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	<title>Max Tolle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Tolle&amp;diff=2641810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christoph Sager: VDI-Mitgliedschaft ergänzt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-06T18:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VDI-Mitgliedschaft ergänzt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Tolle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[12. August]] [[1864]] in [[Halberstadt]]; † [[23. Dezember]] [[1945]] in  [[Mülheim an der Ruhr]]) war ein deutscher Maschinenbauingenieur und Ingenieurwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur in Halberstadt studierte er an der [[Humboldt-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] (1883/84) und danach an der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]], wo er 1887 seine Prüfung als Regierungsbauführer ablegte. In Berlin hörte er unter anderem bei [[Eugen Netto]], [[Karl Weierstraß]], [[Ernst Eduard Kummer]] und [[Gustav Robert Kirchhoff|Gustav Kirchhoff]]. Ab 1889 war er Assistent für Maschinenbau an der [[Technische Hochschule Darmstadt|TH Darmstadt]] und ab 1891 Lehrer an der Maschinenbauschule in [[Köln]]. 1900 wurde er Direktor am Technikum in [[Hildburghausen]], wo er 1901 Professor wurde und nach Auflösung des Technikums in den Staatsdienst wechselte. Nachdem ein 1905 erschienenes Buch über die Regelung von Maschinen Anerkennung gefunden hatte, konnte er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Ermittlung der Spannung krummer Stäbe, Berechnung von Schwungrädern&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Tolle: &amp;#039;&amp;#039;Zur Spannungsermittlung krummer Stäbe&amp;#039;&amp;#039;, [[VDI-Z Integrierte Produktion|Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure]], Band 47, 1903, S. 884–890.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Technische Hochschule Karlsruhe|TH Karlsruhe]] habilitieren. Er war zunächst Privatdozent in Karlsruhe, ab 1918 Honorarprofessor, ab 1921 planmäßiger außerordentlicher Professor (gleichzeitig wurde er promoviert mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Neue Methoden der Untersuchung von Torsionsschwingungen&amp;#039;&amp;#039;) und ab 1923 ordentlicher Professor. Er war dort der erste Professor für Technische Mechanik. 1933 emeritierte er. Die Nachfolger auf seinem Lehrstuhl waren [[Friedrich Tölke]] und [[Rudolf Sonntag]] (1937 bis 1960). Er war Vorsitzender des Karlsruher Bezirksvereins des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI) und Mitglied des Vorstandsrates des VDI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitgliederverzeichnis 1914 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Ort=Berlin |Datum=1914 |Seiten=86*, 91*}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Regelung der Kraftmaschinen. Berechnung der Konstruktion des Schwungräder des Massenausgleichs und der Kraftmaschinenregler in elementarer Behandlung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1905, 3. Auflage 1921&lt;br /&gt;
*Beiträge zur &amp;#039;&amp;#039;[[Hütte – Des Ingenieurs Taschenbuch|Hütte]]&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. 1892 in der 15. Auflage Überarbeitung der Mechanik, in der Auflage von 1899 verschiedene Maschinenbau-Kapitel. Insbesondere schrieb er in der 24. Auflage 1923 im Kapitel Mechanik einen Abschnitt [[Vektor]]rechnung; mit deren Formalismus war er über [[Rudolf Mehmke]] (Briefwechsel) und wahrscheinlich durch den Maschinenbauprofessor in Karlsruhe [[Richard Graßmann]] (einem Sohn von [[Hermann Graßmann]], dem Begründer der Vektorrechnung in Deutschland), bei dem er sich habilitierte, bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Karin Reich]]: &amp;#039;&amp;#039;Vektorrechnung in der „Hütte“: Eugen Jahnke und Max Tolle&amp;#039;&amp;#039;, in Günter Bayerl, Wolfhart Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialgeschichte der Technik. Ulrich Troitzsch zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Waxmann 1998, S. 175 (Biographie von Tolle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117628468|VIAF=239145542698396641895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tolle, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verein Deutscher Ingenieure)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieurwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tolle, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieurwissenschaftler für Mechanik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christoph Sager</name></author>
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