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	<title>Max Schwimmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Schwimmer&amp;diff=980111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mommpie: Kat.</title>
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		<updated>2026-04-17T15:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Schwimmer – Foto von Gerda Schimpf – ca. 1933.jpg|mini|Max Schwimmer in seinem Atelier Fotografin Gerda Schimpf, ca. 1937]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Schwimmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Dezember]] [[1895]] in [[Leipzig]]; † [[12. März]] [[1960]] ebenda) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schwimmer war der Sohn des Fabrikbuchbinders Richard Schwimmer. Er besuchte in Leipzig das [[Lehrerseminar]]. Im Anschluss war er mehrere Jahre im Schuldienst im erzgebirgischen [[Obersaida]] und in [[Marienberg]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er als Soldat eingezogen. Nach der Rückkehr aus dem Krieg begann er 1919 an der [[Universität Leipzig|Leipziger Universität]] mit dem Studium der [[Kunstgeschichte]] und [[Philosophie]]. In dieser Zeit liegen die Anfänge seiner künstlerischen Tätigkeit. Außerdem fand er Anschluss an die antibürgerliche Kabarett-Szene, die von [[Hans Reimann (Autor)|Hans Reimann]], [[Erich Weinert]], [[Fritz Hampel|Slang]] und [[Joachim Ringelnatz|Ringelnatz]] dominiert war. Er arbeitete für die Satirezeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Drache (Zeitschrift)|Der Drache]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Hilfe [[Johannes R. Becher]]s gelang es Schwimmer, sich in der linken Kunstszene zu etablieren. Er betätigte sich auch als Buchillustrator, so 1925 für &amp;#039;&amp;#039;Die roten Strassen&amp;#039;&amp;#039; von [[Walter Steinbach (Schriftsteller)|Walter Steinbach]] im linksgerichteten [[Roter Türmer Verlag]] Leipzig. Zum Freundeskreis Schwimmers gehörte auch [[Avraham Yaskil]], von dem Schwimmer ein Porträt schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reise durch Frankreich und Italien begann Schwimmer die Lehrtätigkeit an der &amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. 1922 heiratete er die Grafikerin [[Eva Schwimmer|Eva Götze]] (1901–1986), mit der er zwei Töchter hatte (Gabriele * 1923, Francis * 1925). Sie lebten seit 1925 in [[Gohlis (Leipzig)|Leipzig-Gohlis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lindenauerstadtteilverein.de/heimatkunde/haeuserliste/haus/667/angerstrasse-41.htm |titel=Häuserliste |werk=lindenauerstadtteilverein.de |abruf=2024-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar trennte sich 1933. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Schwimmer 1933 sofort aus dem Lehramt entlassen. Er blieb jedoch Mitglied der der [[Reichskammer der bildenden Künste]] und war nachweislich 1936 und 1940 auf der &amp;#039;&amp;#039;Großen Leipziger Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039; und 1938 auf der &amp;#039;&amp;#039;Jahresschau Leipziger Künstler&amp;#039;&amp;#039; des Leipziger Kunstvereins vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ acht seiner Bilder aus dem [[Museum der bildenden Künste Leipzig]] beschlagnahmt und bis auf eines vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Schwimmer widmete sich nun mehr der Buchillustration, bis 1944 erschienen über 25 von ihm illustrierte Titel. 1939 wurde er in Leipzig zum Sanitätshilfsdienst eingezogen, bald darauf aber wieder entlassen. Am 3. August 1943 heirateten Schwimmer und die Malerin [[Ilske Schwimmer|Ilse (Ilske) Naumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3./4. Dezember 1943 wurde ihre Wohnung in der Kaiser-Friedrich-Straße (heute Lützow-Straße) 26 bei den [[Luftangriffe auf Leipzig|Luftangriffen auf Leipzig]] beschädigt, und sie konnten nur weniges retten. Bei einem Angriff im Februar 1944 wurde das Haus erneut schwer beschädigt, und sie zogen im März 1944 nach [[Wohlbach (Mühlental)|Wohlbach]]. Am 24. August 1944 wurde Schwimmer endgültig zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Nach einem Vorbereitungslager in [[Komotau]] wurde er Ende September 1944 zur Wachmannschaft des Kriegsgefangenenlagers [[Stammlager IV B|Stalag IV&amp;amp;nbsp;B]] in [[Mühlberg/Elbe]] verlegt. Im April 1945 flüchtete die Wachmannschaft des Lagers nach [[Altenburg]]. Schwimmer schlug sich zu Fuß zu seiner Frau nach [[Wohlbach (Mühlental)|Wohlbach]] durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://familie-schwappach.de/sein_lebenslauf.html |text=Lebenslauf Max Schwimmer, von seinem Großneffen Jürgen Schwappach |archive-is=20120708123502}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leipziger-hof.de/schwimmer-weihnachtsengel.htm Postkarte Schwimmers aus seiner Zeit im Stalag IV B]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des NS-Staats gingen beide nach Leipzig zurück, wo sie in der Sasstraße 22 ihre Wohnung bekamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Adressbuch 1949&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1945 trat Schwimmer der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und wurde mit der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Er wurde Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeschule der Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039; und erhielt 1946 eine Berufung als Professor und Leiter der Abteilung Graphik an die [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Staatliche Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 561.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er von 1946 bis 1950 tätig. Er war auch Stadtverordneter von Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde er infolge einer gezielten Kampagne von seiner Tätigkeit entbunden. Am 29. Oktober 1951 wurde er offiziell an die Dresdner [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Hochschule für Bildende Künste]] als Leiter der Abteilung Grafik berufen, wo er bis zu seinem Tod blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwimmer zählt als expressiver Realist zu den bedeutenden Malern [[Sachsen]]s des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Er war Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]] und seit 1952 der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste]] und hatte in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]  Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. 1949, 1953, 1958/1959 und 1962/1963 an der 2. bis Fünften Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellung]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwimmer starb infolge eines Herzinfarkts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Magdalena George]] |Hrsg=Akademie der Künste der DDR |Titel=Max Schwimmer: Leben und Werk |Verlag=Verlag der Kunst |Datum=1981 |Seiten=68 |Online={{Google Buch |BuchID=-NYnAQAAIAAJ |Seite=68 |Hervorhebung=&amp;quot;12. März 1960&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. März 1960 fand auf dem Friedhof Leipzig-[[Lindenau (Leipzig)|Lindenau]] die Urnenbeisetzung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum im Besitz der [[Stadtbibliothek Leipzig]] befindlichen Nachlass des Künstlers zählen 72 Gemälde, 30 [[Gouache]]n, 1494 Aquarelle, 1880 Zeichnungen, 2335 Buchillustrationen. Darunter befinden sich 1267 Werke aus dem Besitz Ilske Schwimmers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1956: [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für seine Illustrationen zu [[Heinrich Heine|Heines]] &amp;#039;&amp;#039;Wintermärchen&amp;#039;&amp;#039; und [[Pierre Augustin Caron de Beaumarchais|Beaumarchais’]] &amp;#039;&amp;#039;Figaros Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Schwimmers in der bildenden Kunst (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eugen Hamm (Maler)|Eugen Hamm:]] &amp;#039;&amp;#039;Max Schwimmer&amp;#039;&amp;#039; (1923, Öl, 60,5 × 50,5 cm; 1937 als „entartet“ aus dem [[Museum der bildenden Künste Leipzig]] beschlagnahmt und vernichtet)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=13&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0 |titel=Stale Session |abruf=2022-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Oelzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Schwimmer&amp;#039;&amp;#039; (1939, Porträtbüste, Bronze)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Heisig]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Max Schwimmer&amp;#039;&amp;#039; (1973, Lithografie, 30,5 × 24 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/3573471/zur-erinnerung-an-max-schwimmer-aus-der-mappe-zum-125-j%c3%a4hrigen-bestehen-des-kunstmuseum-leipzig |abruf=2026-02-11|titel=Zur Erinnerung an Max Schwimmer, aus der Mappe zum 125-jährigen Bestehen des Kunstmuseum Leipzig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ aus dem Museum der bildenden Künste Leipzig beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hafen mit Schiffen&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prophet&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 46,5 × 27,5 cm, 1921; WV George 310; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parkweg&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 21 × 46 cm, 1921; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tänzerin en face&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 12 × 9,2 cm, 1921; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akt&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 1923; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bordell in Neapel&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 10 × 13,8 cm, 1924; WV George 20; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanatorium&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 1924; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Erwartung der Gäste&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 11,2 × 13,4 cm, 1924; WV George 19; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Schwimmer, Max |Band=30 |Seite=386 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Schwimmer, Max |Band=4 |Seite=244}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Schwimmer, Max |Band=6 |Seite=410 |SeiteBis=411}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 446}}&lt;br /&gt;
* [[Günter Feist]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstdokumentation SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln, 1996; ISBN 3-7701-3846-5, S. 915 und passim&lt;br /&gt;
* [[Martin Papenbrock]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 376 u. a.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Inge Stuhr. Lehmstedt Verlag, Leipzig 2004, ISBN 978-3-937146-14-0.&lt;br /&gt;
* Schwimmer, Max. In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 885/886&lt;br /&gt;
* Inge Stuhr: &amp;#039;&amp;#039;Max Schwimmer. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Lehmstedt Verlag, Leipzig 2010.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=max-schwimmer|lemma=Schwimmer, Max|autor=Anke Scharnhorst|band=2|idNum=3246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118612247}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/audio1051134_zc-235f7dab_zs-8266c923.html |text=Max-Schwimmer-Porträthörbild von Dieter Goltzsche, MDR FIGARO, zum Nachhören |wayback=20150109112738}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBJS4eLKT8rSTSwqySwuEeIKTs4oz8zNTS3SkWJ29HNRYi7JydZiEJJFUcXsm1iBLA0AqNcS3A Werke] im [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]] bei [[Bildarchiv Foto Marburg|Foto Marburg]]&lt;br /&gt;
* https://nat.museum-digital.de/objects?&amp;amp;persinst_id=4856&lt;br /&gt;
* https://www.lostart.de/de/verlust/objekt/hotelgarten/10178?term=Schwimmer%2C%20Max&amp;amp;filter%5Btype%5D%5B0%5D=Objektdaten&amp;amp;position=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118612247|LCCN=n81063494|VIAF=37709304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwimmer, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HGB Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwimmer, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
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