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	<title>Max Taut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-28T15:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max-Taut-School.JPG|mini|hochkant=1.5|Schulkomplex in [[Berlin-Rummelsburg]], Schlichtallee / Fischerstraße (1932)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Taut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1884]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[26. Februar]] [[1967]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Architekt]], der zusammen mit seinem Bruder [[Bruno Taut]] und [[Franz Hoffmann (Architekt, 1884)|Franz Hoffmann]] ein Architekturbüro in Berlin unterhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-08-27-chorin-94.jpg|mini|Grab von Max Taut auf dem Klosterfriedhof Chorin]]&lt;br /&gt;
Max Taut war der jüngste von drei Söhnen des Kaufmanns Julius Josef Taut (1844–1907) und Auguste Henriette Bertha Taut geb. Müller (1858–1933). Er heiratete 1914 Margarete Wollgast (1880–1975), die Tochter des Gastwirts und Schmiedes aus Chorin. Die Ehe dauerte bis zu Max’ Tod, blieb aber kinderlos. Da Max’ älterer Bruder Bruno Taut die ältere Schwester von Margarete, Hedwig Wollgast, heiratete, waren die Brüder gleichzeitig [[Schwippschwager]]. Max Taut ist auf dem [[Klosterfriedhof Chorin]] in der Gemeinde [[Chorin]] bei [[Eberswalde]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Bauten nach der Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Max Taut trat 1912 als Dritter in die 1909 gegründete Architektensozietät [[Taut &amp;amp; Hoffmann]] ein. 1919 wurde er in den Arbeitsausschuss des neu konstituierten [[Arbeitsrat für Kunst|Arbeitsrates für Kunst]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|04|05|1919|15|Der Arbeitsrat für Kunst in Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Taut wurde besonders in den 1920er-Jahren durch seine sachlichen Bürobauten für die Gewerkschaften bekannt. Er war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Gläserne Kette|Gläsernen Kette]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Novembergruppe]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Avantgarde|avantgardistischen]] Architektenvereinigung des &amp;#039;&amp;#039;Zehnerrings&amp;#039;&amp;#039;. Max Taut war ein gern gesehener Gast auf der Insel [[Hiddensee]] und konnte dort zwischen 1922 und 1925 [[Sommerhäuser auf Hiddensee von Max Taut|vier Sommerhäuser]] entwerfen und bauen, darunter ein 1923 gebautes rundes, das 1929 von der Schauspielerin [[Asta Nielsen]] gekauft und „Karusel“ genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.asta-nielsen-haus.de/geschichte-des-asta-nielsen-hauses |titel=Die Historie zum Asta-Nielsen-Haus |werk=Asta-Nielsen-Haus Hiddensee |sprache=de |abruf=2022-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Keines der Häuser ist mit einem der anderen vergleichbar, aber alle sind in die Landschaft integriert. Das Verbandshaus der [[Verband der Deutschen Buchdrucker|Deutschen Buchdrucker]] (1924–1926) in der Berliner Dudenstraße und das Warenhaus der Konsumgenossenschaften (1930–1933) am [[Oranienplatz]] gehören zu seinen wichtigsten Werken, die in der Berliner Denkmalliste enthalten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031131|Baudenkmal Haus der Buchdrucker}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030773|Baudenkmal Konsum-Warenhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde ein Wettbewerb für den Neubau eines Schulkomplexes an der Schlichtallee/Fischerstraße in [[Berlin-Rummelsburg]] ausgeschrieben, an dem sich [[Hans Scharoun]], [[Heinz Stoffregen]], Max Taut und [[Peter Jürgensen]] beteiligten. Die Pläne von Taut wurden in den folgenden Jahren als Pilotprojekt einer Großschule&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Hoh-Slodcyk: &amp;#039;&amp;#039;Max-Taut-Schule Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 1997, S.&amp;amp;nbsp;11–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgesetzt. Der Großteil des Schulkomplexes, der zu den größten Schulneubauten der [[Weimarer Republik]] zählt, wurde 1932 fertiggestellt. Ein [[Oberstufenzentrum]] in dem Komplex heißt heute &amp;#039;&amp;#039;Max-Taut-Schule&amp;#039;&amp;#039;. Die Aula der Schule ist nach einer Sanierung (Kriegsbeschädigungen und mehr als 50 Jahre Bestand als Ruine) seit 2007 ein wichtiger Veranstaltungsort und kulturelles Zentrum des [[Bezirk Lichtenberg|Berliner Bezirks Lichtenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Max Taut aus politischen Gründen –&amp;amp;nbsp;ebenso wie sein Bruder Bruno&amp;amp;nbsp;– von der Beteiligung an allen öffentlichen Bauvorhaben ausgeschlossen und siedelte nach [[Chorin]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begründete Taut 1945 gemeinsam mit [[Wilhelm Büning]] an der damaligen Hochschule der Künste (seit 2001 [[Universität der Künste Berlin]]) eine neue Architekturschule. Im Jahr 1946 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Architekturbüro Taut &amp;amp; Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Charlottenburg]], jedoch ohne Bruno Taut, wiedergegründet. Zu Max Tauts Nachkriegswerken gehören u.&amp;amp;nbsp;a. der Umbau der [[Mendelssohn-Remise]] in [[Berlin-Mitte]] (1948), die [[Reutersiedlung]] (1948–1952) in Bonn, das [[Ludwig-Georgs-Gymnasium]] (1951–1955) in Darmstadt. Taut war zudem Mitglied im 1949 gegründeten, sechsköpfigen &amp;#039;&amp;#039;Architekturausschuß für den Aufbau der Bundeshauptstadt Bonn&amp;#039;&amp;#039;. (Die weiteren Mitglieder waren [[Eugen Blanck]], [[Konrad Rühl (Architekt)|Konrad Rühl]], [[Otto Ernst Schweizer]], [[Hans Schwippert]] und [[Robert Vorhoelzer]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Kähling; Stadt Bonn, Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufgelockert und gegliedert: Städte- und Siedlungsbau der fünfziger und frühen sechziger Jahre in der provisorischen Bundeshauptstadt Bonn.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63). Bonn 2004, ISBN 3-922832-34-2, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 erhielt er das [[Bundesverdienstkreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-woche.de/rummelsburg/c-kultur/wie-bruno-war-auch-max-taut-ein-bedeutender-architekt-zeigt-der-schulkomplex-am-noeldnerplatz_a277186 &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Bruders: Wie Bruno war auch Max Taut ein bedeutender Architekt – zeigt der Schulkomplex am Nöldnerplatz&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Woche.&amp;#039;&amp;#039; 20. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Bauen ==&lt;br /&gt;
Die Idee des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Bauens&amp;#039;&amp;#039; bestand vor allem darin, Architektur in ihrer Funktionalität sichtbar zu machen. Das bedeutete für Max Taut insbesondere, die Konstruktionsweise eines größeren Gebäudes durch das Zeigen und die auf der Fassade nicht kaschierte Rahmenkonstruktion. Für die innenarchitektonische Veränderung sorgte vor allem die Betonung der bis dahin als wenig gestaltungsfähig betrachteten Räume, wie den Speisekammern, Abseiten oder Liftschächten. Gerade in kleinen Wohnungen und Mehrfamilienhäusern wurden sie im Verhältnis zu den Treppenhäusern, die bereits im abgelösten Architekturdogma des Jugendstils schon betont wurden, weiter zur Geltung gebracht. Auch das bis dahin vornehmen Villen vorbehaltene Auflösen des streng rechtwinkligen Bauens beim Städtebau wurde als Demokratisierung der Architektur und &amp;#039;&amp;#039;Neue Urbanität&amp;#039;&amp;#039; verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hasse: &amp;#039;&amp;#039;Was Räume mit uns machen - und wir mit ihnen. Kritische Phänomenologie des Raumes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Alber, Freiburg/Breisgau 2016, ISBN 978-3-495-48638-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Romanen der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039; wird dieser neue Baustil für die Protagonisten als identitätsstiftend benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ines Laufer: &amp;#039;&amp;#039;Poetik des Privatraums. Der architektonische Wohndiskurs in den Romanen der Neuen Sachlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8394-1498-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von Max Taut, wagemutiger jedoch bei seinem Bruder Bruno, gepflegte Vorliebe für [[Heterotopie (Geisteswissenschaft)|Heterotopien]] als der Suche nach räumlichen Alternativen ist die nachhaltigste Wirkung des Taut’schen Baustils.&amp;lt;ref&amp;gt;Stanislaus von Moos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wohnkollektiv, Hospiz und Dampfer.&amp;#039;&amp;#039; Technische Universität München, München 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suedwestkirchhof15.jpg|mini|Expressionistisches Grabdenkmal für August Wissinger auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] (1921)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nauen Goethe Gymnasium.jpg|mini|Goethe-Gymnasium in [[Nauen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwaltungsgebäude Rüdesheimer Str 54-56.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Reichsknappschaftshaus&amp;#039;&amp;#039; (1930) am Breitenbachplatz in Berlin-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taut-Schule 3.JPG|mini|Innenhof des Schulkomplexes Schlichtallee/Fischerstraße in Berlin-Rummelsburg (1929–32)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FI-Gymnasium-5.jpg|mini|Gymnasium Finsterwalde (1912/13)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
* [[Konfessionelle Knabenschule (Finsterwalde)|Konfessionelle Knabenschule]] und Kinderheim in [[Finsterwalde]] (1913)&lt;br /&gt;
* Pavillon des [[Stahlwerksverband]]es und des Vereins deutscher Brücken- und Eisenbaufabriken („[[Monument des Eisens]]“) für die [[Internationale Baufach-Ausstellung 1913]] (mit [[Franz Hoffmann (Architekt, 1884)|Franz Hoffmann]]; 1913)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|14|08|1913|2|Iba. Anlässlich der Leipziger Ausstellung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kalksteinstele der Grabstätte von [[Erwin Reibedanz]] (1878–1919) auf dem [[Luisenstädtischer Friedhof|Luisenstädtischen Friedhof]] in [[Berlin-Kreuzberg]], [[Bergmannstraße (Berlin)|Bergmannstraße]] (1919)&lt;br /&gt;
* Haus Müller (Bauherr) später „Karusel“ auf der Insel [[Hiddensee]] (1922–1923)&lt;br /&gt;
* [[Bundeshaus des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes]] in [[Berlin-Mitte]], [[Wallstraße (Berlin)|Wallstraße]] (1922–1923)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|buw|00|00|1925|250|Ingenieur&amp;amp;nbsp;– Architekt|AUTOR=[[Gustav Adolf Platz]]|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus des [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes]] für die [[GeSoLei]] (1926)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nei|10|04|1926|12|Die Große Ausstellung Düsseldorf 1926|AUTOR=[[Robert Lehr]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Häuser Nr. 23/24 für die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Wohnung&amp;#039;&amp;#039; des Deutschen Werkbundes (1927)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|zbo|||1927|138|Bauschaffen der Gegenwart. Neuzeitlicher Hausbau|AUTOR=Else Hofmann|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwei Häuser in der [[Weißenhofsiedlung]] in [[Stuttgart]] (1927)&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Verbandshaus der Deutschen Buchdrucker in [[Berlin-Kreuzberg]], Dudenstraße (1924–1926)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mediengalerie.org/haus/geschichte.html |titel=Das Haus der Buchdrucker |werk=mediengalerie.org |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210823032458/http://www.mediengalerie.org/haus/geschichte.html |archiv-datum=2021-08-23 |abruf=2022-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. in: [[Walter Müller-Wulckow]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Baukunst der Gegenwart. Wohnbauten und Siedlungen.&amp;#039;&amp;#039; 3. und letzte Auflage. K.&amp;amp;nbsp;R. Langewiesche, Königstein i..&amp;amp;nbsp;T. 1929, {{DNB|361247338}}, S. 85; Nachdruck: Ebd., 1999, ISBN 3-7845-8041-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oberlyzeum &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Köpenick]], Oberspreestraße (1928–1929), heute (Stand 2015) [[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Berlin|Alexander-von-Humboldt-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Gewerkschaftshaus (Frankfurt)|Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main]] (1929–1931)&lt;br /&gt;
* Schulkomplex in [[Berlin-Rummelsburg]], Schlichtallee/Fischerstraße (1929–1932), heute (Stand 2022) Oberstufenzentrum Max-Taut-Schule&lt;br /&gt;
* Warenhaus der [[Konsumgenossenschaft Berlin|Konsumgenossenschaft Berlin und Umgegend]] (1929–1932) in Berlin-Kreuzberg, [[Oranienplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsknappschaftshaus]] am [[Breitenbachplatz]] in [[Berlin-Wilmersdorf]], Rüdesheimer Straße (1930), im [[Bauhaus|Bauhaus-Stil]] errichtetes Gebäude in [[Stahlskelettbauweise]], Fassade mit Keramikplatten verkleidet, heute (Stand 2015) [[Lateinamerika-Institut (Berlin)|Lateinamerika-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
* Berufsschule in der Calauer Straße in [[Senftenberg]] (1932/1933)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historische Streifzüge – Denkmale der Stadt Senftenberg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mendelssohn-Remise]] in [[Berlin-Mitte]], [[Jägerstraße (Berlin)|Jägerstraße]] (1948)&lt;br /&gt;
* [[Reutersiedlung]] in [[Bonn]] (1949–1952)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig-Georgs-Gymnasium]] (1952–1955) in [[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* heutiges [[Goethe-Gymnasium Nauen|Goethe-Gymnasium]] (ehemals Realgymnasium) in [[Nauen]]&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Methfesselstr. 45 und 49 in [[Berlin-Kreuzberg]] (1954–1955)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichhorn&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrike Eichhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Taut &amp;amp; Hoffmann in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Edition Eichhorn, Berlin 2014, ISBN 978-3-8442-8120-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus [[Interbau]] 1957 in [[Berlin-Tiergarten]] (1957)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichhorn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zinkhüttensiedlung in [[Duisburg]] (1957–1963)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/duisburg-marxloh-letzte-ausfahrt-outlet-center-11821170.html &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 15. Juli 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig |ID=O-64785-20130430-2 |Autor=Martina Gelhar |Titel=Max-Taut-Zinkhüttensiedlung in Obermarxloh |Zusatz= |Datum=2013 |Erg= |Abruf=2026-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Umbau des [[Jagdschloss Glienicke|Jagdschlosses Glienicke]] in [[Berlin-Wannsee]], [[Königstraße (Berlin-Wannsee)|Königstraße]] (1963/64), bei dem in die beiden unteren Geschosse ein Glaserker eingefügt wurde&lt;br /&gt;
* [[Hauptkinderheim]] in Berlin-Kreuzberg, [[Ritterstraße (Berlin-Kreuzberg)|Ritterstraße]] (1964–67), Ausführung durch Fritz Bornemann und Hermann Mattern, heute (Stand 2015) &amp;#039;&amp;#039;Waldorfschule Kreuzberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Pläne.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927 (Nachdruck), Gebr. Mann Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-7861-1866-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nemačka savremena likovna umetnost i arhitektura.&amp;#039;&amp;#039; [nemačke umetničke izložbe Beograd-Zagreb. 1931.] / &amp;#039;&amp;#039;Deutsche zeitgenössische Kunst und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; [Deutsche Kunstausstellungen in Beograd und Zagreb. 1931.] Katalog. H.&amp;amp;nbsp;S. Hermann, Berlin 1931, {{OCLC|8747198}} (serbokroatisch, deutsch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin im Aufbau.&amp;#039;&amp;#039; Betrachtungen und Bilder. Aufbau-Verlag, Berlin 1946, {{DNB|455004528}} (10 Bl.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kuhn (Kunsthistoriker)|Alfred Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Taut – Bauten.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Architektur-Bücherei, Berlin/Leipzig 1932; Nachdruck: Gebr. Mann, Berlin 2002, ISBN 3-7861-2409-4.&lt;br /&gt;
* [[Peter Pfankuch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Taut.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, mit Texten von [[Julius Posener]]. ADK, Berlin 1964, {{DNB|455004218}}.&lt;br /&gt;
* Achim Wendschuh; Ursula Reich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Taut. 1884–1967. Zeichnungen, Bauten.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Akademie der Künste, Berlin 1984, ISBN 3-88331-934-1.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Fischer (Bildhauer)|Christoph Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Frühlicht in Beton. Das Erbbegräbnis Wissinger von Max Taut und Otto Freundlich in Stahnsdorf. Geschichte und Hintergründe der Entstehung, Dokumentation der Restaurierung 1987/88.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-7861-1574-5.&lt;br /&gt;
* Christine Hoh-Slodczyk: &amp;#039;&amp;#039;Max-Taut-Schule Lichtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Bezirksamt Lichtenberg, Abt. Bau- und Wohnungswesen – Hochbauamt. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Beuermann GmbH, Berlin 1997, ISBN 3-87584-676-1.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Deutschland]], Jonas Geist: &amp;#039;&amp;#039;Max Taut. Architekt und Lehrer (1884–1967).&amp;#039;&amp;#039; Pressestelle der Hochschule der Künste, Berlin 1999, ISBN 3-89462-066-8.&lt;br /&gt;
* [[Annette Menting]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Taut. Das Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; DVA, München 2003, ISBN 3-421-03440-0.&lt;br /&gt;
* Ulrike Seeger: &amp;#039;&amp;#039;Max Tauts expressionistische Sommerhäuser auf Hiddensee, dem &amp;quot;geistigste[n] aller deutschen Seebäder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architectura. Zeitschrift für Geschichte der Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, Nr. 2, 2011, {{ISSN|0044-863X}}, S. 159–194, {{OCLC|888655238}}.&lt;br /&gt;
* [[Unda Hörner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Architekten Bruno und Max Taut. Zwei Brüder – zwei Lebenswege.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-7861-2662-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|817|818|Taut, Max|Annette Menting|118756281}}&lt;br /&gt;
* Pepper Stetler: &amp;#039;&amp;#039;Reading Max Taut. Bauten und Pläne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The journal of architecture.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20, Nr. 4, 2015, {{ISSN|1360-2365}}, S. 648–674, [[doi:10.1080/13602365.2015.1070364]].&lt;br /&gt;
* [[Roland Günter]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine dramatische Rettung&amp;#039;&amp;#039;. Das Max-Taut-Quartier im Duisburger Norden. In: &amp;#039;&amp;#039;ISG-Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, Internationales Städteforum Graz, 2016, {{ISSN|2309-1215}}, S. 10–14.&lt;br /&gt;
* Michael Hammermeister: &amp;#039;&amp;#039;Max Taut auf Hiddensee. Die einzigen Taut-Bauten in Pommern – Kunstwerke aus den 20ern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Pommersche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 66, Folge 50, 17. Dezember 2016, S. 16.&lt;br /&gt;
* Deutscher Werkbund Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Taut Baut. Geschichten zur Architektur von Max Taut.&amp;#039;&amp;#039; Mit Fotografien von Stefan Müller. Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-8031-3666-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118756281}}&lt;br /&gt;
* [https://www.max-taut-schule.de/ Webpräsenz der Max-Taut-Schule, Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://lgg-darmstadt.de/ Webpräsenz des Ludwig-Georgs-Gymnasiums, Darmstadt]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/20711 Max-Taut-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=&lt;br /&gt;
   |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/architekt-max-taut-feiert-80-geburtstag/rbb/Y3JpZDovL3JiYl82NzJmNGZjMy03MWE1LTQwMWUtOGRlMC1hZTkwMTc2YWFiNTdfcHVibGljYXRpb24&lt;br /&gt;
   |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: Architekt Max Taut feiert 80. Geburtstag {{!}} ARD Mediathek&lt;br /&gt;
   |werk=ardmediathek.de&lt;br /&gt;
   |datum=1964-05-15&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118756281|LCCN=n85163266|VIAF=71625482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Taut, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Taut, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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