausgegeben von [[Wolfgang W. Wurster]]. von Zabern, Mainz 1999, ISBN 3-8053-2612-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El Jubileo del prof. Max Uhle. Su bibliografia&amp;#039;&amp;#039;. Lima 1935 (Sonderdruck aus der &amp;#039;&amp;#039;Revista del Museo Nacional de Lima&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 4 (1935), Heft 1).&lt;br /&gt;
* [[John Howland Rowe]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Uhle, 1856–1944. A memoir of the father of Peruvian archaeology&amp;#039;&amp;#039;. University of California Press, Berkeley 1954.&lt;br /&gt;
* Eloy Linares Malaga: &amp;#039;&amp;#039;El antropologo aleman Friedrich Max Uhle. „Padre de la arqueología andina“&amp;#039;&amp;#039;. Lima 1964.&lt;br /&gt;
* Peter Kaulicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Uhle y el Perú antiguo&amp;#039;&amp;#039;. Fondo Editorial de la Pontificia Universidad Católica del Perú, Lima 1998, ISBN 9972-42-139-2.&lt;br /&gt;
* Carmen Beatriz Loza: &amp;#039;&amp;#039;Itinerarios de Max Uhle en el altiplano boliviano. Sus libretas de expedición e historias cultural (1893–1896)&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-7861-2444-2.&lt;br /&gt;
* Peter Kaulicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Uhle (1856–1944). Evaluaciones de sus investigaciones y obras&amp;#039;&amp;#039;. Fondo Editorial de la Pontificia Universidad Católica del Perú, Lima 2010, ISBN 978-9972-42-929-3.&lt;br /&gt;
* Michael Höflein: Leben und Werk Max Uhles. Eine Bibliographie (= Ibero-Bibliographien, Bd. 1). Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* Daniela Mihok: &amp;#039;&amp;#039;Seitenblicke Max Uhles Fotografien aus Peru&amp;#039;&amp;#039;. Metropol, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-113-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|537||Uhle, Max|[[Berthold Riese]]|117268607}}&lt;br /&gt;
* Clemens Radauer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gelong im Museum. Wie ein Priester einer „Kalmücken-Schau“ im Dresdner Zoo zum „Experten“ wurde.&amp;#039;&amp;#039; In: Christina Ludwig u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen anschauen. Selbst- und Fremdinszenierungen in Dresdner Meschenausstellungen&amp;#039;&amp;#039;. Sandstein, Dresden 2023, ISBN 978-3-95498-741-2, S. 202–209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://sondersammlungen.iai.spk-berlin.de/sondersammlungen/nachlaesse/a-z-liste/sammlung/707/act/show/ctl/ImgArchieve.html Nachlass Max Uhles im Ibero-Amerikanischen Institut der Stiftung Preußischer Kulturbesitz], darin als PDF-Dokument: Michael Höflein: [http://www.iai.spk-berlin.de/fileadmin/dokumentenbibliothek/Ibero-Bibliographien/ib1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk Max Uhles. Eine Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;], Berlin 2002 (PDF; 573&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/servlets/region?name=Bilderschau&amp;amp;slideshow=28958247 | wayback=20030723122814 | text=Bilderschau über Max Uhle}} in der [[Netzeitung]].&lt;br /&gt;
* Präsentationsseite des von Peter Kaulicke herausgegebenen Buches [http://www.pucp.edu.pe/~human/arq/eventos/uhle/index.html &amp;#039;&amp;#039;Max Uhle y el Perú antiguo&amp;#039;&amp;#039;] (Lima: Fondo Editorial de la Pontifícia Universidad Católica del Perú, 1998).&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117268607}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117268607}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/040047}}&lt;br /&gt;
* [http://sscl.berkeley.edu/arf/publications/54.html Literatur zur Emeryville Shellmound Ausgrabung, bei der Max Uhle Pionierarbeit leistete].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117268607|LCCN=no/91/3912|VIAF=42009021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uhle, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altamerikanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Quito)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uhle, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Uhle, Friedrich Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lubliniec|Loben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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