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	<title>Max Schmechel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:34:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Schmechel&amp;diff=1400680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Katanga: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2024-12-10T10:50:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Schmechel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1892]] in [[Wierzchomino|Varchmin]], [[Provinz Pommern|Pommern]]; † [[14. September]] [[1966]] in [[Neckarau]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Politiker]] ([[Christlich-Sozialer Volksdienst|CSVD]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Von 1931 bis 1932 war er [[Mitglied des Reichstages]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 02.06.22 um 00.41.jpg|mini|290x290px|[[Markuskirche (Mannheim)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Schmechel wurde als Sohn des Betriebsleiters einer Kleinbahn geboren. Nach dem Abitur in [[Köslin]] 1910 studierte er Architektur an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]], der [[Technische Universität Danzig|Technischen Hochschule Danzig]], der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]] und der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 nahm Schmechel am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach seiner Demobilisierung legte er 1919 sein Diplom an der Technischen Hochschule Darmstadt ab und wurde als Architekt Bauamtmann beim [[Stadtverwaltung Mannheim|Hochbauamt der Stadt Mannheim]]. Seine [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Nicolas de Pigage|Nikolaus von Pigage’s]] Schwetzinger Entwürfe und Bauten&amp;#039;&amp;#039; legte er 1921 an der Technischen Hochschule Darmstadt vor.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 02.06.22 um 00.41 (1).jpg|mini|216x216px|Kalmitplatz, Mannheim]]&lt;br /&gt;
Seinen größten Erfolg als Architekt erreichte Schmechel, als er als Sieger eines Architekturwettbewerbs mit der Planung der Gartenstadt [[Almenhof (Mannheim)|Almenhof]] in Mannheim beauftragt wurde. Ab 1923 lebte er als freier Architekt. Von 1952 bis 1960 war er Vorsitzender der Ortsgruppe Mannheim des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten (BDA)]]. Darüber hinaus leitete er die [[Architektenkammer]] Mannheim-Stadt. Zu seinen Werken zählen des Weiteren: Die Direktorenvillen Unterer Luisenpark (1923), die Wohnanlage Kalmitplatz (1925), die Wohnanlage Pfalzplatz (1931), die [[Markuskirche (Mannheim)|Markuskirche]] (1938), die [[Hafenkirche (Mannheim)|Hafenkirche]] (1953) und die [[Emmauskirche (Mannheim)|Emmauskirche]] (1953). Darüber hinaus war er an zahlreichen Kirchen-Wiederaufbauten nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt, darunter der [[Konkordienkirche (Mannheim)|Konkordienkirche]] in Mannheim und der [[Lutherkirche (Freiburg im Breisgau)|Lutherkirche]] in Freiburg im Breisgau (1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1920er-Jahre begann Schmechel auch, sich verstärkt politisch zu engagieren. Von 1930 bis 1931 war er [[Stadtrat]] in Mannheim. Als Abgeordneter des [[Christlich-Sozialer Volksdienst|Christlich-Sozialen Volksdienstes]] (CSVD) trat er die Nachfolge des zurückgetretenen [[Hermann Teutsch]] an und gehörte von 1931 bis 1932 dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] an, in dem er den Wahlkreis 32 (Baden) vertrat. Von 1931 bis 1933 war er Landesvorsitzender des CSVD in [[Baden (Land)|Baden]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er Mitglied der CDU und vertrat sie von 1956 bis 1962 im Mannheimer [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]]. Bereits im Juni 1945 hatte er sich unter anderem mit [[August Kuhn]] getroffen, um über die Gründung einer Christlich Demokratische Partei (später [[CDU]]) zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Caroli: Geschichte der Stadt Mannheim. Heidelberg/Ubstadt-Weiher/Basel 2009, S. 438.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmeckel-Grab.JPG|miniatur|hochkant|Grab Schmechels in Mannheim]]&lt;br /&gt;
Schmechel initiierte 1927 die „Geistliche Woche Mannheim“ und leitete sie bis 1965. Als frommer Christ veranstaltete er nach 1933 christliche Zusammenkünfte in seinem Privathaus, an denen Protestanten teilnahmen, die die nationalsozialistisch geprägten, sogenannten [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] unter dem von Hitler eingesetzten [[Reichsbischof]] [[Ludwig Müller (Theologe)|Ludwig Müller]] ablehnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Matthias, Hermann Weber, Günter Braun: Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Mannheim. Mannheim 1984, S. 408.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der Landessynode und im Landeskirchenrat der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]]. Schmechel war verheiratet mit Elsa Freyse (1893–1981) und hatte fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab auf dem [[Hauptfriedhof Mannheim]] besteht aus einem hohen Bronzekreuz, wobei die Oberfläche aus Kuben und Aussparungen zusammengesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Münkel: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedhöfe in Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. SVA 1992, S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicolaus von Pigage&amp;#039;s Schwetzinger Entwürfe und Bauten.&amp;#039;&amp;#039; 1923. (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. Max Schmechel: Bauten 1921–1925.&amp;#039;&amp;#039; 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist unser Weg richtig?&amp;#039;&amp;#039; 1931. (zusammen mit Hermann Strathmann und Karl Veidt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Brach: &amp;#039;&amp;#039;Der Mannheimer Gemeinderat 1945–1984.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1984, ISBN 3-87804-162-4.&lt;br /&gt;
* Andreas Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999, ISBN 3-496-01201-3.&lt;br /&gt;
* Erich Matthias, Hermann Weber, Günter Braun: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1984, ISBN 3-923003-27-7.&lt;br /&gt;
* Paul-Ludwig Weinacht: &amp;#039;&amp;#039;Die CDU in Baden-Württemberg und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1978.&lt;br /&gt;
* Michael Caroli: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg/Ubstadt-Weiher/Basel 2009, ISBN 978-3-89735-472-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Schmechel}}&lt;br /&gt;
* [https://allesmonnem.wordpress.com/tag/max-schmechel/ Alles Mannheim: Max Schmechel] (Abruf am 5. Juni 2022)&lt;br /&gt;
* [https://www.gartenstadt-genossenschaft.de/?site=mitgliederzeitung/ausgaben/20040600 Gartenstadt-Genossenschaft-Mannheim, Ausgabe 06 2004] (Abruf am 5. Juni 2022)&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannische-seiten.de/wissen/max-schmechel-1892-1966.php Alemannische Seiten] (Abruf am 5. Juni 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117455725|VIAF=170678560}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmechel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Landeskirche in Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmechel, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Politiker (CSVD, CDU), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wierzchomino|Varchmin]], [[Provinz Pommern|Pommern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neckarau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katanga</name></author>
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