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	<title>Max Schreyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lordus: Link korrigiert</title>
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		<updated>2025-02-01T14:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den sächsischen Förster und Heimatdichter; zum gleichnamigen Fahrradartisten siehe [[Max Schreyer (Artist)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schreyer-Stein.jpg|mini|Untrennbar: Dr Vugelbeerbaam und Max Schreyer – Gedenkstein im Geburtsort Johanngeorgenstadt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Max Schreyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1845]] in [[Johanngeorgenstadt]]; † [[27. Juli]] [[1922]] in [[Pulsnitz]]) war ein sächsischer [[Förster]] und der [[Dichter]] des Liedes &amp;#039;&amp;#039;[[Dar Vuglbärbaam]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Max Schreyer Vuglbeerbaam FriedhofPulsnitz Dia 610 1 AutorJoachimPiephans.jpg|mini|Grabmal von Max Schreyer auf dem Friedhof von Pulsnitz]]&lt;br /&gt;
August Max Schreyer wurde als viertes Kind erster Ehe des Bergrechnungsrevisors beim [[Bergamt Johanngeorgenstadt|Bergamt]] und Knappschaftsschreiber Carl August Schreyer in eine Johanngeorgenstädter Bergbeamtenfamilie geboren. Das Wohnhaus seiner Eltern in der Schneeberger und späteren Bahnhofsstraße ist heute nicht mehr vorhanden. 1851 wurde er in die städtische Bürgerschule seiner Heimatstadt eingeschult, an der zu dieser Zeit auch [[Christian Friedrich Röder]] unterrichtete. Ab 1856 besuchte er die Realschule in [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]], von 1863 bis 1865 das Realgymnasium in [[Chemnitz]]. Nach einem Forstpraktikum in [[Sosa (Eibenstock)|Sosa]] studierte er von 1866 bis 1873 an der [[Forstliche Hochschule Tharandt|Forstakademie in Tharandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1873 bis 1878 wirkte Schreyer als Ratsförster der Stadt [[Zittau]], wo er die Goldschmiedetochter Doris Hanner heiratete. Mit ihr zog er als [[Revierförster]] auf den [[Golk (Diera-Zehren)|Golk]] bei [[Diesbar (Nünchritz)|Diesbar]]. 1887 kehrte Schreyer ins Erzgebirge zurück und übernahm die [[Oberförster]]stelle in [[Grünhain]]. An diese Zeit erinnert eine Gedenktafel auf dem [[Schatzenstein]]. Am 1. November 1893 wurde Schreyer zum Oberförster in [[Pöhla (Schwarzenberg)|Großpöhla]] berufen. Dieses Amt hatte er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1919 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war dem [[Erzgebirge]] sehr verbunden und dichtete vermutlich 1887 das bekannte Volkslied &amp;#039;&amp;#039;[[Dar Vuglbärbaam]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreyer, der 1904 zum [[Oberförster|Forstmeister]] und 1917 zum Oberforstrat befördert worden war, galt als geselliger und unterhaltsamer Mensch. Neben seinem [[Dar Vuglbärbaam|Hauptwerk]] schrieb Schreyer, der bereits seit seiner Studienzeit dichtete, auch Texte weiterer populärer Lieder sowie Gedichte in erzgebirgischer Mundart. Dazu gehören die Lieder &amp;#039;&amp;#039;Tschumperliedel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Da lusting Hammerschmiedsgselln&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich aus Österreich, s.&amp;amp;nbsp;o.), &amp;#039;&amp;#039;Do driebn un do draußn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039; De Schwamme&amp;#039;&amp;#039;. Auch der Schwank &amp;#039;&amp;#039;Dr Hammerlieb&amp;#039;&amp;#039; stammt aus seiner Feder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten Lebensjahre verbrachte Schreyer bei seiner Tochter in Pulsnitz. Auf seiner Grabstätte, die heute unter Denkmalschutz steht, wurde ihm eine [[Vogelbeere]] gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 100. Jubiläums seines bekanntesten Liedes wurde ihm 100 Jahre nach seinem Dienstantritt in seinem einstigen Forstrevier auf dem Gipfel des [[Schatzenstein]]s bei [[Elterlein]] eine Gedenktafel in den Fels eingebracht. Auch in seiner Geburtsstadt Johanngeorgenstadt erinnert ein Gedenkstein auf dem Marktplatz an den Erzgebirgsdichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Blechschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Max August Schreyer und das Lied vom Vogelbeerbaum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Volksliedforschung&amp;#039;&amp;#039; 26 (1981), S. 100–105, {{JSTOR|847816}} bei jstor.org (Subskriptionszugriff). Abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039; 1985, Karl-Marx-Stadt 1985, S.&amp;amp;nbsp;35–41.&lt;br /&gt;
* Werner Keller: &amp;#039;&amp;#039;Klarheit über den „Vuglbeerbaam“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgebirgische Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039; 5/1980, {{ISSN|0232-6078}}, S. 123.&lt;br /&gt;
* Johann Georg Schreyer: &amp;#039;&amp;#039;Dem Dichter des Vuglbeerbaams zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Landesverein Sächsischer Heimatschutz#Mitteilungen|Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz]]&amp;#039;&amp;#039;, Band XXI, Heft 4–6/1932, S.&amp;amp;nbsp;144–150 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/25102/152/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127968113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127968113|VIAF=52727316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schreyer, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstbeamter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstmeister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarzenberg/Erzgeb.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Johanngeorgenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedpostkarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schreyer, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schreyer, August Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer Förster und der Dichter des Liedes „Dar Vugelbeerbaam“&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Johanngeorgenstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pulsnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lordus</name></author>
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