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	<title>Max Strötzel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:48:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-06T13:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Strötzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1885]] in [[Markranstädt]]; † Januar [[1945]] in der [[Sowjetunion]]) war ein deutscher Handwerker (Metallarbeiter) und Politiker (KPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Max Strötzel in seiner Jugend das Dreherhandwerk erlernt hatte, arbeitete er als Metallarbeiter in [[Leipzig]]. 1906 schloss er sich der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) an. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wechselte Strötzel als Gegner der Politik der SPD-Führung, den Krieg durch die Gewährung der sogenannten Kriegskredite im Reichstag zu unterstützen, in die 1917 gegründete [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (USPD), die sich im Gegensatz zur alten SPD (die nun zeitweise auch als [[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]] bezeichnet wurde) gegen die Kredite stellte. Seit 1920 gehörte er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der KPD gehörte Strötzel zunächst der [[Ruth Fischer|Fischer]]-Gruppe an, bevor er sich auf die Seite des [[Ernst Thälmann|Thälmann-Flügels]] stellte. 1921 kam er in den [[Zentralausschuss (KPD)|Zentralausschuss]] seiner Partei. Von 1922 bis 1927 amtierte er als politischer Leiter (Polleiter) des Bezirks Westsachsen. Danach wurde er Polleiter im Bezirk Pommern. Von 1924 bis 1932 gehörte er vier [[Legislaturperiode]]n lang als Abgeordneter seiner Partei dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] in [[Berlin]] an. Dort vertrat er erst zwei Wahlperioden lang (1924–1928) den Wahlkreis 29 (Leipzig), dann zwei Wahlperioden lang den Wahlkreis 6 (Pommern). Von 1925 bis 1927 war er zudem Kandidat des Zentralkomitees der KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Weimarer Zeit wurde Max Strötzel wiederholt vor Gericht gestellt. Unter anderem wurde gegen ihn Anklage wegen „Verächtlichmachung des Staates und speziell der Polizeiorgane“ erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Retzlaff-Kresse: &amp;#039;&amp;#039;Illegalität – Kerker – Exil. Erinnerungen aus dem antifaschistischen Kampf.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1980, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kommunist nach dem Regierungsantritt der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] politischer Verfolgung ausgesetzt, ging Strötzel nach 1933 ins [[Exil]] in die Sowjetunion, wo er im Juli 1938 vom [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] verhaftet, im April 1941 aber wieder freigelassen wurde. Im Januar 1945 soll Strötzel in der Sowjetunion gestorben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/max-stroetzel?ID=5255 Strötzel, Max]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strötzel, Max&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 747&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130116432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130116432|VIAF=6030630}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strotzel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strötzel, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Markranstädt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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