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	<title>Max Strauß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Juristen. Zum Übersetzer siehe [[Max Strauß (Übersetzer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Strauß und Bill Holler.jpg|mini|Max Strauß (links, 2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Josef Strauß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1959]] in [[München]]) ist ein deutscher [[Jurist]]. Er ist der älteste Sohn des ehemaligen [[Bayerischer Ministerpräsident|bayerischen Ministerpräsidenten]] und [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-Vorsitzenden [[Franz Josef Strauß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Strauß, dessen jüngere Geschwister [[Franz Georg Strauß]] (* 1961) und [[Monika Hohlmeier]] (* 1962) ebenfalls bekannt sind, machte nach dem Abitur am [[Dante-Gymnasium München|Dante-Gymnasium]] in seiner Heimatstadt München eine Banklehre und studierte anschließend dort [[Rechtswissenschaft]]. Er war bis Juni 2003 als [[Rechtsanwalt]] in einer renommierten Münchner [[Sozietät|Anwaltssozietät]] am [[Wittelsbacherplatz (München)|Wittelsbacherplatz]] tätig. Nach dem Tod seines Vaters Franz Josef Strauß führte er die Familiengeschäfte weiter. Max Strauß ist geschieden. Er hat aus seiner Ehe mit Gabriele Strauß zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article487144/Biografie_Max_Strauss.html Biografie: Max Strauß]&amp;#039;&amp;#039;, [[Berliner Morgenpost]], 14. Dezember 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bild.de/regional/muenchen/knapp/laesst-sich-von-seiner-frau-scheiden-6755452.bild.html Max Strauß Scheidung!]&amp;#039;&amp;#039; [[Bild (Zeitung)|Bild]], 6. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt (Stand März 2016) nahe Dresden in der denkmalgeschützten [[Friedensburg (Radebeul)|Friedensburg]] in [[Radebeul]] und arbeitet dort als Generalbevollmächtigter einer Medizintechnik-Firma.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-03/franz-josef-strauss-sohn-max-angela-merkel zeit.de 30. März 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=KH2ILyK8unY |titel=Mission@Home: Strauß-Sohn arbeitet für Millionär in Radebeul}}, mit zahlreichen Innenaufnahmen der Friedensburg (Stand 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WABAG-Affäre – Beihilfe zum Anlagebetrug ===&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 1999 war Strauß als Anwalt für die Münchner Anlageberatungsfirma „Wirtschaftsanalyse und Beratung AG“ (WABAG mit den Projektgesellschaften Trentec + Trentec II AG, Biokraftwerk AG, Kompact AG&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://www.fachanwalt-hotline.de/content/view/1805/95/ |text=WABAG, Trentec + Trentec II AG, Biokraftwerk AG, Kompact AG |archivebot=2022-03-25 02:39:16 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;, Fachanwalt Hotline, 1. Mai 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;) tätig, die seit 1991 für Recyclingprojekte in den ostdeutschen Bundesländern geworben und dabei rund 5.000 Anleger um ca. 100 Millionen Euro gebracht hatte.&lt;br /&gt;
Am 16. April 2004 wurde er in diesem Zusammenhang wegen [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] zum [[Betrug (Deutschland)|Betrug]] in drei Fällen zu einer Geldstrafe in Höhe von 300.000 Euro verurteilt, die er in 20 Monatsraten abzahlen sollte. Die vergleichsweise milde Strafe kam durch eine vorab ausgehandelte Vereinbarung (&amp;quot;[[Deal (Strafverfahren)|Deal]]&amp;quot;) zustande, nach der sich Strauß eingeschränkt schuldig bekannte. Er begründete dies seinerseits mit einer fortschreitenden Erkrankung. Einige der Anleger kündigten zivilrechtliche [[Schadensersatz|Schadenersatzklagen]] gegen Strauß an. Am 19. Juli 2006 wurde er vom [[Landgericht München I]] zu einer Schadenersatz-Zahlung von 51.129 Euro an einen Kapitalanleger verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Max-Strauss-muss-zahlen-article191780.html Wabag-Urteil: Max Strauß muss zahlen]&amp;#039;&amp;#039;, [[n-tv]], 19. Juli 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maxwell-Affäre ===&lt;br /&gt;
Seit 1995 wurde gegen Strauß wegen des Verdachts von unversteuerten Provisionszahlungen durch den Rüstungslobbyisten [[Karlheinz Schreiber]] ermittelt. Nach Ansicht der zuständigen [[Staatsanwaltschaft Augsburg]] wurde beim Auffinden eines [[Nummernkonto]]s in der Schweiz dieser Vorwurf als &amp;#039;&amp;#039;Maxwell&amp;#039;&amp;#039;-Affäre bekannt. Im Dezember 1995 wurde ein Verfahren wegen des Verdachts auf [[Steuerhinterziehung (Deutschland)|Steuerhinterziehung]] gegen Strauß eingeleitet, im Mai 2003 wurde die Anklage vor dem [[Landgericht Augsburg]] zugelassen. Danach gab Strauß seine Zulassung als Rechtsanwalt aus gesundheitlichen Gründen freiwillig zurück. Ab September 2003 war er wegen schwerer [[Depression]]en in stationärer Behandlung in der psychiatrischen Universitätsklinik an der Münchner Nussbaumstraße. Seine Rechtsanwälte betonten immer wieder, dass ihr Mandant unter den jahrelangen Ermittlungen gelitten habe und darunter schließlich zusammengebrochen sei. Vor einer [[Durchsuchung (Recht)#Hausdurchsuchung|Hausdurchsuchung]] im Januar 1996 war Strauß gewarnt worden. Eine dabei sichergestellte [[Festplattenlaufwerk|Festplatte]] aus seinem [[Notebook|Laptop]] war laut eigener Darstellung unmittelbar vorher von einem [[Computervirus]] befallen und gelöscht worden. Als die Staatsanwaltschaft sie später weiter untersuchen lassen wollte, war sie in den Händen eines privaten Sachverständigen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/netzwelt/web/outsourcing-privatermittler-sichten-beweise-bei-kinderporno-anklagen-a-533078.html Absatz „die verschwundene Strauß-Festplatte“]&amp;#039;&amp;#039;, SPIEGELonline 5. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht mehr auffindbar, ebenso die gleichfalls beschlagnahmten [[Bandlaufwerk|Datensicherungsbänder]]. Dieses für die Staatsanwaltschaft unaufklärbare Verschwinden von wichtigen Beweismitteln führte zu wenig freundlichen Kommentaren in der deutschen Presse. Das [[Augsburg]]er [[Landgericht]] unter Vorsitz von Maximilian Hofmeister sah in einem ersten Urteil vom 15. Juli 2004 den Tatvorwurf der Steuerhinterziehung in Höhe von 5,2 Millionen als erwiesen an; dabei wurde die Frage, ob Strauß das Geld auch zugeflossen war, für unerheblich erklärt. Strauß wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. 2005 hob der [[Bundesgerichtshof]] das Urteil und den Haftbefehl jedoch im [[Revision (Recht)|Revisionsverfahren]] auf und verwies die Sache zur erneuten Verhandlung an das Landgericht Augsburg zurück. Nach Ansicht des BGH seien die Feststellungen zu den nicht versteuerten Einkünften des Angeklagten „lückenhaft und beruhen nicht auf einer tragfähigen Tatsachengrundlage“. Zudem sei die Frage, ob das Geld Strauß tatsächlich zugeflossen sei, von rechtlich entscheidender Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/5/05/5-65-05.php BGH Az.: 5 StR 65/05]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Neuauflage des Prozesses wurde Max Strauß am 6. August 2007 vor dem Augsburger Landgericht wegen nicht ausreichender Beweise vom Vorwurf der Steuerhinterziehung freigesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ070806&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-um-steuerhinterziehung-freispruch-fuer-max-strauss-1.426651 Freispruch für Max Strauß]&amp;#039;&amp;#039; sueddeutsche.de, 6. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Urteilsbegründung sagte der Vorsitzende Richter Manfred Prexl: „Direkte Beweise gab es nie“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.focus.de/politik/deutschland/steuerhinterziehung_aid_68917.html Freispruch für Max Strauß]&amp;#039;&amp;#039;, Focus Online, 6. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Strauß erhielt für eine Hausdurchsuchung eine Entschädigungszahlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ070806&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Biermann, Strauß. Aufstieg und Fall einer Familie. Rowohlt, Berlin 2006, S. 341.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorübergehende Pfändung der Familiengruft ===&lt;br /&gt;
Die Münchner Abendzeitung berichtete am 21. Januar 2004, die Gruft der Familie Strauß in [[Rott am Inn]] und Eigentum von Max Strauß seien gepfändet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://rp-online.de/politik/deutschland/finanzamt-pfaendet-voruebergehend-gruft-von-franz-josef-strauss_aid-16968363 Finanzamt pfändet vorübergehend Gruft von Franz Josef Strauß]&amp;#039;&amp;#039;, [[Rheinische Post|RP Online]], 21. Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabstätte gehört je zur Hälfte Max Strauß und einer Tante. Die Pfändung löste in der CSU große Empörung aus. [[Edmund Stoiber]] erklärte, unbeschadet der rechtlichen Situation halte er die [[Pfändung]] der Gruft für pietätlos. Landtagspräsident [[Alois Glück]] (CSU) nannte den Vorgang „instinktlos und unerträglich“.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schäffer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/themenarchiv/2.1094/bayern-strauss-gruft-gerettet-pfaendung-aufgehoben-1144602.html Strauß-Gruft gerettet – Pfändung aufgehoben]&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 22. Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die CSU-Fraktion verlangte einstimmig, die Pfändung der Gruft rückgängig zu machen. Nach massiver Kritik aus den eigenen Reihen entschuldigte sich [[Bayerisches Staatsministerium der Finanzen|Bayerns Finanzminister]] [[Kurt Faltlhauser]] am 26. Januar 2004 bei der Familie Strauß für die „entstandenen Missverständnisse“. Er tat dies in einer schriftlichen Erklärung „namens der Finanzbehörden“, räumte aber keine persönlichen Fehler ein. Der Münchner Wirtschaftsprüfer Werner Wenzel, der für Max Strauß tätig war, teilte am selben Tag mit, das Münchner Zentralfinanzamt habe ihn über die Aufhebung der Pfändung telefonisch informiert. SPD und Grüne forderten am 27. Januar 2004 in einer Aktuellen Stunde im Bayerischen Landtag den Rücktritt Faltlhausers. „Wir brauchen keinen Lügenbaron als Finanzminister“,&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Fahrenholz: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-stoiber-erklaert-gruft-affaere-fuer-beendet-1.684328 Stoiber erklärt Gruft-Affäre für beendet]&amp;#039;&amp;#039;, sueddeutsche.de, 27. Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; stellte Grünen-Fraktionschefin [[Margarete Bause]] fest. Faltlhauser hatte am Wochenende zuvor abgestritten, dass die Finanzverwaltung für die Freigabe des gepfändeten Grabgrundstücks von der Strauß-Familie Geld gefordert habe. Aus einem Schreiben des Finanzamtes ging jedoch das Gegenteil hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strauß-Unterlassungsklage gegen Wilhelm Schlötterer ===&lt;br /&gt;
2009 veröffentlichte der pensionierte bayerische Finanzbeamte [[Wilhelm Schlötterer]] ein Sachbuch. Schlötterer hatte während seiner Berufstätigkeit in den 1970er Jahren beharrlich auf Einflussnahmen von [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-Spitzenpolitikern zugunsten von Prominenten und wohlhabenden Freunden in Steuerangelegenheiten hingewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz1&amp;quot;&amp;gt;zum Beispiel zu Gunsten von [[Franz Beckenbauer]]: [https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/die-bayern-und-die-steuern-gute-freunde-kann-niemand-trennen-12164898.html Gute Freunde kann niemand trennen]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Strafverfahren]] und beamtenrechtliche [[Disziplinarverfahren]] ergaben nach seinen Angaben allesamt, dass er sich rechtmäßig verhalten habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz1&amp;quot; /&amp;gt; Das Buch behandelte einige der von ihm kritisierten damaligen Vorgänge. Max Strauß erstattete [[Strafanzeige]], klagte [[Unterlassungsklage|auf Unterlassung]] und gewann diesen Prozess im Februar 2013 (Az. 28 O 773/11).&amp;lt;ref&amp;gt;sueddeutsche.de 18. Januar 2013: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/landgericht-koeln-max-strauss-klagt-buchautor-an-1.1576174 Max Strauß will Ehre des Vaters verteidigen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/newsticker/news3/article113616607/Max-Strauss-gewinnt-juristischen-Streit-ueber-Erbschaftsfragen.html Max Strauß gewinnt juristischen Streit über Erbschaftsfragen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Schlötterer legte gegen das Urteil Berufung ein&amp;lt;ref&amp;gt;Abendzeitung: [https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.das-neue-buch-von-wilhelm-schloetterer-die-naechste-abrechnung.944dccaf-0223-4650-9b8a-5d056e705d24.html „Die nächste Abrechnung“], 21. Juli 2013, abgerufen am 4. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und verlor größtenteils erneut: Das Oberlandesgericht Köln gab Strauß auch in zweiter Instanz in fast allen Punkten recht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/vorwurf-der-verunglimpfung-strafbefehl-gegen-schloetterer-beantragt-1.2495470 |titel=Strafbefehl gegen Schlötterer beantragt |werk=www.sueddeutsche.de |datum=2015-05-27 |abruf=2020-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Im Verlaufe des Verfahrens kamen im Juni 2012 mehrere Zeugenaussagen an die Öffentlichkeit, die geeignegt erscheinen, einige von Schlötterers zentralen Behauptungen zu stützen. ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauß dementierte auch die Aussage von Schlötterer, er habe versucht, 300 Millionen Mark aus dem Erbe seines Vaters nach Luxemburg zu übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/spekulationen-um-millionen-mark-in-bar-max-strauss-weist-geldtransfer-vorwuerfe-zurueck-1.1395201 Spekulationen um 300 Millionen Mark in bar – Max Strauß weist Geldtransfer-Vorwürfe zurück].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egmont R. Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Millionenrätsel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 27, 28. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gavagai.de/skandal/HHD3401.htm Herbert Huber über Max Strauß]&lt;br /&gt;
* [https://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/26499/1/1#texttitel „Zwei bayerische Seelen“] Interview des &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutsche Zeitung Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; mit SZ-Redakteur Michael Stiller und Max Strauß&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/monika-hohlmeier-verteidigt-ihren-bruder-die-angelegenheiten-der-familie-strauss-1.754925 &amp;#039;&amp;#039;Monika Hohlmeier verteidigt ihren Bruder: Die Angelegenheiten der Familie Strauß &amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123012007|VIAF=32893025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strauss, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Franz Josef Strauß)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strauß, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strauß, Maximilian Josef (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und ältester Sohn von Franz Josef Strauß&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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