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	<title>Max Staegemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;32X: Linkfix</title>
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		<updated>2026-01-31T14:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schauspieler und Intendanten Max Staegemann. Zum Mathematiker siehe [[Max Stegemann]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Staegemann 1880.jpeg|mini|Max Staegemann (1843–1905)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Staegemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1843]] in [[Bad Freienwalde (Oder)|Freienwalde]]; † [[29. Januar]] [[1905]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher Schauspieler, Opernsänger (Bariton) und Theaterintendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Schauspieler und Sänger ===&lt;br /&gt;
Max Staegemann stammte aus der Berliner Kaufmannsfamilie Staegemann. Seine Mutter war Mathilde Leontine geb. [[Devrient (Künstlerfamilie)|Devrient]] (* 28. Juni 1809 in Berlin; † 25. Oktober 1884 in Leipzig), die für ihre Schönheit berühmte Schwester der Schauspieler [[Carl Devrient|Carl]], [[Emil Devrient|Emil]] und [[Eduard Devrient]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Staegemann besuchte die [[Kreuzschule]] in Dresden, wohin die Familie gezogen war. Vor allem sein Onkel Emil förderte das Schauspieltalent seines Neffen, der nach dem Wunsch des Vaters die Universität besuchen sollte. Max Staegemann wählte stattdessen das [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Dresdner Konservatorium]], wo ihm der Schauspieler Heine Unterricht in dramatischer Darstellungskunst erteilte. Bereits 1862 erhielt der talentierte [[Eleve]] ein Engagement am [[Bremer Stadttheater (1843)|Bremer Stadttheater]]. Hier vervollkommnete Max Staegemann unter dem Direktor Heinrich Behr seine schauspielerischen Techniken. Gleichzeitig bildete er seine [[Gesang]]sstimme, einen von Natur aus wohlklingenden, kräftigen [[Bariton]], aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Staegemann as Hans Sachs.jpg|mini|Staegemann als Hans Sachs in den Meistersingern, Fotografie von [[Julius Giere]]]]&lt;br /&gt;
Im Mai 1863 feierte er sein [[Debüt]] als Sänger am [[Opernhaus Hannover|Hoftheater]] in [[Hannover]] unter [[Kapellmeister]] [[Carl Ludwig Fischer]], der ihn als zweiten Bariton engagiert hatte. 1864 nahm er weiteren Gesangsunterricht bei [[François Delsarte]] in [[Paris]] und später bei dem [[Schweden|schwedischen]] Sänger [[Oscar Lindhudt]] in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abgang des ersten Baritons [[Ludwig Zottmayr]] rückte Max Staegemann 1865 an dessen Stelle. {{&amp;quot; |Text=Der Künstler gewann sich schnell durch seine sympathische, sonore Stimme, seinen lebendigen Vortrag, wie nicht minder durch sein geistvolles, tief durchdachtes Spiel die Sympathien des Theaterpublikums.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt; {{Eisenberg-1903|Staegemann, Max |S=985}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Max Staegemann gehörte der Hannoveraner Bühne zwölf Jahre an und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem der ersten Sänger seines Fachs. Besonders gefragt war er als [[Heinrich Marschner|Marschner]]- und [[Richard Wagner|Wagner]]-[[Interpretation (Musik)|Interpret]]. Zahlreiche Gastspieleinladungen führten ihn an alle großen deutschen Opernbühnen. Besondere Erfolge feierte er in der Titelpartie der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Heiling]]&amp;#039;&amp;#039;, als &amp;#039;&amp;#039;Lord Ruthwen&amp;#039;&amp;#039; in der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vampyr (Oper)|Der Vampyr]]&amp;#039;&amp;#039;, als &amp;#039;&amp;#039;Guilbert&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Templer und die Jüdin]]&amp;#039;&amp;#039;, als &amp;#039;&amp;#039;Hans Sachs&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg|Meistersingern von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; und als Titelheld in den Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fliegende Holländer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Guillaume Tell (Rossini)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Paraderolle als Sänger war die des &amp;#039;&amp;#039;Don Giovanni&amp;#039;&amp;#039; in [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] gleichnamiger [[Don Giovanni|Oper]], {{&amp;quot; |Text=eine wahre Meisterleistung in Gesang und Spiel.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot;&amp;gt; {{Eisenberg-1903|Staegemann, Max |S=986}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intendant ===&lt;br /&gt;
1876 wechselte Max Staegemann nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo er das Direktorat am dortigen [[Stadttheater Königsberg|Stadttheater]] übernahm, das unter seiner Leitung in kürzester Zeit einen ungeahnten Aufschwung erfuhr. Dort wurde er Mitglied der Königsberger [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Immanuel&amp;#039;&amp;#039;. Viel Aufsehen erregten die Inszenierungen von Heinrich Hoffmanns &amp;#039;&amp;#039;Armin&amp;#039;&amp;#039; und&amp;#039;&amp;#039; [[Der Widerspenstigen Zähmung (Goetz)|Der Widerspenstigen Zähmung]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Goetz (Komponist)|Hermann Goetz]]. Unter Max Staegemanns [[Regie]] und unter dem [[Dirigent]]en [[Emil Paur]] fand am 26. Oktober 1879 die deutsche [[Erstaufführung]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Georges Bizet]] statt. Er selbst sang dabei den &amp;#039;&amp;#039;Escamillo&amp;#039;&amp;#039;. [[Louis Köhler]] und [[Alexander Wyneken]] schrieben glänzende [[Kritik]]en, die den weltweiten Siegeszug der in Paris durchgefallenen Oper einleiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1879 lebte Max Staegemann in [[Berlin]], wo er als [[Konzert (Veranstaltung)|Konzertsänger]] und [[Gesangslehrer]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 erhielt er, nachdem er ein Jahr zuvor zum [[Preußen|königlich-preußischen]] [[Kammersänger]] ernannt wurde, das Angebot, als [[Intendant|Generalintendant]] die Pacht der Städtischen Bühnen von Leipzig zu übernehmen. Diese bestanden seit 1868 aus zwei Theatern, dem [[Altes Theater (Leipzig)|Alten Theater]], das vorwiegend als [[Sprechtheater|Schauspielbühne]] genutzt wurde, und dem [[Neues Theater (Leipzig)|Neuen Theater]], das als Opernhaus fungierte. Max Staegemann begann mit kühnem künstlerischen Elan, der beiden Bühnen zu großen Erfolgen verhalf. Er engagierte ausgezeichnete Darsteller wie [[Clara Salbach]] oder [[Fanny Moran-Olden]] und arbeitete mit vorzüglichen [[Regisseur]]en für Oper und Schauspiel zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1883 brachte er in einer spektakulären Inszenierung [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] gesamten [[Goethes Faust|Faust]] in der Bearbeitung von [[Otto Devrient]] zur Aufführung. Sehr beachtet wurden sein Goethe-Zyklus im selben Jahr und der zehn Abende umfassende Wagner-Zyklus im Jahre 1887. Er engagierte den jungen [[Gustav Mahler]] und hielt an ihm fest, trotz dessen Rivalitäten mit seinem ersten Kapellmeister [[Arthur Nikisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 urteilte Eisenberg über Max Staegemanns Wirken in Leipzig: {{&amp;quot; |Text=Es ist ihm gelungen, diesem Theater unter den Kunstinstituten Deutschlands einen allerersten Platz anzuweisen. Seine Erfolge als Regisseur sind in der Bühnenwelt bekannt, und gehören seine Inszenierungen mit zu dem Besten, was moderne Regiekunst zu leisten imstande ist. St. gilt allgemein als einer der hervorragendsten Bühnenleiter Deutschlands.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Pachtsystem, das damals in Leipzig, wie auch andernorts, herrschte und dem Theaterleiter neben der künstlerischen Verantwortung auch die ökonomische vollständig übertrug, setzte Max Staegemann jedoch zunehmend unter Druck. Um das finanzielle Risiko so gering wie möglich zu halten, verfolgte er eine auf das klassische Repertoire fixierte Spielplanpolitik und lehnte Aufführungen von Gegenwartsliteratur grundsätzlich ab. Die Bühne des ab 1887 gepachteten [[Leipziger Schauspielhaus|Carolatheaters]] nutzte er als reines [[Vaudeville]]theater. Als er 1899 auf Veranlassung der Stadtverordneten dieses Theater abgeben musste, um seine Kräfte auf die städtischen Bühnen zu konzentrieren, öffnete sich das nunmehr in &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Schauspielhaus&amp;#039;&amp;#039; umbenannte Theater unter der Intendanz von [[Anton Hartmann (Schauspieler)|Anton Hartmann]] für die moderne Dramatik und entwickelte sich zu einem Konkurrenten um die Zuschauergunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Leipziger Oper kamen unter der Direktion von Max Staegemann hervorragende Inszenierungen zustande, die zumeist von Arthur Nikisch dirigiert wurden. Besondere Höhepunkte waren die Aufführungen des kompletten &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen|Rings]]&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Walküre|Walküre]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem zwanzig Jahre währenden Direktorat hat Max Staegmann viel dazu beigetragen, Leipzigs Ruf als bedeutende Metropole der Musikkultur in Europa zu begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Staegemann war verheiratet mit der [[Geiger (Musiker)|Geigerin]] [[Hildegard Kirchner]] († 16. Juni 1913 in Dresden), einer Schülerin von [[Ferdinand Laub]]. Zu ihren sechs Kindern zählen der Schauspieler und Bariton [[Waldemar Staegemann]], die [[Sopran]]istin [[Helene Staegemann]] (1877–1923), die seit 1909 mit dem [[Komponist]]en [[Botho Sigwart zu Eulenburg|Graf Botho Sigwart zu Eulenburg]] verheiratet war, und die [[Koloratursopran]]istin [[Erna Staegemann]]. Sein Bruder war der Schauspieler [[Eugen Staegemann]] und sein Vetter [[Julie Meister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählt [[Wilhelm Cronberger]]. Der Komponist [[Albert Dietrich (Musiker)|Albert Dietrich]] widmete Max Staegemann 1871 &amp;#039;&amp;#039;Sechs Lieder für Alt oder Baryton mit Begleitung des Pianoforte&amp;#039;&amp;#039; op. 22. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Staegemann starb mit 61 Jahren an den Folgen einer [[Influenza]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Januar 1905, S.&amp;amp;nbsp;7 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=19050130&amp;amp;query=%22Max+Staegemann%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=7 online] bei [[ANNO – AustriaN Newspapers Online|ANNO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] in Dresden-Johannstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=7677&amp;amp;tomb=2616 | title=Staegemann, Max | publisher=grabsteine.genealogy.net |language=de | accessdate=2021-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Stägemann’s Erscheinung, der feine Kopf mit den edlen Zügen, von rabenschwarzem Haar umwallt, die Natur seiner Stimme befähigen ihn besonders zur Repräsentation dämonischer Figuren. &amp;quot;Hans Heiling&amp;quot;, &amp;quot;Vampyr&amp;quot; und &amp;quot;Der fliegende Holländer&amp;quot; sind, nach unserer Ansicht, deshalb seine Glanzleistungen. Die Stimme ist volltönig und gross, aber nicht in der Weite, dass sie Rivalitäten nicht zu scheuen hätte. Viel mittelmässigere Baritone könnten hierin mit ihm concurriren. Aber das Organ ist ausserordentlich modulationsfähig, und seinem Besitzer stehen alle Arten seines Gebrauches leicht zu Gebote. Der feine Takt, mit dem Stägemann hier diesen Timbre, dort jenen zu gebrauchen weiss, wie er in jedem kleinen Sätzchen gliedert und die Mittel mit aller Klarheit je nach dem Sinne des Vorzutragenden, nach der Situation, in Einklange mit der Geberde und der Haltung, die überall einen Schauspieler ersten Ranges verrathen, zu steigern weiss, das Planvolle in der ganzen Anlage, wie in der Durchführung der kleinsten Theile macht ihn zu dem grossen Künstler, der er noch sicherer sein wird, sobald sich mit den Jahren eine dann und wann leise erscheinende jugendliche Hast in Vortrage und Auftreten verloren hat.|Musikalisches Wochenblatt vom 19. August 1870&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Max Stägemann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Organ für Tonkünstler und Musikfreunde, 1. Jg., Nr. 34 vom 19. August 1870, E.W. Fritzsch, Leipzig 1870, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste ostpreußischer Musiker und Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Eisenberg-1903|Staegemann, Max |S=985|Sbis=986}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schulze (Historiker)|Friedrich Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Sechzig Jahre Neues Theater Leipzig 1868–1928.&amp;#039;&amp;#039; Max Beck, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Wildenhain]]: &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler sein... Die Erinnerungen Bernhard Wildenhains&amp;#039;&amp;#039;, Henschelverlag, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Francke, Bern, Stuttgart 1987.&lt;br /&gt;
* Robert Albinus: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2002, ISBN 3-88189-441-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Deutsche Bühnenleiter/Max Staegemann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Intendanten der Oper Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117201952|VIAF=32767711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staegemann, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bariton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Devrient (Künstlerfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staegemann, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Opernsänger (Bariton) und Theaterintendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Freienwalde (Oder)|Freienwalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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