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	<title>Max Soth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T22:39:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Soth&amp;diff=1411479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-14T22:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SothMax.jpg|thumb|Max Soth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Soth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1891]] in [[Lockstedt]]; † [[22. März]] [[1974]] ebenda) war ein deutscher [[Landwirt]] und [[Politiker]] ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Soth entstammte einer evangelischen Familie aus Schleswig-Holstein. Von 1897 bis 1901 besuchte er die Volksschule in Lockstedt, später die Realschule in [[Kellinghusen]] und&amp;amp;nbsp;– bis zur Obersekunda&amp;amp;nbsp;– die Oberrealschule in [[Neumünster]]. Danach erlernte er den Beruf des Landwirtes im Betrieb seines Vaters und in fremden Betrieben in [[Oberstedt]]. Von 1911 bis 1912 leistete er als [[Einjährig-Freiwilliger]] Militärdienst beim [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Kronprinz“ Nr. 2|Königlich Bayerischen Infanterie-Regiment „Kronprinz“ Nr. 2]] in [[München]]. Im Anschluss arbeitete er erneut in der Landwirtschaft. Von 1914 bis 1918 nahm Soth als Zug- und Kompanieführer im [[Königlich Bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 2|Königlich Bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 2]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Bei Kriegsende wurde er als  [[Oberleutnant]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] aus dem 2. Bayerischen Infanterie-Regiment entlassen. Für seine Verdienste wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] I. und II. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg übernahm Soth die Bewirtschaftung seines Erbhofes in Lockstedt. Außerdem wurde er Vorstandsmitglied beziehungsweise Vorsitzender in verschiedenen landwirtschaftlichen Organisationen und Verbänden (Viehzucht, Ackerbau, Genossenschaftswesen, Landbund, Parteiwesen usw.). Von 1928 bis 1930 gehörte Soth für die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) als Abgeordneter des Wahlkreises 13 (Schleswig) dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] in Berlin an. Von März bis Oktober 1933 saß er als Abgeordneter im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]]. Daneben war er Vertrauensmann des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]]-Kampfbundes und der vaterländischen Verbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 trat Max Soth in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] (NSDAP) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Dohnke / Jan Wirrer: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später nahm er noch am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Danach lebte er bis zu seinem Tod 1974 auf seinem Hof in Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S. 385/386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|13022202X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13022202X|VIAF=42939060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soth, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Soth, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt und Politiker (DNVP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lockstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lockstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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