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	<title>Max Sering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Sering&amp;diff=1298085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Familie und Ausbildung */ Tippfehler</title>
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		<updated>2026-03-05T00:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie und Ausbildung: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Sering|Zu anderen Personen siehe [[Sehring]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Sering.gif|mini|hochkant=1.2|Max Sering]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Sering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1857]] in [[Barby]]; † [[12. November]] [[1939]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonom]] und [[Agrarpolitik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Sering wurde am 18. Januar 1857 in Barby geboren. Sein Vater, Friedrich Wilhelm, war Komponist und Musiklehrer, hielt später aber auch eine Position als Professor in Straßburg. Seine Mutter war Tochter des Lehrers Abraham Salomon Friedländer. Sering heiratete im Jahr 1889 Anna Busch, die Tochter eines Medizinprofessors aus Bonn und zeugte mit ihr einen Sohn Max (1891–1918) und eine Tochter Elisabeth (1896–2002), verheiratet mit Wolfgang von Tirpitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle  |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz107365.html#ndbcontent |titel=Sering, Max - Deutsche Biographie |werk=deutsche-biographie.de |sprache=de |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initial besuchte Sering das Gymnasium in Magdburg und das Lyceaum in Straßburg, wo er 1876 das Abitur erhielt. Anschließend studierte er an den Universitäten [[Straßburg]] und [[Leipzig]] [[Volkswirtschaftslehre]] und legte 1879 das juristische Referendarexamen ab. Bis 1883 absolvierte er ein Referendariat im Justiz- und Verwaltungsdienst im [[Elsass]], wobei er im Jahr 1881 an der staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Straßburg zum Dr. rer. pol. promovierte. Während seiner Studienzeit wurde Sering maßgeblich beeinflusst und angeleitet durch [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav von Schmoller]] und [[Georg Friedrich Knapp]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1883 bereiste Sering im Auftrag der [[Preußen|preußischen]] Regierung [[Nordamerika]] zum Studium der [[landwirtschaft]]lichen [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Konkurrenz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss32&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19320117-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3&amp;amp;cHash=9e621c5698952d319985116b5f4602e5 |titel=Max Serings 75. Geburtstag |werk=[[Vossische Zeitung]] |datum=1932-01-17 |sprache=de |abruf=2023-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den sieben Wochen seines Aufenthalts besuchte er Washinghton D.C., Chicago, Kalifornien, British Columbia, Quebec, Ottawa sowie diverse Stationen der [[Great Plains]] Region. Dabei hatte er Gelegenheit sich mit lokalen Experten der Argrarwissenschaft und Nationalökonomie, deutschen Auswanderern, sowie Politikern zu treffen und auszutauschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert L. Nelson |Titel=Frontiers of Empire: Max Sering, Inner Colonization, and the&lt;br /&gt;
German East, 1871–1945 |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge |Datum=2024 |ISBN=9781009235402 |Seiten=41-63}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend an diese Reise wurde er im selben Jahr an der [[Universität Bonn]] unter Anleitung von [[Erwin Nasse]] habilitiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert L. Nelson |Titel=Frontiers of Empire: Max Sering, Inner Colonization, and the&lt;br /&gt;
German East, 1871–1945 |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge |Datum=2024 |ISBN=9781009235402 |Seiten=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dort 1885 auch zum [[außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professor]] für Staatswissenschaften berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Anknüpfend an seine erste Reise unternahm Sering weitere Forschungsreisen nach Nordamerika und traf dort 1887 [[Karl Ludloff (Geologe)|Karl Ludloff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Sering |Titel=Die landwirthschaftliche Konkurrenz Nordamerikas in Gegenwart und Zukunft: Landwirthschaft, Kolonisation und Verkehrswesen in den Vereinigten Staaten und in Britisch-Nordamerika |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Datum=1887 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=0e5mAAAAMAAJ&amp;amp;dq=ludloff+medford&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=ludloff#v=snippet&amp;amp;q=ludloff&amp;amp;f=false |Abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Folgejahren lehrte er 1889–1906 als ordentlicher Professor an der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]] und erhielt 1893 erst eine Position als Extraordinarius und dann 1897–1925 als [[Professor#Ordentliche Universitätsprofessuren|Ordinarius]] an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Studenten in dieser Zeit zählten [[Hans Karl Zeßner-Spitzenberg]], [[Otto von Habsburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Balázs Laura |url=https://habsburgottoalapitvany.hu/de/fuer-das-unabhaengige-oesterreich-kaisertreu/#_ftn8 |titel=Für das unabhängige Österreich – Kaisertreu - Otto von Habsburg Stiftung |werk=habsburgottoalapitvany.hu |datum=2025-02-04 |sprache=de |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Marie-Elisabeth Lüders]] und [[Heinrich Lübke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sering galt als führender und international anerkannter deutscher Agrarökonom. Er war Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss32&amp;quot; /&amp;gt; des [[Deutscher Landwirtschaftsrat|deutschen Landwirtschaftsrates]] und des preußischen Landesökonomiekollegiums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1912 gründete er zusammen mit [[Friedrich Ernst von Schwerin]] und [[Alfred Hugenberg]] die [[Gesellschaft zur Förderung der inneren Kolonisation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert L. Nelson |Titel=Frontiers of Empire: Max Sering, Inner Colonization, and the German East, 1871–1945 |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge |Datum=2024 |ISBN=978-1-009-23536-5 |DOI=10.1017/9781009235402 |Seiten=134 |Online=https://www.cambridge.org/core/books/frontiers-of-empire/03F4C190B5D785F8CF301915CA113AB3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Ersten Weltkriegs war er zudem Teil des Vorsitzes der Wissenschaftlichen Kommission des preußischen Kriegsministeriums. Ab 1921 gründete er schließlich das deutsche Forschungsinstitut für Agrar- und Siedlungswesen (Sering-Institut), dessen Leiter er bis zur Zwangsauflösung im Jahr 1934 auch war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Max Sering.jpg|mini|Grabstätte Max Sering|252x252px]]&lt;br /&gt;
Ab Anfang 1933 wurde er schrittweise aus seinen Ämtern verdrängt. Grund hierfür war nicht seine Herkunft, sondern seine Opposition zum [[Nationalsozialismus]]. Im Zuge der nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik nach der [[Machtergreifung|Ernennung Hitlers zum Reichskanzler]] kam es zu Serings Ausschluss aus der Akademie der Wissenschaften und zu seiner Absetzung als deutscher Vertreter bei internationalen Konferenzen und Gremien. Er zog sich ins Privatleben zurück und starb 1939 in Berlin. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[St.-Annen-Kirchhof (Berlin)|St.-Annen-Kirchhof]] in [[Berlin-Dahlem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit ==&lt;br /&gt;
Serings frühe Mentoren, Gustav von Schmoller und Georg Friedrich Knapp, beeinflussten ihn nachhaltig hin zu einer historischen Herangehensweise an wirtschaftliche Zusammenhänge und sozialpolitische Probleme. Die Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die landwirtschaftliche Konkurrenz Nordamerikas in Gegenwart und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, welche aus den Erfahrungen von Serings erster Nordamerikareise geschrieben wurde, war in jener Zeit ein hochaktuelles Thema mit großer Relevanz für Entscheidungen zur einheimischen Landwirtschaft und protektionistischer Agrarpolitik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag des preußischen Ministeriums für Landwirtschaft gab Sering das Sammelwerk &amp;#039;&amp;#039;Die Vererbung des ländlichen Grundbesitzes im Königreich Preußen&amp;#039;&amp;#039; (bisher Band 1–6 und 8–14, Berlin 1897–1905) heraus. Ab 1903 war er Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Staats- und sozialwissenschaftlichen Forschungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete den Entwurf des 1919 erlassenen [[Reichssiedlungsgesetz]]es aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiese, Egon Freiherr von Gayl: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Aufgaben gemeinnütziger Siedlungsunternehmen – Ländliche Siedlung bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. In: Landentwicklung aktuell, Sonderausgabe 1999. S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1927 war er deutscher Vertreter in der Agrarkommission der [[Weltwirtschaftskonferenz]] in [[Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und Berateraufgaben gegenüber der Regierungen des Kaiserreichs ist Sering als kaisertreuer Monarchist zu erkennen. Zugleich hegte er jedoch wenig Sympathie für die Junker, die preußische Adelsklasse, welche den Großteil des ostpreußischen Farmlandes besaß und verwaltete. Stattdessen formulierte er eine Vision von großangelegter Migration veramter und arbeitsloser Stadtbewohner in diese Gebiete, welche dort als Kleinbauern ihr eigenes Land bestellen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nelson, Robert L. |Titel=Frontiers of Empire: Max Sering, Inner Colonization, and the German East, 1871–1945 |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge |Datum=2024 |ISBN=9781009235402 |DOI=10.1017/9781009235402 |Seiten=3 |Online=https://www.cambridge.org/core/books/frontiers-of-empire/03F4C190B5D785F8CF301915CA113AB3#fndtn-information}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 erhielt Max Sering aus den Händen des Reichspräsidenten den Orden &amp;#039;&amp;#039;[[Adlerschild des Deutschen Reiches|Adlerschild]]&amp;#039;&amp;#039; für seine {{&amp;quot; |wertvolle Mitarbeit bei der deutschen Agrargesetzgebung}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19320118-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=11&amp;amp;cHash=b85ce0350e9503c6d847266a127fe0ec &amp;#039;&amp;#039;Adlerschild für Max Sering&amp;#039;&amp;#039;], [[Vossische Zeitung]], 18. Januar 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen anderen Abhandlungen schrieb Sering:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der preußisch-deutschen Eisenzölle.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav Schmoller]]: &amp;#039;&amp;#039;Staats- und sozialwissenschaftlichen Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die landwirtschaftliche Konkurrenz Nordamerikas in Gegenwart und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: Duncker &amp;amp; Humblot, 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterausschüsse in der deutschen Industrie&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des Vereins für Sozialpolitik. Band 46). Leipzig 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die innere Kolonisation im östlichen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des Vereins für Sozialpolitik. Band 56). Leipzig 1893. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-97555}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sinken der Getreidepreise und die Konkurrenz des Auslandes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/dievererbungdes00forsgoog Erbrecht und Agrarverfassung in Schleswig-Holstein]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1908 (= Die Vererbung des ländlichen Grundbesitzes im Königreich Preussen, Bd. 7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland unter dem Dawes-Plan: Entstehung, Rechtsgrundlagen, wirtschaftliche Wirkungen der Reparationslasten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Boston: De Gruyter, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|267|268|Sering, Max|Rita Aldenhoff-Hübinger|117466913}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|315|316|Cohn, Gustav|[[Walter Braeuer]]|116629355}}&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 148 ([http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf Online], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Jens Jessen: &amp;#039;&amp;#039;Max Sering zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für schleswig-holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1940, S. VIII–XII ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=34278&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=11&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Bcontroller%5D=TableOfContents&amp;amp;cHash=9a86af65c9df893798741df52bb02718 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Robert L. Nelson: &amp;#039;&amp;#039;The Fantasy of Open Space on the Frontier: Max Sering from the Great Plains to Eastern Europe.&amp;#039;&amp;#039; In: Janne Lahti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;German and United States colonialism in a connected world, entangled empires&amp;#039;&amp;#039;. Palgrave MacMillan, Cham 2021, ISBN 978-3-030-53205-5, S. 63–82.&lt;br /&gt;
* Robert L. Nelson: &amp;#039;&amp;#039;Frontiers of empire: Max Sering, inner colonization, and the German East, 1871-1945&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2024, ISBN 978-1-009-23536-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/imperia/md/content/basteglitzzehlendorf/geschichte/st_annen/sering_m.pdf Lebenslauf von Max Sering] (PDF-Datei; 54 kB)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117466913}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016379}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/28847ec3-7b2b-4a0c-81db-2097a6764383/ Nachlass Bundesarchiv N 1210]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117466913|LCCN=no2008130351|VIAF=42615858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sering, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Landwirtschaftliche Hochschule Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Landwirtschaftsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sering, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nationalökonom und Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barby]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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