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	<title>Max Stendebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Linkkorr.</title>
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		<updated>2025-11-27T19:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkkorr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Stendebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Jänner]] [[1892]] in [[Leipzig]]; † [[18. Dezember]] [[1984]] in [[St. Veit an der Glan]]) war ein österreichisch-deutscher Offizier und Politiker ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]/[[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]). Von 1952 bis 1956 war er Bundesparteiobmann des VdU und von 1953 bis 1959 Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stendebach besuchte ab Ostern 1902 in seiner Geburtsstadt das [[König-Albert-Gymnasium]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schüler-Album 1880–1904/05&amp;#039;&amp;#039;. König Albert-Gymnasium (bis 1900 Königliches Gymnasium) in Leipzig. Friedrich Gröber, Leipzig 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er 1911 das Abitur ablegte. Im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] wurde er Offizier. Nach dem Ersten Weltkrieg wechselte er ins zivile Leben, studierte von 1919 bis 1924 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und arbeitete am [[Frobenius-Institut#Geschichte|Institut für Kulturmorphologie]]. Während der Zeit der [[Weimarer Republik]] war er zwischen 1924 und 1928 Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]. Stendebach machte 1929 eine landwirtschaftliche Ausbildung und übersiedelte zu Beginn der 1930er Jahre als Landwirt nach Österreich, wo er ein Gut in Oberkärnten bewirtschaftete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Stendebach erneut als aktiver Offizier eingesetzt. Als [[Oberstleutnant]] und Kommandeur des [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger]]-Regiments&amp;amp;nbsp;85, welches im Rahmen der [[5. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|5.&amp;amp;nbsp;Gebirgs-Division]] auch bei der [[Belagerung von Leningrad]] eingesetzt war, erhielt er im Jänner 1943 das [[Deutsches Kreuz in Gold|Deutsche Kreuz in Gold]]. Sein letzter Dienstgrad war [[Oberst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Höbelt: &amp;#039;&amp;#039;Von der vierten Partei zur dritten Kraft. Die Geschichte des VdU&amp;#039;&amp;#039;. Leopold Stocker Verlag, Graz/Stuttgart 1999, ISBN 3-7020-0866-7, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg engagierte sich Stendebach, der 1947 österreichischer Staatsbürger geworden war, im [[Verband der Unabhängigen]] (VdU) und kandidierte 1952 erfolglos gegen [[Otto Scrinzi]] um das Amt des Kärntner Landesparteiobmanns. Am 29. Oktober 1952 wurde er als Kompromisskandidat zwischen dem liberalen und dem deutschnationalen Flügel Bundesobmann des VdU, nachdem der liberale Kurs des bisherigen Obmanns [[Herbert A. Kraus]] zu heftigen internen Streitigkeiten geführt hatte. Nach der [[Nationalratswahl in Österreich 1953|Nationalratswahl 1953]] erhielt er ein Mandat. Zusammen mit [[Anton Reinthaller]] von der radikaleren deutschnationalen &amp;#039;&amp;#039;Freiheitspartei&amp;#039;&amp;#039; verabredete Stendebach im Oktober 1955 eine Vereinigung der beiden Parteien.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Piringer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Freiheitlichen. Beitrag der Dritten Kraft zur österreichischen Politik&amp;#039;&amp;#039;. Orac-Pietsch Verlag, Wien 1982, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Gründung der FPÖ im Jahr 1956 war Stendebach Mitglied des Proponentenkomitees; der Name „Freiheitliche Partei Österreichs“ geht auf seinen Vorschlag zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Piringer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Freiheitlichen. Beitrag der Dritten Kraft zur österreichischen Politik&amp;#039;&amp;#039;. Orac-Pietsch Verlag, Wien 1982, {{Falsche ISBN|3-85369-913-2}}, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Nationalratswahl in Österreich 1956|Nationalratswahl 1956]] wurde er als einer von sechs FPÖ-Kandidaten wiedergewählt und gehörte dem Parlament bis 1959 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stendebach, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Gebirgsjäger-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VdU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stendebach, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-deutscher Offizier und Politiker (VdU, FPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Veit an der Glan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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