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	<title>Max Seydewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Max Seydewitz. Zu anderen Personen siehe [[Max von Seydewitz]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006033 005 Porträt Max Seydewitz.jpg|mini|hochkant|Max Seydewitz, 1951]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Seydewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1892]] in [[Forst (Lausitz)]]; † [[8. Februar]] [[1987]] in [[Dresden]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war von 1924 bis 1932 [[Mitglied des Reichstages]], von 1947 bis 1952 [[Ministerpräsident]] von [[Sachsen]] und von 1949 bis zu seinem Tod Mitglied der [[Volkskammer]] der DDR. Von 1955 bis 1968 war er Generaldirektor der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer [[Drucker (Beruf)|Buchdruckerlehre]] schloss Seydewitz sich 1910 der SPD an. Nach der Wanderschaft ließ er sich 1913 als Schriftsetzer und später als Maschinensetzer in [[Reichenbach im Vogtland]] nieder. Ab 1915 war er mit Erna Seydewitz (geb. Hilbert; 1894–1948) verheiratet, mit der er drei Kinder hatte; die Ehe wurde aber wieder geschieden. Während des Ersten Weltkriegs schrieb er für das &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsisches Volksblatt|Sächsische Volksblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, von 1918 bis 1920 arbeitete er als [[Redakteur]] der [[MSPD]]-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Volksblatt (Halle)|Volksblatt]]&amp;#039;&amp;#039; in Halle/Saale. Von 1920 bis 1931 fungierte er als [[Chefredakteur]] beim &amp;#039;&amp;#039;Sächsischen Volksblatt&amp;#039;&amp;#039;, einer zur Parteilinken tendierenden Tageszeitung in [[Zwickau]]. Dort wurde er 1921 Bezirksvorsitzender der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ), zwei Jahre später Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Zwickau-Plauen. Er vertrat orthodox [[Marxismus|marxistische]] Positionen und befürwortete eine Zusammenarbeit von SPD und KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seydewitz wurde 1924 als Vertreter des Wahlkreises Chemnitz-Zwickau in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er vier Legislaturperioden bis 1932 angehörte. Neben [[Paul Levi]] und [[Kurt Rosenfeld]] zählte er zu den Sprechern des linken Flügels der Parlamentsfraktion. Von 1927 bis 1932 fungierte er als Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Klassenkampfes&amp;#039;&amp;#039;, des wichtigsten Organs der marxistischen Linken in der SPD, die sich gegen die regierende Große Koalition richtete. 1929 heiratete Max Seydewitz in zweiter Ehe [[Ruth Seydewitz|Ruth Lewy]], die seine politischen Vorstellungen teilte. 1931 wurde Seydewitz zusammen mit anderen Vertretern des linken Flügels nach Bruch der [[Fraktionsdisziplin]] aus der SPD [[Parteiausschluss|ausgeschlossen]], die Ausgeschlossenen konstituierten sich als [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands]] (SAPD), deren Ko-Vorsitzender Seydewitz gemeinsam mit Kurt Rosenfeld bis zu dessen Austritt im Frühjahr 1933 war. Innerhalb der SAPD kooperierte Seydewitz zunächst mit dem revolutionär-marxistischen Flügel um [[Fritz Sternberg]], [[Paul Frölich (Politiker)|Paul Frölich]] und [[Jacob Walcher]], um sich Ende 1932 wieder dem linkssozialdemokratisch-pazifistischen Flügel um [[Anna Siemsen]] anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe]] an die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] und dem [[Reichstagsbrand]] 1933 ging Seydewitz ins Exil. Stationen waren die [[Tschechoslowakei]], die [[Niederlande]], [[Norwegen]] und 1940 [[Schweden]], wo er zunächst in [[Loka Brunn]] und acht Wochen in [[Längmora]] interniert war. Im Anschluss daran arbeitete er als [[Journalist]] in [[Stockholm]], wurde Anfang 1942 erneut verhaftet und erhielt [[Lund]] als Zwangsaufenthalt angewiesen. Am 29. März 1934 wurde er durch die [[zweite Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs]] im [[Deutscher Reichsanzeiger|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Reichsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;]] [[Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit|ausgebürgert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Hepp |Titel=Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen |Band=Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=München / New York / London / Paris |Datum=1985 |ISBN=978-3-11-095062-5 |Seiten=4 |Kommentar=Nachdruck von 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren ab 1933 begann eine Annäherung an die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD), Max und Ruth Seydewitz galten seit Mitte der 1930er Jahre als [[Maulwurf (Agent)|KPD-U-Boote]] in linkssozialdemokratischen Exilgruppen wie den [[Revolutionäre Sozialisten Deutschlands|Revolutionären Sozialisten Deutschlands]] (RSD) um [[Siegfried Aufhäuser]], ein Verdacht, der durch Seydewitz’ Verteidigung der [[Moskauer Prozesse]] bestärkt wurde. Seine Söhne Fridolin Seydewitz (1919–2016) und Horst Seydewitz (1915–1997) verbrachten mehrere Jahre im Arbeits- und Straflager an der [[Kolyma]] im Nordosten der [[Sowjetunion]] und kehrten erst am 5. März 1948 nach Dresden zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Seydewitz Grab.JPG|mini|Grab von Max Seydewitz auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Dresdner Heidefriedhof]]]]&lt;br /&gt;
1945 kehrte Seydewitz nach Berlin zurück, wo er 1946 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] wurde, kurzzeitig war er Chefredakteur des SED-Theorieorgans &amp;#039;&amp;#039;[[Einheit (SED-Zeitschrift)|Einheit]]&amp;#039;&amp;#039;, um dann 1946 bis 1947 den Intendantenposten beim [[Berliner Rundfunk]] zu übernehmen. 1947 wählte der [[Sächsischer Landtag (1946–1952)|Sächsische Landtag]] Seydewitz zum Ministerpräsidenten, 1947 bis 1949 war Seydewitz zusätzlich Mitglied des SED-Parteivorstandes und wurde 1950 Mitglied der [[Volkskammer]]. 1951 bis 1952 wurde Seydewitz im Rahmen einer innerparteilichen Kampagne gegen ehemalige SAPD-Mitglieder angegriffen und musste „Selbstkritik“ üben. Mit [[Verwaltungsreform von 1952|Auflösung der Länder 1952]] verlor er das Amt als sächsischer Ministerpräsident, Mitglied der Volkskammer blieb er indes bis zu seinem Tod 1987. Von 1955 bis 1968 war Seydewitz Generaldirektor der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 veröffentlichte Seydewitz in Zeitungsartikeln und seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die unbesiegbare Stadt&amp;#039;&amp;#039; die als „Noble-Legende“ bekannte, frei erfundene Behauptung, der Deutsch-Amerikaner [[Charles A. Noble]] habe von seiner Dresdner [[Villa San Remo]] aus die [[Luftangriffe auf Dresden]] gelenkt, womit er dessen Sohn [[John H. Noble]] und dessen Berichte zu über sieben Jahre Haft in sowjetischen Gefängnissen und im [[Gulag]] diskreditierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Sträter: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/wie-man-die-hoelle-ueberlebt.984.de.html?dram:article_id=153317 Wie man die Hölle überlebt], [[Deutschlandradio Kultur]], 10. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde ihm durch das [[Ministerium für Kultur]] (MfK) der Professorentitel verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=max-seydewitz|lemma=Seydewitz, Max|autor=[[Michael F. Scholz]]|band=2|idNum=3283}}, abgerufen am 12. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung von Seydewitz in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bert Heller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Max Seydewitz&amp;#039;&amp;#039; (1965, Öl auf Hartfaser, 70 × 100 cm; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/243702 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Krise des Kapitalismus und die Aufgabe der Arbeiterklasse&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Marxistischen Büchergemeinde, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* mit [[Kurt Karl Doberer|Kurt Doberer]] (Umschlagentwurf von [[John Heartfield]]): &amp;#039;&amp;#039;Todesstrahlen und andere neue Kriegswaffen&amp;#039;&amp;#039;. Malik-Verlag, London 1936, {{DNB|992851467}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stalin oder Trotzki? – Die UdSSR und der Trotzkismus. Eine zeitgeschichtliche Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Malik-Verlag, London 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Alternative. Eine zeitgeschichtliche Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Malik-Verlag, London 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hakenkreuz über Europa?&amp;#039;&amp;#039; Vannier, Paris 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Civil life in wartime Germany. The story of the home front.&amp;#039;&amp;#039; New York 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es geht um Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Sachsen-Verlag, Dresden 1949 (gesammelte Rundfunkkommentare 1946–1947).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Antisemitismus in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Mit Ruth Seydewitz, Hrsg. [[Ausschuß für deutsche Einheit]], Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dresdener Galerie Buch: 400 Jahre Dresdener Gemäldegalerie&amp;#039;&amp;#039;, mit Ruth Seydewitz, Verlag der Kunst, Dresden 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland zwischen Oder und Rhein: Ein Beitr. zur neuesten dt. Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kongress-Verlag, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zerstörung und Wiederaufbau von Dresden&amp;#039;&amp;#039; Berlin (Ost) 1955 (ab 3. Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Die unbesiegbare Stadt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdener Kunstschätze: Zur Geschichte d. Grünen Gewölbes u.d. anderen Dresdener Kunstsammlungen&amp;#039;&amp;#039;, mit Ruth Seydewitz, VEB Verlag der Kunst, Dresden 1960.&lt;br /&gt;
* Ruth und Max Seydewitz, &amp;#039;&amp;#039;Die Dame mit dem Hermelin: Der grösste Kunstraub aller Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin (Ost) 1963.&lt;br /&gt;
* Ruth und Max Seydewitz, &amp;#039;&amp;#039;Der verschenkte Herkules – Geschichten um Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Buchverlag Der Morgen, Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es hat sich gelohnt zu leben. Lebenserinnerungen eines alten Arbeiterfunktionärs.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin (Ost) 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresden, Musen und Menschen. Ein Beitrag zur Geschichte der Stadt, ihrer Kunst und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag Der Morgen, Berlin, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|290|292|Seydewitz, Max|[[Mike Schmeitzner]]|11861360X}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=max-seydewitz|lemma=Seydewitz, Max|autor=[[Michael F. Scholz]]|band=2|idNum=3283}}&lt;br /&gt;
* Mathias Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Jahre Widerspruch. Max Seydewitz und die Zwickauer SPD 1921 bis 1931.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-631-47379-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seydewitz, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. De Gruyter, Berlin 2020, S. 483.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seydewitz, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 690f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11861360X}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=11861360X}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11861360X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ministerpräsidenten von Sachsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11861360X|LCCN=n/50/1425|VIAF=52482253|NDL=00551679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seydewitz, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seydewitz, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, SAPD, SED), MdR, MdV, Ministerpräsident von Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Forst (Lausitz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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