<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Tau</id>
	<title>Max Tau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Tau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Tau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T17:46:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Tau&amp;diff=195092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben und Werk */ Tippfehler entfernt, Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Tau&amp;diff=195092&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-24T10:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Tau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1897]] in [[Bytom|Beuthen O.S.]]; † [[13. März]] [[1976]] in [[Oslo]]) war ein deutsch-norwegischer [[Schriftsteller]], [[Verlagslektor|Lektor]] und [[Verleger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nbl.snl.no/Max_Tau |autor=Einhart Lorenz |titel=Max Tau |werk=[[Norsk biografisk leksikon]] |datum=2009-02-13 | zugriff=2022-01-19 |sprache=no }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Tau Emil Stumpp.jpg|miniatur|Max Tau, Lithografie von [[Emil Stumpp]] (1929)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F043919-0017, Frankfurt, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.jpg|miniatur|Max Tau, ganz links, 1974 bei der Verleihung des [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels|Friedenspreises des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels]] an [[Frère Roger]] in der [[Frankfurter Paulskirche]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste von Max Tau in der Bibliothek der Christian-Albrechts-Universität (CAU) (Kiel 41.636).jpg|mini|Max Tau und Büste in der [[Universitätsbibliothek Kiel|der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] (1967)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Er war der älteste Sohn eines Tuchmachers und hatte eine schwere Kindheit, in der er oft krank war und erst mit dreizehn Jahren richtig zu sprechen lernte. Im Arbeitszimmer seines Vaters fand er den ersten Zugang zur Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Philosophie]], [[Psychologie]] und [[Germanistik]] in Berlin, Hamburg und Kiel promovierte Tau 1928 über den „assoziativen Faktor in der Landschafts- und Ortsdarstellung [[Theodor Fontane]]s“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Anstellung als Lektor fand er im katholischen Verlag von Friedrich Hintz in Trier. Während seiner anschließenden Arbeit als Cheflektor des [[Bruno Cassirer|Bruno-Cassirer]]-Verlages in Berlin entdeckte und förderte er beispielsweise [[Walter Bauer (Schriftsteller, 1904)|Walter Bauer]], [[Marie-Luise Kaschnitz]], [[Wolfgang Koeppen]], [[Horst Lange]], [[August Scholtis]], [[Kurt Münzer]] und [[Josef Wiessalla]]. Er sorgte für das Bekanntwerden des tschechischen Schriftstellers [[Karel Čapek]] in Deutschland und ebenso für die Verbreitung zeitgenössischer norwegischer Literatur, etwa von [[Olav Duun]], [[Johan Falkberget]], [[Sigrid Undset]], [[Tarjei Vesaas]] und [[Herman Wildenvey]]. Außerdem war er Herausgeber der Sammlungen &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Roman&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Novelle&amp;#039;&amp;#039; sowie der gesammelten Werke von [[Hermann Stehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwischen 1929 und 1933 moderierte Max Tau regelmäßig Literatursendungen im Rundfunk, oft zusammen mit [[Wolfgang von Einsiedel]] (1903–1967).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|25|10|1929|52|Lebendige Bücher (Auseinandersetzung mit wesentlichen Werken der gegenwärtigen Literatur)}} 28. Oktober 1929 17.30 Uhr Königswusterhausen 1634,9&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|09|05|1930|58|Dichterstunde (Einführung)}} 15. Mai 1930 17.30 Uhr Königswusterhausen 1634,9&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|30|05|1930|67|Bücherstunde (Vorschläge zur Neugestaltung der Buchkritik)}} 7. Juni 1930 18.40 Uhr Königswusterhausen 1634,9&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|20|03|1931|52|Prosa zum Ungedruckten (zum Tag des Buches)}} 22. März 1931 19.30 Uhr Königswusterhausen 183,5&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|11|09|1931|57|Der Tag des Ulysses (Diskussion)}} 14. September 1931 20.30 Uhr Frankfurt a. M. 770&amp;amp;nbsp;kHz (zum Roman [[Ulysses]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|30|09|1932|40|Dr. Max Tau: Wo steht die moderne epische Dichtung?}} 2. Oktober 1932 18.30 Uhr Königswusterhausen 183,5&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|30|12|1932|59|Um das Buch „Der Lektor“, Unterhaltung zwischen Dr. Max Tau und Dr. Günther Birkenfeld}} 6. Januar 1933 18.25 Uhr Frankfurt a. M. 1157&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|06|01|1933|55|Um das Buch. Buchkritik. Ein Gespräch zwischen Dr. Wolfgang von Einsiedel und Dr. Max Tau}} 12. Januar 1933 18.25 Uhr Frankfurt a. M. 1157&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde er aus der [[Reichsschrifttumskammer]] ausgeschlossen. David Basker zufolge soll er der letzte bis dahin in der Kammer verbliebene Jude gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;David Basker: &amp;#039;&amp;#039;„Deutschland lebt an der Nahtstelle, an der Bruchstelle“: Literature and Politics in Germans 1933-1950.&amp;#039;&amp;#039; In: William John Niven, James Jordan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politics and culture in twentieth-century Germany&amp;#039;&amp;#039;, Camden House, Suffolk 2003, S. 89–106, hier S. 105 ([http://books.google.de/books?id=WIG9lLpN20wC&amp;amp;pg=PA105 einsehbar] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 floh er nach Oslo, wo er als Lektor im Johan-Grundt-Tanum-Verlag des [[Johan Grundt Tanum]] (1891–1978) bis zum Beginn der deutschen Besatzung arbeitete. 1942 floh er nach Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stockholm war er Mitbegründer des Neuen Verlags, der sich für neuere deutsche Literatur einsetzte, so für [[Lion Feuchtwanger]], [[Heinrich Mann]], [[Alfred Neumann (Schriftsteller)|Alfred Neumann]] und [[Arnold Zweig]]. Dort lernte er auch Tove Filseth kennen, die norwegische Repräsentantin der [[Nansenhilfe]]. Sie heirateten 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde ihm durch die norwegische Exilregierung die norwegische Staatsbürgerschaft zuerkannt. Außer ihm erhielt sie nur noch [[Willy Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kehrte er nach Oslo zurück und arbeitete bis zum Lebensende weiter als Lektor bei Tanum bzw. ab 1957 im Verlag Aschehoug. Trotz persönlicher Verfolgung und der Ermordung nächster Verwandter durch die Nationalsozialisten setzte sich Max Tau gleich nach dem Krieg für eine Verständigung mit Deutschland ein und half bei der Verbreitung deutscher Nachkriegsliteratur in ganz Skandinavien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals verfasste er nun auch eigene [[Roman]]e und [[Autobiographie|autobiographische]] Aufzeichnungen. Die Versöhnung von Juden und Christen, der Frieden zwischen den Nationen, aber auch zwischen den Generationen, waren Thema zahlreicher Vorträge, Aufsätze, Bücher und Briefe. Tau war befreundet mit [[Albert Schweitzer]], [[Trygve Gulbranssen]] und [[Nikos Kazantzakis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 gründete er in Zusammenarbeit mit internationalen Verlagen eine „Friedensbücherei“ und 1960 in Oslo die Deutsch-Norwegische Vereinigung (ab 1988: [[Deutsch-Norwegische Gesellschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Max Tau wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, so auch mit dem [[Friedenspreis des deutschen Buchhandels]],&amp;lt;ref&amp;gt;Laudatio von [[Adolf Grimme]] zum &amp;#039;&amp;#039;Friedenspreis des deutschen Buchhandels&amp;#039;&amp;#039; 1950 an Max Tau: {{Webarchiv|url=http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1950_tau.pdf |wayback=20130618161620 |text=&amp;#039;&amp;#039;Im Zeitalter des Unmenschen ein Mensch&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF, 121&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; den er 1950 als Erster empfing, der Ehrenbürgerschaft der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] (1965), dem [[Nelly-Sachs-Preis]] der Stadt Dortmund (1965), dem [[Schlesierschild]] (1965), dem [[Lessing-Ring]] in Verbindung mit dem Literatur- und [[Kulturpreis der deutschen Freimaurer]] (1966), dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz (1957) mit Stern (1967)]] und dem dänischen [[Sonning-Preis]] (1970). Zwei Schulen wurden nach ihm benannt: die &amp;#039;&amp;#039;Max-Tau-Schule&amp;#039;&amp;#039; in Kiel (1967), zu der er bis kurz vor seinem Tod einen intensiven persönlichen Kontakt pflegte, und die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Schule Oslo|Deutsche Schule Oslo – Max Tau]]&amp;#039;&amp;#039; (1998). Außerdem wurde die Max-Tau-Straße in [[Hamburg]] nach ihm benannt. 1972 wurde er für seine Verdienste in Norwegen mit dem [[Sankt-Olav-Orden]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach Verleihung des Lessing-Rings wurde Tau in St. Peter Ording in die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Eidora zum Schwan&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erschlossene Nachlass von Max Tau befindet sich in der Handschriftenabteilung der [[Stadt- und Landesbibliothek Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstzeugnisse ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Die Literatur […] – von ihrem Geist hängt es ab, ob wir den Frieden erreichen können. [Die Literatur hat] die Verantwortung, den Menschen wieder zu einer neuen ethischen Grundlage zu verhelfen.|Quelle=Max Tau 1950 in seiner Dankesrede zur ersten Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;20220119DLF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/max-tau-100.html |titel=Vor 125 Jahren geboren |titelerg=Max Tau – ein unermüdlicher Versöhner |werk=Kalenderblatt (Rundfunksendung auf [[Deutschlandfunk|DLF]]) |autor=Christoph Vormweg |datum=2022-01-19 |zugriff=2022-01-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Die deutschen Verleger sollen die Organisation dieser kleinen Schriften der Jugend übernehmen: ein Weg zur Friedensbücherei, die von hier aus aufgebaut werden soll. Die Dichter, Wissenschaftler, Künstler aller Nationen sollen daran beteiligt sein.|Quelle=Max Tau |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;20220119DLF&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Was die deutschen Autoren angeht, so muß ich sehr dankbar sein, daß ich in einer Zeit gelebt habe, wo es wirklich große Talente gab. Ich brauche heute nur noch die Namen zu nennen, die noch immer im Lichtpunkt stehen: die wunderbare Dichterin Marie Luise Kaschnitz, vielleicht einer der wichtigsten Dichter in Deutschland: Wolfgang Koeppen.|Quelle=Max Tau |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;20220119DLF&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruno Arndt. Sein Wesen und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= Die Zeitbücher, Band 98), Verlag der Fr. Lintz’schen Buchhandlung, Trier 1920&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Stillen. Dichtungen. Gesammelt und mit einem Geleitwort von Max Tau&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Fr. Lintz’schen Buchhandlung, Trier 1921&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Das Wilhelm Schmidtbonn Buch&amp;#039;&amp;#039;, Otto Quikow, Berlin, Lübeck, Leipzig 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschafts- und Ortsdarstellung Theodor Fontanes&amp;#039;&amp;#039;, Schwartz, Oldenburg 1928&lt;br /&gt;
* Hrsg., zusammen mit Wolfgang von Einsiedel: &amp;#039;&amp;#039;Vorstoss Prosa der Ungedruckten&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Bruno Cassirer, Berlin 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tro paa mennesket&amp;#039;&amp;#039;, 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaube an den Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Herbig Verlagsbuchhandlung, Berlin 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;For over oss er himmelen&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denn über uns ist der Himmel&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe, Hamburg 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land, das ich verlassen mußte&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landet jeg måtte forlate&amp;#039;&amp;#039;, Aschehoug, Oslo 1961 (norwegische Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Das Land, das ich verlassen musste&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Deutschen von C.F. Engelstad)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Flüchtling findet sein Land&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe, Hamburg 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En flyktning finder sitt land&amp;#039;&amp;#039;, Aschehoug, Oslo 1964 (norwegische Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Ein Flüchtling findet sein Land&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Deutschen von C.F. Engelstad)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zur Versöhnung&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe, Hamburg 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trotz allem! Lebenserinnerungen aus siebzig Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Siebenstern, Hamburg o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|797|798|Tau, Max|Thomas Diecks|118620959}}&lt;br /&gt;
* Isabel Pies, &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Max Tau&amp;#039;&amp;#039; in „Neues Trierisches Jahrbuch 2000“, Verein Trierisch im Selbstverlag, 2000, S. 281, {{ISSN|0077-7765}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Große, &amp;#039;&amp;#039;Max Tau (Kurzbiographie)&amp;#039;&amp;#039; in „Neues Trierisches Jahrbuch 2000“, Verein Trierisch im Selbstverlag, 2000, S. 285, {{ISSN|0077-7765}}&lt;br /&gt;
* Volker Oppmann, &amp;#039;&amp;#039;Max Tau und der Neue Verlag. Ein Kapitel deutscher Exilliteraturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dreiviertelhaus, Berlin 2017, ISBN 978-3-96242-107-6&lt;br /&gt;
* Detlef Haberland: &amp;#039;&amp;#039;Tau, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 497f.&lt;br /&gt;
* [[Robert von Lucius]]&amp;#039;&amp;#039;: Max Tau. Schildknappe der Literatur – Erster Friedenspreisträger (Jüdische Miniaturen)&amp;#039;&amp;#039;, [[Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich]], Leipzig 2023, ISBN 978-3-95565-595-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tau, Max&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1153&lt;br /&gt;
* Lothar Stiehm: &amp;#039;&amp;#039;Max Tau: Bildner, Erwecker, Warner&amp;#039;&amp;#039; (Heidelberg 1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tau, Max&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Renate Heuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 20, München: De Gruyter 2012, S. 18–24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118620959}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|2375}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/gnd/118620959 Eintrag im Kalliope-Verbund]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscheschule.no/de/wir--uns-mainmenu-54/max-tau-mainmenu-52/149-max-tau Lebenslauf Max Taus auf der Seite der Deutschen Schule Oslo]&lt;br /&gt;
* [https://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/alle-preistraeger-seit-1950/1950-1959/max-tau Lebenslauf Max Taus auf der Seite des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118620959|LCCN=n82091871|VIAF=13100318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tau, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesierschildes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universitätsbibliothek Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tau, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-jüdischer Schriftsteller, Lektor und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bytom|Beuthen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oslo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>